Produktbild: Die Stadt der Auserwählten

Die Stadt der Auserwählten

3

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Abbildungen

mit 2 schwarzweissen - Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,4 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Altweiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01578-6

Beschreibung

Rezension

Michael Römling gehört zu den begnadeten Erzählern großer Themen...Das ist ein Roman für lange Winterabende, ein Schmöker im besten Sinne des Wortes. ("Studiosus Intern")
Römling lässt Leibwächter Jakob 1534 zwischen die Fronten der Täuferbewegung geraten. ("Bunte")
Ein historisch fundierter, fesselnd geschriebener Roman (...) Römling zeichnet seine Protagonisten so facettenreich und lebendig, dass man das Gefühl hat, mittendrin zu sein. ("schreiblust-leselust.de")
Action, Abenteuer, Liebe und Dramatik – alles drin, alles dran, super flüssig geschrieben, das war großes historisches Kino :-) ("goodreads.com")
Sehr gute und spannende historische Unterhaltung. ("buechertreff.de")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Abbildungen

mit 2 schwarzweissen - Abbildungen

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

19/12,6/4,4 cm

Gewicht

494 g

Farbe

Altweiß / Grau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01578-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Spannende Geschichte mit fundiertem historischem Hintergrund

Eliza am 23.02.2026

Bewertungsnummer: 3055526

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Roman über eine Bewegung, die bereits im Spätmittelalter gezeigt hat, was Propaganda und Manipulation mit Menschen anrichten können. Die Bewegung der Täufer sorgt für eine bürgerkriegsähnliche Atmosphäre, die Münster und seine Bewohner in Angst und Schrecken versetzt. Jakob, der Leibwächter einer Schwester des Kaisers, soll eigentlich nur eine junge Frau aufspüren, die sich der Täuferbewegung angeschlossen hat. Doch stattdessen erlebt er das Abenteuer seines Lebens und muss erkennen, dass Menschen zu allem fähig sind, wenn sie manipuliert oder unter starken seelischen Druck gesetzt werden. Jakob ist ein furchtloser, zugleich aber sehr zielstrebiger Mann, der seinen Auftrag unbedingt erfüllen möchte. Begleitet wird er von Benoît, einem Spaßmacher, der für mich ein absolutes Highlight der Geschichte darstellt. Zu Beginn wirkt er wie ein Gaukler, der nichts wirklich ernst nimmt. Doch hinter seiner Fassade verbirgt sich deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Er war mein persönlicher Lieblingscharakter. Auch die weiteren Nebenfiguren tragen zu einer interessanten Mischung innerhalb der Erzählung bei. Die Handlung ist eng an die historischen Ereignisse angelehnt. Dennoch gelingt es dem Autor, eine sehr spannende Geschichte rund um Jakob und die Täuferbewegung zu erzählen. Besonders im ersten Teil ist der Roman sehr lebendig beschrieben und mit einigen süffisanten Passagen unterlegt, was die Geschichte zusätzlich fesselnd macht. Was mich besonders beeindruckt hat, sind die detailreichen Schilderungen der Propagandastrategien innerhalb der Täuferbewegung. Diese zeigen Parallelen zu späteren Entwicklungen in der deutschen Geschichte, die sich leider in ähnlicher Weise wiederfinden lassen. Spannend, facettenreich und mit starken Figuren gezeichnet, hat mich dieser Roman mehr als überrascht. Ich hatte großartige Lesestunden und wurde zugleich sehr gut über diesen historischen Abschnitt informiert. Für alle, die eine spannende Geschichte mit fundiertem historischem Hintergrund lesen möchten, ist dieses Buch genau das Richtige.

Spannende Geschichte mit fundiertem historischem Hintergrund

Eliza am 23.02.2026
Bewertungsnummer: 3055526
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Roman über eine Bewegung, die bereits im Spätmittelalter gezeigt hat, was Propaganda und Manipulation mit Menschen anrichten können. Die Bewegung der Täufer sorgt für eine bürgerkriegsähnliche Atmosphäre, die Münster und seine Bewohner in Angst und Schrecken versetzt. Jakob, der Leibwächter einer Schwester des Kaisers, soll eigentlich nur eine junge Frau aufspüren, die sich der Täuferbewegung angeschlossen hat. Doch stattdessen erlebt er das Abenteuer seines Lebens und muss erkennen, dass Menschen zu allem fähig sind, wenn sie manipuliert oder unter starken seelischen Druck gesetzt werden. Jakob ist ein furchtloser, zugleich aber sehr zielstrebiger Mann, der seinen Auftrag unbedingt erfüllen möchte. Begleitet wird er von Benoît, einem Spaßmacher, der für mich ein absolutes Highlight der Geschichte darstellt. Zu Beginn wirkt er wie ein Gaukler, der nichts wirklich ernst nimmt. Doch hinter seiner Fassade verbirgt sich deutlich mehr, als man zunächst vermutet. Er war mein persönlicher Lieblingscharakter. Auch die weiteren Nebenfiguren tragen zu einer interessanten Mischung innerhalb der Erzählung bei. Die Handlung ist eng an die historischen Ereignisse angelehnt. Dennoch gelingt es dem Autor, eine sehr spannende Geschichte rund um Jakob und die Täuferbewegung zu erzählen. Besonders im ersten Teil ist der Roman sehr lebendig beschrieben und mit einigen süffisanten Passagen unterlegt, was die Geschichte zusätzlich fesselnd macht. Was mich besonders beeindruckt hat, sind die detailreichen Schilderungen der Propagandastrategien innerhalb der Täuferbewegung. Diese zeigen Parallelen zu späteren Entwicklungen in der deutschen Geschichte, die sich leider in ähnlicher Weise wiederfinden lassen. Spannend, facettenreich und mit starken Figuren gezeichnet, hat mich dieser Roman mehr als überrascht. Ich hatte großartige Lesestunden und wurde zugleich sehr gut über diesen historischen Abschnitt informiert. Für alle, die eine spannende Geschichte mit fundiertem historischem Hintergrund lesen möchten, ist dieses Buch genau das Richtige.

Münster 1534: Fanatismus trifft Herzklopfen

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 10.09.2025

Bewertungsnummer: 2591975

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal frage ich mich ja, wie verrückt man sein muss, um mitten im 16. Jahrhundert eine Stadt in ein religiöses Endzeitcamp zu verwandeln. Münster 1534 – Netflix hätte das niemals besser casten können. Da fliegen nicht nur die Fetzen, da knistert die Luft zwischen Fanatismus, Liebe und dem Gefühl, dass das Jüngste Gericht gleich persönlich an die Tür klopft. Michael Römling haut hier einen historischen Roman raus, der nicht nach trockener Chronik schmeckt, sondern wie ein wilder Ritt auf einem rostigen Schwert. Ich schwöre, beim Lesen hatte ich manchmal das Gefühl, selbst durch die engen Gassen zu stapfen, den Rauch von brennenden Häusern in der Nase und dieses ständige Misstrauen im Nacken, ob die Typen da vorne gleich Freunde oder Feinde sind. Jakob, unser Held mit Leibwächter-Attitüde, stolpert mitten in dieses Chaos hinein. Eigentlich soll er nur ein Mädchen finden – easy Auftrag, denkt man. Doch natürlich läuft alles aus dem Ruder. Zwischen Täufer-Wahnsinn, Belagerungsdrama und einer ziemlich gefährlichen Lovestory kommt der Kerl kaum noch zum Luftholen. Und ich auch nicht. Katharina, die Schmiedstochter, ist dabei die Art Frau, die einen Mann gleichzeitig erdet und ihm die Knie weich macht. Großes Kopfkino, Leute! Was mir so gefällt: Römling schreibt so plastisch, dass man fast glaubt, den Schlamm zwischen den Zähnen zu spüren. Die Figuren wirken lebendig, nicht wie Marionetten, sondern echt – mit Fehlern, Zweifeln und Sehnsüchten. Und gerade das macht die Story so packend. Keine verklärte Mittelalterromantik, sondern ein ehrlicher Blick auf Macht, Gier und Hoffnung. Mein Fazit: Historische Romane können manchmal schwer im Magen liegen. Dieser hier nicht. Der ist spannend, scharf gewürzt und so lebendig erzählt, dass man ihn kaum aus der Hand legen will. Absolute Empfehlung für alle, die beim Lesen schwitzen, zittern und heimlich Herzchen in den Seitenrand malen wollen.

Münster 1534: Fanatismus trifft Herzklopfen

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 10.09.2025
Bewertungsnummer: 2591975
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manchmal frage ich mich ja, wie verrückt man sein muss, um mitten im 16. Jahrhundert eine Stadt in ein religiöses Endzeitcamp zu verwandeln. Münster 1534 – Netflix hätte das niemals besser casten können. Da fliegen nicht nur die Fetzen, da knistert die Luft zwischen Fanatismus, Liebe und dem Gefühl, dass das Jüngste Gericht gleich persönlich an die Tür klopft. Michael Römling haut hier einen historischen Roman raus, der nicht nach trockener Chronik schmeckt, sondern wie ein wilder Ritt auf einem rostigen Schwert. Ich schwöre, beim Lesen hatte ich manchmal das Gefühl, selbst durch die engen Gassen zu stapfen, den Rauch von brennenden Häusern in der Nase und dieses ständige Misstrauen im Nacken, ob die Typen da vorne gleich Freunde oder Feinde sind. Jakob, unser Held mit Leibwächter-Attitüde, stolpert mitten in dieses Chaos hinein. Eigentlich soll er nur ein Mädchen finden – easy Auftrag, denkt man. Doch natürlich läuft alles aus dem Ruder. Zwischen Täufer-Wahnsinn, Belagerungsdrama und einer ziemlich gefährlichen Lovestory kommt der Kerl kaum noch zum Luftholen. Und ich auch nicht. Katharina, die Schmiedstochter, ist dabei die Art Frau, die einen Mann gleichzeitig erdet und ihm die Knie weich macht. Großes Kopfkino, Leute! Was mir so gefällt: Römling schreibt so plastisch, dass man fast glaubt, den Schlamm zwischen den Zähnen zu spüren. Die Figuren wirken lebendig, nicht wie Marionetten, sondern echt – mit Fehlern, Zweifeln und Sehnsüchten. Und gerade das macht die Story so packend. Keine verklärte Mittelalterromantik, sondern ein ehrlicher Blick auf Macht, Gier und Hoffnung. Mein Fazit: Historische Romane können manchmal schwer im Magen liegen. Dieser hier nicht. Der ist spannend, scharf gewürzt und so lebendig erzählt, dass man ihn kaum aus der Hand legen will. Absolute Empfehlung für alle, die beim Lesen schwitzen, zittern und heimlich Herzchen in den Seitenrand malen wollen.

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Die Stadt der Auserwählten

von Michael Römling

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