Produktbild: Ich wünschte, du wärst hier
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Ich wünschte, du wärst hier Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/4,2 cm

Gewicht

653 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wish You Were Here

Übersetzt von

Elfriede Peschel

Sprache

Deutsch

EAN

2400005506725

Beschreibung

Rezension

»Ein Buch, das nachwirkt. Jodi Picault hat die Gabe, in ihren Romanen bitterböse oder verstörende Themen abzuhandeln ohne sie zu trivialisieren.« ("WDR3 »Lesestoff«")
»Bedrückend intensiver Rückblick auf die Anfänge von Corona.« ("GONG/Hörzu")
»Die Autorin hat einen kontrastreichen, zum Teil verstörenden Roman über die Covid-Pandemie geschrieben, der auch auf Interviews basiert. Ein echtes Lese-Erlebnis.« ("Die Rheinpfalz")
»Ein Buch über die Macht der Gefühle und die Kraft des menschlichen Zusammenhalts angesichts eines permanenten Ausnahmezustandes.« ("Oberhessische Presse")
»Picoult erweist sich einmal mehr als Meisterin aktuell bewegender Themen unserer Zeit. ›Ich wünschte …‹ dürfte ein Meilenstein unter den fiktiven Werken zur Pandemie sein.« ("Wilhelmshavener Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.11.2022

Verlag

C.Bertelsmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

21,9/14,5/4,2 cm

Gewicht

653 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Wish You Were Here

Übersetzt von

Elfriede Peschel

Sprache

Deutsch

EAN

2400005506725

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  • MrsDarcyReveals

    5/5

    15.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Wir wissen nicht, was Realität ist. […] Wir geben nur vor, es zu wissen, weil es uns das Gefühl gibt, die Kontrolle zu haben.“ S. 352

    Die 29-jährige Diana reist aufgrund einer Welt im Ausnahmezustand ohne ihren Partner auf die Galapagosinseln. Und erlebt dort einen Urlaub, wie er so nicht geplant war. Sie entdeckt nicht nur schmerzlich schöne Natur und eine scheinbar menschenleere Insel, sondern freundet sich nach und nach auch mit den Einheimischen an. Wird selbst heimisch und findet nicht zuletzt zu sich selbst. Jodi Picoult ist bekannt dafür, ihre Leserinnen und Leser in Welten zu entführen, die zum Schluss ganz anders aufgebaut sind, als der geneigte Leser es beim Lesen dachte. Die überraschende und nicht zu erwartende Wendung findet im vorliegenden Werk bereits in der Hälfte des Buches statt. Und so idyllisch, verträumt und sehnsuchtsvoll dieser erste Teil des Buches war, so schwer zu ertragen ist die zweite Hälfte. Natürlich geht es um Covid – die ersten Infektionen mit schweren Verläufen, Lockdowns, ein geradezu kollabierendes Gesundheitssystem. Ohne zu viel zu spoilern geht es außerdem um NTE, Demenz, Kunst, Trauer und Selbstfindung. Abermals hat Picoult mit „Ich wünschte, du wärst hier“ ein herausragendes Werk vorgelegt, das trotz dem Extrem zwischen Leichtigkeit und Schwere absolut lesenswert ist.

  • mrs.julias.bookshelves

    aus München

    5/5

    05.09.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte die anders ist

    'Ich wünschte, du wärst hier' von Jodi Picoult war mein erstes Buch der Autorin. Die Geschichte wird aus der Sicht von Diana O'Toole erzählt. Diana schweift bei ihrer Erzählung immer wieder etwas ab, sodass man auch noch viele zusätzliche Informationen über sie und ihr Leben erhält. Die Geschichte war so anders als ich es anfangs erwartet habe und das Ende hat mich vollkommen überrascht. Dieses Buch ließ mich auch einige meiner Entscheidungen überdenken und regte mich zum Nachdenken an. Kurzzeitig hatte ich bedenken, dass diese Buch eine öde Erzählung über die Corona Zeit werden könnte doch ich wurde eines besseren belehrt. Ein tolles Buch das zum Nachdenken anregt.

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    19.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn das Leben passiert

    Diana ist noch keine dreißig Jahre alt und hat ihr Leben vollständig geplant, jeden Schritt hat sie sich bereits ausgemalt und freut sich nun auf die mit ihrem Freund, dem Chirurgen Finn, geplante Reise auf die Galapagosinseln, wo sie den langersehnten Heiratsantrag erwartet. Als ein unbekanntes Virus New York City erreicht, muss Finn im Krankenhaus arbeiten, sodass Diana sich alleine auf die Insel begibt. Als sie dort ankommt, fliehen von dort gerade die Touristen, da auch dort der Lockdown bevorsteht, Diana aber entscheidet sich dafür, zu bleiben. Diese Entscheidung hat schwerwiegende Konsequenzen, denn auch das gebuchte Hotel wird geschlossen, wie jedes andere Lokal und Geschäft auf der Insel auch. Diana erzählte ihre Geschichte und schweifte dabei oft ab, sodass ich nach und nach einen guten Einblick in ihr Leben bekam, daneben wurde das ein oder andere Ereignis aus ihrer Kindheit thematisiert. Ihre Reise auf die Galapagosinseln war für mich sehr spannend zu verfolgen, denn auch ich würde mich damit schwertun, ganz alleine um die halbe Welt zu fliegen. Während Diana auf der Insel festsaß, ging das Leben für Finn weiter. Davon erfuhr ich durch Emails, die er an Diana schrieb und die mit brutaler Wucht aufzeigten, wie das Virus in Amerika gewütet hat. Diese Diskrepanz zwischen Paradies und Hölle war schwer zu ertragen, auch deswegen, weil hier die Fiktion auf die Realität traf und es schwer für mich war, unbeteiligt zu bleiben. Es war eine wunderbare Geschichte, die mich toll unterhalten hat, obwohl es ein ruhiges Buch war, das ohne große Schockmomente auskommt, als plötzlich etwas passierte, das nicht nur unerwartet, sondern zudem mehr als verblüffend war. Ich hätte niemals damit gerechnet, dass das Buch eine solche Wendung nimmt. Ich hatte ein bestimmtes Szenario im Kopf und war total baff, dass ich so falsch liegen konnte. Gespannt flog ich durch die Seiten, weil ich wissen wollte, welche Auflösung sich die Autorin hat einfallen lassen. Natürlich wünschte ich mir einen bestimmten Ausgang, hatte ein Ende vor Augen, das mir gefiel. Es ist ein anderes Ende geworden, dieses war aber so stimmig, dass ich fast enttäuscht war, warum es mir nicht selbst eingefallen ist. Eine schöne und emotionale Lesereise war dies für mich und das Nachwort hat mich abschließend noch einmal sehr berührt. Volle Punktzahl gibt es von mir und natürlich eine Leseempfehlung.

  • Bewertung

    aus Haselünne

    4/5

    27.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Anders als erwartet

    DEUTSCHE ERSTAUSGABE Aus dem Amerikanischen von Elfriede Peschel Originaltitel: Wish You Were Here Originalverlag: Ballantine Books, New York 2021 Hardcover mit Schutzumschlag, 416 Seiten, 13,5 x 21,5 cm ISBN: 978-3-570-10416-3 Erschienen am 23. November 2022 Eine Reise auf die Galapagosinseln. Eine Welt, die aus den Fugen gerät. Und eine junge Frau, die vor ihrer größten Herausforderung steht. Die New Yorkerin Diana O’Toole überlässt nichts dem Schicksal – ganz besonders nicht ihre Zukunft. Bis ins kleinste Detail hat sie ihr Leben durchgeplant und der nächste große Schritt steht kurz bevor: Auf der gemeinsamen Reise zu den Galapagosinseln wird ihr Freund Finn ihr einen Antrag machen. Doch kurz vor der Abreise bricht in der Stadt ein Virus aus und Finn wird als Arzt in seinem Krankenhaus gebraucht. Widerstrebend bricht Diana allein auf und findet eine Insel im Ausnahmezustand. Inmitten dieser Situation, die niemand wirklich einschätzen kann, gerät Diana immer mehr an ihre Grenzen – all die Pläne, die sie so sorgfältig geschmiedet hat, haben plötzlich keinen Wert mehr. Doch wie schafft man es, in einer Welt, die sich von einem Tag auf den anderen verändert hat, dem eigenen Kompass zu vertrauen? Zur Autorin Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, studierte in Princeton und Harvard. Seit 1992 schrieb sie achtundzwanzig Romane, von denen viele auf Platz 1 der New-York-Times-Bestsellerliste standen. Die Autorin versteht es meisterhaft, über ernste Themen unterhaltend zu schreiben. Sie wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, etwa mit dem renommierten New England Book Award. Jodi Picoult lebt mit ihrem Mann in Hanover, New Hampshire. Meine Meinung Die letzte Neuerscheinung von der Autorin ist ja schon einige Zeit her, daher habe ich mich sehr auf das neue Buch gefreut. Die Autorin ist ja bekannt dafür, tiefgründige und teils dramatische Geschichten zu schreiben, die oft auch mit Gerichtsprozessen zu tun haben. Dies ist hier anders. Diana plant mit ihrem Freund schon seit Längerem eine Reise zu den Galapagoinseln. Kurz vor der Abreise erfährt sie, dass er im Krankenhaus unabkömmlich ist wegen der ausgebrochenen Epidemie. Sie bricht alleine auf und erlebt auf der Insel einen Ausnahmezustand. Dort trifft sie auf Menschen, die sie schnell ins Herz schließt. Muss sie nun ihre eigentlichen feststehenden Lebenspläne in Frage stellen? Dann kommt es zu einem folgenschweren Unfall … Nun geht die Geschichte in eine ganz andere Richtung, daher kann ich hier nicht mehr verraten … Wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, ob ich den Roman auch zur Hand genommen hätte, wenn ich gewusst hätte, um welche Epidemie es geht. Alles in allem hat mir die Geschichte aber dennoch gut gefallen, daher kann ich eine Lese- und Hörempfehlung mit 4 Sternen aussprechen. 4 von 5 Sternen Cover, Buchdetails, Klappentext und Infos zur Autorin : ©Bertelsmann Verlag Rezension: ©lenisveasbücherwelt Beitragsbild: ©lenisveasbücherwelt

  • Bewertung

    aus Attenhofen

    4/5

    14.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Covid Liebe in Frage stellt

    13. März 2020 – Diana steht kurz vor der Erfüllung ihrer wichtigsten Lebensträume. Sie ist glücklich in ihrem Beruf als Kunsthändlerin, vor allem weil sie kurz vor der Vergabe eines wichtigen Auftrags steht. Privat könnte sie sich keinen besseren Partner als ihren Freund Finn vorstellen. Und endlich ist es so weit, der langersehnte Traumurlaub auf den Galapagosinseln steht bevor. Diana ist sich sicher, dass Finn ihr da einen romantischen Heiratsantrag machen wird. Doch Corona macht ihr einen Strick durch die Rechnung. Finn, der als Arzt in New York arbeitet, kann unmöglich seinen Urlaub antreten. Damit die teure Reise nicht verfällt, drängt er Diana dazu allein zu gehen. Als Diana ankommt, reisen gerade die letzten Gäste ab. Die Insel befindet sich in einem Lockdown. Diana verzichtet auf ihre letzte Chance gleich zurück nach New York zu reisen. Gut möglich, dass der Virus schon bald wieder vorbei ist, denkt sie. Sie fühlt sich schon bald gestrandet, allein und einsam. Langsam freundet sie sich mit dem Sohn und der Enkelin ihrer Vermieterin an. Losgelöst von allen normalen Verpflichtungen, ohne Netzempfang oder Briefkontakt abgeschnitten von allem, was ihr vertraut war, verändert sich Diana von Tag zu Tag mehr. Doch auf einmal ist sie unverhofft wieder in New York und alles ist anders, als sie sich gedacht hat. Wie soll sie nun mit den losen Enden ihres Lebens machen? Während Diana auf den Galapagosinseln ist, leidet Finn unsagbar, und gerade der Kontrast zu den fast paradiesischen Zuständen auf der Insel machen seine Not noch deutlicher. Finn ist fast ununterbrochen als Arzt im Einsatz und kann meistens nicht viel helfen, da noch zu wenig über diese geheimnisvolle Krankheit bekannt ist. Dieses Buch überrascht. Die erste Hälfte nimmt den Leser schnell mit ins Geschehen. Die Charaktere sind sympathisch und werden schnell zu vertrauten Freunden. Die idyllische Atmosphäre der Insel weckt Sehnsucht nach einem einfachen Leben. Doch der zweite Abschnitt lässt den Leser an allem zweifeln, was bisher sicher schien, und nach dem abrupten Bruch muss man sich zuerst einmal neu sammeln. Die Beschäftigung dieses Buchs mit den Nachwirkungen der Corona-Epidemie sind interessant, wenn auch manches nicht wirklich glaubwürdig oder nachvollziehbar erscheint. Doch ist dieses Buch auf jeden Fall spannend und sehr gut geschrieben. Es stellt wichtige Fragen, allen voran die Frage danach, was im Leben wirklich wichtig ist. Es scheint allerdings, als würde die Autorin zu viele Themen ansprechen und darum nicht wirklich gute Lösungen geben. Fazit: Gut und spannend geschrieben, geht es in diesem Buch um die Zeit des Corona-Lockdowns, die viele Menschen verändert hat. Empfehlenswert!

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