Produktbild: Die Melodie des Mörders
Gebraucht Band 4

Die Melodie des Mörders Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Colin-Duffot-Krimi
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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2018

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/3,3 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000129240

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.10.2018

Verlag

Carpathia Verlag

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,2/13,9/3,3 cm

Gewicht

434 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000129240

Herstelleradresse

Carpathia Verlag GmbH
Mittenwalder Straße 17
10961 Berlin
DE

Email: Carpathia Verlag GmbH
Telefon: +491792917258
Fax: +493069565824

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  • Sonne63

    5/5

    25.01.2021

    eBook (ePUB)

    Auch vor der Weihnachtszeit macht das Verbrechen nicht halt

    Weihnachten und Mord! Und das Ganze auch noch humorvoll präsentiert. Sie glauben, das geht nicht? Falsch! Miriam Rademacher beweist mit „Die Melodie des Mörders“ wieder einmal mehr, dass die Kombination von äußerst spannender Unterhaltung und Humor durchaus zusammenpassen. Ich liebe ihre Bücher, in denen Jasper und Colin immer wieder auf Mördersuche gehen, wobei sie von Lucy und Norma tatkräftig unterstützt werden. Unglaublich fesselnd erzählt, voller Wortwitz, Situationskomik und sehr überzeugende Charaktere, das zeichnet diese Buchreihe aus. Die Figuren strotzen nur so voller Lebensenergie, stehen mit beiden Beinen im Leben, Alltagsprobleme inbegriffen. Doch Miriam Rademachers Bücher sind nicht nur unterhaltsam geschrieben, sie beinhalten auch ein besonderes Markenzeichen: Passend zum Titel des Buches wählt die Autorin die Überschriften der einzelnen Kapitel, in diesem Fall also verschiedene Melodientitel. Sie werden staunen, was die Autorin alles gefunden hat. Und da sie eine Perfektionistin ist, passt auch jede Melodie wirklich zum Inhalt des Kapitels. Fazit: Allerbeste Unterhaltung. Muss man einfach gelesen haben. Mein Leben ist definitiv reicher geworden, seit ich Jasper und Colin kenne. Aber was erzähle ich hier? Am besten, Sie begleiten die beiden selbst einmal bei ihren Ermittlungen, dann werden Sie schnell merken, was ich meine.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    25.01.2021

    eBook (ePUB)

    spannender und humorvoller Krimi, ein alter Fall kommt ans Licht

    *Inhalt* Wieder ein neuer Fall für Tanzlehrer Colin Duffot, auch wenn er diesmal nicht über diese Leiche gestolpert ist. Pfarrer Jasper Johnson entdeckt nach der Krippenspielprobe den Organisten Clifford St. Clare ermordet vor seiner Orgel vor. Bevor Jasper die Polizei ruft, holt er seinen Freund Colin. Dieser verfügt über eine sehr gute Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis. In den neunziger Jahren wird eine junge Frau in der Künstlerkommune tot aufgefunden. Damals wird von Selbstmord ausgegangen. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Das wollen Colin, Jasper und Norma herausfinden. *Meine Meinung* "Die Melodie des Mörders" von Miriam Rademacher ist der vierte Band der Colin-Duffot-Reihe. Jeden einzelnen habe ich mit Genuss gelesen. Der Schreibstil ist spannend und humorvoll, flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung bleibt auch mit den humorvollen Abschnitten auf einem guten Level, es ist eine sehr gute Mischung. Der Krimi spielt zur Weihnachtszeit und ich habe ihn auch in der letzten gelesen. Die Atmosphäre ist sehr weihnachtlich und meine Vorfreude auf Weihnachten wurde dadurch angekurbelt. Die Rückblenden erhöhen die Spannung. Das Wiedersehen mit Colin und Jasper hat mir sehr gut gefallen, ich habe die beiden in mein Herz geschlossen und lasse sie nicht mehr los. Dieses Mal werden die Hobby-Detektive von einem kleinen Mädchen unterstützt, Mady. Sie ist ziemlich neugierig und immer irgendwie in der Nähe, wenn sich die drei sich über den Fall unterhalten. Colin überträgt ihr dann eine kleine und hoffentlich ungefährliche Aufgabe. Mady ist mir von Anfang an sympathisch. *Fazit* Ein gelungener Cosy-Krimi, spannend und humorvoll mit sympathischen aber manchmal auch skurrilen Charakteren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • books and phobia

    aus Halle

    5/5

    22.04.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Selten war Weihnachten so spannend

    Hach, das Dorfleben und seine harmonische Daseinsform. Doch irgendwie will bei Colin Duffot einfach keine Ruhe einkehren. Zum Glück, müsste ich fast sagen, denn ansonsten hätte ich wohl nicht seinen spannenden neuen Fall miterleben dürfen. Wer die Vorgänger gelesen hat, der sollte wissen, das sich hinter dem Tanzlehrer Colin ein durchaus respektabler Detektiv verbirgt, den die Neugier meist zu Hochtouren auflaufen lässt. Wer sie noch nicht gelesen hat, sollte dies allerdings tun, da so manche Zusammenhänge sonst Fragezeichen aufwerfen. Es hätte alles so schön sein können. Weihnachten, ein Theaterstück und fröhliches Zusammensein, doch irgendwie ist bei Colin Duffot immer etwas los. Diesmal hat er wenigstens das Glück nicht den Toten zu finden, da diese Aufgabe diesmal an den armen Jasper ging. Doch irgendwie erscheint der Fall eigenartig. Wieso musste der arme Organist sterben? Geheimnisse über Geheimnisse führten mich schließlich 20 Jahre in die Vergangenheit, wo es einen seltsamen Todesfall gab. Doch wo besteht der Zusammenhang? Ja, im Buch wurden viele Fragen aufgeworfen, doch das schönste war, das es für alles eine spannende Erklärung gab. Hier zeigte sich auch das die Autorin ihr Handwerk versteht, denn eigentlich wurden alle Fakten auf den Silbertablett präsentiert und man hätte allein auf die Lösung kommen können, aber will man das? Natürlich nicht. Ich wurde auf jeden überrascht, denn der Fall bot einen tollen Mix aus Humor, kriminellen Spürsinn und leider auch traurigen Wahrheiten. Von Buch zu Buch werden es mehr. Die Rede ist natürlich von den Bewohnern des Dorfes, welche man so nach und nach kennenlernt. Ich persönlich habe nicht alle im Kopf, habe aber gemerkt, dass der bunte Haufen sehr unterhaltsam ist. Ich fühlte mich wohl, zumal die verschiedenen Persönlichkeiten toll herauszulesen waren. Neben den Hauptcharakteren blieben mir besonders 2 Personengruppen im Kopf. Zum einen die kleine Mady, welche aus ärmlichen Verhältnissen stammt und dies leider nicht sehr gut verdecken kann. Sie ist schweigsam und dadurch oft allein, was mir fast das Herz zerbrach, da das Mädchen eigentlich ein sehr quirliges Wesen hat. Zum anderen waren es die Polizisten des Dorfes. Ich glaube in den seltensten Fällen kommen diese in Krimis mit Privatdetektiven gut weg. So auch diesmal, denn die Herren machten einen miserablen Job. Noch immer frage ich mich, was einen dazu verleiht einen Beruf zu wählen, auf den man keine Lust hat. Arme Welt. Wie man an meiner Rezension vielleicht schon merkt, ist dieses Buch sehr emotional und sorgte bei mir für verschiedenste Gefühlslagen. Dies ist aber auch kein Wunder, denn neben der Spannung, schaffte es die Autorin, sehr detailreich ihre Welt zu beschreiben. Das Dorf wirkte zwar wie eine Kleinstadt, aber es wirkte harmonisch und sehr stimmig. Allgemein war ich mit dem Schreibstil wieder sehr zufrieden, da ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Dafür sorgte übrigens auch das Cover, denn dieses ist wieder wunderschön gestaltet worden. Jetzt heißt es warten, doch ich hoffe, dass es noch so einige Fälle des Trios geben wird. Mein Fazit Auch diesmal schaffte es die Autorin mich mit ihren liebenswerten Charakteren, dem spannenden Fall und ihrem einzigartigen Schreibstil zu packen und nicht mehr loszulassen. Es zeigt zudem, das Krimis neben Humor auch Farbe bekennen dürfen.

  • angeliques.leseecke

    aus Nübbel

    5/5

    09.02.2019

    eBook (ePUB)

    spannender und humorvoller…

    spannender und humorvoller Krimi, ein alter Fall kommt ans Licht *Inhalt* Wieder ein neuer Fall für Tanzlehrer Colin Duffot, auch wenn er diesmal nicht über diese Leiche gestolpert ist. Pfarrer Jasper Johnson entdeckt nach der Krippenspielprobe den Organisten Clifford St. Clare ermordet vor seiner Orgel vor. Bevor Jasper die Polizei ruft, holt er seinen Freund Colin. Dieser verfügt über eine sehr gute Beobachtungsgabe und Menschenkenntnis. In den neunziger Jahren wird eine junge Frau in der Künstlerkommune tot aufgefunden. Damals wird von Selbstmord ausgegangen. Haben die beiden Fälle etwas miteinander zu tun? Das wollen Colin, Jasper und Norma herausfinden. *Meine Meinung* "Die Melodie des Mörders" von Miriam Rademacher ist der vierte Band der Colin-Duffot-Reihe. Jeden einzelnen habe ich mit Genuss gelesen. Der Schreibstil ist spannend und humorvoll, flüssig und angenehm zu lesen. Die Spannung bleibt auch mit den humorvollen Abschnitten auf einem guten Level, es ist eine sehr gute Mischung. Der Krimi spielt zur Weihnachtszeit und ich habe ihn auch in der letzten gelesen. Die Atmosphäre ist sehr weihnachtlich und meine Vorfreude auf Weihnachten wurde dadurch angekurbelt. Die Rückblenden erhöhen die Spannung. Das Wiedersehen mit Colin und Jasper hat mir sehr gut gefallen, ich habe die beiden in mein Herz geschlossen und lasse sie nicht mehr los. Dieses Mal werden die Hobby-Detektive von einem kleinen Mädchen unterstützt, Mady. Sie ist ziemlich neugierig und immer irgendwie in der Nähe, wenn sich die drei sich über den Fall unterhalten. Colin überträgt ihr dann eine kleine und hoffentlich ungefährliche Aufgabe. Mady ist mir von Anfang an sympathisch. *Fazit* Ein gelungener Cosy-Krimi, spannend und humorvoll mit sympathischen aber manchmal auch skurrilen Charakteren. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • nellsche

    5/5

    06.02.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Charme, Spannung und Witz

    In der Vorweihnachtszeit ist Pfarrer Jasper Johnson mit den Proben zu dem Krippenspiel beschäftigt, als es plötzlich einen Toten gibt. Der Organist Clifford St. Claire ist gewaltsam zu Tode gekommen. Jasper bittet seinen Freund, den Tanzlehrer Colin Duffot, um Hilfe bei der Aufklärung des Mordes. Die Spuren führen zu einer Künstlerkommune aus den Neunzigerjahren, der das Mordopfer sowie viele Verdächtige angehört haben. Ein wunderbarer und unterhaltsamer Krimi! Der sehr angenehm und flüssig zu lesende Schreibstil ermöglichte mir einen problemlosen Einstieg in dieses Buch. Obwohl es bereits der vierte Band der Colin-Duffot-Reihe war und ich die Vorgängerbücher nicht kannte, hatte ich keinerlei Probleme, mich in die Personen und Zusammenhänge einzufinden. Ich fühlte mich so hervorragend unterhalten, dass ich mir die drei vorherigen Bücher bereits gekauft habe. Die Beschreibungen und Dialoge boten eine tolle Mischung aus Spannung und Humor, gepaart mit ganz viel Charme. Dadurch bekam das Buch eine wohltuende und erheiternde Leichtigkeit, die mir sehr gut gefiel. Colin Duffot fand ich unglaublich sympathisch. Er besaß eine richtig gute Auffassungs- und Beobachtungsgabe, so dass er kleine Details bemerkte, die unter anderem für die Lösung des Falles wichtig waren. Aber auch seine Menschlichkeit und Empathie, wie z. B. der kleinen Mady gegenüber, waren einfach nur liebenswert. Toll fand ich auch Einblicke in sein Privatleben, denn das machte ihn menschlich und greifbar. Aber nicht nur Colin war toll beschrieben, sondern auch alle anderen Charaktere. Jeder hatte seine speziellen Eigenarten, durch die ich sie klar auseinanderhalten konnte und sie auch deutlich vor Augen hatte. Sehr ans Herz gewachsen ist mir die kleine Mady, die Colin tatkräftig zur Seite stand. Ein ganz zauberhaftes Mädchen. Der Kriminalfall war prima durchdacht. Ich konnte miträtseln und mitermitteln, wer der Täter sein könnte und was die frühere Künstlerkommune damit zu tun hat. Auf den Täter und seine Beweggründe für die Tat bin ich allerdings bis zum Ende nicht selbst gekommen. Das Ende war dann schlüssig und bildete einen perfekten Abschluss. Ein hervorragendes Lesevergnügen! Ich freue mich auf den nächsten Band, den ich auf jeden Fall lesen werde. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.

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