Produktbild: Die Triskele

Die Triskele

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15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

441 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-5838-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.03.2025

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

19/12/2,9 cm

Gewicht

441 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7693-5838-4

Herstelleradresse

Libri GmbH
Europaallee 1
36244 Bad Hersfeld
DE

Email: gpsr@libri.de

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  • Bewertung

    5/5

    06.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein fesselnder Mix aus irischer Mythologie und Familiengeheimnissen

    „Die Triskele“ von Christine Morandin ist ein interessanterer Roman, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Geschichte beginnt mit Sillaidh Ó Connor, die mit ihrer Familie von Irland nach Deutschland ziehen muss, um die Schulden ihres Vaters bei dem mächtigen Grafen Franz von Rosenberg zu begleichen. Doch was als düstere Familiengeschichte beginnt, entwickelt sich zu einem packenden Thriller, in dem Liebe, Intrigen und mystische Elemente aufeinandertreffen. Es macht Freude, in diese Geschichte einzutauchen. Die Autorin versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen und die Leser in eine Welt voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen zu entführen. Besonders beeindruckend ist die Verknüpfung von realen Ereignissen mit der irischen Mythologie, die dem Buch eine zusätzliche Tiefe verleiht. Die Charaktere sind vielschichtig und entwickeln sich im Laufe der Geschichte auf glaubwürdige Weise weiter. Sillaidh ist eine Protagonistin, mit der man mitfiebert und deren Schicksal einen nicht mehr loslässt. Ihre Stärke und Ehrlichkeit haben mich fasziniert. Zugleich stellte ich mir zeitweise die Frage, ob Peer Rosenberg ebenso ihren Charakter liebt oder ihn viel mehr ihre Schönheit begeisterte. Da ich Irland schon persönlich kennenlernen durfte und auch Howth in seiner Pracht erlebte, fühlte ich mich den Protagonisten besonders nah. Christine Morandins Schreibstil ist flüssig und bildhaft, sodass man sich mit den Szenen lebendig auseinandersetzen konnte. Die Mischung aus historischen Elementen, mystischen Aspekten und emotionaler Tiefe macht „Die Triskele“ zu einem spannenden Leseerlebnis. Für alle, die spannungsgeladene Geschichten mit Herz und Verstand lieben, ist dieses Buch ein absolutes Muss.

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend, mystisch und schicksalhaft: Die Triskele

    In ihrem Roman "Die Triskele" verknüpft Christine Morandin eine spannende Familiengeschichte mit der irischen Mythologie und einer tiefgehenden Liebensgeschichte. Eine atemberaubende Handlung mit psychologischem Tiefgang und fantastische Elemente machen das Lesen zum Vergnügen. Trotz der mystischen Zeichen werde ich als Leserin unmittelbar in eine reale Umgebung geführt, in der Abgründe des menschlichen Daseins vorherrschen. Die Protagonistin Sillaidh muss wegen der Spielschulden ihres Vaters mit ihrer Familie von Irland nach Deutschland umziehen. Hier endet Sills Kindheit und sie steht schwierigen Herausforderungen gegenüber. Ihre Familie muss die Schulden bei Franz von Rosenberg abarbeiten. Sill lernt Rosenbergs Sohn Peer kennen und es wird deutlich, dass beide Familien auf mystische Weise verbunden sind. Sillaidhs Vorfahrin Rosaidh erscheint ihr immer wieder auf magische Weise genauso wie ein geheimnisvoller Rabe. Zudem wird sie in einen Mordfall verwickelt und Peer und sie sehen sich erst nach Jahren wieder. Gemeinsam versuchen sie dem Familiengeheimnis auf die Spur zu kommen und das Rätsel um die Triskele zu entschlüsseln. Erzählt wird abwechselnd aus Sills und Peers Perspektive und das Geschehen entwickelt sich nach und nach zu einer komplexen Geschichte. Von Beginn an ist der Spannungsbogen hoch. Christine Morandin zeichnet einen Teppich von Intrigen und Geheimnissen mit überraschenden Wendungen, dem ein Fluch der Ahnen zugrunde liegt. Menschliche Probleme wie Eifersucht, Machtstreben, aber auch Erkenntnis und Reifungsprozesse sind geschickt hineingewoben. Die Charaktere sind authentisch, haben Stärken und Schwächen. Besonders bei Sillaidh ist eine Entwicklung deutlich. Auch Schicksalsschläge entmutigen sie nicht, sondern lassen sie reifen und kämpfen. Der Schreibstil ist verständlich und bildhaft. Einzelne Handlungsstränge und Rückblenden verschmelzen und führen am Ende zur Wahrheit. Man erkennt, dass Wunden nur dann heilen können, wenn man sie nicht zupflastert. Die Autorin hatte einen Roman geschaffen, der unter die Haut geht. Vertrauen in sich und andere, Bewusstwerden der eigenen Stärken (und auch Schwächen), Mut, Verzweiflung, Kampfgeist und nicht zuletzt die Liebe – Christine Morandin versteht es, eine breite Palette an Gefühlen in die spannende Handlung einzubetten. Ein Buch, das einen in den Bann zieht und absolut lesenswert ist. Danke dafür, Christine. Erwähnenswert auch das gut gestaltete Cover von Renee Rott, der die magischen Symbole des Raben und der Triskele ausdrucksstark zusammengebracht hat.

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