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Produktbild: Das Gesetz der Orks
Gebraucht Band 3

Das Gesetz der Orks Roman

Aus der Reihe Orks
3
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2010

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,8 cm

Gewicht

418 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000036692

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.04.2010

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

19,3/12,1/3,8 cm

Gewicht

418 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000036692

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Der Abschlussband der ersten Trilogie

PMelittaM aus Köln am 12.09.2025

Bewertungsnummer: 2594442

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Orkbrüder Balbok und Rammar konnten ihre Gier nicht beherrschen und sind von jetzt auf gleich auf einer fremden Insel gelandet. Schnell stellen sie fest, dass es kein guter Ort ist, hier werden Orks versklavt und Elfen sind böse und grausame Herrscher. Das geht natürlich gar nicht, das müssen Balbok und Rammar wieder in die richtigen Bahnen lenken An dem Ort, von dem die beiden Orks verschwanden, tauchen dafür wie aus dem Nichts mehrere Elfen auf, Elfen, die so gar nicht den Elfen, die man bisher auf Erdwelt kannte, gleichen. Das müssen auch Alannah und Corwyn bald feststellen. Und diese Elfen, die schnell als Dunkelelfen erkannt werden, sind nicht die einzige Überraschung für die beiden Herrscher, denn es tritt auch ein Zauberer in ihr Leben, der Alannah offenbar von früher kennt, auch wenn sie sich nicht an erinnern kann. Der Abschlussband der Trilogie bringt eine ganze Reihe Überraschungen mit, und leitet zudem zur nächsten Trilogie des Autors über, in der es um Zauberer geht, und die Jahrhunderte vorher spielt. In diesem Band erhält man schon eine gewisse Ahnung davon, um was es dort gehen könnte. Diese Trilogie ist bereits komplett erschienen. Und auch Rammar und Balbok haben bereits weitere Romane erhalten, es gibt also noch einiges zu lesen. Wenn Balbok und Rammar mit im Spiel sind, geht es nicht ohne Humor, die beiden, vor allem Rammar, sind einfach zu durchgeknallt. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch sehr spannend werden kann. Denn die beiden, und nicht nur sie, kommen immer wieder in gefährliche Situationen, im Falle der beiden Orks sind diese oft sogar regelrecht wahnwitzig. Ich mag es, auf welche skurrilen Ideen Michael Peinkofer manchmal kommt. Die Kapitelüberschriften sind, ich mag diese Idee, alle auf Orkisch. Damit man sie, und auch die Wörter, die Balbok und Rammar mitunter benutzen, verstehen kann, findet man im Anhang die Übersetzungen, sowie einiges Wissenswerte über die Sprache der Orks. Man kann aber auch einfach weiterlesen und den Lesefluss ungestört lassen. Balbok und Rammar versteht man in der Regel auch aus dem Kontext. Ebenfalls im Anhang findet man ein Orkisches Rezept, die Zutaten dürften aber eine Herausforderung sein. Der Abschlussband dieser Trilogie ist noch nicht das Ende der Geschichte der beiden Orks. Mittlerweile sind weitere Bände erschienen. Die Trilogie hat trotzdem einen guten Abschluss erhalten, es werden Geheimnisse gelüftet, Gefahren bestanden, und die Bruderliebe der beiden ist weiterhin besonders … Wer Fantasy mit Humor mag, sollte es einmal mit diesen Orks versuchen.

Der Abschlussband der ersten Trilogie

PMelittaM aus Köln am 12.09.2025
Bewertungsnummer: 2594442
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Orkbrüder Balbok und Rammar konnten ihre Gier nicht beherrschen und sind von jetzt auf gleich auf einer fremden Insel gelandet. Schnell stellen sie fest, dass es kein guter Ort ist, hier werden Orks versklavt und Elfen sind böse und grausame Herrscher. Das geht natürlich gar nicht, das müssen Balbok und Rammar wieder in die richtigen Bahnen lenken An dem Ort, von dem die beiden Orks verschwanden, tauchen dafür wie aus dem Nichts mehrere Elfen auf, Elfen, die so gar nicht den Elfen, die man bisher auf Erdwelt kannte, gleichen. Das müssen auch Alannah und Corwyn bald feststellen. Und diese Elfen, die schnell als Dunkelelfen erkannt werden, sind nicht die einzige Überraschung für die beiden Herrscher, denn es tritt auch ein Zauberer in ihr Leben, der Alannah offenbar von früher kennt, auch wenn sie sich nicht an erinnern kann. Der Abschlussband der Trilogie bringt eine ganze Reihe Überraschungen mit, und leitet zudem zur nächsten Trilogie des Autors über, in der es um Zauberer geht, und die Jahrhunderte vorher spielt. In diesem Band erhält man schon eine gewisse Ahnung davon, um was es dort gehen könnte. Diese Trilogie ist bereits komplett erschienen. Und auch Rammar und Balbok haben bereits weitere Romane erhalten, es gibt also noch einiges zu lesen. Wenn Balbok und Rammar mit im Spiel sind, geht es nicht ohne Humor, die beiden, vor allem Rammar, sind einfach zu durchgeknallt. Das heißt aber nicht, dass es nicht auch sehr spannend werden kann. Denn die beiden, und nicht nur sie, kommen immer wieder in gefährliche Situationen, im Falle der beiden Orks sind diese oft sogar regelrecht wahnwitzig. Ich mag es, auf welche skurrilen Ideen Michael Peinkofer manchmal kommt. Die Kapitelüberschriften sind, ich mag diese Idee, alle auf Orkisch. Damit man sie, und auch die Wörter, die Balbok und Rammar mitunter benutzen, verstehen kann, findet man im Anhang die Übersetzungen, sowie einiges Wissenswerte über die Sprache der Orks. Man kann aber auch einfach weiterlesen und den Lesefluss ungestört lassen. Balbok und Rammar versteht man in der Regel auch aus dem Kontext. Ebenfalls im Anhang findet man ein Orkisches Rezept, die Zutaten dürften aber eine Herausforderung sein. Der Abschlussband dieser Trilogie ist noch nicht das Ende der Geschichte der beiden Orks. Mittlerweile sind weitere Bände erschienen. Die Trilogie hat trotzdem einen guten Abschluss erhalten, es werden Geheimnisse gelüftet, Gefahren bestanden, und die Bruderliebe der beiden ist weiterhin besonders … Wer Fantasy mit Humor mag, sollte es einmal mit diesen Orks versuchen.

Abschluss der Orkssaga

Bewertung am 20.02.2012

Bewertungsnummer: 376641

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Gesetz der Orks" ist der dritte und letzte Band um die beiden Orkbrüder Rammar und Balbok, aber auch der beste! Es kommen so viele Wendungen vor mit denen man nie gerechnet hätte. Balboks und Rammars Goldgier bringt sie wieder einmal in Gefahr: Sie landen auf den Fernen Gestaden, der heilen Welt der Elfen. Dort ist allerdings alles ganz anders als gedacht: Die Orks sind versklavt und es herrschen die Dunkelelfen unter ihrem Herrscher Margok. Aber ist der nicht längst tot? Spannend bis zur letzten Seite. Ein toller Abschluss!

Abschluss der Orkssaga

Bewertung am 20.02.2012
Bewertungsnummer: 376641
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das Gesetz der Orks" ist der dritte und letzte Band um die beiden Orkbrüder Rammar und Balbok, aber auch der beste! Es kommen so viele Wendungen vor mit denen man nie gerechnet hätte. Balboks und Rammars Goldgier bringt sie wieder einmal in Gefahr: Sie landen auf den Fernen Gestaden, der heilen Welt der Elfen. Dort ist allerdings alles ganz anders als gedacht: Die Orks sind versklavt und es herrschen die Dunkelelfen unter ihrem Herrscher Margok. Aber ist der nicht längst tot? Spannend bis zur letzten Seite. Ein toller Abschluss!

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Das Gesetz der Orks

von Michael Peinkofer

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