Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
01.04.2025
Verlag
Mitzkat, JörgSeitenzahl
426
Maße (L/B/H)
22,4/14,9/4,2 cm
Gewicht
759 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-95954-175-6
Mit „Elises Sohn“ erzählt er sein wendungsreiches Leben von der Nachkriegszeit bis heute höchst unterhaltsam. Vom Straßenjungen aus gutem Hause zum Künstler, Schriftsteller, Rechtsanwalt, Politiker und Unternehmer bleibt er ein Macher mit Prinzipien und großer Lebenslust. Seine Lebensreise ist auch ein Stück Zeitgeschichte.
Kicken mit einer Stoffkugel. Das erste Tuschebild verkauft sich von alleine. Ein Inselgymnasium als letzte Chance fürs Abitur: Wolfgang lernt früh, das Beste aus scheinbar ausweglosen Situationen zu holen. Bundeswehr, Jurastudium, journalistisches Arbeiten, traumatische Erlebnisse. Die Malerei rettet ihn, dann folgen pralle Jahrzehnte zwischen Anwaltskanzlei, Familie, Politik und als Hans-Dampf-in-allen-Gassen seiner Heimatstadt Holzminden. Als Künstler in Südfrankreich dreht sich sein Leben dann wieder in neue Richtungen. In Berlin setzt er sich in der Immobilienszene durch, und nicht nur er findet in seinem Atelier zu seiner Mitte: Sein soziales Engagement hilft anderen ins Leben zurück.
Der spannende biografische Roman „Elises Sohn“ erzählt witzig und selbstironisch von einem bunten und erfüllten Leben.
Infotext:
Elises Sohn
Mit seiner Elise-Trilogie hat Wolfgang Bellmer seiner Mutter ein Denkmal gesetzt.
Nun erzählt er mit der Schilderung seines eigenen Lebens die Geschichte weiter: Dabei wird deutlich, dass bei aller Verschiedenheit und Kurvigkeit seines eigenen Lebenslaufes im Vergleich zu dem seiner Mutter viele Prinzipien wirksam sind, die ihm von ihr vermittelt wurden.
Zum Autor
Wolfgang Bellmer,
Jahrgang 1940, ist in Holzminden geboren.
Der frühere Rechtsanwalt und Notar arbeitet als Schriftsteller und Maler. Von ihm sind neun Romane erschienen, zuletzt
AUFGESCHECHT. Seine zuvor erschienene Elise-Trilogie nimmt Bezug auf Motive aus dem Leben seiner Mutter, einer außergewöhnlich tapferen Frau.
Soko Leipzig verfilmte seine Drehbücher.
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