Produktbild: Schwesterlein, komm stirb mit mir
Gebraucht Band 1

Schwesterlein, komm stirb mit mir Thriller

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Rezension

Ein clever inszeniertes Katz- und Maus-Spiel. Sanders Thriller lässt einen frösteln. ("Belgischer Rundfunk BRF 1")
Sander glänzt in ihrem Thrillerdebüt mit überraschenden Wendungen, einem schnörkellosen Stil und einem Ermittlerduo, das Serienreife besitzt. ("Rhein-Neckar-Zeitung")

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

24235

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/4 cm

Gewicht

455 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000060130

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

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Zustand

Akzeptabel

Verkaufsrang

24235

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.08.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19/12,6/4 cm

Gewicht

455 g

Auflage

6. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000060130

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  • Bewertung

    1/5

    09.05.2026

    Gebrauchtbuch (Taschenbuch)

    Schwesterlein komm stirb mit mir

    Ich war ein bisschen enttäuscht als ich mein Packet aufgemacht habe da wird ein Buch gebraucht angeboten das neu 16€ kosten soll für 8,30€ aber in Wirklichkeit ist es ein Taschenbuch das regulär 9,99€ gekostet hat .So hätte ich mir das nochmal überlegt und es gleich neu bestellt.

  • Bewertung

    5/5

    22.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Absolut empfehlenswert - nichts für zartbeseitete Gemüter

    Kann das Buch nur empfehlen. Nach einer längeren Lesepause und mehreren angefangenden und nie beendeten Büchern, habe ich hiermit ein Buch gefunden, dass mir die Freude und die Spannung am Lesen zurückbrachte. Ein wirklich ausgesprochen spannender Thriller, den ich kaum beiseitelegen konnte. Wenn auch die detaillierten Beschreibungen der Tatorte für zarte Gemüter zu viel sein können, ist dies für mich der ausschlaggebende Grund gewesen, um unbedingt erfahren zu wollen, ob dieses Böse gestoppt werden kann.

  • Bewertung

    5/5

    23.07.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schwesterlein, komm stirb mit mir ist nicht die zweite Strophe des lustigen Tanzliedes, das wir alle aus der Oper "Hänsel und Gretel" kennen, sondern ein spannender Krimi, in dem ein Serienmörder mit blutiger Hand das Geschehen dominiert. Die Mordopfer wurden gezielt ausgewählt und der Mörder hinterlässt am Tatort immer einen kleinen Gegenstand als Markenzeichen. Kommisar Stadler bittet die Psychologin Dr. Montario um Hilfe. Niemand ahnt, dass er damit in ein Wespennest sticht. Denn gerade sie ist durch ihre geheimnisvolle Vergangenheit selbst in die Verbrechen verstrickt und schwebt in höchster Gefahr.

  • jutscha

    aus Hunsrück

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend von Anfang bis Schluss

    Der Düsseldorfer Kriminalpolizist Georg Stadler bearbeitet einen Mordfall und hat aufgrund von Parallelen mit einem älteren Fall den Verdacht, es mit einem Serienmörder zu tun zu haben. Zur Ausarbeitung eines Täterprofils engagiert er die Psychologin Liz Montario, die eine Koryphäe auf diesem Gebiet ist. Tatsächlich ereignen sich im Laufe der Ermittlungen weitere Morde, die zusammen zu hängen scheinen. Stadler weiß jedoch nicht, dass Liz zur gleichen Zeit Drohbriefe erhält. Sie verschweigt ihm auch die familiäre Katastrophe ihrer Jugend, die sie schwer traumatisiert hat und die maßgeblich für ihre Berufswahl war. Es dauert nicht lange und die Vergangenheit holt sie ein. Liz befindet sich plötzlich selbst in Lebensgefahr. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ich kann es jedem Krimi-Fan nur ans Herz legen. Karen Sander hat meiner Meinung nach hier einen Triller allererster Güte geschrieben. Die Spannung bleibt von der ersten Seite bis zum Schluss erhalten. Jedes Kapital beantwortet offene Fragen, endet aber wieder mit neuen Fragen. Dadurch ist es nicht einen Moment langweilig und ich als Leser hatte das Bedürfnis, sofort weiter zu lesen um zu wissen, wie es weitergeht. Zwischen den einzelnen Kapiteln werden vor allem anfangs immer wieder Zeitungsartikel eines Vorfalls vor 16 Jahren abgebildet. Erst nach und nach wird klar, wie diese mit den aktuellen Mordfällen zusammenhängen. Eine nach meiner Einschätzung exzellente Art, die Spannung aufrecht zu erhalten und gleichzeitig Hintergrundinformationen zum Mordmotiv zu bekommen. Die Autorin hat nach meiner Einschätzung auch genügend Hintergrundinformationen medizinischer, psychologischer und polizeidienstlicher Art recherchiert. Die Geschichte klingt glaubwürdig und ist überwiegend schlüssig. Die Charaktere sind sehr gut dargestellt. Dadurch, dass die Hauptdarsteller selbst auch Fehler begehen und entsprechende Stärken und Schwächen haben, wirken sie sehr authentisch und menschlich. Die Darstellungen von Orten und Tatorten sind sehr detailliert. Vor allem die Beschreibungen der Tatorte und Leichen zeigen Abgründe menschlicher Phantasie auf und machen dieses Buch zu einem exzellenten und spannenden Thriller. Ein absolut spannendes und uneingeschränkt zu empfehlendes Buch.

  • sarahsuperwoman

    aus Berlin

    5/5

    14.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Ermittler spielen und Grausamkeiten miterleben

    Ich bin jetzt schon ein großer Fan von dem Buch. Am Anfang sollte ich mich in der Leserunde auf LovelyBooks mit dem Cover auseinandersetzen. Als angehende Mediengestalterin sieht man solche Cover mit einem ganz anderen Auge als vielleicht jemand anderes. Es erschien mir sofort als ein richtig gutes Bild. Es ist düster und dreckig, es hat etwas Geheimnisvolles und etwas Tödliches. Genau so ist der Inhalt des Buches auch. Wenn man über das Cover drüberstreicht mit dem Finger, erheben sich die Schiften und die Nähte des Kreuzes. Grausam mitfühlend. So gestaltet sich das Geschehen und so empfindet man es auch. Was ich perfekt an dem Schreibstil beziehungsweise an der Aufmachung des Buches fand, war, dass die Kapitel einfach nicht zu lang waren, sodass man mitten auf der Strecke wie eine Schnecke irgendwo vom Kurs abkommt. Sie waren einfach perfekt getrennt und man hatte die ganze Zeit das Gefühl, dass man es zuende lesen muss. Es ist schwierig, wenn man mitten in der Nacht [so wie ich um 3 Uhr] am lesen ist und merkt, dass es einem echt zu gruselig und blutig wird. Die Sätze sind gut und interessant formuliert. Sie lassen einen erst warten und dann schlagen sie mit dem Geschehen zu und sind unfassbar grausam beschrieben. Die Autorin nimmt kein Blatt vor den Mund und man fragt sich so oft, wie sie so schreckliche Bilder in dem eigenen Kopf erzeugen kann. Darauf gab sie bei LovelyBooks eine Antwort. Ja, ich habe tatsächlich meine “Expertengruppe”, die mir bei Fragen weiterhilft. Dazu gehören ein Polizist, ein Rechtsmediziner und auch eine Psychotherapeutin. Außerdem habe ich einen Stapel Fachbücher, sodass ich meine Experten nicht ständig nerven muss. Wirklich eine sehr interessante Autorin! Über die Personen habe ich noch kein einziges Wort fallen lassen. Der Ermittler Herr Stadler ist ein wirklich toller Kerl, vor allem weil er eigentlich eher der Weiberheld der ganzen Story im Polizistenteam ist. Nur geht es darum gar nicht, sondern eher um Liz. Sie ist Psychologin und half damals die Kanalmorde aufzudecken. Das war ein sehr einschneidenes Ereignis für ihre Karriere. Aber auch viele Geheimnisse trägt sie mit sich herum, die sie manchmal liebend gern vergessen hätte. Stadler kommt auf sie zurück, da er hofft, dass sie ihm bei diesem Fall behilflich sein kann. Immer hat man das Gefühl, dass man beiden über die Schulter schaut und die perfekte Lösung parat hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass man doch nicht Recht hatte und bei den weiteren Mordenimmer unsicherer wird. Im Großen und Ganzen finde ich das Buch genial. Die Autorin antwortete auch auf die Frage, ob es einen zweiten Teil geben wird, mit JA! Dieser Fall wird aber ein ganz Neuer sein, damit man beide Bücher separat lesen kann. Das findet Karen Sander sehr wichtig. Ich habe bis zu diesem Buch schon lange keinen Thriller mehr gelesen, weil ich die Oberschisserin bin. Dennoch bin ich wieder von diesem Genre angetan und freue mich richtig auf das zweite Buch! Das ist auf jeden Fall eine Empfehlung von mir.

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