Produktbild: Notfallplanung in Städten und Gemeinden

Notfallplanung in Städten und Gemeinden Print-Ausgabe

72,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Herausgeber

Tim Eikelberg

Verlag

Forum Verlag Herkert

Seitenzahl

394

Maße (L/B/H)

20,6/14,7/2,3 cm

Gewicht

568 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9887516-0-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.03.2025

Herausgeber

Tim Eikelberg

Verlag

Forum Verlag Herkert

Seitenzahl

394

Maße (L/B/H)

20,6/14,7/2,3 cm

Gewicht

568 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9887516-0-7

Herstelleradresse

Forum Verlag Herkert
Mandichostraße 18
86504 Merching
DE

Email: buchhandel@forum-verlag.com

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  • Produktbild: Notfallplanung in Städten und Gemeinden
  • Auszug aus dem Inhalt

    Einführung in die Gefahrenabwehr auf Gemeindeebene

    Gliederung der staatlichen Gefahrenabwehr
    Zivilschutz
    Katastrophenschutz
    Örtliche Gefahrenabwehr
    Allgemeine Notfallplanung

    Erstellung einer Ortsbeschreibung
    Ziele einer Ortsbeschreibung
    Grundsatze der Ortsbeschreibung
    Aufbau einer Ortsbeschreibung
    Gefährdungsanalyse
    Welche Gefährdungen sind möglich?
    Risikoanalyse
    Informationssicherheit Neu
    Warnung der Bevölkerung
    Warnung in der Gefahrenabwehr
    Warnmittel
    Warnkonzepte in der Gefahrenabwehr
    Erstellung eines Evakuierungsplans
    Evakuierung und Räumung
    Allgemeine Evakuierungsplanung
    Entscheidungsfindung
    Maßnahmenkatalog
    Evakuierung als interdisziplinare Herausforderung
    Bereitstellungs- und Sammelraume
    Unterschiedliche Bereitstellungsarten
    Sinn und Zweck eines Bereitstellungsraums
    Sinn und Zweck eines Sammelplatzes
    Vorplanungen für Bereitstellungs- und
    Verfugungsraume
    Unterbringung Betroffener
    Einrichtung von Notunterkünften
    Betreuung und Verpflegung
    Planung und Umsetzung der Betreuung
    Betreuungskonzepte
    Planung und Umsetzung der Verpflegung
    Betreuung von Einsatzkräften
    Planung von Betreuungsszenarien
    Eigene Betroffenheit der Behörde
    Grundlegende Vorbereitung
    Mögliche Szenarien
    Ablaufe und Verantwortlichkeiten in der Gemeinde
    Die Gefahrenabwehr im Tagesgeschäft der Gemeinde
    Anpassung der gemeindlichen Gefahrenabwehr
    Prüfung von Ressourcen und Strukturen
    Sicherheitsarchitektur in Deutschland
    Einsatzkräfte
    Zusammenarbeit in Verwaltungsstab und
    Einsatzleitung
    Soll-Ist-Vergleich
    Einrichtung und Funktionserhalt von Stäben der örtlichen Gefahrenabwehr

    Grundlagen
    Entwicklungen in der Führungslehre
    Das Führungssystem in der Gefahrenabwehr
    Struktur und Aufgaben von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr
    Motivation zur Einrichtung von Staben
    Begründung zur Einrichtung von Staben der örtlichen Gefahrenabwehr
    Aufbau eines Stabs im Allgemeinen
    Organisatorischer Aufbau eines Stabs der örtlichen Gefahrenabwehr
    Arbeitsweise und Arbeitsablauf eines Stabs
    Vor- und Nachteile verschiedener Stabsorganisationsmodelle
    Trennungsmodell: Zweistabs-Modell
    Gesamtstabsmodell: Einstabs-Modell
    Abschließender Vergleich Dienstanweisung
    Sinn und Zweck einer Dienstanweisung
    Inhalte der Dienstanweisung
    Personalplanung
    Planungsgrundsatze
    Erreichbarkeit und Alarmierung
    Erreichbarkeit und Verfügbarkeit
    Funktionsweise der Alarmierung
    Stabsraum und Fernmeldebetriebsstelle
    Sinn und Zweck eines Stabsraums
    Ausstattung und Führungsmittel eines Stabsraums
    Sinn und Zweck einer Fernmeldebetriebsstelle
    Ausstattung einer Fernmeldebetriebsstelle
    Fazit
    Die Schadenslage

    Szenarienorientierte Notfallplanung
    Ad-hoc-Ereignis und planbare Lage
    Die Schadenslage
    Wiederherstellung des Normalzustands
    Szenarienorientierte Maßnahmen
    Großbrand
    Unwetter
    Starkregen
    Hochwasser
    Terrorlagen bei Veranstaltungen Neu
    Amok und besondere Gefahrenlagen
    Bedrohungsmanagement im Rathaus Neu
    Brownout
    Kritische Infrastruktur
    Selbsthilfefähigkeit der Bevölkerung
    Selbstschutz
    Staatliche Aufgaben im Selbstschutz
    Resilienz der Bevölkerung
    Aufgaben der Bevölkerung im Selbstschutz
    Zusammenarbeit mit übergeordneten Stellen
    Einbindung ereignisspezifischer Akteure der
    Gefahrenabwehr
    Entsendung in den Verwaltungsstab
    Entsendung in die Einsatzleitung auf Kreisebene
    Melde- und Berichtswesen
    Erstellung eines gemeinsamen Lagebilds
    Bevölkerungsinformation und Medienarbeit

    Grundlagen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
    Informationsbeschaffung der Bürger im digitalen Kommunikationszeitalter
    PR: Tägliche Herausforderung – nicht nur im Einsatzfall
    Rechte und Pflichten
    Betrieb einer Pressestelle im Schadensfall
    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Einsatzfall
    Informationsbedarf der Bevölkerung
    Spezielle Kommunikationsformen
    Risikokommunikation
    Krisenkommunikation
    Katastrophenkommunikation
    Digitale Medien und Social Media im Einsatzfall
    Begriffsdefinition digitale Medien
    Social Media
    Schlussfolgerungen für die Praxis