Produktbild: The Defector – Die Jagd beginnt
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The Defector – Die Jagd beginnt Thriller | Ein adrenalingeladener Spionagethriller geschrieben von einem der erfahrensten Kampfpiloten der US Air Force

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/4,4 cm

Gewicht

592 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Defector

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308850

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

So geht Thriller! (…) Chris Hadfield verknüpft spannendes Insiderwissen über Technik mit politischen Intrigen, die auf wahren Begebenheiten beruhen. ("Kulturbote.de")
Wer kenntnis- und detailreiche, packend geschriebene Polit-Thriller à la Tom Clany schätzt, wird auch bei ihm auf seine Kosten kommen. ("Altmühl-Bote")

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Zustand

Gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,5/4,4 cm

Gewicht

592 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Defector

Übersetzt von

Charlotte Lungstrass-Kapfer

Sprache

Deutsch

EAN

2710000308850

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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So la la

Artikelschreiber aus Zschepplin am 17.04.2025

Bewertungsnummer: 2468884

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Astronaut und früherer Kampfpilot schreibt ein Buch. Dann sollte man davon ausgehen, dass das was er schreibt Hand und Fuß hat. Tut es aber nicht. Er verwechselt Kanonenkaliber, Triebwerksvarianten und behauptet, die Vietnamesen hätten im Vietnamkrieg die MiG-15 geflogen. Haben sie aber nicht. Sie hatten die MiG-17. Und so geht es das ganze Buch durch. Fehler über Fehler. Er dichtet seinem Titelhelden auch übermenschliche Fähigkeiten an. So fliegt dieser einen Luftkampf mit 8 g, also mit sehr hoher Beschleunigung. Er trägt keinen Druckanzug und trotzdem macht er problemlos weiter. Bei jedem normalen Menschen geht ohne Druckhose/-anzug bei 5 bis 6 g das Licht aus, aber beim Titelhelden nicht. Außerdem hat er ein Glasauge. Bei 8g macht sich das normalerweise selbständig. Bei 8g fliegen auch Amalgamplomben aus dem Zahn, aber das Glasauge bleibt drin. Tolles Teil. Und dann macht der Held noch unangeschnallt eine Fanghakenlandung. Bei der stützt er sich bloß ein wenig am Armaturenbrett ab und kommt heil davon. Mit 200+ Sachen in nullkommanichts zum Stillstand. Ohne Schramme! Toll. Nur ist das realistisch? Nein!!! Da könnte man auch behaupten, mit dem Auto voll gegen die Wand gefahren zu sein und nichts ist passiert. Egal. Wenn man über die ganzen technischen Unmöglichkeiten und Idiotien hinwegschaut, dann erhält man einen typischen Kalter Krieg Thriller. Die Russen sind wie gehabt richtig hinterhältig und verschlagen. Die Amerikaner sind die Guten. Und am Ende wird alles gut. Der Plott ist einigermaßen spannend. Zum Teil ist er aber auch sehr vorhersehbar. Aber was soll's. Zum Schmökern ist es schon annehmbar. Den Vergleich mit Tom Clancy hätte der Verlag besser weggelassen. Chris Hadfield kann einem Tom Clancy nicht das Wasser reichen.

So la la

Artikelschreiber aus Zschepplin am 17.04.2025
Bewertungsnummer: 2468884
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Ein Astronaut und früherer Kampfpilot schreibt ein Buch. Dann sollte man davon ausgehen, dass das was er schreibt Hand und Fuß hat. Tut es aber nicht. Er verwechselt Kanonenkaliber, Triebwerksvarianten und behauptet, die Vietnamesen hätten im Vietnamkrieg die MiG-15 geflogen. Haben sie aber nicht. Sie hatten die MiG-17. Und so geht es das ganze Buch durch. Fehler über Fehler. Er dichtet seinem Titelhelden auch übermenschliche Fähigkeiten an. So fliegt dieser einen Luftkampf mit 8 g, also mit sehr hoher Beschleunigung. Er trägt keinen Druckanzug und trotzdem macht er problemlos weiter. Bei jedem normalen Menschen geht ohne Druckhose/-anzug bei 5 bis 6 g das Licht aus, aber beim Titelhelden nicht. Außerdem hat er ein Glasauge. Bei 8g macht sich das normalerweise selbständig. Bei 8g fliegen auch Amalgamplomben aus dem Zahn, aber das Glasauge bleibt drin. Tolles Teil. Und dann macht der Held noch unangeschnallt eine Fanghakenlandung. Bei der stützt er sich bloß ein wenig am Armaturenbrett ab und kommt heil davon. Mit 200+ Sachen in nullkommanichts zum Stillstand. Ohne Schramme! Toll. Nur ist das realistisch? Nein!!! Da könnte man auch behaupten, mit dem Auto voll gegen die Wand gefahren zu sein und nichts ist passiert. Egal. Wenn man über die ganzen technischen Unmöglichkeiten und Idiotien hinwegschaut, dann erhält man einen typischen Kalter Krieg Thriller. Die Russen sind wie gehabt richtig hinterhältig und verschlagen. Die Amerikaner sind die Guten. Und am Ende wird alles gut. Der Plott ist einigermaßen spannend. Zum Teil ist er aber auch sehr vorhersehbar. Aber was soll's. Zum Schmökern ist es schon annehmbar. Den Vergleich mit Tom Clancy hätte der Verlag besser weggelassen. Chris Hadfield kann einem Tom Clancy nicht das Wasser reichen.

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Feindgebiet - Die Jagd beginnt

von Chris Hadfield

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