Produktbild: Stürzende Imperien
Artikelbild von Stürzende Imperien
John Rapley

1. Stürzende Imperien

Stürzende Imperien Rom, Amerika und die Zukunft des Westens

Gesprochen von
2
19,19 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Klaus B. Wolf

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

12

Verlag

ABOD von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987858284

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Klaus B. Wolf

Spieldauer

7 Stunden und 19 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

06.03.2025

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

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MP3

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ABOD von RBmedia Verlag

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Deutsch

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9783987858284

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  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    13.09.2024

    eBook (ePUB 3)

    Klar formuliertes und bestens recherchiertes Sachbuch

    Was hat der Untergang des Römischen Reiches mit den heutigen Problemen der „westlichen Welt“ zu tun? Immerhin 500 Jahre galt es als Weltmacht der Antike. Dennoch ging es sang- und klanglos unter. Lag es tatsächlich an der neuen Religion, dem Christentum? Oder gar dem Zuzug von Menschen aus anderen Ländern? Also um „Ausländer“, die den Frieden im Reich dauerhaft stören konnten? Es gibt etliche Mutmaßungen zum Niedergang. „Stürzende Imperien“ zeigt detailliert und bestens recherchiert, wie sich die Menschen damals und heute ähneln. Das gilt vor allen Dingen für die Verantwortlichen, also die Politiker. Es stellt sich also die Frage, ob der Westen ebenfalls irgendwann ganz von der Erde verschwinden wird? Populismus gab es damals schon und auch hier wurde den Menschen viel versprochen. Die Schere zwischen Arm und Reich klaffte noch viel mehr auseinander als heute. Der Autor Peter Heather legt dar, welche Erkenntnisse wir aus dem Geschehen von einst gewinnen könnten. Die Sprache ist gehoben und es ist kein Buch für zwischendurch. Es braucht immer eine hohe Konzentration, die fürs Lesen und Verstehen notwendig ist. Der Übersetzer John Repley leistete hervorragende Arbeit. Meine Empfehlung gilt ohne Abstriche und wenn ich könnte, würde ich mehr als fünf Sterne geben.

  • Gertie G.

    aus Wien

    3/5

    08.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Hat mich nicht überzeugt

    Steht dem Westen, vornehmlich den USA, demnächst ein ähnliches Schicksal bevor wie dem Römischen Reich das im 5. Jahrhundert untergegangen ist? Dieser kniffligen Frage gehen der Historiker Peter Heather und der politische Ökonom John Rapley nach. Dazu ziehen sie zahlreiche Vergleiche, die die Parallelen und Unterschiede darstellen. Nach einer längeren Einleitung legen sie Autoren in acht Kapiteln plus einem Abschluss ihre Argumente dar: Feiern wie um 399 Imperium und Bereicherung Östlich des Rheins, nördlich der Donau Die Macht des Geldes Alles fällt auseinander Barbareneinfälle Macht und Peripherie Tod der Nation? Schluss: Tod des Imperiums? „Wenn die Bürger der westlichen Länder imstande sind, die vor ihnen liegenden Schlüsselaufgaben zu begreifen und unvermeidlich spaltende Meinungsverschiedenheiten demokratisch zu lösen, und das in einer Weise, die der breiten Bevölkerung das Gefühl der Einbeziehung und Fairness vermittelt, und insbesondere, wenn sie das in einer Weise tun können, die den Bürgern der aufstrebenden Peripheriestaaten das Gefühl vermittelt, dass auch ihnen ein Anteil an einer gleichberechtigteren Zukunft innerhalb eines umfassenderen Systems angeboten wird, das auf denselben gemeinsamen Werten beruht, sind die Gewinnen kolossal. Dann hätte es der westliche Nationalstaat - ursprünglich errichtet aus umgelenkten Wohlstandsströmen der übrigen Welt - nicht nur geschafft, eine potentielle Krise zu überwinden, sondern er hätte auch ein postkoloniales Erbe echter Größe hervorgebracht, auf das seine Bürger zu Recht stolz sein dürften.“ Meine Meinung: Grundsätzlich ist die Idee einen Vergleich zwischen dem Römischen Imperium und dem Westen zu ziehen eine recht interessante Idee. Leider werden so manche nachdenklich machende Gedanken in langen Schachtelsätzen, die sich über mehrere Zeilen erstrecken, erstickt. Ob das im englischen Originaltext auch so ist? Oder liegt es an der Übersetzung? Ich mag lange Sätze ja recht gerne, aber wenn ich jeden Satz mehrmals lesen muss, um den Sukkus zu erfahren, hält sich meine Begeisterung letztlich in Grenzen. Wer die Zielgruppe für dieses Buch sein soll, erschließt sich mir nicht ganz. Historisch und/oder ökonomisch interessierte Leser? Politiker? - Nein, die wohl kaum, sind sie ja in ihren eigenen Interessen verstrickt. Die Vorschläge, wie internationale Abkommen zu einer gleichen Besteuerung, um Steueroasen abzuschaffen, Verträge zu einer Treibhausgasreduktion etc. abzuschließen, sind recht nett gemeint. Solche Abkommen gibt es bereits, allerdings weigern sich zahlreiche Länder danach zu handeln bzw. sie überhaupt zu ratifizieren. Allen voran die USA, die sich mit ihren Slogan „America First“ selbst aus dem Spiel nimmt und sich von den riesigen Konzernen, die ihre Vormachtstellung rücksichtslos ausnützen, gegängelt werden. Fazit: Ein interessantes Buch, das mich allerdings nicht wirklich überzeugt hat. 3 Sterne.

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    Christoph Schmaus

    OSIANDER Wangen

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    4/5

    03.06.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Kein Zurück zu alter Größe

    Die britischen Professoren für Geschichte und Ökonomie untersuchen den Untergang des Römerreichs und ziehen überraschende Parallelen zur Krise der sogenannten westlichen Welt in unserer Gegenwart. Nicht Überfremdung und Dekadenz in Innern brachten das Imperium zum Einsturz, sondern der zwangsläufige Aufstieg mächtiger wirtschaftlicher Konkurrenten in der Peripherie. Die Lektionen für uns: Keine Abschottung, sondern Kooperation. Wir sollten unsere Vorherrschaft mit aufstrebenden Nationen teilen, um gerade so Ideale wie Demokratie und Rechtsstaat in eine neue geopolitische Ordnung zu retten.

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