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Pflegers Diary Der beste Job der Welt – und warum er mich in den Wahnsinn treibt | Der Medfluencer @metinlevindogru über die Zustände in unseren Krankenhäusern

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

130972

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/2 cm

Gewicht

286 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000295419

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Zustand

Gut

Verkaufsrang

130972

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.10.2023

Verlag

Edition Michael Fischer / EMF Verlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,4/13,6/2 cm

Gewicht

286 g

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1. Auflage

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Deutsch

EAN

2710000295419

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wichtige Botschaft zu selten…

Buch Versum aus Köln am 10.12.2024

Bewertungsnummer: 2922329

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wichtige Botschaft zu selten erzählt… Viele Berufe sind heutzutage leider zu selten oder auch in den Voraussetzungen zu schwer, dass man sie sich aussucht. Genau in so einem Beruf gehört der Kranken- oder Altenpfleger. Jeden Tag auf neues müssen diese wunderbaren Menschen in viel zu langem Schichtdienst bei Personalmangel um zu viele Patienten kümmern. Genau das hat uns Metin in verschiedensten Stresssituationen, dem Alltag auf der Station als auch in den verschiedensten Charakteren aufgezeigt. Natürlich wie in seinen Videos, mit etwas Humor, aber der ganz wichtigen Botschaft, dass so viel verbessert werden müsste. Taucht also in dieses tolle Buch ein und bestärkt die Meinung, wie wichtig Kranken- und Altenpflege ist und wir in Zukunft noch mehr so tolle Menschen in diesem sehr stressigen, aufopferungsbereiten Beruf brauchen. Ein tolles Werk, was mich perfekt unterhalten, ab und an schmunzeln ließ, doch am wichtigsten nochmal auf die Schwierigkeiten im Berufsalltag hingewiesen hat. Ich bleibe daher begeistert, beeindruckt von der unglaublichen Arbeit der starken Menschen, ihrem Einsatz für ihre Patientinnen beflügelt zurück.

wichtige Botschaft zu selten…

Buch Versum aus Köln am 10.12.2024
Bewertungsnummer: 2922329
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wichtige Botschaft zu selten erzählt… Viele Berufe sind heutzutage leider zu selten oder auch in den Voraussetzungen zu schwer, dass man sie sich aussucht. Genau in so einem Beruf gehört der Kranken- oder Altenpfleger. Jeden Tag auf neues müssen diese wunderbaren Menschen in viel zu langem Schichtdienst bei Personalmangel um zu viele Patienten kümmern. Genau das hat uns Metin in verschiedensten Stresssituationen, dem Alltag auf der Station als auch in den verschiedensten Charakteren aufgezeigt. Natürlich wie in seinen Videos, mit etwas Humor, aber der ganz wichtigen Botschaft, dass so viel verbessert werden müsste. Taucht also in dieses tolle Buch ein und bestärkt die Meinung, wie wichtig Kranken- und Altenpflege ist und wir in Zukunft noch mehr so tolle Menschen in diesem sehr stressigen, aufopferungsbereiten Beruf brauchen. Ein tolles Werk, was mich perfekt unterhalten, ab und an schmunzeln ließ, doch am wichtigsten nochmal auf die Schwierigkeiten im Berufsalltag hingewiesen hat. Ich bleibe daher begeistert, beeindruckt von der unglaublichen Arbeit der starken Menschen, ihrem Einsatz für ihre Patientinnen beflügelt zurück.

Der Pflegealltag - ehrlich und ungeschönt!

Eva_G am 02.11.2024

Bewertungsnummer: 2331568

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Alltag der Pflegenden im Krankenhaus oder auch dem Altenheim ist geprägt von Zeitnot, personeller Unterbesetzung und einer hohen physischen und psychischen Belastung. Wertschätzung ist leider nicht an der Tagesordnung, dann eher ein Gefühl der Selbstverständlichkeit dieser Berufsgruppe gegenüber, dabei finden immer weniger Azubis den Weg in die Berufsschulen für Pflegeberufe. Somit müssen sich die Schwester Rabiatas und Schwester Uschis mit häufig überforderten und schlecht ausgebildeten Pflegeschülern auseinandersetzen. Doch solange die Politik nichts an diesen Zuständen ändert, wird es weiter so gehen. Denn scheinbar läuft es ja noch... Metin Dogru wurde 1996 geboren. Schon seine Oma, die Chirurgin war, hat in ihm ein Interesse an der Medizin geweckt. Nachdem er dann ein FSJ in einem Altenheim absolviert hat, hat er die Ausbildung zum Altenpfleger begonnen. Doch nach dem ersten Jahr und seinem Examen zum Altenpflegehelfer hat er sein Dasein in der Altenpflege beendet und seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger angefangen. Denn er wollte nicht nur alte Menschen pflegen, sondern auch an ihrer Heilung teilhaben und die komplexen Zusammenhänge zwischen Krankheiten und dem menschlichen Organismus verstehen. Nach seinem Examen hat er dann in der Kinderklinik angefangen und war auf der Kinder-Intensivstation und der normalen Kinderstation eingesetzt. Doch so gern er die Arbeit mochte, so belastend war sie für ihn. Nachdem er dann zu Beginn der Corona-Pandemie als Leasingkraft auf einer Erwachsenen-Intensivstation beschäftigt war und das Arbeitspensum so hoch war, dass er es irgendwann nicht mehr ausgehalten hat, arbeitet er nun auf Normalstationen und ist sehr zufrieden mit seinen Entscheidungen. Obwohl er noch ein junger Pfleger ist, hat er schon so manche Situation erlebt, die ihm deutlich gezeigt hat, dass das Medizinsystem kränkelt und sich dringend etwas ändern muss. Da ich selbst bereits seit 2010 in der Krankenpflege arbeite, kann ich so manche seiner Schilderungen bestätigen und weiß selbst um die vielen Probleme, die es gibt, allen voran dem Einspringen aus dem Frei, wenn ein Kollege ausfällt und der Dienst dringend besetzt werden muss. So ist der Druck während der Arbeit sehr hoch, aber auch Zuhause kann man kaum abschalten, da immer ein Anruf kommen kann und man spontan einspringen soll. Ich hoffe sehr, dass Bücher wie dieses, die die Realität so ehrlich und ungeschönt wiedergeben, Erfolg haben und ein Umdenken in der Politik, aber auch der Bevölkerung bewirken.

Der Pflegealltag - ehrlich und ungeschönt!

Eva_G am 02.11.2024
Bewertungsnummer: 2331568
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Alltag der Pflegenden im Krankenhaus oder auch dem Altenheim ist geprägt von Zeitnot, personeller Unterbesetzung und einer hohen physischen und psychischen Belastung. Wertschätzung ist leider nicht an der Tagesordnung, dann eher ein Gefühl der Selbstverständlichkeit dieser Berufsgruppe gegenüber, dabei finden immer weniger Azubis den Weg in die Berufsschulen für Pflegeberufe. Somit müssen sich die Schwester Rabiatas und Schwester Uschis mit häufig überforderten und schlecht ausgebildeten Pflegeschülern auseinandersetzen. Doch solange die Politik nichts an diesen Zuständen ändert, wird es weiter so gehen. Denn scheinbar läuft es ja noch... Metin Dogru wurde 1996 geboren. Schon seine Oma, die Chirurgin war, hat in ihm ein Interesse an der Medizin geweckt. Nachdem er dann ein FSJ in einem Altenheim absolviert hat, hat er die Ausbildung zum Altenpfleger begonnen. Doch nach dem ersten Jahr und seinem Examen zum Altenpflegehelfer hat er sein Dasein in der Altenpflege beendet und seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger angefangen. Denn er wollte nicht nur alte Menschen pflegen, sondern auch an ihrer Heilung teilhaben und die komplexen Zusammenhänge zwischen Krankheiten und dem menschlichen Organismus verstehen. Nach seinem Examen hat er dann in der Kinderklinik angefangen und war auf der Kinder-Intensivstation und der normalen Kinderstation eingesetzt. Doch so gern er die Arbeit mochte, so belastend war sie für ihn. Nachdem er dann zu Beginn der Corona-Pandemie als Leasingkraft auf einer Erwachsenen-Intensivstation beschäftigt war und das Arbeitspensum so hoch war, dass er es irgendwann nicht mehr ausgehalten hat, arbeitet er nun auf Normalstationen und ist sehr zufrieden mit seinen Entscheidungen. Obwohl er noch ein junger Pfleger ist, hat er schon so manche Situation erlebt, die ihm deutlich gezeigt hat, dass das Medizinsystem kränkelt und sich dringend etwas ändern muss. Da ich selbst bereits seit 2010 in der Krankenpflege arbeite, kann ich so manche seiner Schilderungen bestätigen und weiß selbst um die vielen Probleme, die es gibt, allen voran dem Einspringen aus dem Frei, wenn ein Kollege ausfällt und der Dienst dringend besetzt werden muss. So ist der Druck während der Arbeit sehr hoch, aber auch Zuhause kann man kaum abschalten, da immer ein Anruf kommen kann und man spontan einspringen soll. Ich hoffe sehr, dass Bücher wie dieses, die die Realität so ehrlich und ungeschönt wiedergeben, Erfolg haben und ein Umdenken in der Politik, aber auch der Bevölkerung bewirken.

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Pflegers Diary

von Metin Dogru

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