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Gebraucht Band 1

Bonjour Agneta Roman | Eine bewegende und berührende Liebesgeschichte in der Provence – der große Sommerbestseller

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,7/3,9 cm

Gewicht

494 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308782

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Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Eine charmante Reise nach Frankreich. ("Passauer Neue Presse")
Voller Lebenslust und Ironie: Emma Hamberg gelingt ein leichtes Buch über eine Heldin, die sich neu erfindet, und schrieb damit den erfolgreichsten Roman 2022 von Schweden. ("Presseportal Magdeburg")
Charmant! ("Meins")

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Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.05.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21/13,7/3,9 cm

Gewicht

494 g

Auflage

4. Auflage

Übersetzt von

Wibke Kuhn

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308782

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  • Tanja

    aus Bayern

    5/5

    15.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich, einfach toll

    "Bonjour Agneta -Neuanfang auf Französisch" von Emma Hamberg, gesprochen von Julia Dernbach. Erschienen im Mai 2024 Hörbuch Hamburg Verlag, das gleichnamige Buch ist im dtv Verlag erschienen. Die Übersetzerin Wiebke Kuhn hat perfekte Arbeit geleistet. Die Sprecherin ist eine Wucht, vom ersten Satz an hat mir das Hörbuch sehr gefallen. Julia Dernbach ist Agneta, die Emotionen wurden perfekt rüber gebracht. Ich war mittendrin und hatte das Gefühl, ich erlebe alles hautnah mit. Agneta ist eine sympathische Frau Ende 40, eigentlich glücklich verheiratet, doch ihr gesundheitsfanatischer Mann Magnus geht ihr auf die Nerven. Heimlich trinkt sie Rotwein und nascht Käse. Haferbrei zum Frühstück? Agneta bevorzugt Toast mit Marmelade, am liebsten ganz dick bestrichen. Das Leben muss doch noch mehr zu bieten haben. Eine Zeitungsanzeige bringt Agneta auf andere Gedanken. Soll sie es wagen nach Frankreich zu reisen? Es wäre ein Abenteuer und bringt sicher mehr Schwung ins Leben. Es war mir ein herrliches Vergnügen Agneta auf ihrer Reise zu begleiten. Ich habe oft gelacht, herrlich, was zu fragenden Blicken von anderen Leuten im Wald geführt hat. Ich habe jede Minute genossen, diese Geschichte ist sehr unterhaltsam und bietet einen tollen Blick auf Agnetas Leben. Die Gedanken sind amüsant, manchmal spricht Agneta ihre Gedanken laut und das führt zu lustigen Situationen. Die Charaktere sind liebevoll und ich fand alle super gut gezeichnet. Besonders Einar ist ein Knaller. Den spricht Julia Dernbach absolut phantastisch. Vor Begeisterung könnte ich Purzelbäume schlagen, dieses Buch ist ein Highlight und perfekt zum Zuhören. Ich habe gelesen, die Autorin schreibt an einer Fortsetzung, hurra! Der Titel passt super, Hallo zu Agneta, lebe dein Leben und genieße es in vollen Zügen. Das Cover spiegelt die Lebensfreude von Agneta wieder, so wie sie ihr Leben gerne führen würde. Ich kann es wärmstens empfehlen, diese Geschichte macht glücklich.

  • Isa_He

    5/5

    16.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Bonjour Agneta

    Auf das Buch „Bonjour Agneta“ war ich schon sehr gespannt, da mich zum einen der Klappentext sehr angesprochen hat und ich zum anderen schon viele positive Stimmen zum Buch gehört habe. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen, die Geschichte an sich verläuft insgesamt eher ruhiger, trotzdem hält sie einige Überraschungen bereit. Agnetas Geschichte erzählt die Autorin auf eine lockere Art mit einer guten Portion Humor. Trotz dieser lockeren Art ist es der Autorin sehr gut gelungen Themen, wie Entfremdung, Sorgen und Ängste, Demenz, aber auch Freundschaft und Mut dem Leben eine neue Wendung zu geben, in ihre Geschichte zu verpacken, sodass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Die Charaktere im Buch wurden von der Autorin sehr gut dargestellt und wirkten allesamt authentisch auf mich. Agneta, aber auch Einar habe ich besonders in mein Herz geschlossen. Agneta fühlt sich in ihrer Ehe festgefahren, sie sieht sich selbst als unsichtbare Frau und anders, als die Menschen in ihrem Umfeld. Trotzdem finde ich es sehr mutig von ihr, als sie spontan nach Frankreich in das kleiner Dorf Saint Carelle aufbricht, ohne wirklich zu wissen, was sie dort erwartet. Dort angekommen erfährt Agneta, dass sie sich um Einar, einen älteren, dementen Mann, kümmern soll. Trotz Zweifel und Ängste, dass diese Entscheidung nach Frankreich aufzubrechen, falsch sein könnte, wachsen ihr mit der Zeit das Dorf, die französische Lebensweise und auch einige der Dorfbewohner, wie Bonnibelle, Fabiene und Einar, sehr ans Herz und man merkt förmlich, wie Agneta dort aufblüht und wieder sie selbst sein kann. Aber auch Einar und seine Geschichte, die man im Laufe des Buches erfährt hat mich sehr berührt und ich empfand ihn als eine wundervollen und spannende Person. Mir hat „Bonjour Agneta“ unglaublich gut gefallen. Ich habe Agnetas Entwicklung sehr gerne verfolgt, aber ich mochte auch das kleine französische Dorf in der Provance sehr gerne. Man bekam mit den Beschreibungen der Autorin einen guten Eindruck vom französischen Lebensstil, der sich sehr von Agnetas unterscheidet. Es wird lecker gegessen (kein kalter Haferbrei, sonder Käse mit Baguette ), Wein getrunken und einfach gelebt. Das hat die Autorin sehr gut herübergebracht. Ich vergebe dem Buch auf jeden Fall volle fünf Sterne und kann die Geschichte nur sehr empfehlen.

  • Toniba

    5/5

    27.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zuallererst einmal ein paar…

    Zuallererst einmal ein paar Worte zum Cover des tollen Romans "Bonjour Agneta": Das Cover gefällt mir an dem ganzen Roman am allerwenigsten, es erinnert mich eher an eine seichte Romanze und wird meiner Meinung nach dem doch auch anspruchsvollen Inhalt des Romans nicht ganz gerecht, aber das ist sicher auch Geschmacksache. Ansonsten hat mich der Roman "Bonjour Agneta" begeistert und überzeugt. Inhaltlich handelt er von der fast 50-jährigen Agneta, die in ihrem Leben, welches auf den ersten Blick nahezu perfekt anmutet, doch ziemlich unglücklich ist. Ihre beiden erwachsenen Kinder melden sich eigentlich nur noch, wenn sie Geld benötigen und die Interessen ihres Mannes und ihre eigenen könnten verschiedener nicht sein, was sich auch in ihrem Eheleben spiegelt. Die Protagonistin hat sich in gewisser Weise auch selbst "aufgegeben" und den Zugang zu sich verloren. Dies alles ändert sich, als sie auf eine recht ungewöhnliche Idee kommt: als Au-Pair nach Frankreich zu gehen. Die Reise in dieses tolle Land ist nicht nur eine Reise zu neuen Ufern, sondern auch eine Reise zurück zu ihr selbst. Wir LeserInnen dürfen die äußerst sympathisch und menschlich gezeichnete Aneta dabei begleiten, was mir wirklich großes Vergnügen bereitet hat. Die Charaktere, die Agneta auf ihrer Reise kennenlernt und die sie in gewisser Weise prägen, sind auch sehr authentisch beschrieben. Zumindest mir fiel es leicht, Zugang zu ihnen und auch zur Handlung zu bekommen. Ein Lesevergnügen für Jung und Alt, gerade auch toll für den Sommer als Urlaubslektüre! Toll!

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    19.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der ideale Urlaubsroman…

    Der ideale Urlaubsroman Klappentext: Agneta reicht es. Sie ist 49 und fühlt sich, als ob das Leben an ihr vorbeizieht. Ihre Kinder melden sich nur, wenn sie Geld brauchen, für die Kollegen ist sie unsichtbar und ihren Mann Magnus sieht sie neuerdings nur noch in Radlershorts oder Neoprenanzug. Weißbrot, Käse, Wein – strengstens VERBOTEN. Also alles, was Agneta liebt und seit Neuestem hinter dem Kühlschrank versteckt. Als sie eines Tages eine seltsame Zeitungsanzeige entdeckt, fasst sie einen Entschluss. Kurz darauf findet Agneta sich in einem malerischen Städtchen in der Provence wieder. Es beginnt ein Abenteuer, in dem sie endlich die Liebe zu sich selbst entdeckt und vielleicht auch die zu einem anderen Mann. „Bonjour Agneta“ Emma Hamberg ist ein Roman über Selbstreflexion und Neuerfindung. Im Mittelpunkt steht die 49-jährige Agneta. Ihr wird zu Hause alles zufiel, sie fühlt sich nicht mehr wahrgenommen. Gerne sitzt sie gemütlich auf dem Sofa. Sie isst gerne Käse und trinkt ein Glas Wein. Doch ihr Mann ist im Fitnesswahn und alles schönen Dinge sind verboten. Agneta will aus ihrer Welt ausbrechen und bewirbt sich spontan auf eine Stelle als Au-pair in der Provence. Ihr Mann prophezeit ihr, dass sie das nicht lange durchsteht. Schließlich spricht sie kein Französisch. Als sie in Frankreich ankommt, ist es auch nicht einfach sich zurechtzufinden. Ihre Französischkenntnisse sind spärlich. Dann erfährt sie auch noch, dass sie einen 80-jährigen, dementen Mann betreuen soll. Das einzig Gute ist, Einar spricht Schwedisch. Als der erste Schreck überwunden ist, nimmt Agneta die Herausforderung an. "Bonjour Agneta" ist ein Roman über Selbstreflexion und Neuerfindung. Emma Hamberg erzählt die Geschichte mit viel Gefühl und mit Humor. Agneta ist mir schnell sympathisch gewesen und ich habe sie gerne bei ihrem Abenteuer begleitet. Agneta durchlebt eine große Entwicklung in der Geschichte. Am Anfang ist sie eine Frau in den mittleren Jahren die an sich Zweifelt. Agneta hatte das Gefühl, ob privat oder beruflich nicht mehr wahrgenommen zu werden. In der Provence ist sie auf sich alleine gestellt. Ohne viel Sprachkenntnisse muss sie sich durchschlagen. Die Betreuung von Einar ist auch nicht einfach. Er steht Agneta recht ablehnend gegenüber. Doch nach und nach findet Agneta einen Zugang zu Einar und er erzählt ihr seine Lebensgeschichtliche. Auch Einar wurde mir während der Geschichte immer sympathischer. Seine Lebens- und Liebesgeschichte hat mich berührt. Besonders fand ich, dass Einar immer nur das Positive aus allen Ereignissen gezogen hat. Ganz nebenbei vermittelt die Autorin auch das französische Lebensgefühl. Es wird gemeinsam gekocht, gegessen und getrunken. Der Schreibstil von Emma Hamberg ist flüssig und gut verständlich. Auch wenn der Roman seine traurigen Stellen hat, sprüht die Geschichte doch vor Lebensfreude. „Bonjour Agneta“ ist der ideale Sommerroman und ein guter Begleiter für den Urlaub.

  • Sylvias-Lesezimmer

    aus Ingelbach

    5/5

    19.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der ideale Urlaubsroman

    Klappentext: Agneta reicht es. Sie ist 49 und fühlt sich, als ob das Leben an ihr vorbeizieht. Ihre Kinder melden sich nur, wenn sie Geld brauchen, für die Kollegen ist sie unsichtbar und ihren Mann Magnus sieht sie neuerdings nur noch in Radlershorts oder Neoprenanzug. Weißbrot, Käse, Wein – strengstens VERBOTEN. Also alles, was Agneta liebt und seit Neuestem hinter dem Kühlschrank versteckt. Als sie eines Tages eine seltsame Zeitungsanzeige entdeckt, fasst sie einen Entschluss. Kurz darauf findet Agneta sich in einem malerischen Städtchen in der Provence wieder. Es beginnt ein Abenteuer, in dem sie endlich die Liebe zu sich selbst entdeckt und vielleicht auch die zu einem anderen Mann. „Bonjour Agneta“ Emma Hamberg ist ein Roman über Selbstreflexion und Neuerfindung. Im Mittelpunkt steht die 49-jährige Agneta. Ihr wird zu Hause alles zufiel, sie fühlt sich nicht mehr wahrgenommen. Gerne sitzt sie gemütlich auf dem Sofa. Sie isst gerne Käse und trinkt ein Glas Wein. Doch ihr Mann ist im Fitnesswahn und alles schönen Dinge sind verboten. Agneta will aus ihrer Welt ausbrechen und bewirbt sich spontan auf eine Stelle als Au-pair in der Provence. Ihr Mann prophezeit ihr, dass sie das nicht lange durchsteht. Schließlich spricht sie kein Französisch. Als sie in Frankreich ankommt, ist es auch nicht einfach sich zurechtzufinden. Ihre Französischkenntnisse sind spärlich. Dann erfährt sie auch noch, dass sie einen 80-jährigen, dementen Mann betreuen soll. Das einzig Gute ist, Einar spricht Schwedisch. Als der erste Schreck überwunden ist, nimmt Agneta die Herausforderung an. "Bonjour Agneta" ist ein Roman über Selbstreflexion und Neuerfindung. Emma Hamberg erzählt die Geschichte mit viel Gefühl und mit Humor. Agneta ist mir schnell sympathisch gewesen und ich habe sie gerne bei ihrem Abenteuer begleitet. Agneta durchlebt eine große Entwicklung in der Geschichte. Am Anfang ist sie eine Frau in den mittleren Jahren die an sich Zweifelt. Agneta hatte das Gefühl, ob privat oder beruflich nicht mehr wahrgenommen zu werden. In der Provence ist sie auf sich alleine gestellt. Ohne viel Sprachkenntnisse muss sie sich durchschlagen. Die Betreuung von Einar ist auch nicht einfach. Er steht Agneta recht ablehnend gegenüber. Doch nach und nach findet Agneta einen Zugang zu Einar und er erzählt ihr seine Lebensgeschichtliche. Auch Einar wurde mir während der Geschichte immer sympathischer. Seine Lebens- und Liebesgeschichte hat mich berührt. Besonders fand ich, dass Einar immer nur das Positive aus allen Ereignissen gezogen hat. Ganz nebenbei vermittelt die Autorin auch das französische Lebensgefühl. Es wird gemeinsam gekocht, gegessen und getrunken. Der Schreibstil von Emma Hamberg ist flüssig und gut verständlich. Auch wenn der Roman seine traurigen Stellen hat, sprüht die Geschichte doch vor Lebensfreude. „Bonjour Agneta“ ist der ideale Sommerroman und ein guter Begleiter für den Urlaub.

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    Marion Olßon

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    5/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Einfach nur schön und unterhaltsam, so eine Flut in die Provence

    Ein unglaublich warmer , spritziger Roman und doch voller Tiefgang, selten hat mich ein Buch mit einem alltägliche Thema wie Sinnkrise so in den Bann gezogen. Älterwerden und eine eine Flucht vor dem Alltag ,hinein in das sonnige Frankreich, können doch sehr unterhaltsam sein. Einfach wunderbar geschrieben, voller Witz und Charme!

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