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  • Produktbild: Doggerland. Tiefer Fall (Ein Doggerland-Krimi 2)
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Gebraucht Band 2

Doggerland. Tiefer Fall (Ein Doggerland-Krimi 2) Kriminalroman

Aus der Reihe Ein Doggerland-Krimi
105

7,05 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2020

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Stormvarning

Übersetzt von

Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

EAN

2710000138150

Beschreibung

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Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2020

Verlag

List Hardcover

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

20,5/13,7/3,8 cm

Gewicht

496 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Stormvarning

Übersetzt von

Stefanie Werner

Sprache

Deutsch

EAN

2710000138150

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Karens zweiter Fall auf Doggerland

Büchermaulwurf aus Dreieich am 29.04.2020

Bewertungsnummer: 1322110

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tiefer Fall“ ist der zweite Band der Doggerland-Trilogie, einer nordischen Krimireihe von Maria Adolfsson. Der Fall ist abgeschlossen und kann durchaus separat gelesen werden. Empfehlen würde ich aber vorher Band eins zu lesen, da das Privatleben der Kommissarin Karen Eiken Hornby viel Platz einnimmt, und viele Zusammenhänge dann besser zu verstehen sind. Die Doggerland-Reihe punktet vor allem mit dem ungewöhnlichen Schauplatz: Der fiktiven Inselgruppe Doggerland, die zwischen Dänemark und Großbritannien in der Nordsee liegt und eigentlich vor 8000 Jahren versunken ist. Adolfsson gelingt es die rauhe Inselwelt und deren Bewohner so realistisch zu schildern, als würde sie tatsächlich existieren. Gerne bin ich auch diesmal wieder Karen bei ihren Ermittlungen gefolgt. Es ist Weihnachten, nur wenige Wochen nach dem Ende des ersten Bandes. Karen, die in ihrem letzten Fall schwer verletzt wurde, ist eigentlich noch im Krankenstand, als ihr Chef sie zu einem neuen Fall ruft. Auf der Nachbarinsel Noorö wurde ein pensionierter Lehrer tot in einer Kiesgrube gefunden. Sein Tod stellt sich schnell als Mord heraus und im Zuge der Ermittlungen entdeckt sie, dass ihre auf Noorö lebende Familie in den Fall verstrickt zu sein scheint. Ihre Ermittlungen werden zunehmend zu einem Balanceakt zwischen ihrem Beruf als Polizistin und ihrem Privatleben. Neben diesem verzwickten Fall muss sie sich um ihre Freundin Aylin kümmern, die häuslicher Gewalt durch ihren Ehemann (einem angesehenen Anwalt und zukünftigem Politiker) ausgesetzt ist. Gerade diese Nebenhandlung war sehr spannend und ein kleines Highlight. Adolfsson punktet außerdem mit einem guten Plot, der den Leser lange im Unklaren lässt und in einem spannenden Finale noch eine Überraschung hinsichtlich des Täters bereithält. Sie legt viel Wert auf gut ausgearbeitete Charaktere. So erhält das Privatleben der Ermittlerin einen hohen Stellenwert. Trotzdem fand ich das Buch zu keiner Zeit langatmig oder gar langweilig. Man kann sich sehr gut in die einzelnen Charaktere, besonders Karen hineinversetzen. Ich habe den zweiten Band wieder sehr gerne gelesen (war fast noch besser als der erste!) und freue mich schon auf den dritten Band, der voraussichtlich im Dezember 2020 erscheinen wird. Allen Krimifans möchte ich diese besondere Krimireihe ans Herz legen.

Karens zweiter Fall auf Doggerland

Büchermaulwurf aus Dreieich am 29.04.2020
Bewertungsnummer: 1322110
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Tiefer Fall“ ist der zweite Band der Doggerland-Trilogie, einer nordischen Krimireihe von Maria Adolfsson. Der Fall ist abgeschlossen und kann durchaus separat gelesen werden. Empfehlen würde ich aber vorher Band eins zu lesen, da das Privatleben der Kommissarin Karen Eiken Hornby viel Platz einnimmt, und viele Zusammenhänge dann besser zu verstehen sind. Die Doggerland-Reihe punktet vor allem mit dem ungewöhnlichen Schauplatz: Der fiktiven Inselgruppe Doggerland, die zwischen Dänemark und Großbritannien in der Nordsee liegt und eigentlich vor 8000 Jahren versunken ist. Adolfsson gelingt es die rauhe Inselwelt und deren Bewohner so realistisch zu schildern, als würde sie tatsächlich existieren. Gerne bin ich auch diesmal wieder Karen bei ihren Ermittlungen gefolgt. Es ist Weihnachten, nur wenige Wochen nach dem Ende des ersten Bandes. Karen, die in ihrem letzten Fall schwer verletzt wurde, ist eigentlich noch im Krankenstand, als ihr Chef sie zu einem neuen Fall ruft. Auf der Nachbarinsel Noorö wurde ein pensionierter Lehrer tot in einer Kiesgrube gefunden. Sein Tod stellt sich schnell als Mord heraus und im Zuge der Ermittlungen entdeckt sie, dass ihre auf Noorö lebende Familie in den Fall verstrickt zu sein scheint. Ihre Ermittlungen werden zunehmend zu einem Balanceakt zwischen ihrem Beruf als Polizistin und ihrem Privatleben. Neben diesem verzwickten Fall muss sie sich um ihre Freundin Aylin kümmern, die häuslicher Gewalt durch ihren Ehemann (einem angesehenen Anwalt und zukünftigem Politiker) ausgesetzt ist. Gerade diese Nebenhandlung war sehr spannend und ein kleines Highlight. Adolfsson punktet außerdem mit einem guten Plot, der den Leser lange im Unklaren lässt und in einem spannenden Finale noch eine Überraschung hinsichtlich des Täters bereithält. Sie legt viel Wert auf gut ausgearbeitete Charaktere. So erhält das Privatleben der Ermittlerin einen hohen Stellenwert. Trotzdem fand ich das Buch zu keiner Zeit langatmig oder gar langweilig. Man kann sich sehr gut in die einzelnen Charaktere, besonders Karen hineinversetzen. Ich habe den zweiten Band wieder sehr gerne gelesen (war fast noch besser als der erste!) und freue mich schon auf den dritten Band, der voraussichtlich im Dezember 2020 erscheinen wird. Allen Krimifans möchte ich diese besondere Krimireihe ans Herz legen.

Auch der zweite Band der Doggerland-Trilogie bietet wieder reichlich Spannung und eine atmosphärisch dichte Geschichte

ech aus Bochum am 15.04.2020

Bewertungsnummer: 1316311

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doggerland liegt zwischen Großbritannien und Dänemark und ist eigentlich schon vor ca. 8000 Jahren in der Nordsee versunken. Die schwedische Autorin Maria Adolfsson holt diese Inselgruppe nun zurück an die Oberfläche, verschafft ihr eine stimmige Hintergrundgeschichte und bevölkert sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Charaktere. Auch der zweite Band der als Trilogie angelegten Reihe bietet wieder reichlich Spannung und eine atmosphärische dichte Geschichte, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Da der Kriminalfall grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen und nachvollziehen. Alle dafür benötigten Informationen werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Um das mitunter komplexe Beziehungsgeflecht zwischen den einzelnen Protagonisten in Gänze genießen zu können, enpfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht auch diesmal wieder die Kommissarin Karen Eiken Hornby, die nach dem Tod ihres Mannes und ihres Sohnes in Großbritannien vor nicht allzu langer Zeit nach Doggerland zurückgekehrt ist. Daher kann sie mit dem Weihnachtsfest auch herzlich wenig anfangen und ist heilfroh, das ihr Vorgesetzter sie bittet, die Ermittlungen in einem Mordfall auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, zu übernehmen. Obwohl sie nach den Ereignissen in Band 1 eigentlich noch krankgeschrieben und daher auch noch nicht wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte ist, stürzt sie sich mit Feuereifer in die Ermittlungen. Nachdem die Protagonisten und ihre Hintergrundgeschichte in Band 1 erfolgreich eingeführt wurden, kann sich die Autorin diesmal stärker auf die Geschichte konzentrieren und den familiären Hintergrund der Hauptfigur beleuchten. Denn Karens Verwandtschaft, die auf Noorö lebt, scheint tiefer in den Fall verstrickt zu sein, als ihr lieb ist und so stürzt sie schnell in einen ziemlichen Gewissenskonflikt. Mit ihrem packenden Schreibstil konnte mich die Autorin schnell wieder in den Bann ihrer gut aufgebauten Geschichte ziehen. Trotz einiger geschickt eingestreuter Hinweise habe ich doch recht lange gebraucht, um zu merken, in welche Richtung sich das Geschehen entwickelt. Erst das furiose Finale mit der verblüffenden Auflösung bringt hier Licht ins Dunkel. Nach zwei überzeugenden Bänden bin ich auf den Abschlussband der Trilogie nun schon sehr gespannt.

Auch der zweite Band der Doggerland-Trilogie bietet wieder reichlich Spannung und eine atmosphärisch dichte Geschichte

ech aus Bochum am 15.04.2020
Bewertungsnummer: 1316311
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Doggerland liegt zwischen Großbritannien und Dänemark und ist eigentlich schon vor ca. 8000 Jahren in der Nordsee versunken. Die schwedische Autorin Maria Adolfsson holt diese Inselgruppe nun zurück an die Oberfläche, verschafft ihr eine stimmige Hintergrundgeschichte und bevölkert sie mit einer ganzen Riege gut gezeichneter und vielschichtig angelegter Charaktere. Auch der zweite Band der als Trilogie angelegten Reihe bietet wieder reichlich Spannung und eine atmosphärische dichte Geschichte, die mich auf ganzer Linie überzeugen konnte. Da der Kriminalfall grundsätzlich in sich abgeschlossen ist, kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse aus dem ersten Band lesen und nachvollziehen. Alle dafür benötigten Informationen werden gut in die laufende Handlung eingebunden, ohne den Lesefluss zu stören. Um das mitunter komplexe Beziehungsgeflecht zwischen den einzelnen Protagonisten in Gänze genießen zu können, enpfiehlt es sich aber schon, die Bücher in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Im Mittelpunkt der Geschichte steht auch diesmal wieder die Kommissarin Karen Eiken Hornby, die nach dem Tod ihres Mannes und ihres Sohnes in Großbritannien vor nicht allzu langer Zeit nach Doggerland zurückgekehrt ist. Daher kann sie mit dem Weihnachtsfest auch herzlich wenig anfangen und ist heilfroh, das ihr Vorgesetzter sie bittet, die Ermittlungen in einem Mordfall auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, zu übernehmen. Obwohl sie nach den Ereignissen in Band 1 eigentlich noch krankgeschrieben und daher auch noch nicht wieder im Vollbesitz ihrer Kräfte ist, stürzt sie sich mit Feuereifer in die Ermittlungen. Nachdem die Protagonisten und ihre Hintergrundgeschichte in Band 1 erfolgreich eingeführt wurden, kann sich die Autorin diesmal stärker auf die Geschichte konzentrieren und den familiären Hintergrund der Hauptfigur beleuchten. Denn Karens Verwandtschaft, die auf Noorö lebt, scheint tiefer in den Fall verstrickt zu sein, als ihr lieb ist und so stürzt sie schnell in einen ziemlichen Gewissenskonflikt. Mit ihrem packenden Schreibstil konnte mich die Autorin schnell wieder in den Bann ihrer gut aufgebauten Geschichte ziehen. Trotz einiger geschickt eingestreuter Hinweise habe ich doch recht lange gebraucht, um zu merken, in welche Richtung sich das Geschehen entwickelt. Erst das furiose Finale mit der verblüffenden Auflösung bringt hier Licht ins Dunkel. Nach zwei überzeugenden Bänden bin ich auf den Abschlussband der Trilogie nun schon sehr gespannt.

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Doggerland. Tiefer Fall

von Maria Adolfsson

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