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  • Produktbild: Schwarzer Leopard, roter Wolf
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Schwarzer Leopard, roter Wolf Dark Star 1. Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2019

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

23,3/16,5/5 cm

Gewicht

1140 g

Originaltitel

Black Leopard, Red Wolf - The Dark Star Trilogy 1

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

EAN

2710000142812

Beschreibung

Rezension

»Ich habe es nicht mehr aus der Hand legen können.« ("stern, Florian Gless")
»Man kann hier die Freude an Pulp-Fiction-Romanen amerikanischer Bauart ebenso herauslesen wie an Shakespeare-Dramen und den Gemälden von Hieronymus Bosch.« ("Spiegel online, Jochen Overbeck")
»Neues Highlight für „Game of Thrones”-Fans ... Und ein feuriges Erweckungserlebnis für alle, die sonst nie Fantasy lesen.« ("BRIGITTE, Angela Wittmann")
»James’ Kraft liegt im Lied seiner Sprache, in ihren Rhythmen, in den wuchtigen Worten, den seltsamen Szenarien. Große, wilde Bilder krachen einem hier in den Kopf, und fordern das Vorstellungsvermögen heraus.« ("RND - Redaktionsnetzwerk Deutschland, Matthias Halbig")
»Ein Roman wie ein Open-World-Videospiel, indem sich die Geschichte mit jedem Schritt der Hauptfigur verändert.« ("taz am Wochenende, Christian Werthschulte")
»James legt seine Handlung breit an, greift auf ein umfangreiches Ensemble an Figuren zurück und erfindet eine eigene Welt mit farbenfroh angelegten und sauber kartografierten Schauplätzen, die als Kulisse für herzhafte Schlachten dienen.« ("DER SPIEGEL")

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Akzeptabel

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.10.2019

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen

Verlag

Heyne

Seitenzahl

832

Maße (L/B/H)

23,3/16,5/5 cm

Gewicht

1140 g

Originaltitel

Black Leopard, Red Wolf - The Dark Star Trilogy 1

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

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2710000142812

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"Aber bist du nicht sein Blut?" - "Ich bin niemandes Blut."

Bewertung am 05.05.2020

Bewertungsnummer: 345083

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sucher ist ein Jäger mit einem besonders ausgeprägten Geruchssinn und wenn er einmal Witterung aufgenommen hat, verliert er die Spur nicht mehr. Seine neue Aufgabe wird jedoch auch zu seiner bisher größte Herausforderung: Er soll einen Jungen aufspüren, der vor drei Jahren spurlos verschwand. Die Fährte führt ihn durch Wälder und Städte, zu Hexen, Gestaltenwandlern und noch vielem mehr, was sich ihm in den Weg stellt, doch wird er am Ende den Jungen wirklich finden und die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen? „Man Booker Prize“-Träger Marlon James weiß genau, wie er die Gemüter erhitzen kann und nichts anderes wird auch sein neuer Roman „Roter Wolf, Schwarzer Leopard“ leisten. Nach dem unheimlich genialen „Eine kurze Geschichte von sieben Morden“ und dem ebenso verstörenden wie großartigen Werk „Der Kult“ lässt er einen richtig geilen Fantasy-Brecher von der Leine, der die Leserschaft spalten wird. Von vielen unheimlich abgefeiert, trifft der derbe und raue Ton von James nicht nur auf Wohlwollen, sondern auf ebenso heftige Ablehnung. Und ja, die Art zu schreiben, die der Autor an den Tag legt, dürfte nicht wirklich etwas für jeden Leser dort draußen sein. Marlon James nimmt absolut kein Blatt vor den Mund, schildert Sex in all seinen Formen und lässt seinen homosexuellen Helden eine unfassbare Spur von Gewalt und Blut hinter sich herziehen. Platzende Herzen sind hier nur die kleine Spitze des Eisberges. Jede Schilderung von James ist explizit (sei es nun Sex oder Gewalt) und legt es darauf an, zu schocken. Das schafft der Autor auch unheimlich gekonnt und ist dabei so genial wie er nur sein kann! Das Ganze spielt dann in einer Fantasy-Welt, die sich sehr stark von afrikanischen Mythen beeinflusst zeigt, wie zum Beispiel die „Mingi-Kinder“, die der Protagonist auf seiner Reise trifft, dem Fabelwesen „Asanbosam“ und dem „Nkisi Nkondi“. Das sind nur drei Entlehnungen aus der afrikanischen Glaubenswelt und der Welt der afrikanischen Mythen und Sagen. Marlons Werk ist voll davon und so mixt der Autor fröhlich seine Fantasy-Welt mit existierendem Glauben und Legenden. Einfach nur geil! Der Stil von Marlon James ist zugegebenermaßen sehr gewöhnungsbedürftig und die holprige Art des Erzählens hat mich knapp 200 Seiten gekostet, damit ich mich erst einmal zurechtfand, aber das war es mehr als wert! Zu Beginn seiner Geschichte findet der Leser eine Auflistung der Figuren, die in dieser Erzählung auftauchen und im Buch sind mehrere Karten, die einem die Orientierung erleichtern. Falls man also mal nicht weiß, wo man sich befindet und wer wer ist, kann man sich immer wieder Hilfe holen. Wenn man aber erst einmal in der Welt angekommen ist, die der Autor hier hochgezogen hat, nimmt sie einen auch völlig gefangen und auch die vielen Orte und Personen stellen kein Problem mehr dar. Der Auftakt zur „Dark-Star“-Trilogie ist James also mehr als nur gut gelungen und hat mich absolut begeistert zurückgelassen. In Anbetracht der Tatsache, dass bei diesem Buch die Meinungen jedoch extrem auseinander gehen, sei hier aber der Rat gegeben, vorher einmal reinzulesen. Passt es oder passt es nicht? Für mich hat es absolut gepasst und meiner Meinung nach ist es wieder einmal ein Geniestreich aus der Feder eines der besten Autoren unserer Zeit!

"Aber bist du nicht sein Blut?" - "Ich bin niemandes Blut."

Bewertung am 05.05.2020
Bewertungsnummer: 345083
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sucher ist ein Jäger mit einem besonders ausgeprägten Geruchssinn und wenn er einmal Witterung aufgenommen hat, verliert er die Spur nicht mehr. Seine neue Aufgabe wird jedoch auch zu seiner bisher größte Herausforderung: Er soll einen Jungen aufspüren, der vor drei Jahren spurlos verschwand. Die Fährte führt ihn durch Wälder und Städte, zu Hexen, Gestaltenwandlern und noch vielem mehr, was sich ihm in den Weg stellt, doch wird er am Ende den Jungen wirklich finden und die Welt wieder ins Gleichgewicht bringen? „Man Booker Prize“-Träger Marlon James weiß genau, wie er die Gemüter erhitzen kann und nichts anderes wird auch sein neuer Roman „Roter Wolf, Schwarzer Leopard“ leisten. Nach dem unheimlich genialen „Eine kurze Geschichte von sieben Morden“ und dem ebenso verstörenden wie großartigen Werk „Der Kult“ lässt er einen richtig geilen Fantasy-Brecher von der Leine, der die Leserschaft spalten wird. Von vielen unheimlich abgefeiert, trifft der derbe und raue Ton von James nicht nur auf Wohlwollen, sondern auf ebenso heftige Ablehnung. Und ja, die Art zu schreiben, die der Autor an den Tag legt, dürfte nicht wirklich etwas für jeden Leser dort draußen sein. Marlon James nimmt absolut kein Blatt vor den Mund, schildert Sex in all seinen Formen und lässt seinen homosexuellen Helden eine unfassbare Spur von Gewalt und Blut hinter sich herziehen. Platzende Herzen sind hier nur die kleine Spitze des Eisberges. Jede Schilderung von James ist explizit (sei es nun Sex oder Gewalt) und legt es darauf an, zu schocken. Das schafft der Autor auch unheimlich gekonnt und ist dabei so genial wie er nur sein kann! Das Ganze spielt dann in einer Fantasy-Welt, die sich sehr stark von afrikanischen Mythen beeinflusst zeigt, wie zum Beispiel die „Mingi-Kinder“, die der Protagonist auf seiner Reise trifft, dem Fabelwesen „Asanbosam“ und dem „Nkisi Nkondi“. Das sind nur drei Entlehnungen aus der afrikanischen Glaubenswelt und der Welt der afrikanischen Mythen und Sagen. Marlons Werk ist voll davon und so mixt der Autor fröhlich seine Fantasy-Welt mit existierendem Glauben und Legenden. Einfach nur geil! Der Stil von Marlon James ist zugegebenermaßen sehr gewöhnungsbedürftig und die holprige Art des Erzählens hat mich knapp 200 Seiten gekostet, damit ich mich erst einmal zurechtfand, aber das war es mehr als wert! Zu Beginn seiner Geschichte findet der Leser eine Auflistung der Figuren, die in dieser Erzählung auftauchen und im Buch sind mehrere Karten, die einem die Orientierung erleichtern. Falls man also mal nicht weiß, wo man sich befindet und wer wer ist, kann man sich immer wieder Hilfe holen. Wenn man aber erst einmal in der Welt angekommen ist, die der Autor hier hochgezogen hat, nimmt sie einen auch völlig gefangen und auch die vielen Orte und Personen stellen kein Problem mehr dar. Der Auftakt zur „Dark-Star“-Trilogie ist James also mehr als nur gut gelungen und hat mich absolut begeistert zurückgelassen. In Anbetracht der Tatsache, dass bei diesem Buch die Meinungen jedoch extrem auseinander gehen, sei hier aber der Rat gegeben, vorher einmal reinzulesen. Passt es oder passt es nicht? Für mich hat es absolut gepasst und meiner Meinung nach ist es wieder einmal ein Geniestreich aus der Feder eines der besten Autoren unserer Zeit!

Puh.. Die Rezension fällt mir…

Madame Buchfein aus Dresden am 04.04.2020

Bewertungsnummer: 2737795

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Puh.. Die Rezension fällt mir sehr schwer, da ich anfangs absolut begeistert war und es dann doch abgebrochen habe.. Entsprechend bin ich zwiegespalten: Die Welt, die erschaffen wird ist grandios, Sprache an sich bildgewaltig, aber dann auch teilweise wider plump und einfach nur männlich direkt. Dann wird eben mal gefickt oder einfach der Schädel eingeschlagen und in der Richtung. Doch dann siegt die Faszination und ich muss weiterlesen. Hier hilft denke ich gut die Leseprobe - am besten mehr als nur ein oder zwei Seiten. Dann wird zwischenzeitlich etwas hektisch erzählt und dann wieder verhältnismäßig ausschweifend. Die Geschichte erzählt der Sucher, aber nicht irgendwem sondern dem Inqisitor, wie zwischenzeitlich diese Bezeichnung fällt. Nach den ersten Zeilen hatte ich keine Ahnung wo es hingeht, aber ich wusste das es episch wird. Ich wusste, dass es groß wird, dass es besonders wird und vor allem, dass es mal kein Jugendbuch ist bzw. Buch mit Jugendbuch Anwandlungen. Es würde einen auf eine große und vielfältige Reise mitnehmen (dafür muss man sich nur das Namensregister zu Beginn anschauen). Soweit ich gelesen habe ist das auch eingetreten. Man muss sich definitiv darauf einlassen, da die Erzählart und Erzählweise doch besonders ist, ob das immer positiv ist, dass ist eine andere Sache. Das Erzähltempo ist recht flott und ein paar Absätze mehr hätten dem ganzen nicht geschadet. Aber prinzipiell ist es spannend, dicht und doch ausschweifend in Vergleichen und dergleichen erzählt. Aber warum habe ich es abgebrochen? Wie anfangs erwähnt ist es teilweise doch recht "männlich" und die Schreibweise hat mich nach einer Weile einfach nur angewidert. Anfangs war es tolerierbar, aber dann wurde es mir einfach zu viel und es gab auch Handlungen, die mir einfach gegen den Strich gingen!

Puh.. Die Rezension fällt mir…

Madame Buchfein aus Dresden am 04.04.2020
Bewertungsnummer: 2737795
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Puh.. Die Rezension fällt mir sehr schwer, da ich anfangs absolut begeistert war und es dann doch abgebrochen habe.. Entsprechend bin ich zwiegespalten: Die Welt, die erschaffen wird ist grandios, Sprache an sich bildgewaltig, aber dann auch teilweise wider plump und einfach nur männlich direkt. Dann wird eben mal gefickt oder einfach der Schädel eingeschlagen und in der Richtung. Doch dann siegt die Faszination und ich muss weiterlesen. Hier hilft denke ich gut die Leseprobe - am besten mehr als nur ein oder zwei Seiten. Dann wird zwischenzeitlich etwas hektisch erzählt und dann wieder verhältnismäßig ausschweifend. Die Geschichte erzählt der Sucher, aber nicht irgendwem sondern dem Inqisitor, wie zwischenzeitlich diese Bezeichnung fällt. Nach den ersten Zeilen hatte ich keine Ahnung wo es hingeht, aber ich wusste das es episch wird. Ich wusste, dass es groß wird, dass es besonders wird und vor allem, dass es mal kein Jugendbuch ist bzw. Buch mit Jugendbuch Anwandlungen. Es würde einen auf eine große und vielfältige Reise mitnehmen (dafür muss man sich nur das Namensregister zu Beginn anschauen). Soweit ich gelesen habe ist das auch eingetreten. Man muss sich definitiv darauf einlassen, da die Erzählart und Erzählweise doch besonders ist, ob das immer positiv ist, dass ist eine andere Sache. Das Erzähltempo ist recht flott und ein paar Absätze mehr hätten dem ganzen nicht geschadet. Aber prinzipiell ist es spannend, dicht und doch ausschweifend in Vergleichen und dergleichen erzählt. Aber warum habe ich es abgebrochen? Wie anfangs erwähnt ist es teilweise doch recht "männlich" und die Schreibweise hat mich nach einer Weile einfach nur angewidert. Anfangs war es tolerierbar, aber dann wurde es mir einfach zu viel und es gab auch Handlungen, die mir einfach gegen den Strich gingen!

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Schwarzer Leopard, roter Wolf

von Marlon James

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