Kairos Roman. Ausgezeichnet mit dem International Booker Prize 2024
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Rezension
»Erpenbecks beklemmende Entfaltung einer Amour fou, die mit dem Untergang des Staates synchronisiert wird, entwickelt einen beispiellosen Sog. Es ist ein großer, schöner und grausamer Liebesroman, der zu Recht ausgezeichnet worden ist. Das Formbewusstsein ist beeindruckend, die Verschränkung ästhetischer und philosophischer Überlegungen mit geschichtlichen Prozessen grandios, die Ausgestaltung psychischer Abgründe meisterhaft.« ("Die ZEIT, Adam Soboczynski")
»Jenny Erpenbeck ist ein ungeheuer fesselnder Roman gelungen, der von den Abgründen einer konspirativen Liebe erzählt – und von der Trauer über ein untergehendes Land, dem der Aufbruch in einen antiautoritären Sozialismus nie gelang.« ("Badische Zeitung, Michael Braun")
»Jenny Erpenbeck erzählt in „Kairos“ von der existentiellen Verlorenheit einer ganzen Generation.« ("Deutschlandfunk "Büchermarkt", Maike Albath")
»Ein großer Roman zur Zeitgeschichte.« ("Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg")
Produktdetails
Zustand
Gut
Verkaufsrang
20922
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
30.08.2021
Verlag
PenguinSeitenzahl
384
Maße (L/B/H)
22,4/14,7/3,5 cm
Gewicht
607 g
Sprache
Deutsch
EAN
2710000197911
»Erpenbecks beklemmende Entfaltung einer Amour fou, die mit dem Untergang des Staates synchronisiert wird, entwickelt einen beispiellosen Sog. Es ist ein großer, schöner und grausamer Liebesroman, der zu Recht ausgezeichnet worden ist. Das Formbewusstsein ist beeindruckend, die Verschränkung ästhetischer und philosophischer Überlegungen mit geschichtlichen Prozessen grandios, die Ausgestaltung psychischer Abgründe meisterhaft.« ("Die ZEIT, Adam Soboczynski")
»Jenny Erpenbeck ist ein ungeheuer fesselnder Roman gelungen, der von den Abgründen einer konspirativen Liebe erzählt – und von der Trauer über ein untergehendes Land, dem der Aufbruch in einen antiautoritären Sozialismus nie gelang.« ("Badische Zeitung, Michael Braun")
»Jenny Erpenbeck erzählt in „Kairos“ von der existentiellen Verlorenheit einer ganzen Generation.« ("Deutschlandfunk "Büchermarkt", Maike Albath")
»Ein großer Roman zur Zeitgeschichte.« ("Frankfurter Rundschau, Judith von Sternburg")
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