Produktbild: Erbarmen

Erbarmen

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

Secession Verlag Berlin

Seitenzahl

430 (Printausgabe)

Dateigröße

1241 KB

Übersetzt von

Steven Uhly

Sprache

Deutsch

EAN

9783966391207

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

Secession Verlag Berlin

Seitenzahl

430 (Printausgabe)

Dateigröße

1241 KB

Übersetzt von

Steven Uhly

Sprache

Deutsch

EAN

9783966391207

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Eine Ode an das Leben, an Liebe, Würde und Respekt

Buch_im_Koffer aus Münster am 15.05.2025

Bewertungsnummer: 2491288

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, in dem der Tod immer wieder anklopft und das doch das Leben feiert. Das seinen Zauber über die Zeit entfaltet und dann lange nachhallt. Das so viele Dinge thematisiert, auf so wenig Quadratmetern. Maria Alberta Nunes Amado, genannt Dona Alberti lebt seit einem Unfall im Hotel Paraíso, einem Altenheim, wo sie einem Diktiergerät aus ihrem Alltag berichtet. Sie erzählt von den Menschen, die kommen und oftmals viel zu früh gehen, von Freundschaften und kleinen Intrigen, von der Liebe und ihrer Zuneigung zu einzelnen Pflegerinnen. Und immer wieder wird sie auch sehr persönlich und emotional, wenn es um die Tochter, eine Schriftstellerin geht, die ihres Erachtens nach zu wenig erfolgreich ist; wenn sie Pflegende in ihr Herz schließt und deren Schicksal sie sehr mitnimmt; wenn sie in der Nacht schlaflos mit sich, der Nacht, dem Tod ringt, vielleicht eher verhandelt. Lídia Jorges Roman beginnt ruhig und distanziert aber je näher wir Dona Alberti kennenlernen, desto dichter lässt sie uns in ihr Leben und offenbart uns ihre Gedanken. Aus kleinen Ereignissen werden bedeutsame Begegnungen, etwa wenn ein Bewohner gleichsam einer Revolution für frische Spiegeleier kämpft oder sie einen Mitbewohner „verflucht“, der für die Kündigung eines ausländischen Pflegers gesorgt hat. Wenn aus wenigen geschriebenen Worten Liebe entsteht oder der Diebstahl einer Jacke einem Abzug der eigenen Haut gleichkommt. Einfühlsam und sehr bewegend schreibt Jorges, verteilt allein auf zwei, drei Räume im Altenheim über das, was uns Menschen unser Leben lang – buchstäblich bis ins hohe Alter – ein Grundbedürfnis ist: Liebe, Würde, Respekt. Ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, auch dann oder vielleicht ganz besonders dann, wenn wir auf andere Menschen und deren Hilfe angewiesen sind.

Eine Ode an das Leben, an Liebe, Würde und Respekt

Buch_im_Koffer aus Münster am 15.05.2025
Bewertungsnummer: 2491288
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Buch, in dem der Tod immer wieder anklopft und das doch das Leben feiert. Das seinen Zauber über die Zeit entfaltet und dann lange nachhallt. Das so viele Dinge thematisiert, auf so wenig Quadratmetern. Maria Alberta Nunes Amado, genannt Dona Alberti lebt seit einem Unfall im Hotel Paraíso, einem Altenheim, wo sie einem Diktiergerät aus ihrem Alltag berichtet. Sie erzählt von den Menschen, die kommen und oftmals viel zu früh gehen, von Freundschaften und kleinen Intrigen, von der Liebe und ihrer Zuneigung zu einzelnen Pflegerinnen. Und immer wieder wird sie auch sehr persönlich und emotional, wenn es um die Tochter, eine Schriftstellerin geht, die ihres Erachtens nach zu wenig erfolgreich ist; wenn sie Pflegende in ihr Herz schließt und deren Schicksal sie sehr mitnimmt; wenn sie in der Nacht schlaflos mit sich, der Nacht, dem Tod ringt, vielleicht eher verhandelt. Lídia Jorges Roman beginnt ruhig und distanziert aber je näher wir Dona Alberti kennenlernen, desto dichter lässt sie uns in ihr Leben und offenbart uns ihre Gedanken. Aus kleinen Ereignissen werden bedeutsame Begegnungen, etwa wenn ein Bewohner gleichsam einer Revolution für frische Spiegeleier kämpft oder sie einen Mitbewohner „verflucht“, der für die Kündigung eines ausländischen Pflegers gesorgt hat. Wenn aus wenigen geschriebenen Worten Liebe entsteht oder der Diebstahl einer Jacke einem Abzug der eigenen Haut gleichkommt. Einfühlsam und sehr bewegend schreibt Jorges, verteilt allein auf zwei, drei Räume im Altenheim über das, was uns Menschen unser Leben lang – buchstäblich bis ins hohe Alter – ein Grundbedürfnis ist: Liebe, Würde, Respekt. Ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, auch dann oder vielleicht ganz besonders dann, wenn wir auf andere Menschen und deren Hilfe angewiesen sind.

Eine Ode an das Leben, an…

Buch_im_Koffer am 15.05.2025

Bewertungsnummer: 2939465

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Ode an das Leben, an Liebe, Würde und Respekt - Ein Buch, in dem der Tod immer wieder anklopft und das doch das Leben feiert. Das seinen Zauber über die Zeit entfaltet und dann lange nachhallt. Das so viele Dinge thematisiert, auf so wenig Quadratmetern. Maria Alberta Nunes Amado, genannt Dona Alberti lebt seit einem Unfall im Hotel Paraíso, einem Altenheim, wo sie einem Diktiergerät aus ihrem Alltag berichtet. Sie erzählt von den Menschen, die kommen und oftmals viel zu früh gehen, von Freundschaften und kleinen Intrigen, von der Liebe und ihrer Zuneigung zu einzelnen Pflegerinnen. Und immer wieder wird sie auch sehr persönlich und emotional, wenn es um die Tochter, eine Schriftstellerin geht, die ihres Erachtens nach zu wenig erfolgreich ist; wenn sie Pflegende in ihr Herz schließt und deren Schicksal sie sehr mitnimmt; wenn sie in der Nacht schlaflos mit sich, der Nacht, dem Tod ringt, vielleicht eher verhandelt. Lídia Jorges Roman beginnt ruhig und distanziert aber je näher wir Dona Alberti kennenlernen, desto dichter lässt sie uns in ihr Leben und offenbart uns ihre Gedanken. Aus kleinen Ereignissen werden bedeutsame Begegnungen, etwa wenn ein Bewohner gleichsam einer Revolution für frische Spiegeleier kämpft oder sie einen Mitbewohner „verflucht“, der für die Kündigung eines ausländischen Pflegers gesorgt hat. Wenn aus wenigen geschriebenen Worten Liebe entsteht oder der Diebstahl einer Jacke einem Abzug der eigenen Haut gleichkommt. Einfühlsam und sehr bewegend schreibt Jorges, verteilt allein auf zwei, drei Räume im Altenheim über das, was uns Menschen unser Leben lang – buchstäblich bis ins hohe Alter – ein Grundbedürfnis ist: Liebe, Würde, Respekt. Ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, auch dann oder vielleicht ganz besonders dann, wenn wir auf andere Menschen und deren Hilfe angewiesen sind.

Eine Ode an das Leben, an…

Buch_im_Koffer am 15.05.2025
Bewertungsnummer: 2939465
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Ode an das Leben, an Liebe, Würde und Respekt - Ein Buch, in dem der Tod immer wieder anklopft und das doch das Leben feiert. Das seinen Zauber über die Zeit entfaltet und dann lange nachhallt. Das so viele Dinge thematisiert, auf so wenig Quadratmetern. Maria Alberta Nunes Amado, genannt Dona Alberti lebt seit einem Unfall im Hotel Paraíso, einem Altenheim, wo sie einem Diktiergerät aus ihrem Alltag berichtet. Sie erzählt von den Menschen, die kommen und oftmals viel zu früh gehen, von Freundschaften und kleinen Intrigen, von der Liebe und ihrer Zuneigung zu einzelnen Pflegerinnen. Und immer wieder wird sie auch sehr persönlich und emotional, wenn es um die Tochter, eine Schriftstellerin geht, die ihres Erachtens nach zu wenig erfolgreich ist; wenn sie Pflegende in ihr Herz schließt und deren Schicksal sie sehr mitnimmt; wenn sie in der Nacht schlaflos mit sich, der Nacht, dem Tod ringt, vielleicht eher verhandelt. Lídia Jorges Roman beginnt ruhig und distanziert aber je näher wir Dona Alberti kennenlernen, desto dichter lässt sie uns in ihr Leben und offenbart uns ihre Gedanken. Aus kleinen Ereignissen werden bedeutsame Begegnungen, etwa wenn ein Bewohner gleichsam einer Revolution für frische Spiegeleier kämpft oder sie einen Mitbewohner „verflucht“, der für die Kündigung eines ausländischen Pflegers gesorgt hat. Wenn aus wenigen geschriebenen Worten Liebe entsteht oder der Diebstahl einer Jacke einem Abzug der eigenen Haut gleichkommt. Einfühlsam und sehr bewegend schreibt Jorges, verteilt allein auf zwei, drei Räume im Altenheim über das, was uns Menschen unser Leben lang – buchstäblich bis ins hohe Alter – ein Grundbedürfnis ist: Liebe, Würde, Respekt. Ein selbstbestimmtes Leben führen zu können, auch dann oder vielleicht ganz besonders dann, wenn wir auf andere Menschen und deren Hilfe angewiesen sind.

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Erbarmen

von Lídia Jorge

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