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Planck oder Als das Licht seine Leichtigkeit verlor Historischer Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

47506

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,5 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000377719

Warnhinweis

Warnhinweis nicht erforderlich

Beschreibung

Rezension

Schroeders Buch lehrt uns, das Leben in seiner Widersprüchlichkeit zu sehen, das Sein hinter dem Schein wahrzunehmen. ("Magazin Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt")
Ein packendes Leseerlebnis! In diesem Roman verschmelzen Geschichtsforschung und Fiktion, Steffen Schroeder macht durch Empathie und Fantasie Gedankenwelten von Menschen sichtbar. ("SRF")
Wie Schroeder diese Leichtigkeit gelingt, wie er historische Figuren, das ganze wissenschaftliche Personal, das sich um Max Planck rankte, samt familiärer Verhältnisse, zum Leben erweckt, ist erstaunlich. ("NDR Kultur")
Authentische Geschichte, unglaublich spannend und klug. ("RBB Radioeins "Die Literaturagenten"")
Spannungsreich und vielschichtig. ("Aachener Nachrichten")
Ein anspruchsvoller und großartiger Roman. ("MDR "MDR um 4"")
Unglaublich spannend ... Ein ganz tolles Buch, wirklich lesenswert. ("NDR Fernsehen "DAS!"")
Steffen Schroeder beweist, wie klug und spannend die schweren Kapitel der deutschen Geschichte erzählt werden können. ("Bayern 2 "Diwan"")
Dieses Buch hat alles, was mich interessiert: Ein genialer Wissenschaftler und seine persönliche Tragik im Angesicht des Bösen – eine wahre Geschichte wird zu einem fesselnden, exzellent erzählten Roman. ("Steffen Kopetzky")
Kaum mehr als ein halbes Jahr, das tragischste in Max Plancks Leben, umfasst dieser Roman. Ein melancholischer Thriller, ein geballtes Drama, das genug Atem hat, um über den Sinn der eigenen und der deutschen Geschichte nachzudenken. ("Volker Schlöndorff")

Produktdetails

Zustand

Gut

Verkaufsrang

47506

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.05.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

18,5/12,5/2,5 cm

Gewicht

294 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000377719

Herstelleradresse

ROWOHLT Taschenbuch Verlag
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
Deutschland
Email: info@rowohlt.de
Url: www.rowohlt.de
Telephone: +49 40 72720
Fax: +49 40 7272342

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  • Christian

    aus Harzvorland

    5/5

    08.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch ist eine gute…

    Das Buch ist eine gute historische Ausarbeitung und liefert sehr relevante Einsichten in die politischen Zustände, die eine autokratische Regierung, hervorbringen kann. Die Physik spielt darin nur eine untergeordnete Rolle was auch richtig ist, denn hier geht es um die Menschlichkeit. Die Physik und vor allem auch die Musik wird jedoch genannt und in den Text sinnvoll integriert. Nicht nur wird Erwlin Planck am Ende hingerichtet sondern auch die Menschen seine Familie kommen vor und das Umfeld in dem sie sich befinden. Wer Phantasie hat und Humanist ist, kann es kaum ertragen, wie dumm viele Menschen sind. Ein ganz hervorragendes Buch, dass jedem über etwa 40, also Leuten mit ein paar Lebenserfahrungen, empfohlen sei.

  • Bewertung

    5/5

    12.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll recherchiert und sehr spannend...

    Toll recherchiert und sehr spannend zu lesen. Man erfährt viel über die Familie von Max Planck, und über die schwerste Entscheidung die der Nobelpreisträger je in seinem Leben treffen musste.

  • Bewertung

    aus Glauchau

    5/5

    14.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Max Plncks schwerstes Jahr

    „...All die Jahre hat er versucht, nicht anzuecken. Hat versucht, in diesen schwierigen Zeiten nicht viel Aufhebens zu machen. Immer in der Hoffnung, dass man ihn und seine Kollegen würde gewähren lassen...“ Mit diesen Zeilen beginnt ein beeindruckender historischer Roman. Derjenige, von dem hier die Rede ist, ist der Nobelpreisträger Max Planck. Ihm stehen die schwersten Tage seines Lebens bevor. Der Roman zeichnet sich durch seine abwechslungsreichen Schriftstil und seine umfangreiche Recherche aus, die in jeder Zeile spürbar ist Wir schreiben den 6. Oktober 1944, als Planck wiederholt aufgefordert wird, ein Bekenntnis zum Führer abzulegen. Seine Entscheidung könnte weitreichend Folgen für seinen Sohn Erwin haben. Der sitzt seit drei Wochen in Haft, weil man ihn zu den Verschwörern um Stauffenberg zählt. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Das sind zum einen Max und Erwin Planck, zum anderen Albert und Eduard Einstein. Dazu kommt Nelly Planck, Erwins Frau ist Ärztin an der Charité unter Professor Sauerbruch. Auch der war nach dem Hitlerattentat ins Visier der Gestapo geraten, wurde aber nach kurzer Zeit wieder entlassen. Albert Einstein lebt und wirkt in Amerika, wird aber mit dem Land nicht warm. „...Unkultiviert ist dieses fremde Land, das so unfassbar stolz auf sich ist. Einstein fragt sich oft, worauf dieser Stolz beruht? […] Den niederträchtigen brutalen Umgang mit den schwarzen Sklaven und die vielen Tausend niedergemetzelten Indianer?...“ Während die liebevolle Beziehung zwischen Max und seinem Sohn deutlich wird, hadert Eduard Einstein, der sich in einer psychiatrischen Heilanstalt in der Schweiz befindet, mit seinem Vater. Er war noch ein kleines Kind, als die Ehe seiner Eltern in die Brüche ging. Er fühlte sich von seinem Vater nie gesehen, anerkannt, wahrgenommen. Auch Max Planck hinterfragt zunehmend sein Tun. „...Im Grunde hat er doch, anders als sein Sohn, stets versucht, sich aus politischen Intrigen herauszuhalten. Er hat alles unternommen, damit die Wissenschaft ihre unabdingbare Arbeit möglichst unangetastet im Schatten der politischen Veränderungen fortführen konnte...“ Während Erwins Eltern alle Strippen ziehen und auf vielerlei Kontakte zugreifen, ahnt Erwin, dass es dem Ende zugeht. Die Erinnerungen an sein Frau und seine Pflegetochter geben ihm Kraft, die Zeit durchzustehen. Hinzu kommt, dass der Pfarrer in Tegel heimlich Kontakte der Gefangenen aus außen unterstützt. Zwischen beiden gibt es tiefgründige Gespräche. Bewegend fand ich Erwins Gedanken an seinem Hochzeitstag: „...Die Liebe ist etwas, dass ie ihm nicht nehmen können. Sie können ihm das Hab und Gut nehmen, seine Freiheit, seinen Stolz, sein Ansehen, ja selbst sein Leben. Aber die Liebe wird bleiben...“ Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zeigt, wie tief die politischen Verwerfungen ins persönliche Leben der Protagonisten eingegriffen haben. Mit Erwin verliert Max Planck das vierte seiner Kinder.

  • Bewertung

    5/5

    27.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Väter, Söhne und ihre Geschichte

    Als ich im Titel dieses Buches las das es um Planck geht, war ich sofort daran interessiert. Und das Buch ist wirklich gut recherchiert und liest sich spannend. Über die Familie des Physikers hatte ich bisher noch nicht sonderlich viel gelesen. Hier erfahren wir zu Anfang vor allem viel über seinen Sohn Erwin Planck, die Verbindung mit Albert Einstein und welche Rolle Herr Röntgen und Hitler gespielt haben. Eine Sache in diesem Buch hat mich ebenfalls positiv überrascht: nämlich das wir gleich zwei Vater-Sohn-Geschichten haben: Max und Erwin Plank und Albert und Eduard Einstein, zwei sehr interessante Beziehungen. Der Autor hat erzählt, das es ihn beschäftigt hat, was Max Planck für seinen Sohn Erwin Planck tun sollte. Denn Erwin wurde Wiederstandskämpfer gegen Hitler und landet mit dieser Überzeugung im Gefängnis. Sein Vater wird dazu aufgefordert ein öffentliches Bekenntnis "für den Führer" abzugeben, um damit vielleicht auch die Chance zu bekommen, das Leben seines Sohnes zu retten. Es war eine schreckliche Entscheidung, die er treffen musste. Es hat mich zum Weinen gebracht, als ich den Brief von Max Planck gelesen habe. Allein schon dafür verdient er großen Respekt.

  • Bewertung

    5/5

    06.02.2023

    eBook (ePUB 3)

    Hervorragend

    Gründlich recherchiert, bringt einem die Personen nahe, berührt ohne jeden Kitsch und ist fesselnd geschrieben. Dieses Buch sollte viel mehr Beachtung erlangen. Ich freue mich auf weitere Bücher von Steffen Schroeder.

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