Produktbild: Ich glaube, der Fliesenleger ist tot!
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Ich glaube, der Fliesenleger ist tot! Ein lustiges Baubuch

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

90135

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2014

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000059615

Beschreibung

Rezension

»Trocken und saukomisch schildert die Autorin, wie sie vom Miettyp zur Immobilienbesitzerin wird.« myself

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

90135

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2014

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

18,8/12,6/3 cm

Gewicht

318 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000059615

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Sandra Deisenrieder

    aus Wien

    5/5

    27.11.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsame Geschichten rund um das Thema Hausbau

    Erfrischend lustig, humorvoll und witzig geschrieben. Nett und passend für alle, die gerade Haus bauen oder dies planen. Dieses Buch bringt einen oft zum Schmunzeln und Lächeln. Gut, um die Nerven zu behalten.

  • Bewertung

    aus Burgdorf

    5/5

    16.10.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Als Geschenk zum Richtfest

    Ich habe es als Geschenk zum Richtfest verschenkt. Laut den Bewertungen soll es gut sein. Ich hoffe es. Wenn die Bauherren es gelesen haben, werden sie hoffentlich ein Feedback abgeben.

  • Cora Lein

    aus Berlin

    5/5

    13.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    hefitg!

    Inhalt: Familie Karnick kauft ein Grundstück und lässt das darauf stehende Haus abreißen um ein neues Haus zu bauen. Der Baualltag wird Rückblickend mit viel Humor geschildert … Schreibstil: Als freie Journalistin und Kolumnistin weiß Julia Karnick wie man schreibt und seine Leser bei Laune hält. Die Geschichte an sich hat mich tief berührt und ich musste das Buch des Öfteren zur Seite legen, einfach weil ich beim Lesen schon eine halbe Depression bekommen habe – wie kann man diese ganze Schei** nur durchmachen? Auf dieser Baustelle hat ja wirklich nichts geklappt! Ich bin sehr froh, dass der Hausbau (vor über 20 Jahren) bei meinen Eltern ohne einen Mangel funktioniert hat und ich auch im Bekanntenkreis habe ich zwar von Baupannen gehört, aber nie, dass solche Mängel aufgetreten sind. Daher habe ich mich zwischenzeitlich immer wieder gefragt, ob die Dinge wirklich so passiert sind, wie sie denn geschildert wurden. Im Buch steht ganz klar: Ja, alles so passiert! Gruselig und authentisch wird also beschrieben, wie sich die Handwerker verhalten, was nicht klappt und die Folgen dazu. Auch wird nach jedem Kapitel aufgerechnet wie hoch die Baunebenkosten sind und was man dafür bekommt – oder eben auch nicht. Dennoch werden die ganzen Pannen und die Depression der Autorin locker flockig niedergeschrieben, frei nach dem Motto: Wenn du nicht weinen kannst, dann lache. Cover: Das Cover spiegelt genau das wieder, was das Buch beinhaltet: Alles geht zu Bruch! Fazit: Für Menschen, welche überlegen zu bauen könnte es ein halber Ratgeber sein „worauf sollte man achten“ und „wo könnte viel passieren“, es kann aber auch sein, dass nach dem Lesen das Bauvorhaben komplett abgebrochen wird, einfach weil man zu viel Angst bekommen kann, wenn man liest was alles passieren kann. Für Leute, welche schon gebaut haben ist dieses Buch eine schöne Lektüre um das eigene Bauvorhaben rückblickend zu betrachten. Alles in allem ist das Buch gut geschrieben und ein schöner Zeitvertreib, daher gebe ich 3 Sterne. Eine Leseempfehlung ist hier wohl schwer zu geben und muss von Fall zu Fall betrachtet werden 😉

  • Das_Leseding

    aus Berlin

    3/5

    27.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Inhalt: Familie Karnick kauft…

    Inhalt: Familie Karnick kauft ein Grundstück und lässt das darauf stehende Haus abreißen um ein neues Haus zu bauen. Der Baualltag wird Rückblickend mit viel Humor geschildert … Schreibstil: Als freie Journalistin und Kolumnistin weiß Julia Karnick wie man schreibt und seine Leser bei Laune hält. Die Geschichte an sich hat mich tief berührt und ich musste das Buch des Öfteren zur Seite legen, einfach weil ich beim Lesen schon eine halbe Depression bekommen habe – wie kann man diese ganze Schei** nur durchmachen? Auf dieser Baustelle hat ja wirklich nichts geklappt! Ich bin sehr froh, dass der Hausbau (vor über 20 Jahren) bei meinen Eltern ohne einen Mangel funktioniert hat und ich auch im Bekanntenkreis habe ich zwar von Baupannen gehört, aber nie, dass solche Mängel aufgetreten sind. Daher habe ich mich zwischenzeitlich immer wieder gefragt, ob die Dinge wirklich so passiert sind, wie sie denn geschildert wurden. Im Buch steht ganz klar: Ja, alles so passiert! Gruselig und authentisch wird also beschrieben, wie sich die Handwerker verhalten, was nicht klappt und die Folgen dazu. Auch wird nach jedem Kapitel aufgerechnet wie hoch die Baunebenkosten sind und was man dafür bekommt – oder eben auch nicht. Dennoch werden die ganzen Pannen und die Depression der Autorin locker flockig niedergeschrieben, frei nach dem Motto: Wenn du nicht weinen kannst, dann lache. Cover: Das Cover spiegelt genau das wieder, was das Buch beinhaltet: Alles geht zu Bruch! Fazit: Für Menschen, welche überlegen zu bauen könnte es ein halber Ratgeber sein „worauf sollte man achten“ und „wo könnte viel passieren“, es kann aber auch sein, dass nach dem Lesen das Bauvorhaben komplett abgebrochen wird, einfach weil man zu viel Angst bekommen kann, wenn man liest was alles passieren kann. Für Leute, welche schon gebaut haben ist dieses Buch eine schöne Lektüre um das eigene Bauvorhaben rückblickend zu betrachten. Alles in allem ist das Buch gut geschrieben und ein schöner Zeitvertreib, daher gebe ich 3 Sterne. Eine Leseempfehlung ist hier wohl schwer zu geben und muss von Fall zu Fall betrachtet werden

  • Eule

    2/5

    12.07.2016

    Buch (Taschenbuch)

    Etwas grenzwertig. Literarisch…

    Etwas grenzwertig. Literarisch schwach, inhaltlich oftmals zweifelhaft. Wodurch wird ein Buch zum Spiegel-Bestseller? Offensichtlich nicht durch künstlerische Qualität. Dabei sind viele gute Ansätze enthalten (die besten Geschichten schreibt das Leben selbst). Auch Ansätze für Informationen zum Bauen, Handwerker, Architekten usw. Selbstbewusst wie die Autorin sich gibt, hat sie wohl auf das Lektorat verzichtet – schade.

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