Produktbild: Kanadischer Winter
Gebraucht Band 1

Kanadischer Winter Der erste Fall für John Cardinal

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/3,7 cm

Gewicht

520 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Forty Words for Sorrow

Übersetzt von

Reinhard Tiffert

Sprache

Deutsch

EAN

2710000293736

Beschreibung

Rezension

»Ein wirklich unglaublicher Autor.«
Lee Child

»Hoch atmosphärisch. Giles Blunt versetzt sich in die Köpfe von Mördern, Opfern und Ermittlern hinein, ein Kunststück, das nur wenigen gelingt.«
The Independent, London

»Das Buch ist […] voll psychologischer Spannung. Es lebt von der Atmosphäre im winterlichen Kanada.«

Sabine Abel / Bayerischer Rundfunk



Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.10.2023

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,3/12,6/3,7 cm

Gewicht

520 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Forty Words for Sorrow

Übersetzt von

Reinhard Tiffert

Sprache

Deutsch

EAN

2710000293736

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  • Bewertung

    4/5

    09.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Thriller/Krimi

    Ich fand es ein spannendes Buch. Teilweise war es mir zwar fast zuviel Gewalt. Gerne hätte ich auch etwas mehr Beschreibungen von zwischenmenschlichen Situationen gewünscht. Insgesamt war es in etwa so wie ich es erwartet habe. Ich würde es jedensfalls weiterempfehlen.

  • KimVi

    aus Niedersachsen

    4/5

    31.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die eisige Kälte des Winters…

    Die eisige Kälte des Winters hat den kleinen Ort Algonquin Bay fest im Griff, als spielende Kinder auf einer Insel im See eine Leiche entdecken. Detective John Cardinal ist verwundert, dass er zum Fundort gerufen wird, da er eigentlich in ein anderes Dezernat versetzt wurde. Doch dann stellt sich heraus, dass es sich um die dreizehnjährige Katie Pine handelt. Entgegen der Meinung seiner Vorgesetzten, die Katie bisher für eine Ausreißerin hielten, ging Cardinal immer von einem Gewaltverbrechen aus. Cardinal ist fest entschlossen, den Täter zur Strecke zu bringen. Allerdings ist er von Lise Delorme, der neuen Partnerin, die ihm für diese Ermittlungen zugeteilt wird, alles andere als begeistert. Denn eigentlich ist Delorme als Sonderermittlerin tätig und Cardinal hat den Verdacht, dass sie interne Ermittlungen durchführt, in denen er selbst im Mittelpunkt steht... "Kanadischer Winter" ist der erste Fall für John Cardinal. Allerdings ist dieses Buch bereits unter dem Titel "Gefrorene Seelen" erschienen. Da es sich um den Auftakt einer Reihe handelt, werden zunächst die Charaktere eingeführt, wodurch der eigentliche Fall eher gemächlich startet. John Cardinal wirkt zwar sehr sympathisch und korrekt, dennoch wird früh klar, dass es etwas in seiner Vergangenheit gibt, das seine neue Partnerin Delorme bei ihren internen Ermittlungen aufdecken könnte. Dieser Nebenstrang fließt harmonisch in die Haupthandlung ein. Diese wird aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet. Da man dabei auch dem Täter über die Schulter schaut, hat man eine gute Übersicht über das gesamte Geschehen. Gerade diese Perspektiven beobachtet man mit Entsetzen. Die Ermittlungen wirken authentisch, gerade weil sie zunächst auf der Stelle treten. Obwohl die Spannung anfänglich eher auf Sparflamme kocht, verfolgt man die Handlung mit großem Interesse. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm lesbar. Man kann sich Handlungsorte und Protagonisten so lebhaft vorstellen, dass man beinahe die eisige Kälte Kanadas spüren kann. Man beobachtet gespannt, wie sich die Ermittler dem Täter Schritt für Schritt nähern. Dabei kommt es zu einigen Überraschungen. Zum Ende hin laufen die Fäden schlüssig zusammen und gipfeln in einem spannenden Finale. Dieser Thriller startet zwar zunächst eher gemächlich, kann aber dennoch überzeugen.

  • Kaffeeelse

    4/5

    03.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Mörderhatz im kanadischen Winter

    John Cardinal und Lise Delorne sind die ermittelnden Polizisten in dem Fall um die ermordete dreizehnjährige Chippewa Katie Pine in Algonquin Bay in Ontario. Zwei ungleiche Ermittler, die einander neu zugeteilt wurden, die nun miteinander auskommen müssen. Denn für John Cardinal ist die Versetzung von Lise Delorne aus der Abteilung Sonderermittlungen ein Achtungsgebot. Ermittelt sie etwa gegen ihn? Trotz dieser Bedenken raufen sich die Beiden zusammen, es geht schließlich um das widerwärtigste Verbrechen überhaupt, ein Mord an einem Kind. Und die beiden ermittelnden Polizisten finden schnell noch mehr Grauen. „Kanadischer Winter“ ist ein rasanter und spannender Krimi, den man kaum aus der Hand legen kann. Es sei denn man ist dazu gezwungen, wie es mir leider erging. Dennoch empfand ich dieses Buch als so ein Buch, welches man bibbernd bis um Vier Uhr morgens in der Hand hält und beim Lesen vergisst, das Licht auszumachen und vielleicht doch mal zu schlafen. Die Charaktere der Ermittler verlangen förmlich nach mehr, denn sie sind sehr sympathisch und authentisch gezeichnet. Die Örtlichkeiten, das verschneite Kanada und das Auftreten von Indigenen, wenn auch nur kurz, sind sowieso mein Beuteschema. Und auch in diesem Krimi ist beides gut eingebunden. Was ich etwas zu bemängeln hatte, in der Rasanz des gezeichneten Themas ist einiges Tun gerade gegen Ende des Buches hin etwas zu vorhersehbar geraten. Dennoch ist das Buch spannend gelungen und ich hoffe definitiv auf mehr von John Cardinal und Lise Delorne.

  • misspider

    3/5

    22.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Vielversprechender Serienauftakt

    Eigentlich ein Thriller genau nach meinem Geschmack, allerdings hatte ich Mühe in die Geschichte hineinzufinden. Gleich zu Anfang wird man überschüttet mit Informationen: neben Cardinal und Delorme gibt es eine ganze Reihe weitere Charaktere aus dem Polizeiumfeld. Erst nach und nach gelang es mir, diese Personen einigermaßen auseinanderhalten zu können. Überhaupt enthält die Geschichte sehr viel Nebenschauplätze und Anekdoten aus vergangenen Fällen, die zwar viel Hintergrund und Details offenbaren, das Verständnis beim Lesen allerdings auf die Probe stellen. So war ich gebannt vom vorliegenden Fall und wie geschickt der Autor die Schlinge ganz langsam zuzog, in der sich die Schuldigen letztlich verfangen sollten. Auch die Schreibweise, parallel aus Sicht des Ermittlungsteams und der Täter zu erzählen, und als Nebenschauplatz eine interne Ermittlung gegen Cardinal einzuflechten, machten das Buch lesenswert. Trotzdem war es mir insgesamt zu viel auf einmal, der Fokus musste immer wieder auf den roten Faden eingestellt werden, von dem er allzu oft abwich. Langatmig klingt zu negativ, trifft es im Kern aber wohl ganz gut. Da dies der Anfang einer neuen Reihe ist, hatte ich den Eindruck dass der Autor bereits zu viele Details hineingepackt hat, die vielleicht auch ganz gut in der Fortsetzung aufgehoben gewesen wären. Fazit: ein detailreicher und vielversprechender Einstieg in eine neue Reihe.

  • Bewertung

    2/5

    19.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    90er Jahre Groove meets Brutalo

    Das Buch entspricht nicht meinen Erwartungen. Die Serie wird neu aufgelegt aber das steht nirgendwo. Ich lese von Fax und Münztelefonen, von einer Woche, bis ein DNA Test vorliegt, davon, dass es offenbar negativ ist, wenn eine junge Frau wie eine Akademikerin aussieht und dass ein schwuler Mann nur wegen dieser Tatsache verdächtig ist. Zudem wälzt sich der Autor lustvoll in der Beschreibung möglichst brutaler Foltermethoden. Eine Aktualisierung der Geschichte durch den Autor wäre gescheit gewesen.

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Bewertungen (6)

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    Herad Pfeuffer

    OSIANDER Speyer

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    4/5

    19.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Definitiv nicht cozy

    Dank des Covers kann man erahnen, dass es eisig wird. Eine Teenagerin wird im Eis tot aufgefunden und Detectiv Cardinal's Verdacht bestätigt sich leider, dass es ein Gewaltverbrechen war. Nicht nur dieser Fall macht ihm zu schaffen, auch privat kämpft er mit großen Problemen und on top bekommt er noch eine neue Partnerin. Dass diese ihn ausspionieren soll ist für ihn ziemlich klar. Hat er etwas zu verbergen? Als eine weitere Leiche gefunden wird, kommt auch die krankhafte Natur des Täters zum Vorschein. Durch den Perspektivenwechsel zwischen Polizei und Täter wird es richtig spannend und man kann etwas "Luft holen", Mein Fazit: gut geschrieben, interessante, vielschichtige Hauptfiguren und definitiv bin ich auf den zweiten Fall gespannt, welcher schon Ende Januar erscheint.

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