• Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens

Protokoll eines Verschwindens Basierend auf einem wahren Kriminalfall | Debütroman | Autor ist Kriminalreporter der ZEIT und ZEIT Verbrechen | Für Fans von Ferdinand von Schirach und Heinz Strunk

124

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Schwarz / Champagner

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00933-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,4 cm

Gewicht

394 g

Farbe

Schwarz / Champagner

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00933-8

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: GPSR Kontakt

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Bewertung

    5/5

    14.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vermisst

    Das sehr gut gewählte Cover verrät schon, dass es sich hierbei um einen Kriminalfall handelt. In diesem Fall leider um ein tatsächlich verübtes Verbrechen. Es beginnt schon lange vor dem Verschwinden eines jungen Mannes. Dem Autor Alexander Rupflin ist damit ein absolut spannender Roman mit wahrem Hintergrund gelungen. Als Leser taucht man ein in diesen Kriminalfall der sich 2019 in Hamburg ereignet hat. Durchlebt mit den verschiedenen Protagonisten ihre Geschichte in diesem tragischen Fall und leidet mit der Familie des Opfers. Man merkt die Professionalität des Autors beim Schreiben des Romans und möchte das Buch einfach nur fertig lesen, so traurig die ganze Geschichte auch ist. Ein absolut empfehlenswertes Buch für alle die es ertragen können was Menschen anderen Menschen antun können um ihre Triebe auszuleben.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlicher True-Crime-Fall sehr gut recherchiert

    Gabriel verlässt seine Heimat Brasilien, um sich bei seiner Schwester Isabella ein neues Leben aufzubauen. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten findet er einen Job und geht kurze Zeit später eine Beziehung ein. Doch plötzlich ist er von einem Moment auf den anderen spurlos verschwunden. Seine Schwester macht sich auf die Suche, bittet dabei immer wieder vergeblich um Hilfe bei der Polizei, und findet keine Spur ihres Bruders. Hat er sich selbst etwas angetan? Ist er einem Verbrechen zum Opfer gefallen, oder hat er nur Reiß-aus genommen? Isabella will keine der Varianten wahrhaben, aber Gabriel bleibt weiterhin verschwunden... Der Kriminalreporter Alexander Rupflin hat sich in seinem Buch "Protokoll eines Verschwindens" mit einem mehr als außergewöhnlichen Verbrechen auseinandergesetzt. Er berichtet von dem Fall in einem sehr klaren und rationalem Schreibstil, was der Geschichte eine berührende und zugleich beängstigende Authentizität verleiht. Allein das Wissen, dass es sich um ein reales Verbrechen handelt, hat mich immer wieder zusätzlich berührt und fassungslos auf das Geschehen schauen lassen. Die Berichterstattung erfolgt aus den unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten, wie der Schwester, der Mutter, oder letzten Endes des Täters. Es ist spannend zu beobachten, welche Auswirkungen ein solches Verbrechen auf diese Protagonisten hat. Der Kriminalfall ist so außergewöhnlich, dass ich bei einer fiktiven Geschichte dem Autor unterstellt hätte, dass die Geschehnisse so niemals der Realität entsprechen würden. Insgesamt ist "Protokoll eines Verschwindens" ein aus meiner Sicht mehr als gelungener Einblick in die Welt des Verbrechens, der aufzeigt, inwiefern ein Mord Menschen verändert und die Sicht auf die Realität verschiebt. Alexander Rupflin hat hier seine berufliche Erfahrung als Kriminalreporter hervorragend mit seinem erzählerischen Talent verbunden. Ein sehr lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle und folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Außergewöhnlicher True-Crime-F…

    Außergewöhnlicher True-Crime-Fall sehr gut recherchiert Gabriel verlässt seine Heimat Brasilien, um sich bei seiner Schwester Isabella ein neues Leben aufzubauen. Nach ersten Anlaufschwierigkeiten findet er einen Job und geht kurze Zeit später eine Beziehung ein. Doch plötzlich ist er von einem Moment auf den anderen spurlos verschwunden. Seine Schwester macht sich auf die Suche, bittet dabei immer wieder vergeblich um Hilfe bei der Polizei, und findet keine Spur ihres Bruders. Hat er sich selbst etwas angetan? Ist er einem Verbrechen zum Opfer gefallen, oder hat er nur Reiß-aus genommen? Isabella will keine der Varianten wahrhaben, aber Gabriel bleibt weiterhin verschwunden... Der Kriminalreporter Alexander Rupflin hat sich in seinem Buch "Protokoll eines Verschwindens" mit einem mehr als außergewöhnlichen Verbrechen auseinandergesetzt. Er berichtet von dem Fall in einem sehr klaren und rationalem Schreibstil, was der Geschichte eine berührende und zugleich beängstigende Authentizität verleiht. Allein das Wissen, dass es sich um ein reales Verbrechen handelt, hat mich immer wieder zusätzlich berührt und fassungslos auf das Geschehen schauen lassen. Die Berichterstattung erfolgt aus den unterschiedlichen Perspektiven der Beteiligten, wie der Schwester, der Mutter, oder letzten Endes des Täters. Es ist spannend zu beobachten, welche Auswirkungen ein solches Verbrechen auf diese Protagonisten hat. Der Kriminalfall ist so außergewöhnlich, dass ich bei einer fiktiven Geschichte dem Autor unterstellt hätte, dass die Geschehnisse so niemals der Realität entsprechen würden. Insgesamt ist "Protokoll eines Verschwindens" ein aus meiner Sicht mehr als gelungener Einblick in die Welt des Verbrechens, der aufzeigt, inwiefern ein Mord Menschen verändert und die Sicht auf die Realität verschiebt. Alexander Rupflin hat hier seine berufliche Erfahrung als Kriminalreporter hervorragend mit seinem erzählerischen Talent verbunden. Ein sehr lesenswertes Buch, welches ich gerne weiterempfehle und folgerichtig mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannender Tatsachenkrimi

    Ich habe den Eindruck, Alexander Ruplin hat sehr intensiv und über einen langen Zeitraum recherchiert. Die Geschichte ist tragisch und nicht zu verstehen ist das lange Zögern der Polizei, etwas über den verschwundenen Gabriel herauszufinden. Ich habe das Buch in Zusammenhang mit dem Hörbuch gelesen. Alexander Rupflin gleichmäßiges Vorlesen hatte anfänglich etwas von Langeweile, aber dem war nicht so. Als ich mich nach einigen Minuten eingehört hatte, war es genau diese Tonlage, mit wenig Emotionen, die mich am Ball hielt, weil sie die Geschichte glaubhafter machte und eben nicht so reißerisch. Ein wenig fühlte ich mich wie bei Aktenzeichen XY. Der Fall selbst ist sehr beklemmend und tragisch. Ein wirklich netter, etwas naiver junger Mann erleidet hier einen grausamen Tod, begangen von einem Mann, der irgendwie auch nett daherkommt und irgendwie auch nicht nachvollziehen kann, wie ihm das passieren konnte. Mein Kritikpunkt betrifft die zum Teil ziemlich vulgäre Sprache, auch an den Stellen, wo man darauf hätte verzichten können, meiner Meinung nach. Und zum Zweiten benutzt der Autor einige Male das Wort Kerle. Kerl ist für mich immer ein wenig negativ besetzt für Mann und ich wäre mit diesem Wort weniger umgegangen. Aber letztlich sind das Kleinigkeiten. Gut gelungen als Debütroman und ich bin gespannt, was hier noch folgt.

  • lalunara

    aus Heidesee

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr spannender Tatsachenkrimi…

    Sehr spannender Tatsachenkrimi Ich habe den Eindruck, Alexander Ruplin hat sehr intensiv und über einen langen Zeitraum recherchiert. Die Geschichte ist tragisch und nicht zu verstehen ist das lange Zögern der Polizei, etwas über den verschwundenen Gabriel herauszufinden. Ich habe das Buch in Zusammenhang mit dem Hörbuch gelesen. Alexander Rupflin gleichmäßiges Vorlesen hatte anfänglich etwas von Langeweile, aber dem war nicht so. Als ich mich nach einigen Minuten eingehört hatte, war es genau diese Tonlage, mit wenig Emotionen, die mich am Ball hielt, weil sie die Geschichte glaubhafter machte und eben nicht so reißerisch. Ein wenig fühlte ich mich wie bei Aktenzeichen XY. Der Fall selbst ist sehr beklemmend und tragisch. Ein wirklich netter, etwas naiver junger Mann erleidet hier einen grausamen Tod, begangen von einem Mann, der irgendwie auch nett daherkommt und irgendwie auch nicht nachvollziehen kann, wie ihm das passieren konnte. Mein Kritikpunkt betrifft die zum Teil ziemlich vulgäre Sprache, auch an den Stellen, wo man darauf hätte verzichten können, meiner Meinung nach. Und zum Zweiten benutzt der Autor einige Male das Wort Kerle. Kerl ist für mich immer ein wenig negativ besetzt für Mann und ich wäre mit diesem Wort weniger umgegangen. Aber letztlich sind das Kleinigkeiten. Gut gelungen als Debütroman und ich bin gespannt, was hier noch folgt.

Kundinnen und Kunden meinen

5

64

4

40

3

11

2

9

1

0

Bewertungen (124)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marion Müller

    Marion Müller

    OSIANDER Reutlingen

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    26.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannender true crime Fall

    Alexander Rupflin, der diesen Fall auch schon im ZEIT Verbrechen Podcast vorgestellt hat, präsentiert uns hier diesen echten Fall ganz ausführlich in Buchform. Er begibt sich auf Spurensuche, um das mysteriöse Verschwinden eines jungen Brasilianers in Hamburg zu rekonstruieren. Dabei trifft er Familie und Bekannte des Opfers zu Gesprächen und gibt ihnen eine Stimme. Und er trifft auf einen Täter, der schwer zu greifen ist. Spannend zu lesen für alle, die sich nicht scheuen, in menschliche Abgründe zu blicken!

Unsere Meinungen

Bewertungen (1)

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens
  • Produktbild: Protokoll eines Verschwindens