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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2012

Verlag

Knopf Doubleday Publishing Group

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/1,8 cm

Gewicht

359 g

Sprache

Englisch

EAN

2710000050216

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.10.2012

Verlag

Knopf Doubleday Publishing Group

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/1,8 cm

Gewicht

359 g

Sprache

Englisch

EAN

2710000050216

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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Wow

Bewertung am 12.10.2025

Bewertungsnummer: 2623813

Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Anfangs fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Die Vorstellung der einzelnen Figuren zog sich etwas, und ich wusste nicht recht, wohin das Ganze führen würde. Doch dann kam die Agentur zum Entschuldigen und von diesem Moment an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Drvenkar schafft es, moralische Fragen, Schuld und Verantwortung auf eine so ungewöhnliche und eindringliche Weise zu verknüpfen, dass man selbst nach dem Lesen noch darüber nachdenkt. Ja, es hätte unbedingt eine Triggerwarnung geben sollen, insbesondere wegen der sexuellen Gewalt an Kindern. Das Thema ist schwer und verstörend, aber es wird nicht sensationsgierig, sondern schonungslos ehrlich behandelt. Trotz (oder vielleicht gerade wegen) dieser Dunkelheit hat mich das Buch tief beeindruckt. Die Plot-Twists sind genial, die Perspektivwechsel raffiniert, und die Atmosphäre bleibt bis zur letzten Seite angespannt. Ich verstehe wirklich nicht, warum Sorry so selten erwähnt wird, es hätte viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen, aber mit dem Hinweis: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

Wow

Bewertung am 12.10.2025
Bewertungsnummer: 2623813

Dieses Buch hat mich vollkommen überrascht. Anfangs fiel es mir schwer, in die Geschichte hineinzufinden. Die Vorstellung der einzelnen Figuren zog sich etwas, und ich wusste nicht recht, wohin das Ganze führen würde. Doch dann kam die Agentur zum Entschuldigen und von diesem Moment an konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Drvenkar schafft es, moralische Fragen, Schuld und Verantwortung auf eine so ungewöhnliche und eindringliche Weise zu verknüpfen, dass man selbst nach dem Lesen noch darüber nachdenkt. Ja, es hätte unbedingt eine Triggerwarnung geben sollen, insbesondere wegen der sexuellen Gewalt an Kindern. Das Thema ist schwer und verstörend, aber es wird nicht sensationsgierig, sondern schonungslos ehrlich behandelt. Trotz (oder vielleicht gerade wegen) dieser Dunkelheit hat mich das Buch tief beeindruckt. Die Plot-Twists sind genial, die Perspektivwechsel raffiniert, und die Atmosphäre bleibt bis zur letzten Seite angespannt. Ich verstehe wirklich nicht, warum Sorry so selten erwähnt wird, es hätte viel mehr Aufmerksamkeit verdient. Ich werde es auf jeden Fall weiterempfehlen, aber mit dem Hinweis: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven.

Puh....

Tina Bauer aus Essingen am 01.03.2024

Bewertungsnummer: 2143397

Bewertet: eBook (ePUB)

Vier Freunde aus Berlin gründen nun diese Agentur und verdienen sich dumm und dämlich, da ja unsere Menschheit soweit menschlich fortgeschritten ist, das man sich selbst ja nicht mehr entschuldigt. Nein, wir beauftragen eine Agentur damit. Dienstleister sind nun mal nicht mehr wegzudenken. Die Vier stoßen jedoch auf einen Auftrag, der ihr Leben verändern wird. Es sterben Menschen, die es vielleicht selbst nicht wert waren, selbst überhaupt zu leben. Das Team wird letztlich auf 2 Personen dezimiert und ein offenes Ende packt Zoran auf noch oben drauf. Verwirrende Dialoge und seltsame Einblicke und immer aus der Sicht der einzelnen Personen geschrieben, erfährt man ein paar Hintergründe, die vielleicht der Auslöser für das ganze Gemorde gibt. Kindesmissbrauch, Folter, Drogenmissbrauch, Seelische Qual und das alles in unserer Hauptstadt, das ist “Sorry” von Drvenkar. Sorry war für mich eine echte Herausforderung. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die grammatische Ausarbeitung ebenfalls. Ich sehnte mich während des ganzen Buches nach der normalen wörtlichen Rede, diese Bindestrichaufzählungen sind sehr gewöhnungsbedürftig, oft erkennt man nicht, wer hier spricht oder ob das überhaupt gesprochen wurde. Aber wir schreiten ja im Zeitalter voran, warum nicht also auch in der schriftlichen Ausdrucksform. Der Autor hat eine mehr oder weniger glaubwürdige Story geschaffen, bei der die Idee einer Agentur für “Entschuldigungen” aufkommt.

Puh....

Tina Bauer aus Essingen am 01.03.2024
Bewertungsnummer: 2143397
Bewertet: eBook (ePUB)

Vier Freunde aus Berlin gründen nun diese Agentur und verdienen sich dumm und dämlich, da ja unsere Menschheit soweit menschlich fortgeschritten ist, das man sich selbst ja nicht mehr entschuldigt. Nein, wir beauftragen eine Agentur damit. Dienstleister sind nun mal nicht mehr wegzudenken. Die Vier stoßen jedoch auf einen Auftrag, der ihr Leben verändern wird. Es sterben Menschen, die es vielleicht selbst nicht wert waren, selbst überhaupt zu leben. Das Team wird letztlich auf 2 Personen dezimiert und ein offenes Ende packt Zoran auf noch oben drauf. Verwirrende Dialoge und seltsame Einblicke und immer aus der Sicht der einzelnen Personen geschrieben, erfährt man ein paar Hintergründe, die vielleicht der Auslöser für das ganze Gemorde gibt. Kindesmissbrauch, Folter, Drogenmissbrauch, Seelische Qual und das alles in unserer Hauptstadt, das ist “Sorry” von Drvenkar. Sorry war für mich eine echte Herausforderung. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Die grammatische Ausarbeitung ebenfalls. Ich sehnte mich während des ganzen Buches nach der normalen wörtlichen Rede, diese Bindestrichaufzählungen sind sehr gewöhnungsbedürftig, oft erkennt man nicht, wer hier spricht oder ob das überhaupt gesprochen wurde. Aber wir schreiten ja im Zeitalter voran, warum nicht also auch in der schriftlichen Ausdrucksform. Der Autor hat eine mehr oder weniger glaubwürdige Story geschaffen, bei der die Idee einer Agentur für “Entschuldigungen” aufkommt.

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Sorry

von Zoran Drvenkar

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