WER BIN ICH? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
WARUM SCHREIBE ICH DIESES BUCH? . . . . . . . . . . . . . . . . . . 15
MEINE ERSTE GOLDENE ERKENNTNIS:
MACH DOCH, WAS DU WILLST! (ABER TRAGE AUCH DIE VERANTWORTUNG DAFÜR.) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19
Lebst du dein Leben? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21
Warum lebst du nicht das Leben, das du möchtest? Wer oder was hält dich davon ab? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22
Als was würdest du am liebsten arbeiten, wenn dir alle Türen offenstünden und du die freie Auswahl hättest? Wenn du ganz allein, nach deinen Wünschen entscheiden könntest? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 28
Die Erfahrungen, die ich im Laufe meines Lebens gemacht habe. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31
MEINE ZWEITE GOLDENE ERKENNTNIS:
SEI KEIN HÄTTIWARI! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 37
Meine „Happy-Birthday-Briefe“ oder Grüße aus der Vergangenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 42
„Wer viel fragt, geht viel irr!“ . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44
Was es mir (zumindest ein wenig) leichter macht, solche Niederlagen zu verarbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45
Meine Suche nach dem ersten Job . . . . . . . . . . . . . . . . . . 46
Wie ich es mir erlaubte, meinen gut bezahlten, „sicheren“ Angestelltenjob aufzugeben, um Verhandlungstrainerin zu werden . . . . . . . . . . . . . . . . 48
Entscheide dich, was du machen willst, mach es und sei gut darin . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 54
Vorschlag für ein 10-Punkte-Programm für dein Leben . 58
MEINE DRITTE GOLDENE ERKENNTNIS:
WENN DU DICH KLEINMACHST, BRAUCHST DU DICH NICHT ZU WUNDERN, WENN DIR ANDERE AUF DEN KOPF STEIGEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61
Sprechen wir zuerst über graue Mäuse . . . . . . . . . . . . . . . 63
Die kleinen Veilchen im Moose . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 69
Ich bin noch klein, mein Herz ist rein . . . . . . . . . . . . . . . . . 74
Du schaffst, was du dir selbst zutraust . . . . . . . . . . . . . . . . 76
Was du anziehst, strahlst du aus. Was du ausstrahlst, ziehst du an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 78
MEINE VIERTE GOLDENE ERKENNTNIS:
EVERYBODY‘S DARLING IS EVERBODY’S DEPP . . . . . . . . . . . 83
Kennst du schon die vier Ohren von Herrn Schulz von Thun? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 90
Auch die falsche Wortwahl macht uns klein . . . . . . . . . . . 95
Auch deine Stimme kann dich kleinmachen . . . . . . . . . . . 100
Dem Liebsten zuliebe klein oder: Augen auf bei der Partnerwahl! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 103
Die Mama, der Papa, der ältere Kollege… . . . . . . . . . . . . . . 110
Meine Tipps, wenn du andere überzeugen willst. . . . . . . 111
Wenn du dich nicht freiwillig kleinmachst, sondern kleingemacht werden sollst . . . . . . . . . . . . . . . . . 113
Nur so tun, als wäre man klein . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114
MEINE FÜNFTE GOLDENE ERKENNTNIS:
DU ERLEDIGST ALLES SELBST? DU MACHST ALLES ALLEIN? DAS IST SCHÖN BLÖD. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 119
Was, bitte, ist denn ein Mentor? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122
Du erledigst lieber alles selbst, als jemand anderen darum zu bitten? Warum ist das so?. . . . . . . . . . . . . . . . . . 126
Hilfe holen oder selbst erledigen? – Eine generelle Entscheidungshilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129
Nach welchen Kriterien du dich am besten entscheidest. 131
Du erledigst lieber alles selbst, als jemand anderen darum zu bitten? Hinterfragen wir deine Gründe. . . . . . . 133
Die Vorteile, wenn du delegierst – für dich und die anderen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142
Wenn jemand Arbeit an dich delegieren will, für die du eigentlich nicht zuständig bist . . . . . . . . . . . . . . 144
Wie du professionell delegierst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145
Entscheidung: Kind oder Karriere? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147
MEINE SECHSTE GOLDENE ERKENNTNIS:
SCHREI KIKERIKI, WENN DU EIN EI LEGST! NICHT DIE, DIE DIE ARBEIT MACHEN, ERNTEN DIE LORBEEREN,SONDERN DIE, VON DENEN MAN ANNIMMT, DASS SIE SIE GEMACHT HABEN . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 151
Kikeriki zu schreien kann vieles bedeuten . . . . . . . . . . . . . 154
Wenn man nicht weiß, wer du bist, weiß man nicht, was du kannst. Mit allen Konsequenzen . . . . . . . . . . . . . . 156
Präsentieren geht über Lamentieren . . . . . . . . . . . . . . . . . 157
Du fürchtest dich vor Fragen nach deiner Präsentation. . 165
Kikeriki im Chefbüro oder: die „Problem-Franzi“. . . . . . . . 174
Wenn ein Kollege Kikeriki schreit, obwohl du das Ei gelegt hast . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176
Warum werden Frauen oft nicht gehört? Was du tun kannst, damit man dir zuhört . . . . . . . . . . . . . 178
Spiel über die Bande. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 180
MEINE SIEBTE GOLDENE ERKENNTNIS:
UNTERSCHÄTZE NIE DIE VORTEILE DES NETZWERKENS UND KNÜPFE GEZIELT KONTAKTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 181
Meine Netzwerke und ich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 185
Netzwerk – wozu? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
Unterschied Männernetzwerke – Frauennetzwerke . . . . 190
Ein paar Worte über Small Talk . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194
MEINE ACHTE GOLDENE ERKENNTNIS:
FRAUEN VERDIENEN NOCH LANGE NICHT,
WAS SIE WERT SIND . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 197
Wie denkst du über Geld? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 199
Frauenlohn – Männerlohn. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 200
Wer oder was ist schuld daran, dass Frauen weniger verdienen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 201
Fangen wir mit den Männern an . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 202
Oft sind wir Frauen selbst schuld, dass wir weniger verdienen! . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 208
Geld für dein Mittelalter und Alter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 214
Anfangsgehalt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 220
Gehaltsverhandlungen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232
Bei Gehaltsverhandlungen geht es nicht um Geld,
es geht um Gerechtigkeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235
Die Grundvoraussetzungen für eine Gehaltserhöhung. . . 236
MEINE NEUNTE GOLDENE ERKENNTNIS:
DU SOLLST NICHTS ALS GEGEBEN HINNEHMEN! . . . . . . . . . 253
Nimm nicht an, dass alles, was geschieht, mit dir zu tun hat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 258
Einfache Mittel, um nicht gleich den Hammer zu schwingen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 260
MEINE ZEHNTE GOLDENE ERKENNTNIS:
GUT IST BESSER ALS PERFEKT . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 267
Wir alle müssen Powerfrauen sein? Ich will aber nicht .. . . 270
Ein Blick hinter die Perfektionsfalle . . . . . . . . . . . . . . . . . . 272
Fehler machen ausdrücklich erlaubt . . . . . . . . . . . . . . . . . 280
Ich liebe das Paretoprinzip . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
DIE BEEINDRUCKENDE LEBENSGESCHICHTE DER INY KLOCKE. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 299
GÄSTELISTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305
Hier stelle ich dir meine Gäste vor, die in diesem Buch aus ihrem Leben erzählen und uns ihre wertvollsten Tipps verraten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 305
Außerdem kommen kurz zu Wort, ohne es zu ahnen . . . 310
LITERATURLISTE . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 313