Wien. Eine Stadt verändert sich Die Donaumetropole und ihre Baustellen
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
13.10.2025
Abbildungen
mit zahlreichen Abbildungen
Verlag
Edition Winkler-HermadenSeitenzahl
138
Maße (L/B/H)
23,9/20,4/1,6 cm
Gewicht
626 g
Auflage
1
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-9505534-5-1
Matthias Marschik und Edgar Schütz lassen in ihrem Buch über 130 Jahre Bautätigkeit in Wien Revue passieren, von den 1860er-Jahren bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Den Beginn machen Großprojekte der Kaiserzeit wie der Bau der Ringstraße und ihrer Gebäude, des Weltausstellungsgeländes mit der Rotunde und der Bahnhöfe und Donaubrücken. Nach dem Ende der Monarchie war es zu Beginn die Bautätigkeit des Roten Wien mit der Schaffung vieler Gemeindebauten wie dem Karl- Marx-Hof sowie dem Praterstadion und später in der Zeit des Austrofaschismus der Höhenstraße und dem Hochhaus in der Herrengasse.
Der Wiederaufbau 1945 war von einer besonders starken Bautätigkeit gekennzeichnet: Es entstanden die Wiener Stadthalle und der Ringturm, Straßenbauprojekte wie die Opern-. und die Schottentorpassage, die sogenannte Südosttangente, später die U-Bahn und die UNO-City.
Das Buch stellt nicht nur eine Begegnung mit den Geburtsstunden vieler Gebäude dar, die heute das Wiener Stadtbild prägen. Es zeigt auch das eine oder andere Ensemble, das inzwischen schon wieder verschwunden ist oder umgebaut wurde. Und es dokumentiert eindringlich, wie sehr sich das Bauen und die Baustellen in diesem Zeitraum durch die Mechanisierung verändert haben.
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