Produktbild: Damals im Lila. Life is a Story - story.one

Damals im Lila. Life is a Story - story.one

2

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Abbildungen

mit 19 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

198 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7115-8244-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

07.03.2025

Abbildungen

mit 19 Farbabbildungen

Verlag

Storylution

Seitenzahl

80

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/0,9 cm

Gewicht

198 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7115-8244-7

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Medium-Story mit Tapeten-Look…

adel69 aus Baden-Württemberg am 13.05.2025

Bewertungsnummer: 2939055

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Medium-Story mit Tapeten-Look Das Buch spielt in den 1920er-Jahren. Die Ich-Erzählerin Charlotte ist erwachsen, aber noch jung – und muss sich von ihrem Vater bevormunden lassen. Er weiß offenbar, was gut und richtig ist – zum Beispiel, dass man als Frau einen Rock trägt und keine Hose. Oder, dass man mit Kopfbedeckung aus dem Haus geht. Was der Vater ebenso nicht mag, ist, dass seine Tochter ein Medium trifft. Das bekannte Medium Gustav Jansen ist im Etablissement „Lila“ tätig. Mit Hilfe einer Lüge schafft es Charlotte, das Medium zu sehen. Das ist etwas, was neugierig macht. Vom Thema her ist das kein Buch für mich – ich will nichts über ein Medium lesen, das ist mir zu esoterisch. Aber die Story ist gut erzählt, man kann sich die Handlung und die Gegebenheiten in den 1920er-Jahren vorstellen. Die Bilder sind ebenfalls gelungen. Das Leseerlebnis wird getrübt durch einige Satzzeichen- und Rechtschreibfehler. Wenn beispielsweise über einen Teller beim Mittagessen gesprochen wird und man einen zweiten Teller haben will, wird das Wort „zweiten“ klein geschrieben. Oder einmal steht da: „… da sie mir ein ziemlich weiter Schritt voraus war.“ Richtig heißen muss es: „… da sie mir einen ziemlich weiten Schritt voraus war.“ Auch bei der Erzählzeit gibt es manche Unsicherheit. Das Cover ist Geschmackssache. Einerseits lässt es keine Rückschlüsse auf die Handlung zu, da es neutral wirkt. Andere Leser werden sich an Tapetenmuster aus den 1970er-Jahren erinnern. 4 Sterne.

Medium-Story mit Tapeten-Look…

adel69 aus Baden-Württemberg am 13.05.2025
Bewertungsnummer: 2939055
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Medium-Story mit Tapeten-Look Das Buch spielt in den 1920er-Jahren. Die Ich-Erzählerin Charlotte ist erwachsen, aber noch jung – und muss sich von ihrem Vater bevormunden lassen. Er weiß offenbar, was gut und richtig ist – zum Beispiel, dass man als Frau einen Rock trägt und keine Hose. Oder, dass man mit Kopfbedeckung aus dem Haus geht. Was der Vater ebenso nicht mag, ist, dass seine Tochter ein Medium trifft. Das bekannte Medium Gustav Jansen ist im Etablissement „Lila“ tätig. Mit Hilfe einer Lüge schafft es Charlotte, das Medium zu sehen. Das ist etwas, was neugierig macht. Vom Thema her ist das kein Buch für mich – ich will nichts über ein Medium lesen, das ist mir zu esoterisch. Aber die Story ist gut erzählt, man kann sich die Handlung und die Gegebenheiten in den 1920er-Jahren vorstellen. Die Bilder sind ebenfalls gelungen. Das Leseerlebnis wird getrübt durch einige Satzzeichen- und Rechtschreibfehler. Wenn beispielsweise über einen Teller beim Mittagessen gesprochen wird und man einen zweiten Teller haben will, wird das Wort „zweiten“ klein geschrieben. Oder einmal steht da: „… da sie mir ein ziemlich weiter Schritt voraus war.“ Richtig heißen muss es: „… da sie mir einen ziemlich weiten Schritt voraus war.“ Auch bei der Erzählzeit gibt es manche Unsicherheit. Das Cover ist Geschmackssache. Einerseits lässt es keine Rückschlüsse auf die Handlung zu, da es neutral wirkt. Andere Leser werden sich an Tapetenmuster aus den 1970er-Jahren erinnern. 4 Sterne.

Medium-Story mit Tapeten-Look

Bewertung aus Lauffen am 06.05.2025

Bewertungsnummer: 2484003

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch spielt in den 1920er-Jahren. Die Ich-Erzählerin Charlotte ist erwachsen, aber noch jung – und muss sich von ihrem Vater bevormunden lassen. Er weiß offenbar, was gut und richtig ist – zum Beispiel, dass man als Frau einen Rock trägt und keine Hose. Oder, dass man mit Kopfbedeckung aus dem Haus geht. Was der Vater ebenso nicht mag, ist, dass seine Tochter ein Medium trifft. Das bekannte Medium Gustav Jansen ist im Etablissement „Lila“ tätig. Mit Hilfe einer Lüge schafft es Charlotte, das Medium zu sehen. Das ist etwas, was neugierig macht. Vom Thema her ist das kein Buch für mich – ich will nichts über ein Medium lesen, das ist mir zu esoterisch. Aber die Story ist gut erzählt, man kann sich die Handlung und die Gegebenheiten in den 1920er-Jahren vorstellen. Die Bilder sind ebenfalls gelungen. Das Leseerlebnis wird getrübt durch einige Satzzeichen- und Rechtschreibfehler. Wenn beispielsweise über einen Teller beim Mittagessen gesprochen wird und man einen zweiten Teller haben will, wird das Wort „zweiten“ klein geschrieben. Oder einmal steht da: „… da sie mir ein ziemlich weiter Schritt voraus war.“ Richtig heißen muss es: „… da sie mir einen ziemlich weiten Schritt voraus war.“ Auch bei der Erzählzeit gibt es manche Unsicherheit. Das Cover ist Geschmackssache. Einerseits lässt es keine Rückschlüsse auf die Handlung zu, da es neutral wirkt. Andererseits wird sich mancher Leser an Tapetenmuster aus den 1960er- und 1970er-Jahren erinnern. 4 Sterne.

Medium-Story mit Tapeten-Look

Bewertung aus Lauffen am 06.05.2025
Bewertungsnummer: 2484003
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch spielt in den 1920er-Jahren. Die Ich-Erzählerin Charlotte ist erwachsen, aber noch jung – und muss sich von ihrem Vater bevormunden lassen. Er weiß offenbar, was gut und richtig ist – zum Beispiel, dass man als Frau einen Rock trägt und keine Hose. Oder, dass man mit Kopfbedeckung aus dem Haus geht. Was der Vater ebenso nicht mag, ist, dass seine Tochter ein Medium trifft. Das bekannte Medium Gustav Jansen ist im Etablissement „Lila“ tätig. Mit Hilfe einer Lüge schafft es Charlotte, das Medium zu sehen. Das ist etwas, was neugierig macht. Vom Thema her ist das kein Buch für mich – ich will nichts über ein Medium lesen, das ist mir zu esoterisch. Aber die Story ist gut erzählt, man kann sich die Handlung und die Gegebenheiten in den 1920er-Jahren vorstellen. Die Bilder sind ebenfalls gelungen. Das Leseerlebnis wird getrübt durch einige Satzzeichen- und Rechtschreibfehler. Wenn beispielsweise über einen Teller beim Mittagessen gesprochen wird und man einen zweiten Teller haben will, wird das Wort „zweiten“ klein geschrieben. Oder einmal steht da: „… da sie mir ein ziemlich weiter Schritt voraus war.“ Richtig heißen muss es: „… da sie mir einen ziemlich weiten Schritt voraus war.“ Auch bei der Erzählzeit gibt es manche Unsicherheit. Das Cover ist Geschmackssache. Einerseits lässt es keine Rückschlüsse auf die Handlung zu, da es neutral wirkt. Andererseits wird sich mancher Leser an Tapetenmuster aus den 1960er- und 1970er-Jahren erinnern. 4 Sterne.

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Damals im Lila. Life is a Story - story.one

von Lynn K. Retsch

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