Verfeindet bis aufs Blut. Vereint in ewiger Liebe.
Paiges Leben liegt in Schutt und Asche. Sie hat ihren Vater verloren. Sie wurde aus der Bikergang geworfen. Und die Vampire haben Lavaughn gefangen genommen, weil er sich mit dem Feind verbündet hat. Doch Paige gibt nicht auf. Sie will sich den Motorradclub zurückholen, Lavaughn aus dem Bayou befreien und endlich Frieden zwischen den Bikern und Vampiren schaffen. Doch die eigentliche Bedrohung kommt nicht aus dem Bayou. Jemand hat es darauf abgesehen, alles Übernatürliche auszulöschen ...
*** Urban Vampire Romance vor der bunten Kulisse des Mardi-Gras-Festivals! Verführerisch. Geheimnisvoll. Sexy. Enemies to Lovers und Forced Proximity at its best. ***
Entdecke die fantastisch-romantischen Buchwelten von Sandra Grauer bei Ravensburger:
Pearls & Skulls
Band 1: Unsterblich
Band 2: Unvergesslich
Flowers & Bones
Band 1: Tag der Seelen
Band 2: Kuss der Catrina
Flame & Arrow
Band 1: Drachenprinz
Band 2: Elfenkriegerin
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Gelungenes Finale für dieses Universum
Sandra8811 aus Oberbayern - Chiemgau am 16.03.2026
Bewertungsnummer: 3078837
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Warum habe ich mich für das Buch entschieden?
Der erste Teil hat mir schon so gut gefallen, dass ich wissen musste, wie es endet.
Cover:
Das Cover ist ein wahrer Eyecatcher! Das intensive Rot im Farbschnitt mit diesem schönen Schillereffekt des blutigen Kelches und dem Titel passt perfekt zum Inhalt, zum ersten Teil und es fällt auf.
Inhalt:
Nachdem sie alles verloren hat, gibt Paige nicht auf. Sie will sich ihren Club und den Frieden zurückholen. Doch auch Lavaughn muss sie aus den Reihen der Ältesten befreien sowie die magische Welt retten.
Handlung und Thematik:
Die begeisternde Urban Fantasy geht in die zweite Runde! Es geht direkt da weiter, wo der erste Teil endete. Das Setting mit den Vampiren und dem Motorradclub der diese jagt ist wirklich genial. Zusätzlich finden wir natürlich noch alle anderen magischen Wesen aus den anderen Büchern dieses Universums wie die Hexen aus Clans of London oder den Fae und Drachen aus Flame & Arrow. Es war direkt wieder mitreißend und das Ende rundet das Reihen-Universum ab.
Charaktere:
Paige und Lavaughn waren diesmal sehr gefestigt und authentisch. Sie haben sich sehr entwickelt und sind weiterhin sympathisch. Beide zusammen ergaben ein wirklich tolles Duo, das durch die Charaktere der anderen Bücher aufgewertet wurde. Mir gefällt das Gesamtpaket sehr und auch die Nebencharaktere haben die notwendige Tiefe.
Schreibstil:
Auch diesmal überzeugte mich Sandra Grauers Schreibstil wieder direkt. Man konnte das Buch sehr schnell lesen und die Handlung war durchgehend mitreißend. Das Setting vom Vampir-jagenden Bikerclub wurde ausgedehnt und es ging generell um alle besonderen Wesen und die Rettung dieser. Man spürt, dass es der Abschluss von etwas Großem ist. Es gab viele bildliche Beschreibungen, sodass man sich gut hineinversetzen konnte. Die Charaktere passten perfekt rein und auch wenn ich die Charaktere der anderen Bücher nicht kenne, so hat es mir sehr gefallen, dass diese in diesem Buch ihren Platz gefunden haben. Diese habe ich mittlerweile ganz oben auf meiner Wunschliste, denn der Abschluss fühlte sich schon ohne Vorwissen gigantisch an.
Persönliche Gesamtbewertung:
Ein epischer Abschluss, der ein ganzes Reihen-Universum beendet. Auch wenn man die anderen Bücher nicht kennt, ist diese Dilogie sehr zu empfehlen!
Serien-Reihenfolge:
1. Pearls & Skulls - Unsterblich
2. Pearls & Skulls - Unvergesslich
Von Bikern und Vampiren
Aarany aus Berlin am 05.04.2026
Bewertungsnummer: 3100444
Bewertet: eBook (ePUB 3)
Cover & Klappentext
Die Cover der Reihe sind geradezu minimalistisch dargestellt worden, was ich persönlich sehr ungewöhnlich finde. Vielleicht ist das der Grund, warum sie ins Auge fallen. Allerdings überzeugen sie mich nicht hundertprozentig.
Der Klappentext war für mich weniger relevant, da ich erst vor Kurzem den ersten Band gelesen habe und unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.
Unabhängig davon vermag er aber zu fesseln, gerade für all jene, die noch unschlüssig sind.
Meinung
Paige hat nicht nur ihren Vater verloren, sondern auch ihren Club, während Lavaughn im Bayou um sein Leben kämpft, weil er mit dem Feind gemeinsame Sache gemacht hat. Und als wäre das noch nicht genug, versucht eine unbekannte Bedrohung alle Übernatürlichen auszulöschen.
Aus der Sicht von Paige und Lavaughn wird man durch das Geschehen geführt. Da Band eins für mich noch nicht lange zurücklag, hatte ich keinerlei Schwierigkeiten, in die Fortsetzung zu finden. Obwohl ich eine geraume Zeit das Gefühl hatte, am Ende der Geschichte zu sein, weil die unmittelbaren Probleme schnell aufgearbeitet wurden. Bis sich eine neue Bedrohung zu erkennen gibt, die es nicht nur auf die Vampire im Bayou abgesehen hat, sondern auf alle Übernatürlichen.
Hierfür wäre es vielleicht nützlich, die anderen Dilogien der Autorin zu kennen, wie zum Beispiel Clans of London, wegen des grundlegenden Verständnisses. Aber man kommt auch ohne aus. Ich für meinen Teil wurde eher neugierig auf die anderen Bände gemacht.
Der Schreibstil passt zum Plot. Es ist eine Mischung aus Umgangssprache und schönen Formulierungen, dabei sehr flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fließt.
Das Tempo wurde nicht immer ideal gewählt. Das hat mir im ersten Teil ein wenig besser gefallen. Zwar gab es da auch ein paar Längen, aber hauptsächlich am Anfang. Bei der Fortsetzung tauchten diese immer mal wieder auf, unterbrochen von Spannungsspitzen, die meiner Meinung nach immer ein wenig zu spät kamen. Obwohl auch hier alles auf einen fulminanten Höhepunkt zusteuert.
Wie schon in Band eins hat mir Paige sehr gefallen. Hier ist sie nicht ausschließlich die harte Bikerbraut, die kaum Gefühle zulässt, sondern zeigt auch eine verletzliche Seite. Trotzdem beweist sie weiterhin Kampfgeist. Mit Lavaughn musste sie kleinere Schlachten schlagen, was sie zusammengeschweißt hat. Allerdings wirkten sie in Band zwei so innig, als wären sie schon viel länger zusammen. Das hat mich etwas irritiert. Gerade zu Beginn hat mich das langsame Herantasten, das Umdenken sehr gefallen. Inzwischen sollte es um das Festigen gehen. Das kommt nur zeitweilig zum Ausdruck. Schließlich bringt eine Beziehung zwischen einem Vampir und einem Menschen einiges an Konfliktpotenzial mit sich.
Bei Lavaughn wiederum musste ich in Teil eins umdenken, weil er nicht unbedingt uneingeschränkt sympathisch war, auch wenn das keine große Herausforderung war. Seit er mit Paige zusammen ist, wirkt er deutlich weicher und geht in der Fortsetzung meines Erachtens nach ein wenig unter. Dabei heißt weich nicht automatisch schwach. Allerdings kann man darüber hinwegsehen, weil es immer wieder Momente gibt, in denen sich die Geschehnisse überschlagen.
Der Abschluss der Dilogie hat mich letztendlich sehr gefesselt, ähnlich wie das Ende von Band eins. Womöglich hängt das auch damit zusammen, dass ich die parallelen Geschichten nicht kenne, das kann ich nicht beurteilen, aber ich werde es herausfinden.
Fazit
Ein durchaus würdiger Abschluss der Dilogie mit vielen spannenden sowie emotionalen Elementen.
Im Mittelpunkt stehen nach wie vor Paige und Lavaughn, die inmitten einer sich anbahnenden Katastrophe für ihre Liebe und ihre Zukunft kämpfen.
Ich wurde toll unterhalten und vergebe vier von fünf Sternen sowie eine klare Leseempfehlung.
#ravensburgerbuecher
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