Produktbild: Die Blütensammlerin
Band 3
Artikelbild von Die Blütensammlerin
Petra Durst Benning

1. Die Blütensammlerin

Die Blütensammlerin Roman

Aus der Reihe Die Maierhofen-Reihe
Gesprochen von
17
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine Menne

Spieldauer

13 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788727113692

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Sabine Menne

Spieldauer

13 Stunden und 32 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

21.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

37

Verlag

Audiobuch

Sprache

Deutsch

EAN

9788727113692

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  • marielu

    5/5

    02.02.2021

    eBook (ePUB)

    Genuß pur

    Zum Buch: Christine wird von ihrem Ex-Mann weiterhin schikaniert. Nun will er ihr auch noch das Haus nehmen, da er mit seiner neuen Flamme eine Eigentumswohnung kaufen will. Schnell macht er ihr klar, dass er nicht weiterhin für die Kosten aufkommen will. Bei einem Besuch bei ihren Freundinnen, der Wirtin Theresa, deren Cousine Greta und die taffe Bäckerin Theresa findet sie einen Weg für sich. Warum das Haus nicht zu einem Bed & Breakfast umfunktionieren. Gesagt, getan so entsteht die „Casa Christine“. Schnell ist das Haus ausgebucht, denn Christine hat eine geschickte Hand mit dem Umgang der Gäste, die sich sehr wohl bei ihr fühlen. Als dann auch noch ein Kochwettbewerb in Maierhofen ansteht, wird die Single-Kochgruppe bei Christine einquartiert. 8 Gäste die unterschiedlicher nicht sein können und sich erst kennen und gemeinsam Kochen lernen müssen. Doch dies ist gar nicht so einfach. Meine Meinung: Dies ist das dritte Buch der Autorin Petra Durst-Benning um die kleine württembergische Allgäu Gemeinde Maierhofen, kann man aber sehr gut lesen auch ohne die Vorgänger zu kennen. "Erst durch das Zusammenspiel der unterschiedlichen Arten wird solch ein Strauß lebhaft. Eine Margerite in einem Strauß voller Margeriten würde nicht zur Geltung kommen. Ein ganzes Büschel Schafgarbe wäre öde, aber als Unterstützung für die anderen Blüten ist sie sehr hilfreich.“ Und genau so ist die kleine Single-Kochgruppe um Christine zu sehen. Jeder Einzelne hat seine Vor- und Nachteile und mit seinen eigenen Geistern zu kämpfen. Da ist Renzo der erfolgreiche CEO, stark und bestimmend sagt er wo es langgeht. Erika, die Schwester von Christine, die sich einen Partner fürs Leben wünscht. Die Krankenschwester Luise, die ruhig und ausgleichend wirkt. Der dicke Forstwirt Willi, der unscheinbar und in sich gekehrt ist. Viktoria, die verbitterte Bankangestellte und Noelle, die Chefeinkäuferin eines sehr bekannten Feinkost-Ladens. Ergänzt wird das Team noch von dem Griechen Apostoles, der schon ewig nicht mehr aus seinem griechischen Restaurant herausgekommen ist und von Christines liebenswerten Nachbarn Reinhard. Petra Durst-Benning beschreibt diesen bunten Strauß Menschen mit all ihren Eigenschaften so realistisch, dass man das Gefühl hat man sitzt selbst bei Christine in der Küche und schnippelt gemeinsam mit Ihnen Zwiebeln. Sie bringt nicht nur das Menschliche so klar in diesem Buch heraus, sondern es gelingt ihr wieder alle Sinne zu aktivieren. Erneut hat mich die Magie des Dörfchens Maierhofen in seinen Bann gezogen. So sehr, dass ich selbst bei der Arbeit meinen Blick von meinem Schreibtisch hebe, aus dem Fenster schaue und die saftige Blumenwiese vor meinem inneren Auge sehe (meine kleine Ruheinsel). Kann man in ein Buch so abtauchen und Sehnsucht nach mehr verspüren? Ja man kann. Ich hoffe Petra Durst-Benning wird weiterhin über Maierhofen und seine Einwohner und Aktivitäten berichten, die mich dazu animieren kurz inne zu halten und den Blick auf das Wesentliche zu richten. Als Bonbon erhält man am Schluss des Buches noch Rezepte über verschiedene Sirup, Liköre und Cocktails. Fazit: Ein rundum gelungenes Buch das mit einem warmen Gefühl zurück lässt und den Blick auf das Wesentliche nahebringt.

  • Butterblume1508

    aus Kreis RE

    5/5

    11.06.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Wieder eine sehr schöne…

    Wieder eine sehr schöne Geschichte über die Bewohner und Besucher der Stadt Maierhofen. Flüssig und amüsant geschrieben, die Charaktere wieder zu beschrieben und man ist direkt in Maierhofen beim Lesen. Freue mich auf das vierte Buch :-) und hoffe es folgen noch mehr

  • Klusi liest

    aus Hof

    5/5

    27.06.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Schönes Wiedersehen mit den liebenswerten Bewohnern von Meierhofen

    Nach „Kräuter der Provinz“ und „Das Weihnachtsdorf“ ist dies bereits der dritte Band von Petra Durst-Bennings Maierhofen-Reihe. Maierhofen ist ein fiktives Dorf im Allgäu, das noch bis vor kurzen von der Landflucht bedroht war, die sich überall in den ländlichen Gebieten bemerkbar macht. Mit vereinten Kräften haben es die Dorfbewohner geschafft, ihr Maierhofen wieder attraktiv zu machen. Der kleine Ort ist inzwischen zum Genießerdorf geworden, wo regelmäßig kulinarische Events angeboten werden. Im vorliegenden dritten Band geht es hauptsächlich um Christine. Seit ihr Mann sie verlassen hat, lebt sie allein,nur mit ihren beiden Hunden, in dem großen Haus. Doch ihr Ex macht ihr das Leben schwer und droht, das Haus zu verkaufen, wenn es ihr nicht gelingt, ihm seinen Anteil auszuzahlen. Christine ist verzweifelt, aber wozu hat man Freundinnen?! Die Maierhofener halten zusammen, und so wandelt Christine, mit Unterstützung von Freunden, ihr Haus zu einem „Bed & Breakfast“ um. Spontan beschließt sie, für den im Juni stattfindenden Kochwettbewerb, ein Team aus lauter Singles zusammen zu stellen, und eifrig macht sie sich, zusammen mit ihren Freundinnen, an die Auswahl der geeigneten Kandidaten. Als dann die Teilnehmer anreisen, ist nicht immer alles harmonisch, sondern Christine erlebt so manche unliebsame Überraschung, und es ist wie verhext, nichts läuft wie geplant. Dass es dann doch noch für die meisten Beteiligten ein schöner Aufenthalt wird, das ist nicht zuletzt Christine zu verdanken, die ihre Gäste liebevoll und mit viel Geduld umsorgt. Als ich anfing, den Roman zu lesen, war mir vieles so vertraut, dass ich fast das Gefühl hatte, schon in Meierhofen gewesen zu sein und alte Freunde und Bekannte zu besuchen. Die Autorin beschreibt ihre Charaktere sehr lebendig und facettenreich, so dass man schnell den Eindruck hat, sie persönlich zu kennen. Ich konnte richtiggehend in die Welt des kleinen Genießerdorfes eintauchen und habe mich wieder sehr wohl gefühlt. Die Örtlichkeiten und die stimmungsvolle Atmosphäre wecken die Sehnsucht, diesen Ort zu besuchen und die ländliche Ruhe, die schöne Landschaft und die Köstlichkeiten, die dort produziert werden, selbst einmal zu genießen. Das Schöne, was die Autorin hier beschreibt, ist in irgend einer Form sicher in sehr vielen Dörfern zu finden, die Menschen müssen ihre Schätze nur geschickt in Szene setzen und die Aufmerksamkeit darauf lenken. Glücklicherweise nutzen immer mehr Orte diese Chance und organisieren ähnliche Events, die sich über einen mangelnden Besucherstrom meist nicht beklagen können. Damit trifft Petra Durst-Benning mit ihrer Romanreihe einen Nerv, sie spricht Sehnsüchte an und den Wunsch nach den einfachen Dingen. Frischen Käse direkt von der Alm, Landbrot nach alter Tradition gebacken, ohne irgendwelche chemischen Zusatzstoffe, Kräutersalze mit den duftenden Pflanzen der Umgebung, wer wünscht sich nicht solche einfachen und doch so raffinierten Köstlichkeiten. So gesehen ist es eine Geschichte zum Träumen. Dass man keine totale Heile-Welt-Idylle vorfindet, dafür sorgen schon Christines Ehemann und einige der Kandidaten für den Kochwettbewerb. Der gefällige Schreibstil macht das Lesen zum Genuss. In der Handlungskulisse kann man sich richtig wohl fühlen, und doch gibt es auch Probleme und kritische Töne, denn ich der „Casa Christine“ „menschelt“ es an allen Ecken und Enden, und die beschriebenen Zwischenfälle lassen die ganze Geschichte auch realistischer erscheinen. Ich habe den Roman sehr gerne gelesen und genossen, lediglich am Ende passten die farbenfrohen Puzzleteile der Handlung doch etwas zu perfekt ineinander. Das schön gestaltete Buch bietet jede Menge Lesefreude mit klitzekleinen Abstrichen, dazu bekommt man wieder eine Fülle an leckeren Rezepten im Anhang geboten.

  • Lesendes Federvieh

    aus München

    5/5

    16.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Erfrischende und kurzweilige Lektüre

    Die Trennung von ihrem Mann Herbert hat Christine schwer zu schaffen gemacht. Als er nun von ihr verlangt aus ihrem Haus auszuziehen, weil der Unterhalt zu teuer sei, bricht für sie eine Welt zusammen. Einen Job als Hausfrau Ende vierzig zu finden stellt sich als unüberwindbares Hindernis heraus, doch Christine kann sich auf ihre Freundinnen verlassen. Als sie spontan beschließt ihr Haus in ein Bed & Breakfast Hotel umzuwandeln, unterstützen sie alle. Doch dabei bleibt es nicht. Ihre Idee, beim großen Kochwettbewerb in Maierhofen ein Single-Team antreten zu lassen sorgt für große Begeisterung. Also heißt es ein möglichst buntes Team zusammenzustellen. Als die ganz unterschiedlichen Teilnehmer schließlich im Casa Christine einchecken, beginnt das Abenteuer... "Die Blütensammlerin" ist das erste Buch, das ich von Petra Durst-Benning gelesen habe. Aufmerksam auf die Autorin wurde ich durch lit.Love bei einer Podiumsdiskussion mit anderen Autorinnen. Voll in ihrem Element und absolut sympathisch nahm sie an der Gesprächsrunde teil und genau so schreibt sie auch: einfach mitreißend voller Elan und Witz. Dieses Buch hat mir wirklich gut gefallen, weil ich mich bestens unterhalten fühlte. Ihre Geschichte um Christine ist direkt aus dem Leben gegriffen. Beim Lesen habe ich oft gedacht: "Genau so ist es doch." Es ist bemerkenswert, wie genau sie ihren Mitmenschen auf die Finger schaut. Das spiegelt sich entsprechend in ihren Charakteren wider. Angefangen von Christine und ihren Freundinnen aus Maierhofen, bis zu ihrem Single-Team für den Kochwettbewerb. Wer kennt denn nicht mindestens eine Kollegin, die so sauertöpfisch ist wie Viktoria? Für mich ist "Die Blütensammlerin" eine erfrischende und kurzweilige Lektüre, die mir viele vergnügliche Lesestunden bereitet hat. Aber nicht nur das, denn die Genießerrezepte aus Maierhofen ab Seite 469 klingen so lecker, dass sie sicher die eine oder andere Damenrunde oder Party versüßen und für die richtige Stimmung sorgen werden. Natürlich möchte ich wissen, was in Maierhofen noch so alles passiert ist. Deshalb stehen "Kräuter der Provinz" und "Das Weihnachtsdorf" ganz oben auf meiner Lesewunschliste.

  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    14.05.2017

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Kennenlern-/ Kochroman

    Bildschön find ich das Cover, es untermalt schön die Geschichte des Buches. Es ist kein klassischer Liebesroman, es ist eine Geschichte dazu wie man Leute kennenlernt. Richtig klasse find ich das Thema und ich muss sagen, Christine war mir sofort sympathisch. Klar hatte sie eine unschöne Trennung hinter sich, aber sie hat sich trotzdem Gedanken gemacht und mithilfe von Freunden auch zu der Idee mit dem Bed & Breakfast Haus gefunden. Was ich hier gern besonders hervorheben möchte, ist die Sache mit den Nebencharakteren, diese kommen hier in dem Buch wirklich nicht zu kurz. Denn jede Person des Kochwettbewerbs wird auch von seiner privaten Seite etwas beschrieben, das fand ich richtig super. Sehr angetan bin ich von den Handlungen, ich hab mich immer richtig gut unterhalten gefühlt - und es war wirklich mal eine Sache die ich so bisher noch nicht oft hatte. Unter anderem geht es ums Essen - sowie um anderen Lebensumstände, die Mischung aus kulinarischen, Freundschaft und Unternehmungen macht es hierbei wirklich aus. Für mich war das dass erste Buch der Autorin, aber es wird nicht das letzte gewesen sein - hierbei war der Schreibstil locker und leicht zu lesen. *Vielen dank an den Verlag, fürs zur Verfügung stellen des Rezensionsexemplars, was meine Meinung bei der Bewertung, aber nicht beeinflusst hat!*

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (17)

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