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Helene Bracht

1. Das Lieben danach

Das Lieben danach

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Frauke Poolman

Spieldauer

5 Stunden und 39 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

96

Verlag

Argon Sachhörbuch

Sprache

Deutsch

EAN

9783732478330

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Frauke Poolman

Spieldauer

5 Stunden und 39 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

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96

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Argon Sachhörbuch

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Deutsch

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9783732478330

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Mutig, ehrlich, ohne Wut

Bewertung am 18.01.2026

Bewertungsnummer: 2984213

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein berührendes Buch. Die Sprache hat es mir ermöglicht, die schier unvorstellbaren Szenen mit Abstand zu betrachten. Und ein bisschen mehr zu verstehen. Danke an die Autorin. Es wird bei mir lange nachklingen, denke ich.

Mutig, ehrlich, ohne Wut

Bewertung am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984213
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was für ein berührendes Buch. Die Sprache hat es mir ermöglicht, die schier unvorstellbaren Szenen mit Abstand zu betrachten. Und ein bisschen mehr zu verstehen. Danke an die Autorin. Es wird bei mir lange nachklingen, denke ich.

Nichts für schwache Nerven

EineMami am 28.10.2025

Bewertungsnummer: 2638914

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch geht unter die Haut. Wie sehr, das habe ich anfangs unterschätzt. Und ich möchte eine klare Triggerwarnung aussprechen, da es um explizit beschriebenen Kindesmissbrauch geht, worauf sich auch der Titel bezieht: Das Leben und Lieben nach einer Missbrauchserfahrung in der Kindheit. Das war mir so nicht bewusst und ich musste an einigen Stellen heftig schlucken, weil es so erschütternd ist, was die Autorin erlebt hat. Gleichsam finde ich es unglaublich mutig, wie offen, ehrlich und schonungslos Helene Bracht in ihrem literarischen Essay ihre Vergangenheit offenlegt, ihre Emotionen und Gedanken freilegt. Und das in einem tiefgründigen, klugen und teilweise fast poetischen Schreibstil. Ich habe „Das Lieben danach“ in einem Rutsch gelesen, aber noch lange nicht verdaut. Hauptsächlich dreht sich der Text um das Verarbeiten, in Zusammenhang setzen und Erkennen, das Reflektieren. Somit stimmt er mitunter traurig, nachdenklich, aber auch hoffnungs- und rührend lebensfroh. Was ich sicher sagen kann: Dieses Buch lässt niemanden kalt. Welchen Schluss man daraus zieht, ist aber individuell und hängt von den eigenen Lebenserfahrungen ab.

Nichts für schwache Nerven

EineMami am 28.10.2025
Bewertungsnummer: 2638914
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch geht unter die Haut. Wie sehr, das habe ich anfangs unterschätzt. Und ich möchte eine klare Triggerwarnung aussprechen, da es um explizit beschriebenen Kindesmissbrauch geht, worauf sich auch der Titel bezieht: Das Leben und Lieben nach einer Missbrauchserfahrung in der Kindheit. Das war mir so nicht bewusst und ich musste an einigen Stellen heftig schlucken, weil es so erschütternd ist, was die Autorin erlebt hat. Gleichsam finde ich es unglaublich mutig, wie offen, ehrlich und schonungslos Helene Bracht in ihrem literarischen Essay ihre Vergangenheit offenlegt, ihre Emotionen und Gedanken freilegt. Und das in einem tiefgründigen, klugen und teilweise fast poetischen Schreibstil. Ich habe „Das Lieben danach“ in einem Rutsch gelesen, aber noch lange nicht verdaut. Hauptsächlich dreht sich der Text um das Verarbeiten, in Zusammenhang setzen und Erkennen, das Reflektieren. Somit stimmt er mitunter traurig, nachdenklich, aber auch hoffnungs- und rührend lebensfroh. Was ich sicher sagen kann: Dieses Buch lässt niemanden kalt. Welchen Schluss man daraus zieht, ist aber individuell und hängt von den eigenen Lebenserfahrungen ab.

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Das Lieben danach

von Helene Bracht

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Ulrike Weber-Hänsler

RavensBuch Osiander Friedrichshafen

Zum Portrait

5/5

Erschütternd.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helene Bracht schreibt in ihrem literarischen Text "Das Lieben danach" darüber, wie sie den sexuellen Mißbrauch im Kindesalter erlebt hat. Im Alter von fünf bis acht Jahren wurde sie von "Strecker" dem netten Nachbarn geliebt ("Du bist was Besonderes") und mißbraucht. Sie schreibt darüber, welche Folgen das für Sie als Erwachsene hatte und auch viele Jahrzehnte später noch hat. Erschütternd! Die Unfähigkeit der Umwelt damit umzugehen, macht sehr betroffen. Die Eltern empfinden Scham, schweigen lieber. Selbst Sie finden keinen anderen Umgang damit. Der Vorfall wird unter den Teppich gekehrt. Für Helene Bracht sind die Folgen lebenslang zu spüren. Denn wie kann man nach einer solchen Erfahrung noch Vertrauen und Sicherheit in einer Beziehung spüren? Als Pschychotherapeutin analysiert sie sehr genau, wie sie in den Jahrzehnten danach gelebt und geliebt hat. Dieser Text ist sprachlich großartig, hart, wichtig. Er erschüttert und wirkt sehr lange nach!
  • Ulrike Weber-Hänsler
  • Buchhändler/-in

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5/5

Erschütternd.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Helene Bracht schreibt in ihrem literarischen Text "Das Lieben danach" darüber, wie sie den sexuellen Mißbrauch im Kindesalter erlebt hat. Im Alter von fünf bis acht Jahren wurde sie von "Strecker" dem netten Nachbarn geliebt ("Du bist was Besonderes") und mißbraucht. Sie schreibt darüber, welche Folgen das für Sie als Erwachsene hatte und auch viele Jahrzehnte später noch hat. Erschütternd! Die Unfähigkeit der Umwelt damit umzugehen, macht sehr betroffen. Die Eltern empfinden Scham, schweigen lieber. Selbst Sie finden keinen anderen Umgang damit. Der Vorfall wird unter den Teppich gekehrt. Für Helene Bracht sind die Folgen lebenslang zu spüren. Denn wie kann man nach einer solchen Erfahrung noch Vertrauen und Sicherheit in einer Beziehung spüren? Als Pschychotherapeutin analysiert sie sehr genau, wie sie in den Jahrzehnten danach gelebt und geliebt hat. Dieser Text ist sprachlich großartig, hart, wichtig. Er erschüttert und wirkt sehr lange nach!

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Lisa Walz

RavensBuch Osiander Ravensburg

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5/5

Präzise und analytisch, hochpersönlich und universell

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem ersten autobiografischen Buch verarbeitet Helene Bracht den sexuellen Missbrauch, den sie durch einen Nachbarn in ihrer Kindheit erfuhr. Ausgehend von dem Satz “Du bist etwas ganz Besonderes”..., mit dem die Autorin vom Täter angesprochen wird, erinnert/verarbeitet sie die Missbrauchs- Erfahrungen, die ihre Kindheit wie ein Mantra prägten. Die Autorin und Psychologin Helene Bracht schildert äußerst analytisch und in einer Sprache, die durch Eleganz und Präzision beeindruckt, wie diese schwere kindliche Traumatisierung ihr Liebes- und Beziehungsleben jahrzehntelang beeinflusst hat. Durch die Aufarbeitung ist es ihr gelungen, bei sich anzukommen und erst heute kann sie sich selbst lieben. Ein mutiges, sehr wichtiges und zutiefst befreiendes Buch!
  • Lisa Walz
  • Buchhändler/-in

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5/5

Präzise und analytisch, hochpersönlich und universell

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem ersten autobiografischen Buch verarbeitet Helene Bracht den sexuellen Missbrauch, den sie durch einen Nachbarn in ihrer Kindheit erfuhr. Ausgehend von dem Satz “Du bist etwas ganz Besonderes”..., mit dem die Autorin vom Täter angesprochen wird, erinnert/verarbeitet sie die Missbrauchs- Erfahrungen, die ihre Kindheit wie ein Mantra prägten. Die Autorin und Psychologin Helene Bracht schildert äußerst analytisch und in einer Sprache, die durch Eleganz und Präzision beeindruckt, wie diese schwere kindliche Traumatisierung ihr Liebes- und Beziehungsleben jahrzehntelang beeinflusst hat. Durch die Aufarbeitung ist es ihr gelungen, bei sich anzukommen und erst heute kann sie sich selbst lieben. Ein mutiges, sehr wichtiges und zutiefst befreiendes Buch!

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