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Alena Schröder

1. Alles muss man selber falsch machen

Alles muss man selber falsch machen

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Alena Schröder

Spieldauer

3 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844942743

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Alena Schröder

Spieldauer

3 Stunden und 57 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

12.06.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

55

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844942743

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Humorvolle Geschichtensammlung aus dem ganz normalen alltäglichen Wahnsinn

    Meine Meinung Dieses kleine, wunderschöne Büchlein enthält Kolumnen, die unter anderem in der Brigitte erschienen sind. Da ich nie Zeitschriften lese, habe ich natürlich keine einzige gekannt. Zwischen Windeln und Leidenschaft - Ansichten einer reifen Feder. (Titel aus dem Vorwort) Dieses Windel-Dings hätte laut KI der Titel für dieses Buch sein sollen. Alena Schröder hat jedoch ihren eigenen Kopf; sowie eigene Ideen für ihre Buchtitel. Dennoch herzlichen Dank Frau Schröder, dass sie mit uns ihre KI-Erfahrung geteilt haben. Ich habe Tränen gelacht. Die Autorin beschreibt den normalen, alltäglichen Wahnsinn auf sehr humorvolle Weise, die mir durchgehend ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Ich betrachte jetzt Wespen mit anderen Augen und versuche mir ein Beispiel an ihnen zu nehmen. Autsch! Aber nur aus der Ferne!!! In einigen Geschichten habe ich mich selbst erkannt. Große Handtasche und die Krutschelschublade für mein inneres Kind, welche ich beide nun nie mehr ausmisten kann, ohne ein paar Lachtränen zu vergießen. Ob Kindererziehung oder Sport - alles bekommt eine humorvolle Note verpasst. Nach dem Beenden des Büchleins stellt man sich automatisch die Frage: Warum sich über Dinge aufregen? Mit Humor wird alles leichter. Eine Kugel Eis, (egal wie teuer,) um sich zusätzlich das Leben zu versüßen, ist ja jetzt wirklich keine schlechte Idee. Alena Schröder scheint aus ihrem eigenen Leben zu erzählen. So mein Eindruck. Sie nimmt sich nicht allzu ernst und ihre Selbstreflexion wirkt sehr sympathisch. Ich mag Menschen, die sich selbst auf die Schippe nehmen können und aus Problemen Problemchen zaubern. "Ihre Bestellung ist auf dem Weg" ist meine Lieblingsgeschichte. Ich kann wahrscheinlich nie wieder einen Lieferstatus abrufen, ohne dass mein Kopfkino auf Hochtouren läuft. Vielleicht sollte ich mir "Schiefe Töne auf Rezept" holen, um meinen Kopf wieder freizubekommen. Fazit Ich verschreibe Euch "Alles muss man selber falsch machen!" Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt die Autorin oder den Verlag. Häufigste Nebenwirkung: Lachanfälle. Solltet Ihr allergisch auf Humor reagieren, schnell-möglichst ein Drama zur Hand nehmen. Eine klare Empfehlung von mir. Danke, Alena Schröder. Übrigens, bei mir wachsen Blumen knusprig.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    13.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine Meinung Humorvolle…

    Meine Meinung Humorvolle Geschichtensammlung aus dem ganz normalen alltäglichen Wahnsinn Dieses kleine, wunderschöne Büchlein enthält Kolumnen, die unter anderem in der Brigitte erschienen sind. Da ich nie Zeitschriften lese, habe ich natürlich keine einzige gekannt. Zwischen Windeln und Leidenschaft - Ansichten einer reifen Feder. (Titel aus dem Vorwort) Dieses Windel-Dings hätte laut KI der Titel für dieses Buch sein sollen. Alena Schröder hat jedoch ihren eigenen Kopf; sowie eigene Ideen für ihre Buchtitel. Dennoch herzlichen Dank Frau Schröder, dass sie mit uns ihre KI-Erfahrung geteilt haben. Ich habe Tränen gelacht. Die Autorin beschreibt den normalen, alltäglichen Wahnsinn auf sehr humorvolle Weise, die mir durchgehend ein Grinsen ins Gesicht gezaubert hat. Ich betrachte jetzt Wespen mit anderen Augen und versuche mir ein Beispiel an ihnen zu nehmen. Autsch! Aber nur aus der Ferne!!! In einigen Geschichten habe ich mich selbst erkannt. Große Handtasche und die Krutschelschublade für mein inneres Kind, welche ich beide nun nie mehr ausmisten kann, ohne ein paar Lachtränen zu vergießen. Ob Kindererziehung oder Sport - alles bekommt eine humorvolle Note verpasst. Nach dem Beenden des Büchleins stellt man sich automatisch die Frage: Warum sich über Dinge aufregen? Mit Humor wird alles leichter. Eine Kugel Eis, (egal wie teuer,) um sich zusätzlich das Leben zu versüßen, ist ja jetzt wirklich keine schlechte Idee. Alena Schröder scheint aus ihrem eigenen Leben zu erzählen. So mein Eindruck. Sie nimmt sich nicht allzu ernst und ihre Selbstreflexion wirkt sehr sympathisch. Ich mag Menschen, die sich selbst auf die Schippe nehmen können und aus Problemen Problemchen zaubern. "Ihre Bestellung ist auf dem Weg" ist meine Lieblingsgeschichte. Ich kann wahrscheinlich nie wieder einen Lieferstatus abrufen, ohne dass mein Kopfkino auf Hochtouren läuft. Vielleicht sollte ich mir "Schiefe Töne auf Rezept" holen, um meinen Kopf wieder freizubekommen. Fazit Ich verschreibe Euch "Alles muss man selber falsch machen!" Zu Risiken und Nebenwirkungen fragt die Autorin oder den Verlag. Häufigste Nebenwirkung: Lachanfälle. Solltet Ihr allergisch auf Humor reagieren, schnell-möglichst ein Drama zur Hand nehmen. Eine klare Empfehlung von mir. Danke, Alena Schröder. Übrigens, bei mir wachsen Blumen knusprig.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    07.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilig, lustig, berührend

    Alles muss man selber falsch machen ist eine Kolumnensammlung von ausgewählten Beiträgen, die die Autorin in der Zeitschrift Brigitte veröffentlicht hatte. Zunächst möchte ich auf die wunderbare Ausstattung des Hardcovers hinweisen, innen wie außen. Ich mag das farbenfrohe Cover und die Papageien und Kakteen-Zeichnungen auf den vorderen und hinteren Seiten. Die Themen sind vielfältig: Die stetig steigenden Preise von Eiskugeln, die irrationale Angst vor der Brotschneidemaschine, Erlebnisse mit der Deutschen Bahn und mit unfreundlichen Kioskverkäufer*innen, Beziehungen und welche Rolle Schwefelgase darin spielen. Bei vielen Themen wie grüner bzw. fehlender grüner Daumen und der Notwendigkeit der „Kruschtelschublade“ stimme ich mit der Autorin überein. Bei anderen empfinde ich anders, Geburtstag zum Beispiel feiere ich nicht so gern wie sie. Die Idee, Karaoke-Singen auf Rezept als Mittel gegen Traurigkeit zu verschreiben, finde ich grandios! Ich habe oft herzlich gelacht, besonders beim Kapitel „Ihre Bestellung ist auf dem Weg“ (S. 125). Ein Tränchen habe ich beim Kapitel „Gruß aus dem Jenseits“ verdrückt. Bei gebügelten Stofftaschentüchern muss ich immer an meinen Opa denken, der auch immer ein solches Taschentuch in der Hosentasche hatte, und dieses niemals zum Naseputzen verwendet hätte. Wo seine Stofftaschentücher wohl geblieben sind? Schade, dass ich keins zur Erinnerung behalten habe. Beim Thema Weihnachtsgottesdienst stimme ich zu, sicherlich ist die Kirche in vielen Bereichen reformbedürftig, aber die Christmette sollte traditionell gefeiert und nicht auf Teufel komm raus modernisiert werden. Die Kolumnensammlung empfehle ich sehr gern weiter. Ich habe täglich 2-3 Kolumnen gelesen und dabei gelacht, mitgefühlt, genickt oder mit dem Kopf geschüttelt, ich hatte herrliche Lesestunden. Eine schöne Überbrückung bis zur Erscheinung von Alena Schröders neuem Roman im Januar 2026.

  • Azyria Sun

    5/5

    03.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige Unterhaltsamkeit…

    Kurzweilige Unterhaltsamkeit Worum geht’s? Das Leben früher und heute – wie kompliziert der Alltag ist und war, beschreibt uns Alena Schröder in wundervoll kurzweiligen Texten. Meine Meinung: Die historischen Romane von Alena Schröder haben mir sehr gefallen, daher war ich schon gespannt auf ihr neues Buch „Alles muss man selber falsch machen“. Bereits der Titel verheißt lustige Unterhaltung. Bei dem Buch handelt es sich allerdings nicht, wie ich irrtümlich dachte, um einen neuen Roman, sondern um eine Sammlung ihrer besten Kolumnen. Die Autorin erzählt hier (wahre oder fiktive?) Erlebnisse aus ihrem eigenen Alltag. Nimmt sich dabei gerne selbst auf die Schippe und man hat den Eindruck, sie nach der Lektüre besser zu kennen. Plötzlich scheint sie eine Frau zu sein, wie du und ich. Was sie natürlich auch davor war. Aber wir neigen ja oft dazu, bestimmte Menschengruppen zu perfektionieren. Wie gesagt, war ich zuerst überrascht, dass es sich um Kurzgeschichten handelt. Aber nachdem ich zu lesen begonnen hatte, habe ich das Buch am Stück durchgesuchtet. Ok, es hat auch nur knapp über 200 Seiten, aber die einzelnen Geschichten waren auch wirklich total unterhaltsam. Ich musste an einigen Stellen lachen, an anderen Stellen hatte ich wirkliche Aha-Momente. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich derselbe Jahrgang bin, wie die Autorin und auch einen kleinen Sohn habe, sodass es doch gewisse Überschneidungen gibt, aber ja, für mich war das Buch ein kurzer und unterhaltsamer Pageturner, der locker und leicht zu lesen war und bei dessen Lektüre sich meine Laune gehoben hat. Ich hatte viele Momente, in denen ich dachte: Ja, das kenne ich! Aber auch Momente, in denen ich Alena Schröder gerne angefeuert hätte: Bleib am Laufen dran. Und ich hätte gerne noch viel mehr Seiten in dem Buch gehabt, weil ich bereits nach den ersten Seiten nicht mehr aufhören konnte, die kurzen Kapitel zu inhalieren und plötzlich war das Buch einfach aus. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung, vor allem z.B. für den Urlaub oder den kurzen Buchgenuss zwischendurch ist dieses Buch perfekt. Fazit: In „Alles muss man selber falsch machen“ ist Alena Schröder selbst die Hauptprotagonistin. Das Buch ist kurz, der Unterhaltungswert aber immens. Ich hatte Aha-Momente, ich konnte herzlich lachen und mit der Autorin mitfühlen. Die kurzen Kapitel waren total unterhaltsam und locker leicht geschrieben, sodass die Lektüre des Buches sehr viel Spaß gemacht hat und leider viel zu schnell vorbei war. Ich hätte ewig weiterlesen können! 5 Sterne von mir!

  • Bewertung

    5/5

    03.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurzweilige Unterhaltsamkeit

    Worum geht’s? Das Leben früher und heute – wie kompliziert der Alltag ist und war, beschreibt uns Alena Schröder in wundervoll kurzweiligen Texten. Meine Meinung: Die historischen Romane von Alena Schröder haben mir sehr gefallen, daher war ich schon gespannt auf ihr neues Buch „Alles muss man selber falsch machen“. Bereits der Titel verheißt lustige Unterhaltung. Bei dem Buch handelt es sich allerdings nicht, wie ich irrtümlich dachte, um einen neuen Roman, sondern um eine Sammlung ihrer besten Kolumnen. Die Autorin erzählt hier (wahre oder fiktive?) Erlebnisse aus ihrem eigenen Alltag. Nimmt sich dabei gerne selbst auf die Schippe und man hat den Eindruck, sie nach der Lektüre besser zu kennen. Plötzlich scheint sie eine Frau zu sein, wie du und ich. Was sie natürlich auch davor war. Aber wir neigen ja oft dazu, bestimmte Menschengruppen zu perfektionieren. Wie gesagt, war ich zuerst überrascht, dass es sich um Kurzgeschichten handelt. Aber nachdem ich zu lesen begonnen hatte, habe ich das Buch am Stück durchgesuchtet. Ok, es hat auch nur knapp über 200 Seiten, aber die einzelnen Geschichten waren auch wirklich total unterhaltsam. Ich musste an einigen Stellen lachen, an anderen Stellen hatte ich wirkliche Aha-Momente. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass ich derselbe Jahrgang bin, wie die Autorin und auch einen kleinen Sohn habe, sodass es doch gewisse Überschneidungen gibt, aber ja, für mich war das Buch ein kurzer und unterhaltsamer Pageturner, der locker und leicht zu lesen war und bei dessen Lektüre sich meine Laune gehoben hat. Ich hatte viele Momente, in denen ich dachte: Ja, das kenne ich! Aber auch Momente, in denen ich Alena Schröder gerne angefeuert hätte: Bleib am Laufen dran. Und ich hätte gerne noch viel mehr Seiten in dem Buch gehabt, weil ich bereits nach den ersten Seiten nicht mehr aufhören konnte, die kurzen Kapitel zu inhalieren und plötzlich war das Buch einfach aus. Von mir auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung, vor allem z.B. für den Urlaub oder den kurzen Buchgenuss zwischendurch ist dieses Buch perfekt. Fazit: In „Alles muss man selber falsch machen“ ist Alena Schröder selbst die Hauptprotagonistin. Das Buch ist kurz, der Unterhaltungswert aber immens. Ich hatte Aha-Momente, ich konnte herzlich lachen und mit der Autorin mitfühlen. Die kurzen Kapitel waren total unterhaltsam und locker leicht geschrieben, sodass die Lektüre des Buches sehr viel Spaß gemacht hat und leider viel zu schnell vorbei war. Ich hätte ewig weiterlesen können! 5 Sterne von mir!

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