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Josephine Cantrell

1. Als der Wind die Wellen rief

Als der Wind die Wellen rief

Gesprochen von
8
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sabine König

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158979955

Beschreibung

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Family Sharing

Ja

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Sabine König

Spieldauer

10 Stunden und 59 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

17.01.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

215

Verlag

LAUSCH Phantastische Hörbücher

Sprache

Deutsch

EAN

4260158979955

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  • Sieke Wullkopf

    5/5

    11.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Irlandroman, der Herz und Gemütlichkeit vereint

    Dieses Buch schafft etwas Seltenes: Es berührt tiefgreifend und lädt gleichzeitig zum Entspannen ein. Die Geschichte um die Fotografin Orla, die in ihr Heimatdorf Saltmore zurückkehrt, entfaltet sich wie eine Welle – sanft, aber mit unterschwelliger Kraft. Die Atmosphäre der irischen Küste durchzieht jede Seite. Man kann das Salz in der Luft riechen, die Wellen hören – perfekt für einen gemütlichen Regentag im Sommer, wenn man sich einfach fallen lassen möchte. Gleichzeitig baut Cantrell eine emotionale Tiefe auf, die unter dieser idyllischen Oberfläche lauert: das Geheimnis um Seán, die alte Tragödie von Saltmore, die Fragen, die Orla stellt. Die Chemie zwischen den Charakteren fühlt sich authentisch an, und die 395 Seiten nutzen den Platz, um sowohl die Liebe als auch die Spannung zu entwickeln. Es ist kein leichtes Buch – es hat Gewicht – aber es wird mit einer Leichtigkeit erzählt, die es zugänglich macht. Fazit: Ein Buch zum Eintauchen, das Wärme und Tiefe bietet. Perfekt für alle, die Wohlfühl-Atmosphäre mit echten Gefühlen verbinden möchten.

  • Greenie_Apple

    5/5

    02.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Vergangenheit stirbt nie…

    Die Vergangenheit stirbt nie Orla kehrt zurück in ihren Heimatort Saltmore. Hier gehen die Uhren noch anders als in Dublin, wohin sie damals mehr oder weniger geflüchtet ist, weil es ihr in dem irischen Küstendorf zu eng wurde. Jetzt ist sie gekommen, um ihrer Tante im Pub zu helfen, da Orlas Mutter sich die Hüfte gebrochen hat. Das kommt ihr irgendwie schon recht, denn so kann sie sich Adam, ihrem Verlobten, entziehen und der Entscheidung, mit ihm nach Frankreich zu gehen. Doch statt Ordnung in ihrem Leben zu schaffen, wird es gehörig durcheinandergeworfen, als Orla auf Sean Gallagher trifft, der im Pub arbeitet und für ihre Mutter den alten Leuchtturm renoviert. Irgendetwas an ihm kommt Orla sehr vertraut vor, doch kann das wirklich sein? Denn der, an den Sean sie erinnert, ist vor vielen Jahren bei einem Unglück ums Leben gekommen. Das Buch hat mich in das typische Irland entführt, wie ich es vor Jahren kennenlernen durfte. Gesellige Pubs, stürmische Küstenlandschaften und viele herzliche, aber gleichzeitig auch skurrile Menschen. Die Geschichte wird in zwei Zeitebenen und aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt, was einen besonderen Reiz des Buches ausmacht. So hat man am Ende eine Mischung aus Liebesgeschichte, Familientragödie und ein wenig Krimi zu tun. Man lernt die zerrissene Orla kennen, ihren autistischen Bruder, die quirlige Tante, den mysteriösen Sean und noch einige mehr. Jede dieser Figuren gibt der Geschichte etwas Besonderes, so dass man tief eintauchen kann. Insgesamt finde ich die Stimmung immer ein wenig düster, ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass die Story die meiste Zeit im Dunkeln spielt, obwohl dem gar nicht so war. Das kann am Geheimnisvollen gelegen haben, das einige Personen umgibt, an der traurigen Stimmung einiger Szenen, vielleicht auch wegen des Covers, das eine beruhigende, gleichzeitig aber auch düstere Atmosphäre ausstrahlt. Die einzelnen Kapitel hatten eine gute Länge, die den Leser mitriss. Einige Wendungen am Ende der Story waren für mich persönlich zwar nicht unbedingt befriedigend, waren aber als Reaktion der Charaktere durchaus nachvollziehbar und ließen mich dann doch mit einem träumenden und einem weinenden Auge zurück.

  • Geschichtenliebhaberin

    5/5

    11.10.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Ist ein Leben im Rückspiegel…

    Ist ein Leben im Rückspiegel lebenswert? Inhalt: Orla hat es lange vermieden, in ihre alte Heimat zurückzukommen. Doch nach einem familiären Notfall kehrt sie in das verschlafene Dorf Saltmore an der irischen Atlantikküste zurück, in dem es kaum mehr gibt als Wind, Wellen und die gleiche, altbekannte Dorfgemeinschaft. Dort trifft sie auf Sean, der neben seiner Arbeit im lokalen Pub auch noch den Leuchtturm restauriert. Irgendetwas an ihm lässt Orla nicht los und gibt ihr das Gefühl, ihn schon vor langer Zeit kennengelernt zu haben. Immer öfter beginnt sie an eine lange zurückliegende Tragödie zu denken, die sie nie vergessen konnte. Hat Sean vielleicht etwas damit zu tun? Oder sind es nur die Geister der Vergangenheit, die ihr plötzlich wieder nachjagen? Meine Gedanken zum Buch: Auch dieses Buch von Josephine Cantrell war wieder ein wunderschönes Meisterwerk. Bereits ihre vorherigen Bücher konnten mich mit ihrem wundervollen Schreibstil voll überzeugen, so auch dieses hier. Cantrells Schreibstil ist einfach traumhaft. Sie schaffte es erneut mit Worten zu malen. Stimmungsvolle Orte zu erschaffen, die zum Greifen nahe schienen. Man spürte förmlich das Salz auf der Haut, hörte das Hereinrollen der Wellen, wollte am liebsten die Hände über das Heidekraut streifen lassen. Was mich auch schon zum Setting bringt. Der fiktive Ort Saltmore wurde wundervoll beschrieben, am liebsten hätte ich sofort ein One-Way Ticket dorthin gebucht. Ein kleines Fischerdörfchen an der rauen irischen Atlantikküste. Wenn das nicht stimmungsvoll ist, was dann? Man bekam außerdem eine Menge Infos über Irland, dessen Geschichte und Kultur. Das fand ich toll und habe dadurch auch einiges dazulernen dürfen. Manchmal hätte ich mir vielleicht ein Glossar o. Ä. gewünscht, das war aber nicht unbedingt notwendig. Die Infos waren gekonnt in die Geschichte eingeflochten, wodurch sie erst so richtig authentisch wurde. Einfach märchenhaft! Die Geschichte spielte auf zwei Zeitebenen. Parallel zur Gegenwart gab es immer wieder Rückblenden dorthin, als sich die Ereignisse vor der Tragödie zuspitzten. Dadurch erfuhr man mehr über die genauen Hintergrund und einzelnen Charaktere, was das Gesamtbild der Geschichte wiederum gut abrundete. Apropos Charaktere, auch diese konnten mich definitiv überzeugen. Orlas Beweggründe für ihr langes Wegbleiben und ihre wieder aufkeimenden Gefühle bei der Rückkehr nach Saltmore wurden gekonnt vermittelt, sodass man sich wunderbar in ihre Figur einfühlen konnte. Sie und auch Sean habe ich besonders fest in mein Herz geschlossen. Deren gemeinsame Charakterentwicklung gefiel mir darüber hinaus sehr gut. Ganz besonders hervorheben möchte ich außerdem Kieran, Orlas Bruder, der von Autismus betroffen war. Auch sein Verhalten wurde wunderbar einfühlsam und authentisch vermittelt. Das gefiel mir sehr! Insgesamt war das Buch ein wundervolles Meisterwerk voll sorgfältig recherchierter Inhalte, die sich zu einem stimmungsvollen Ganzen verwoben. Die Geschichte lieferte nicht nur direkt, sondern auch zwischen den Zeilen eine Menge Denkanstöße. Und das Ende war kein klassisches Happy-End, sondern lieferte Diskussionsmaterial. Manchmal ist es vielleicht besser, den Blick vom Rückspiegel abzuwenden, um vorwärtszukommen… Fazit: Als der Wind die Wellen rief – ein weiteres stimmungsvolles Meisterwerk von Josephine Cantrell. Die Autorin hat es erneut geschafft, eine inhaltlich starke Geschichte voll Denkanstöße zu liefern! Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für alle, die wundervolle Geschichten mit gut durchdachtem Inhalt, einfühlsam vermittelten Charakteren, gut dosiertem Krimi-Anteil und viel rauem, irischem Charme lieben.

  • Bewertung

    aus Weeze

    5/5

    25.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    spannend und emotional Orla…

    spannend und emotional Orla Donovan kehrt aus Dublin in ihren Heimat Saltmore, ein Dorf am südwestlichen Ende Irlands zurück. Sie muss sich um ihren autistischen Bruder Kieran, während die Mutter im Krankenhaus liegt. In einem Pub lernt die Sean Gallagher kennen, der den alten Leuchtturm renoviert. Durch ihn werden bei ihr alte Erinnerungen wach und sie glaubt in Sean einen Jugendfreund zu erkennen. Aber das kann nicht sein - oder doch? Die Autorin nimmt den Leser mit auf eine spannende Reise in die raue Küstenlandschaft von Irland. Geschickt lässt sie zwei ernsthafte Themen mit in die Geschichte einfließen. Zu Einem der Autismus - die Erkrankung und dessen Auswirkung und zum Anderen die Geschichte der Travlers. Ein Fahrendes Volk, ohne festen Wohnsitz und dessen Freiheit, aber auch die Schwierigkeiten mit den Vorurteilen und Anfeindungen der Einwohner. Sie erzählt von dem tragischen Vorfall, das sich dort in Orlas Heimat zu getragen hat. obwohl die Dorfbewohner darüber schweigen, werden durch Orlas Nachforschungen nach und nach so einige Geheimnisse aufgedeckt. Mir hat diese wunderbare Geschichte sehr gut gefallen, da sie mich emotional sehr gut abgeholt und zum nachdenken gebracht hat.

  • Nanette

    aus Heinsberg

    5/5

    22.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Liebe als Kompass oder…

    Liebe als Kompass oder Menschen, die am Rand stehen, geraten unfreiwillig in den Fokus der Gesellschaft Ich genieße das Irland-Flair und die Atmosphäre dieser Geschichte sehr. Sie zieht mich in ihren Bann. Der flüssige, bildhafte Schreibstil sorgt dafür, daß ich das Buch am liebsten ohne Unterbrechung lesen möchte, da ich mich wie vor Ort - mitten im Geschehen - fühle. Die beiden Zeitebenen lassen mich schmunzeln, da sie durch die Wahl der jeweiligen Erzählform zeigen, wie eng die Vergangenheit, das Jahr 1997, (= Gegenwartsform) mit der Gegenwart (= Vergangenheitsform) verknüpft ist. Die Autorin spielt sehr gekonnt mit verschiedenen Gegensätzen und vereint sie vortrefflich zu einer interessanten Geschichte, die neugierig macht und Spannung erzeugt. Die Charaktere, sowie ihre Entwicklungen - auch in zwischenmenschlicher Hinsicht - werden sehr einfühlsam, liebevoll detailliert und gut nachvollziehbar beschrieben und ausgearbeitet. Ich finde sie sympathisch und mag ihre individuellen Noten. Sie zeigen Herz und Verstand und das Miteinander wird sehr schön geschildert. Die Formulierungen, um Gegebenheiten, Gedanken, Gefühle etc. in Worte zu fassen, sind einzigartig schön, sehr feinsinnig, nahezu poetisch und äußerst treffend. Sie bereiten mir ein außerordentlich großes Lesevergnügen. Die Handlung ist schlüssig nachvollziehbar, hat mich tief berührt, zu Tränen gerührt, mit großer Freude erfüllt und regt zum Miträtseln und -fiebern an, die Spannung steigt stetig. Das Ende stimmt mich nachdenklich. Wie Josephine Cantrell so schön schreibt: "Mögen wir im Anderssein eine Bereicherung erkennen."

Kundinnen und Kunden meinen

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