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Gebraucht Band 1

Die Lichtung / Jan Römer Band 1 Kriminalroman

Aus der Reihe Jan Römer
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

25748

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

273 g

Auflage

6 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000069096

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

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Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

25748

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2014

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/2,7 cm

Gewicht

273 g

Auflage

6 Auflage Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000069096

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: Info@Ullstein-Buchverlage.de

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  • Bewertung

    5/5

    29.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    ÜBERRAGENDER Thriller!

    Linus Geschke ist einer der besten Autoren in diesem Bereich. Er versteht es den Leser realitätsbezogen mit einer raffinierten, modernen und gut durchdachten Schilderung in seinen Bann zu ziehen. Für jeden, der in den 80ern seine Jugend erleben konnte, ein Deja Vu, eine Reise in die Vergangenheit. Ein literarischer Leckerbissen, der nachhallt! Weiter so!

  • MeenzerBuuchMeedsche

    5/5

    18.06.2022

    eBook (ePUB)

    spannender Krimi

    Da dies nicht das erste Buch ist, das ich vom Autor Linus Geschke las, war ich gespannt, ob es mir ebenso gut gefallen würde. Der Einstieg fiel mir leicht und ich hatte keine Startschwierigkeiten. Geschrieben wird das Buch aus Sicht von Jan Römer in der Ich-Form. Da mir der Protagonist gut ausgearbeitet erschien, konnte ich mich problemlos auf ihn einlassen. Es gibt immer wieder Rückblicke und der Leser bekommt erzählt, was damals passierte bzw. was Jan Römer in den 80ern erlebte. Da ich selbst ein Kind der 80er Jahre bin, fand ich auch gerade die Erwähnung von verschiedenen Liedern, die Jan mit Erinnerungen verbindet als erfrischend und fühlte mich selbst in die damalige Zeit zurückversetzt. Der Schreibstil ist unkompliziert und dabei sehr direkt, jedoch ausschweifend. Das muss man mögen, ich mag es. Es mangelt nicht an notwendigen Infos und so erschien mir alles schlüssig ohne auf mich langatmig zu wirken. Viel ausführlicher hätte es jedoch nicht sein dürfen. Bis zum Schluss hin blieb ich völlig im Dunkeln und hatte keine Ahnung, wer denn nun der Täter war. Daher blieb es für mich spannend und ich war von der Handlung gefangen. Das Cover ist so typisch Crime. Teils duster und doch ansprechend. Mir gefällt es jedenfalls. Die Inhaltsbeschreibung konnte meine Neugierde wecken und ich bin froh, dass ich dieser nachgegeben habe. Insgesamt konnte mich dieser Kriminalroman mit seiner spannenden und nicht vorhersehbaren Story überzeugen. So werde ich die Reihe um Jan Römer auf jeden Fall weiter verfolgen. Ich fühlte mich toll unterhalten und hatte eine packende Lesezeit. Daher vergebe ich fünf Sterne. Natürlich gibt es auch eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    24.01.2021

    eBook (ePUB)

    Ein Krimi wie ein Sog!

    Jan Römer ist Journalist. Eines Tages bekommt er einen Mordfall aus den achtziger Jahren auf den Tisch, bei dem ein junges Mädchen und ein junger Mann umgebracht worden sind. Römer kannte beide gut - sie waren in der gleichen Clique und er sogar bei dem Partywochenende im Bergischen Land dabei, an dem die Morde passierten. Je länger er recherchiert, desto mehr stellt er fest, dass damals nicht alles so gelaufen sein konnte, wie er dachte... Schon der Kriminalfall selbst ist spannend und schon hier kommt das außergewöhnliche Talent des Autors für stimmungsvolle Bilder und erstklassig gezeichnete Personen zum Tragen. Richtig besonders aber wird das Buch dann durch die Rückblenden in die Achtziger: Das ist so toll und perfekt beschrieben, dass man sich direkt in diese Zeit zurückversetzt fühlt! Nicht nur ein toller und richtig spannender Krimi, sondern auch eine Zeitreise und ein wunderbares Buch darüber, wie Freundschaften sich entwickeln: Ein Tipp für alle, die Spannung mit Anspruch mögen und ein Buch, welches noch lange nachwirkt!

  • Marion2505

    5/5

    19.11.2020

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Auftakt

    Meine Meinung: Ein unglaublich passendes Buchcover Das Buchcover von „Die Lichtung“ gefällt mir sehr, denn es passt unglaublich gut zum Inhalt des Buches. Wenn ich es betrachte, bin ich sofort wieder mit Jan Römer und seiner Clique im Bergischen Land und fühle die bedrückende Stimmung, die auch dort geherrscht hat. Der Schreibstil von Linus Geschke ist wunderbar flüssig und leicht zu lesen. Ich bin ab der ersten Seite mitten im Geschehen gewesen und habe das Unbehagen von Jan Römer über den neuen und sehr überraschenden Auftrag seines Chefs förmlich spüren können. Sehr gerne habe ich mich gemeinsam mit ihm in die Recherchearbeit gestürzt und sehr spannende Lesestunden erlebt. Besonders gut hat mir gefallen, dass das Buch abwechselnd in der Gegenwart und im Jahre 1986 seine Handlung hat. Somit habe ich Stück für Stück mehr über die Ereignisse im Sommer 1986 erfahren. Auch hier hat es der Autor sehr geschickt geschafft, mich immer wieder durch vage Hinweise auf die Folter zu spannen. Die Protagonisten auf die ich in diesem Buch getroffen bin, haben mich alle komplett überzeugen können. Zum einen ist da der Zeitungsredakteur Jan Römer, der für mich eine sehr interessante Persönlichkeit ist. Er ist sehr schlagfertig, hält sich nicht immer an die Regeln und hat mich beim Lesen sehr oft unglaublich gut unterhalten. Neben seinen aktuellen Recherchen bekommt der Leser auch einen Einblick in sein Privatleben. Er ist verheiratet und hat einen Sohn, allerdings scheint die Ehe gerade nicht so optimal zu verlaufen. Zusammen mit den Entwicklungen, die sich in diesem Band ergeben haben, bin ich ungemein gespannt, wie es hier für Jan weitergeht. Eine weitere Protagonistin, die mich sofort begeistern konnte, ist Stefanie Schneider alias „Mütze“. Sie ist eine ehemalige Kollegin von Jan, die beiden sind aber immer noch freundschaftlich verbunden und sie hilft ihm gerne mal beim Recherchieren. So auch im aktuellen Fall. Mütze ist eine tolle Frau, die gemeinsam mit Jan Römer ein unschlagbares Team abgibt, das sicherlich noch viele Überraschungen für die Leser bereit hält. Aber auch die anderen Charaktere, die ich im Laufe des Buches getroffen habe, konnten mich alle auf ihre Art begeistern. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, die einzelnen Mitglieder der ehemaligen Clique kennenzulernen und zu erfahren, was aus ihnen geworden ist. Da gab es wirklich viel zu entdecken! Spannend mit viel Raum für eigene Spekulationen würde ich dieses Buch beschreiben. Dadurch, dass ich nur nach und nach mehr über die Ereignisse im Jahre 1986 erfahren habe, blieb es eigentlich bis zum Schluss sehr, sehr spannend. Ich hatte zwar mitten im Buch eine Idee, was den Mörder betraf, war mir aber ganz und gar nicht sicher. Immer wieder gab es neue Hinweise und auch Erkenntnisse, die mich dann wieder in eine andere Richtung haben überlegen lassen. Ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen und habe wirklich bis zum Schluss große Spannung empfunden. Vor allem die Passagen aus dem Jahre 1986 haben mich nicht nur mit Spannung versorgt, sondern auch viele wunderbare Erinnerungen an diese Zeit wieder erweckt und mir den ein oder anderen Ohrwurm beschert, der mich dann stundenlang verfolgt hat. Nun bin ich voller Vorfreude auf weitere spannende Lesestunden mit Jan und Mütze. Mein Fazit: „Die Lichtung“ von Linus Geschke ist ein spannender erster Teil der Jan-Römer-Reihe, der große Lust auf weitere Abenteuer mit Jan Römer und Mütze macht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

  • mama2009

    aus Niederwürschnitz

    5/5

    20.07.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung pur

    Inhaltsbeschreibung zu „Die Lichtung“ Damals wurde dein bester Freund getötet - jetzt jagst du seinen Mörder. Sommer 1986: Eine Kölner Clique verbringt ein Party- Wochenende in einer Blockhütte im Bergischen Land. Zwei Tage lang Bier, Musik, Baggersee und Flirts. Am Ende sind zwei junge Menschen tot – das Mädchen vergewaltigt und erstochen, der Junge brutal erschlagen. Der Doppelmord wird nie aufgeklärt. Der Kölner Zeitungsredakteur Jan Römer soll Jahre später über den ungelösten Kriminalfall schreiben. Römer erinnert sich gut, denn das Wochenende im Wald war das Ende seiner Jugend – er gehörte selbst zu jener Clique. Gemeinsam mit seiner besten Freundin Mütze will er herausfinden, was damals wirklich geschah. Zu spät merkt er, in welche Gefahr er sich dadurch bringt ... Meine Meinung und Fazit Seit ich Anfang des Jahres von der Neuerscheinung „Das Lied der toten Mädchen“ gelesen hatte, wollte ich mit der Reihe rund um Jan Römer anfangen, weil ich gern die Reihenfolge einhalte, um die Entwicklung der Personen verfolgen zu können. Und für mich bedeutet Urlaubszeit endlich Lesezeit. Was für ein temporeicher atemraubender Kriminalroman, tolle Charaktere und eine gelungene Handlung mit erfolgreicher Umsetzung im Verwirren des Lesers. ;-) Ich war auch beim Lesen immer auf der falschen Fährte/Spur und habe mich in die Irre führen lassen. Sehr gut, Herr Geschke. 27 Jahre später wird der Journalist Jan Römer von seiner Vergangenheit eingeholt. Damals wurden zwei Teenager ermordet und er soll jetzt darüber berichten, über seine Freunde, seine verdrängte Vergangenheit, ja Jugend. Jan Römer, 43 Jahre, Journalist, glücklicher Ehemann und Vater, der die jugendliche Vergangenheit bisher erfolgreich verdrängt hat. So nach dem Motto der Zitate: „Hatten wir damals das Falsche aus dem richtigen Grund getan oder das Richtige aus dem falschen Grund“ (Seite 111) oder „... irgendwann war die Lüge zur Wahrheit geworden.“ (Seite 208). Das Buch ist in der Ich-Form geschrieben, in der Gegenwart und im August 1986. Die Erzählform ist perfekt gewählt, somit bekommt die Unsicherheit, die Gedanken von Jan perfekt mit, man spürt die Verwirrung/Unsicherheit des verliebten Jugendlichen und des 44-jährigem Journalisten, der erkennt, dass die Vergangenheit nicht vergangen ist. An seiner Seite befindet sich „Mütze“, Stefanie, eine ehemalige Kollegin. Mit ihr begibt er sich auf die Spuren der Vergangenheit und die Ermittlungen beginnen. Keine typischen Ermittlungen im Rahmen der Polizeiarbeit, aber dennoch gelungen, da anders umgesetzt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und zum Glück habe ich schon den 2. und 3. Teil, so dass ich bald weiß, wie es mit Jan Römer weitergeht, ich freue mich auf tolle Lesestunden.

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