Produktbild: Das Septemberhaus

Das Septemberhaus Ein Spukhaus-Thriller

18

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

13729

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3250 KB

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761967

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

13729

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3250 KB

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761967

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  • Bewertung

    aus Neukieritzsch

    5/5

    20.03.2025

    eBook (ePUB)

    Anders als erwartet, aber wirklich gut

    Margaret und Hal hatten sich damit abgefunden nie ein eigenes Haus zu besitzen. Bis sie zufällig über eine viktorianische Villa stießen. Kaum renovierungsbedürftig und günstig im Erwerb. Doch schon im ersten September nach ihrem Einzug fallen ihnen ein paar ungewöhnliche Sachen auf. Blut an den Wänden, Schreie und Personen die eigentlich nicht zu den Beiden gehören. Das Ganze steigert sich immer von Anfang bis Ende September und anschließend ist der grobe Spuk vorbei. Zumindest bis zum nächsten Jahr. 4 Jahre lang können die Beiden das mehr oder weniger gut ignorieren. Doch dann geht Hal und kommt nicht wieder. Margaret glaubt er hat es nicht mehr ausgehalten und ist eben einfach gegangen. Bis ihre Tochter mit ihr zusammen auf die Suche nach ich geht. Werden sie herausfinden was nun mit Hal passiert ist und warum verhält sich das Haus noch extremer als sonst?       Ich hatte mit einer Spukhaustory gerechnet, hab aber tatsächlich sehr viel mehr bekommen. Zu Beginn will ich sagen, dass ich den Hut vor Margaret und auch Hal ziehe, dass sie es echt durchgezogen haben und so lange im Haus geblieben sind. Wäre mir wahrscheinlich nicht passiert. Man stelle sich das mal vor: Blutende Wände, Schreie, beißwütige Mitbewohner, ein blutrünstigen Mördergeist im Keller und dazu noch dessen Opfer, welche Kinder waren in ihrer verstümmelten Form. Auch wenn dies „nur“ einmal im Jahr für 30 Tage im September so richtig eskaliert, bleibt es eher nicht so nah im Rahmen des dauerhaft Ertragbaren. Ich konnte durchaus verstehen, dass Hal gegangen ist. Allerdings fand ich es erschreckend, was im Verlauf der Handlung so über Hal rauskam. Aus dem was Margaret erzählt über ihn und ihre Beziehung, hätte ich zu Beginn nie darauf geschlossen. Was daraus wird und ihre Tochter Katherine ans Tageslicht holt war schon straff und auch das Margaret nicht gegangen ist. Sie ist bei ihm geblieben trotz der Misshandlung. So wie sie bei dem Haus geblieben ist, trotz der „Unannehmlichkeiten“. Die Atmosphäre ist zu Beginn noch relativ locker mit einem eher unterschwelligen düsteren Effekt, der sich aber immer weiter ausbreitet. Man arbeitet auf ein wirklich großes Ende hin indem einem dann sämtliche Ereignisse um die Ohren fliegen. Auch jede Menge Blut. Grusel hatte ich tatsächlich eher weniger, was für mich gefühlt daran lag, dass der Spuk eigentlich von Anfang an da war. Er schlich sich nicht nach und nach ein  sondern war da. Fand ich gut gemacht, auch wenn ich mir irgendwie mehr Infos über Master Vale und seine Untaten gewünscht hätte. Fazit   Dieses Buch hat sich anders entwickelt als zuerst von mir vermutet, aber wirklich gut. Hier geht es nicht nur um ein Spukhaus, sondern auch um Alkoholmissbrauch und Misshandlung. Mit Margaret gibt es sehr starke und mutige Protagonistin vor der ich den Hut gezogen habe, was das Haus angeht und mit dem Kopf geschüttelt habe, was Hal angeht. Es gab, für mich, unvorhersehbare Wendungen, aber auch durchaus Dinge die mich nicht überraschen konnten. Alles in Allem für mich definitiv gute Unterhaltung. 4,5

  • Alexa K.

    aus Bad Oeynhausen

    4/5

    02.06.2025

    eBook (ePUB)

    Die kleinen Quälgeister geben einfach keine Ruhe...

    Zum Buch: Margaret und Hal haben sich endlich den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Es hat alles, was sie sich nur vorstellen konnten. Dass es in der Geschichte des Hauses einige Todesfälle gab, interessiert die beiden nicht. Bis der September kam. Da geht es immer los und Margaret und Hal sind nicht mehr alleine in ihrem Haus. Im Oktober ist der Spuk dann wieder vorbei. Aber nun ja, jeder geht anders mit solchen Situationen um… Meine Meinung: Schon gleich die ersten beiden Sätze haben mir den Weg gezeigt, wohin die Reise ungefähr geht: „Die Wände des Hauses bluteten wieder. Damit musste man natürlich rechnen, es war schließlich September.“ Und schon musste ich schmunzeln. Diese lockere Schreibweise zieht sich durch das ganze Buch und hat mich sehr amüsiert! Aber es ist natürlich auch eine Spukgeschichte und am Ende wird es auch richtig hässlich. Es ist also eine gute Mischung aus beidem, mit der die Autorin mich hier unterhalten hat. Es geht eigentlich das ganze Buch darum, wo Hal ist. Die gemeinsame Tochter Katherine kann Hal nicht erreichen. Margaret weiß das natürlich. Doch dann kommt Katherine auf die verrückte Idee, ausgerechnet im September zu ihrer Mutter zu kommen, damit sie Hal gemeinsam suchen können. Entsetzen macht sich in Margaret breit. SIE kann mit den Symptomen des Hauses umgehen, aber Katherine? Wie wird sie auf die Haushälterin Fredricka reagieren, die die Angewohnheit hat, alles im Haus umzustellen? Oder auf Elias, der anfängt zu beißen, wenn man ihm zu nahekommt? Von dem Blut mal ganz zu schweigen… Das wird für Margaret der reinste Spießrutenlauf… Wie gesagt, hat mir hier der Schreibstil total gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, diese spookige Spukgeschichte witzig und humorvoll zu verpacken! Am Ende hat man sich selber richtig an alle Geister gewöhnt und könnte selber in dem Haus leben! Mein Fazit: Mich hat diese humorvolle Gruselgeschichte voll abholen können und ich empfehle sie gerne weiter. Sie ist nicht so geschrieben, dass man im Dunkeln Angst bekäme, aber unterhaltsam ist sie auf alle Fälle!

  • Kristina

    aus Thüringen

    4/5

    07.04.2025

    eBook (ePUB)

    Zwischen Geistern und toxischen Beziehungen

    Wenn ein Buch von Geistern handelt, kann ich nicht widerstehen. Doch dieses Werk hier ist so ganz anders, als die typischen „Spukhaus Romane“, die ich bisher gelesen habe. Einerseits hat mir das gut gefallen, andererseits habe ich dadurch ein bisschen den Grusel vermisst. Aber beginnen wir erstmal von vorn. Margaret und ihr Mann Hal erwerben günstig eine viktorianische Villa, die ihr Traumhaus zu sein scheint. Doch der Schein trügt und jedes Jahr im September findet der Spuk seinen Höhepunkt, bis Hal es nicht mehr aushält und verschwindet. Doch Margaret will nicht gehen, es ist schließlich ihr Haus… Die Handlung klingt jetzt erstmal typisch fürs Genre, ist sie aber absolut nicht. Auch der Aufbau des Ganzen ist anders gestaltet. Man beginnt im 4. Jahr im September und alles Weitere erfährt man erst durch Rückblicke. So wird man direkt ins Geschehen geworfen, erfährt aber auch direkt was Sache ist. Protagonistin ist Margaret, die verzweifelt versucht den Spuk im Haus unter Kontrolle zu behalten und gleichzeitig den Besuch ihrer Tochter Kathrine zu überstehen, die nichts von alledem mitbekommen soll. Es ergeben sich daraus wirklich lustige Situationen, wenn zum Beispiel Hausgeist und Dienstmädchen Fredricka wahllos Sache umräumt und Möbel verrückt, was Margaret dann natürlich erklären muss. Doch es gibt auch viele verstörende Aspekte im Buch. Die Geister sind alle grausam zu Tode gekommen und so werden sie auch dargestellt. Mit fehlenden Körperteilen, brachialen Wunden usw. Das ist nichts für zartbesaitete Gemüter, vor allem da einige der Geister Kinder sind. Auch toxische Beziehungen, Alkoholsucht und Gewalt sind ein Thema. Die Wendungen in diesem Buch sind auch erwähnenswert, da man zwischenzeitlich gar nicht mehr weiß, was nun real ist und was nicht. Da habe ich dann schon etwas nachdenken und alles hinterfragen müssen, nur um festzustellen es ist doch wieder anders. -Fazit- Ein erfrischend anderes Buch aus dem Genre Horror mit neuen Ideen und einer interessanten Story. Zwischendrin fand ich es manchmal etwas spannungsarm, was aber durch das Ende definitiv wett gemacht wurde.

  • Jessy.loves.books

    4/5

    27.03.2025

    eBook (ePUB)

    Das etwas andere Geisterhaus.

    So eine Geistesgeschichte hat es wohl noch nicht gegeben. Die ersten 2/3 ist es eine wirklich gute Geschichte, die sich spannend und flüssig lesen lässt allerdings fehlt ein wenig der Grusel. Geister gibt es reichlich aber die Gänsehaut und die Schockmomente fehlen ein wenig. Trotzdem möchte man unbedingt wissen wie es weiter geht und wo ist Hal? Das weiter lesen lohnt sich auf jeden Fall denn im letzten Drittel überschlagen sich die Erreignisse, man hält förmlich die Luft an und diesen Plottwist hab ich wirklich nicht kommen sehen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und sehr bildhaft. Was mich dazu bringt euch zu warnen das ihr mit durchaus bildlichen Gewaltdarstellungen rechnen solltet.

  • Bewertung

    aus Salzhemmendorf

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Voller Emotionen, eindrücklich und mit dem perfekt fessselndem Grusel kann man sich der Faszination, die diese Geschichte auf einen ausübt, nicht entziehen. Gänsehaut garantiert

    Eine Geistergeschichte, die es in sich hat. Mit einer neuen (jedenfalls für mich) Idee hat die Carissa Orlando eine Story erschaffen die nicht nur für Spukliebhaber ein absolute Empfehlung ist. Diese Autorin sollte man sich auf jeden Fall merken. Ihr Debütbuch beim Festa Verlag hat mich vollstens überzeugt. Was würdest Du tun, wie weit würdest Du gehn, wenn Du Dein absolutes Traumhaus gefunden hast, eigentlich aber DAS Albtraumhaus schlechthin ist? Margaret ist schockverliebt, als sie das Haus das erste Mal sieht. Es soll endlich DAS Zuhause für ihren Mann Hal und sie werden. Das Leben hat es bis dahin nicht gut gemeint mit Margaret. Eine Ehe mit den schlimmsten Facetten einer "krankhaften" Herrschaft von Hal, der vor nichts zurück schreckt. Die erwachsene Tochter führt ihr eigenes Leben weit an von ihren Eltern. Besuche sind selten, es scheint, dass auch sie im Familienleben Drastisches erleben musste. Jedes Jahr im September entwickelt das Haus ein "Eigenleben". Margaret, die das Haus so sehr liebt, stellt ihre ganz eigenen Regeln auf, die kein anderer verstehen oder damit umgehen könnte, um damit klar zu kommen Als ihr Ehemann dann weg ist, scheint Margaret das irgendwie nicht wirklich zu realisieren, sie ist fixiert auf das Haus, auf die Schelme, auf Fredricka und erkennt nicht das absolut Böse in diesem Haus. Carissa Orlando lässt Margaret in übersichtlichen Kapiteln Rückblicke aus ihrem Leben mit Hal erzählen: Diese zeigen eine unfassbare "Einsicht" in das Leben einer Familie aus Gewalt, Sucht und Erniedrigung. Genauso spannend, wenn nicht sogar noch spannender wie die Rückblicke, ist es der Geschichte in die Gegenwart zu folgen, die Veränderungen des Ehepaares mit zu erleben. Gerade Margaret macht eine extreme Wandlung durch und ihr Verhalten lässt einem manches Mal nur den Kopfschütteln schütteln. Dagegen steht ihr Mut, ihr Durchhaltevermögen und ihre erschaffenen Überlebensregeln für den "Blutmonat" . Ich hatte manches Mal den Eindruck, dass es schon in einer Art Besessenheit grenzt. Es scheint als ob Margaret eine Freundin von einem ist, man wird immer tiefer in die Geschichte eingesogen. Man möchte Margaret beschützen, ihr helfen, ihr die Augen öffnen, nur um nach kurzer Gedankenpause festzustellen, dass man ja gar kein aktives Glied dieser Geschichte ist, dass man ja machtlos ist. Das Setting ist einfach super für diese Geschichte. Man ist mittendrin im Haus und lebt quasi dort. Man hört Margaret zu, wenn sie aus ihrer traumatische Vergangenheit erzählt, ist geschockt, was sie erduldet hat. Um so mehr gönnt man ihr diesen Neuanfang mit ihrem Mann Hal. Intensiv und absolut glaubhaft lässt die Autorin ihre Charaktere in der Geschichte die passenden Plätze einnehmen. Die Spannung zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch und lässt keine Zeit zum atmen. Man fühlt sich wie in einem Sog, der einen auch dann noch nicht loslässt, wenn man dieses Buch zuschlägt: Man fühlt sich veranlasst, darüber nachzudenken, wie man selbst mit so einer Situation umgehen würde, wie weit man für seinen ganz eigenen Traum gehen würde, was man bereit ist zu opfern. Der Spuk zieht sich durch die gesamte Story. Anfänglich etwas seichter, steigert sich das Unheimliche und Düstere kontinuierlich bis hin zum fulminanten Ende in dem einen die Ereignisse, auch blutige, regelrecht um die Ohren fliegen Voller Emotionen, eindrücklich und mit dem perfekt fessselndem Grusel kann man sich der Faszination, die diese Geschichte auf einen ausübt, nicht entziehen. Gänsehaut garantiert Meine hohen Erwartungen, die ich aufgrund der Beschreibung hatte, wurden weit übertroffen 1️⃣️️%ige Leseempfehlung.

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