Produktbild: Arkham Asylum: Living Hell

Arkham Asylum: Living Hell

1

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.12.2024

Illustriert von

Sook Ryan

Verlag

DC COMICS bei Panini Comics

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

53488 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783756915064

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

31.12.2024

Illustriert von

Sook Ryan

Verlag

DC COMICS bei Panini Comics

Seitenzahl

180 (Printausgabe)

Dateigröße

53488 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783756915064

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Für ein Irrenhaus eine irre Geschichte!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 23.12.2024

Bewertungsnummer: 2370572

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe Leserinnen und Leser, hiermit möchte ich Ihnen meine Rezension zum Buch Batman´s Arkham Asylum: Living Hell zur Verfügung stellen. Das Buch entstand im Jahr 2003, ist also schon älter. Das merkt man, meiner Meinung nach, den Zeichnungen durchaus an. Diese sind eher grob, minimalistisch, aber sie erfüllen in Gänze völlig ihren Zweck. Man könnte auch schreiben, dass man sich dadurch auf das Wesentliche konzentrieren kann, denn viele Zeichnungen aus den 2020er Jahren sind wesentlich aufwendiger als diese. Die Story beginnt im Gerichtssaal. Warren White versucht durch das Plädieren auf Unzurechnungsfähigkeit die Jury dazu zu bewegen, dass er nicht ins Gefängnis muss. Leider hat er das nicht zu Ende gedacht, denn nun darf er Arkham Asylum besuchen…und was soll man sagen? Da geht es richtig rund, egal in welcher Hinsicht. Da wären beispielsweise der Charakter Humphry Dumpler. Wenn man seine Geschichte erzählt bekommt, dann ist das Tragikomödie schlechthin. Was Humphry durchmachen musste, welch Leid er erfahren, aber eben auch erbracht hat, einfach nur Wahnsinn. Zugleich gibt es noch viele “Nebenschauplätze“ mit illustren Charakteren wie Two-Face, Killer-Croc, dem Joker, etc. Am Ende liest sich die Story bis in das 5. Kapitel relativ flüssig. Hier und da gibt es kleine Ecken und Kanten, aber es geht noch. Das 6. Kapitel hätte ich jetzt nicht so nicht zwingend benötigt. Das ist für mich und meinen Horizont viel zu verwirrend und “nichtssagend“ zugleich. Für ein Irrenhaus ist es dann sicherlich noch gut passend, dass nicht alles nach Schema-F läuft, aber mir hat der Schluss so gar nicht zugesagt. Ich kann der gesamten Story noch 4 Sterne geben, wenn gleich es auch hätten 3 sein können. Allerdings ist der Gesamteindruck am Ende dann doch stärker als nur 3 Sterne, daher vergebe ich eben 4. Wer auf mitunter etwas Verwirrung steht, der kann gerne zuschlagen.

Für ein Irrenhaus eine irre Geschichte!

MiraBellenbaum aus Biberach an der Riß am 23.12.2024
Bewertungsnummer: 2370572
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Liebe Leserinnen und Leser, hiermit möchte ich Ihnen meine Rezension zum Buch Batman´s Arkham Asylum: Living Hell zur Verfügung stellen. Das Buch entstand im Jahr 2003, ist also schon älter. Das merkt man, meiner Meinung nach, den Zeichnungen durchaus an. Diese sind eher grob, minimalistisch, aber sie erfüllen in Gänze völlig ihren Zweck. Man könnte auch schreiben, dass man sich dadurch auf das Wesentliche konzentrieren kann, denn viele Zeichnungen aus den 2020er Jahren sind wesentlich aufwendiger als diese. Die Story beginnt im Gerichtssaal. Warren White versucht durch das Plädieren auf Unzurechnungsfähigkeit die Jury dazu zu bewegen, dass er nicht ins Gefängnis muss. Leider hat er das nicht zu Ende gedacht, denn nun darf er Arkham Asylum besuchen…und was soll man sagen? Da geht es richtig rund, egal in welcher Hinsicht. Da wären beispielsweise der Charakter Humphry Dumpler. Wenn man seine Geschichte erzählt bekommt, dann ist das Tragikomödie schlechthin. Was Humphry durchmachen musste, welch Leid er erfahren, aber eben auch erbracht hat, einfach nur Wahnsinn. Zugleich gibt es noch viele “Nebenschauplätze“ mit illustren Charakteren wie Two-Face, Killer-Croc, dem Joker, etc. Am Ende liest sich die Story bis in das 5. Kapitel relativ flüssig. Hier und da gibt es kleine Ecken und Kanten, aber es geht noch. Das 6. Kapitel hätte ich jetzt nicht so nicht zwingend benötigt. Das ist für mich und meinen Horizont viel zu verwirrend und “nichtssagend“ zugleich. Für ein Irrenhaus ist es dann sicherlich noch gut passend, dass nicht alles nach Schema-F läuft, aber mir hat der Schluss so gar nicht zugesagt. Ich kann der gesamten Story noch 4 Sterne geben, wenn gleich es auch hätten 3 sein können. Allerdings ist der Gesamteindruck am Ende dann doch stärker als nur 3 Sterne, daher vergebe ich eben 4. Wer auf mitunter etwas Verwirrung steht, der kann gerne zuschlagen.

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Arkham Asylum: Living Hell

von Dan Slott, Ryan Sook

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