Produktbild: Die Stille des Bösen
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Die Stille des Bösen Thriller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Herausgeber

Sabine Längsfeld

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,6/4 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bluffs

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710000232438

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

»Actionreich, gegenwärtig, sozialrealistisch.« Katrin Doerksen, Tagesspiegel
≫Atemberaubend, atmosphärisch, beklemmend.≪ Christian White
≫Die Stille des Bösen etabliert Perry als starkes neues Talent.≪ Apple Books

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Herausgeber

Sabine Längsfeld

Verlag

Atrium Verlag AG

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,6/4 cm

Gewicht

486 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Bluffs

Übersetzt von

Sabine Längsfeld

Sprache

Deutsch

EAN

2710000232438

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

Email: kas-va@zeitfracht.de

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  • ech

    aus Bochum

    5/5

    04.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioses Thriller-Debüt voller Abgründe und überraschender Wendungen

    Bei seinem Debüt legt der Autor Kyle Perry direkt einen komplexen und atmosphärisch dichten Thriller vor, der mich gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Dabei entführt er uns tief in die tasmanischen Berge und in das abgelegene Städtchen Limestone Creek. Als eine Gruppe junger Mädchen auf einem Schulausflug spurlos verschwindet, zieht das Grauen in den Ort ein. Der angeschlagene Detective Badenhorst, der mit dem Fall betraut wird, merkt dabei schnell, dass sich in dem kleinen Ort zahlreiche Abgründe auftun und fast jeder Bewohner kleinere oder größere Geheimnisse zu verbergen hat. Als eines der Mädchen tot aufgefunden wird, werden die Ermittlungen zu einem Rennen gegen die Zeit, zumal es eine Verbindung zu einem schon lange zurückliegenden Fall gibt. Ist die Legende vom Hungermann etwa wieder zum Leben erwacht ? Mit einem packenden Schreibstil und zahlreichen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei konsequent auf den fulminanten Showdown zu, an dem uns eine überraschende, aber dennoch schlüssige Lösung präsentiert wird, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Er erzählt die Geschichte aus immer wieder wechselnden Perspektiven, dadurch ergibt sich ein hohes Erzähltempo und ein umfassender Blick auf das Geschehen, bei dem sich die schockierende Wahrheit dennoch erst nach und nach enthüllt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die es einem aber ab und an etwas schwer machen, sie zu mögen. Wer auf abgründige und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Diesen Autoren sollte man auf jeden Fall im Blick behalten.

  • ech

    aus Bochum

    5/5

    04.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioses Thriller-Debüt…

    Grandioses Thriller-Debüt voller Abgründe und überraschender Wendungen Bei seinem Debüt legt der Autor Kyle Perry direkt einen komplexen und atmosphärisch dichten Thriller vor, der mich gleich auf ganzer Linie überzeugen und begeistern konnte. Dabei entführt er uns tief in die tasmanischen Berge und in das abgelegene Städtchen Limestone Creek. Als eine Gruppe junger Mädchen auf einem Schulausflug spurlos verschwindet, zieht das Grauen in den Ort ein. Der angeschlagene Detective Badenhorst, der mit dem Fall betraut wird, merkt dabei schnell, dass sich in dem kleinen Ort zahlreiche Abgründe auftun und fast jeder Bewohner kleinere oder größere Geheimnisse zu verbergen hat. Als eines der Mädchen tot aufgefunden wird, werden die Ermittlungen zu einem Rennen gegen die Zeit, zumal es eine Verbindung zu einem schon lange zurückliegenden Fall gibt. Ist die Legende vom Hungermann etwa wieder zum Leben erwacht ? Mit einem packenden Schreibstil und zahlreichen überraschenden Wendungen treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran und steuert sie dabei konsequent auf den fulminanten Showdown zu, an dem uns eine überraschende, aber dennoch schlüssige Lösung präsentiert wird, die keine wesentlichen Fragen offenlässt. Er erzählt die Geschichte aus immer wieder wechselnden Perspektiven, dadurch ergibt sich ein hohes Erzähltempo und ein umfassender Blick auf das Geschehen, bei dem sich die schockierende Wahrheit dennoch erst nach und nach enthüllt. Getragen wird das Ganze von gut gezeichneten und vielschichtig angelegten Protagonisten in Haupt- und vermeintlichen Nebenrollen, die es einem aber ab und an etwas schwer machen, sie zu mögen. Wer auf abgründige und atmosphärisch dichte Thriller steht, wird hier bestens bedient und spannend unterhalten. Diesen Autoren sollte man auf jeden Fall im Blick behalten.

  • Pandas Bücherblog

    5/5

    27.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Cover fand ich anfangs…

    Das Cover fand ich anfangs etwas nichtssagend, doch nachdem ich den Inhalt gelesen habe, finde ich es sehr stimmungsvoll (wenn auch minimalistisch) und durchaus passend. Vor allem die Hardcover-Ausgabe wirkt sehr edel und hochwertig. Kyle Perry hat einen sehr flüssigen, bildhaften und wahnsinnig atmosphärischen Schreibstil, der es mir schwer gemacht hat, das Buch auch nur für wenige Minuten zur Seite zu legen. Bis auf eine Unterbrechung habe ich es an einem Stück verschlungen - und das will schon etwas heißen. Erzählt wird die Geschichte aus unterschiedlichen Perspektiven, sodass man einen ausgiebigen Einblick in die Gefühls- und Gedankenwelt der einzelnen Charaktere erhält. Mit jedem weiteren Kapitel, das ich gelesen habe, konnte ich die Protagonisten besser greifen (sie wurden runder, auch wenn jeder Ecken und Kanten hatte), wodurch ich eine Beziehung zu ihnen aufbauen konnte. Dabei habe ich meine Eindrücke mit jedem weiteren Detail, das mir der Autor vor die Füße geworfen hat, immer wieder über Bord geworfen. Charaktere, die ich anfangs noch sympathisch fand, wurden mir unsympathisch und andersherum - und das im stetigen Wechsel. So viele Emotionen, die "Die Stille des Bösen" an die Oberfläche gezerrt hat, habe ich schon lange nicht mehr beim Lesen empfunden. Mitleid, Hass, Trauer, Erleichterung, Wut, Fassungslosigkeit - die ganze Palette. Der Autor hat ein Talent dafür, eine bedrohliche, bedrückende und unheimliche Atmosphäre zu schaffen, die regelrecht greifbar war. Zudem wirft er regelmäßig Dinge ein, die die Leser*innen auf eine Fährte lockt, die dann letztendlich doch im Nichts verläuft. Dabei hält er den Spannungsbogen durchgehend weit oben, sodass man nur so durch die Handlung fliegt. Richtig genial fand ich auch, dass man bis zum Schluss nicht weiß, was wirklich in der abgeschiedenen Wildnis der tasmanischen Berge passiert ist - ich liebe so etwas! Auch das Ende fand ich sehr gelungen und vor allem unvorhergesehen, da ich meine Einschätzung der Charaktere ständig über Bord geworfen habe. Fazit: "Die Stille des Bösen" ist eine unheimlich atmosphärische und durchweg spannende Geschichte, die mit vielen Twists und toll ausgearbeiteten Charakteren punkten kann. Ich hoffe sehr, in Zukunft noch viel mehr von diesem talentierten Autor lesen zu dürfen und spreche eine ausdrückliche Leseempfehlung aus!

  • Bewertung

    aus Villingen-Schwenningen

    5/5

    18.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nimm Dich in acht vor dem Hungermann

    Schauplatz des Thrillers ist Tasmanien. Bei einem Schulausflug verschwinden 4 Mädchen. Sofort werden Erinnerungen an einen anderen Vorfall wach. 1985 verschwanden ebenfalls 4 Teenager, die nie wieder aufgetaucht sind. Damals wurde der Mythos vom Hungermann geboren , der in den Bergen auf seine Opfer lauert. Tatsächlich wird eines der Mädchen tot aufgefunden. Die Todesursache ist unklar. Detective Badenhorst und seine Kollegin Gabriella werden mit den Ermittlungen betraut. Unter dem Deckmantel einer kleinen beschaulichen Stadt stoßen die beiden auf viele dreckige Geheimnisse, die fast jeden verdächtig erscheinen lassen. Der Grund , warum ich das Buch in die Hand genommen habe, war der in meinen Augen exotische Schauplatz. Dass ich es dann nicht mehr aus der Hand legen konnte, lag an den packenden Ereignissen und der fesselnden Erzählweise. Der Autor lässt die wichtigsten Personen die Geschichte abwechselnd aus ihrer Sicht erzählen. So erfährt man ständig neue Details und hat als Leser einen Wissensvorsprung. Nicht, dass es bei der Suche nach der Wahrheit hilfreich wäre. Mein Verdacht wechselte ständig von einem zum anderen. Hinzu kam noch eine mystische Komponente, weil der Wald ein wichtiger Ort für die Aborigines ist. Die Figuren haben alle ihre dunklen Geheimnisse, die sie in meinen Augen nicht unbedingt sympathisch erscheinen lassen. Wirklich gemocht habe ich den Ermittler Badenhorst , der alles daran setzt, die Mädchen lebend zu finden. Meine Sympathie galt auch Murphy, dem Vater eines der verschwundenen Mädchen. Er dealt mit Hasch, hat ein Alkoholproblem, hat den Tod seiner Frau nicht verkraftet und die übrigen Bewohner halten ihn für den Täter. Dennoch mochte ich ihn. Zumindest empfand ich seine Gefühle als aufrichtig, was bei den meisten nicht der Fall war. Wen ich aus tiefsten Herzen verabscheut habe, ist Madison, eine Freundin der Mädchen und Youtuberin, der alles recht ist, was Clicks generiert. Der Thriller ist mit das beste, was ich seit langem gelesen habe. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint und so ist es kein Wunder, dass die Lösung eine echte Überraschung war.

  • Leseigel

    aus Villingen

    5/5

    18.09.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nimm Dich in acht vor dem…

    Nimm Dich in acht vor dem Hungermann Schauplatz des Thrillers ist Tasmanien. Bei einem Schulausflug verschwinden 4 Mädchen. Sofort werden Erinnerungen an einen anderen Vorfall wach. 1985 verschwanden ebenfalls 4 Teenager, die nie wieder aufgetaucht sind. Damals wurde der Mythos vom Hungermann geboren , der in den Bergen auf seine Opfer lauert. Tatsächlich wird eines der Mädchen tot aufgefunden. Die Todesursache ist unklar. Detective Badenhorst und seine Kollegin Gabriella werden mit den Ermittlungen betraut. Unter dem Deckmantel einer kleinen beschaulichen Stadt stoßen die beiden auf viele dreckige Geheimnisse, die fast jeden verdächtig erscheinen lassen. Der Grund , warum ich das Buch in die Hand genommen habe, war der in meinen Augen exotische Schauplatz. Dass ich es dann nicht mehr aus der Hand legen konnte, lag an den packenden Ereignissen und der fesselnden Erzählweise. Der Autor lässt die wichtigsten Personen die Geschichte abwechselnd aus ihrer Sicht erzählen. So erfährt man ständig neue Details und hat als Leser einen Wissensvorsprung. Nicht, dass es bei der Suche nach der Wahrheit hilfreich wäre. Mein Verdacht wechselte ständig von einem zum anderen. Hinzu kam noch eine mystische Komponente, weil der Wald ein wichtiger Ort für die Aborigines ist. Die Figuren haben alle ihre dunklen Geheimnisse, die sie in meinen Augen nicht unbedingt sympathisch erscheinen lassen. Wirklich gemocht habe ich den Ermittler Badenhorst , der alles daran setzt, die Mädchen lebend zu finden. Meine Sympathie galt auch Murphy, dem Vater eines der verschwundenen Mädchen. Er dealt mit Hasch, hat ein Alkoholproblem, hat den Tod seiner Frau nicht verkraftet und die übrigen Bewohner halten ihn für den Täter. Dennoch mochte ich ihn. Zumindest empfand ich seine Gefühle als aufrichtig, was bei den meisten nicht der Fall war. Wen ich aus tiefsten Herzen verabscheut habe, ist Madison, eine Freundin der Mädchen und Youtuberin, der alles recht ist, was Clicks generiert. Der Thriller ist mit das beste, was ich seit langem gelesen habe. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint und so ist es kein Wunder, dass die Lösung eine echte Überraschung war.

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