Produktbild: Raus aus der Suchtfalle Lebensmittel
Gebraucht - 73%

Raus aus der Suchtfalle Lebensmittel Suchtpotenzial erkennen. Selbstbestimmt essen. Gewicht reduzieren.

1
73% sparen

6,43 € 24,00 € *

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

*ggü. gebundenem Ladenpreis bzw. UVP für Neuware.

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2024

Verlag

Edition a

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2 cm

Gewicht

325 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000321590

Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

03.02.2024

Verlag

Edition a

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2 cm

Gewicht

325 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

EAN

2710000321590

Herstelleradresse

edition a GmbH
Esterházygasse 34/8
1060 Wien
AT

Email: office@edition-a.at

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(1)

1 Sterne

(0)

Gute Idee, fragwürdige Umsetzung, nicht zu empfehlen

Bewertung am 15.03.2024

Bewertungsnummer: 2154546

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Prämisse ist mit ein paar notwendigen Anpassungen wirklich gut: Hochverarbeitete Lebensmittel sind von der Industrie dafür designed, süchtig zu machen. Sucht ist eine Krankheit. Die Autor:innen kommen aus der Suchtmedizin. Nun werden bereits im ersten Kapitel übergewichtige Menschen mit Quallen und eine Seite später mit Walen verglichen. Nur um das zu unterstreichen: die Suchtmediziner entmenschlichen nach der eigenen Prämisse suchtkranke Menschen bereits in der Einleitung mit Tiervergleichen. Und das war für Co-Autor, Lektorat, Verlag usw. offenbar auch nicht problematisch. Da war mir klar: das wird eine holprige Fahrt. Unreflektiert geht es weiter, zum Beispiel: Es habe ja über die Jahrzehnte viele Diättrends gegeben, die allesamt für sich beansprucht haben, die einzige und effektive Lösung aller Gewichtsprobleme zu sein. Das war natürlich alles Humbug. Die im Buch ausführlich beschriebene Einteilung nach der NOVA Systematik in 4 Gruppen der Verarbeitung und der Verzicht auf Lebensmittel der Gruppe 4 (hochverarbeitet) ist nun aber wirklich die einzige und effektive Lösung. Das waren nur zwei von vielen Beispielen die mich an der Sinnhaftigkeit der Lektore zweifeln haben lassen. Ab der Hälfte hab ich das Buch nur noch überblättert. Irgendwann (ich schätze im letzten Drittel) wird dann tatsächlich das Thema Ernährung aus der Suchtperspektive betrachtet. Ich habe dabei aber lediglich Anekdoten zu verschiedenen Punkten gesehen, keine Studien oder belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse. In der jetzigen Form kann ich das Buch also wirklich nicht empfehlen, vor allem nicht von Übergewicht betroffenen Menschen. Wer die Prämisse, dass hochverarbeitete Lebensmittel süchtig machen, für sich persönlich zielführend findet, ist aus meiner Sicht besser beraten, ein allgemein gültiges Buch zum Thema Sucht und/oder zur NOVA Systematik zu lesen. Zwei Sterne weil ich das Potenzial und die Notwendigkeit des Buches sehe und hoffe, dass gegebenenfalls in einer zweiten Auflage die problematischen Punkte verbessert und das eigentliche Thema ausführlicher beschrieben sind.

Gute Idee, fragwürdige Umsetzung, nicht zu empfehlen

Bewertung am 15.03.2024
Bewertungsnummer: 2154546
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Prämisse ist mit ein paar notwendigen Anpassungen wirklich gut: Hochverarbeitete Lebensmittel sind von der Industrie dafür designed, süchtig zu machen. Sucht ist eine Krankheit. Die Autor:innen kommen aus der Suchtmedizin. Nun werden bereits im ersten Kapitel übergewichtige Menschen mit Quallen und eine Seite später mit Walen verglichen. Nur um das zu unterstreichen: die Suchtmediziner entmenschlichen nach der eigenen Prämisse suchtkranke Menschen bereits in der Einleitung mit Tiervergleichen. Und das war für Co-Autor, Lektorat, Verlag usw. offenbar auch nicht problematisch. Da war mir klar: das wird eine holprige Fahrt. Unreflektiert geht es weiter, zum Beispiel: Es habe ja über die Jahrzehnte viele Diättrends gegeben, die allesamt für sich beansprucht haben, die einzige und effektive Lösung aller Gewichtsprobleme zu sein. Das war natürlich alles Humbug. Die im Buch ausführlich beschriebene Einteilung nach der NOVA Systematik in 4 Gruppen der Verarbeitung und der Verzicht auf Lebensmittel der Gruppe 4 (hochverarbeitet) ist nun aber wirklich die einzige und effektive Lösung. Das waren nur zwei von vielen Beispielen die mich an der Sinnhaftigkeit der Lektore zweifeln haben lassen. Ab der Hälfte hab ich das Buch nur noch überblättert. Irgendwann (ich schätze im letzten Drittel) wird dann tatsächlich das Thema Ernährung aus der Suchtperspektive betrachtet. Ich habe dabei aber lediglich Anekdoten zu verschiedenen Punkten gesehen, keine Studien oder belastbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse. In der jetzigen Form kann ich das Buch also wirklich nicht empfehlen, vor allem nicht von Übergewicht betroffenen Menschen. Wer die Prämisse, dass hochverarbeitete Lebensmittel süchtig machen, für sich persönlich zielführend findet, ist aus meiner Sicht besser beraten, ein allgemein gültiges Buch zum Thema Sucht und/oder zur NOVA Systematik zu lesen. Zwei Sterne weil ich das Potenzial und die Notwendigkeit des Buches sehe und hoffe, dass gegebenenfalls in einer zweiten Auflage die problematischen Punkte verbessert und das eigentliche Thema ausführlicher beschrieben sind.

Kundinnen und Kunden meinen

Raus aus der Suchtfalle Lebensmittel

von Iris Zachenhofer, Shird Schindler

0 Bewertungen filtern

  • Produktbild: Raus aus der Suchtfalle Lebensmittel