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  • Produktbild: Mr. Saitos reisendes Kino
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Mr. Saitos reisendes Kino Roman | Bestseller aus Dänemark | Für Fans von John Irving und Isabel Allende | »Das Beste, was ich seit sehr, sehr langer Zeit gelesen habe« Jussi Adler Olsen

124

24,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

16449

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,6 cm

Gewicht

583 g

Farbe

Rosa / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Mr. Saitos Rejsebiograf

Übersetzt von

Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00936-9

Beschreibung

Rezension

»Ein Sprachspektakel von einem Buch!« ("Donna")
»Eine fantasievolle, poetische Liebes- und Lebensgeschichte.« ("LIES UND DAS")
»Es ist ein Buch voller sprachlicher Feinheiten. Fantasievoll, originell, ein modernes Märchen.« ("LIES UND DAS")
»Ein grandioser, (...) unterhaltsamer Roman.« ("LIES UND DAS")
»Ein Wohlfühlroman.« ("NDR eat.READ.sleep")
»Mitreißend und poetisch.« ("NDR eat.READ.sleep")
»[Der Roman] erzählt auf herzerwärmende Weise von neuen Begegnungen, unerwarteten Freundschaften und den kleinen Wundern, die entstehen, wenn man offen für das Leben ist.« ("evangelisch.lesen")
»›Mr.
»Ein Roman zum Eintauchen in eine andere Welt – und durchaus einer, der auch Menschen, die nicht allzu oft zu einem Buch greifen, begeistern könnte.« ("Die Presse am Sonntag")
»(...) eine bezaubernde, berührende, humorvolle und zwischendurch auch traurige Geschichte (...).« ("Die Presse am Sonntag")

Produktdetails

Verkaufsrang

16449

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

HarperCollins Hardcover

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

20,8/13,5/4,6 cm

Gewicht

583 g

Farbe

Rosa / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Originaltitel

Mr. Saitos Rejsebiograf

Übersetzt von

Dagmar Missfeldt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00936-9

Herstelleradresse

HarperCollins Hardcover
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • asc259

    aus Oelsnitz/Erzgebirge

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach grandios erzählt

    Von der ersten Seite an hat mich das Buch in seinen Bann gezogen, mit seinen Wortschöpfungen und Satzkonstruktionen. In einem Augenblick schmunzelt man, im anderen laufen die Tränen der Rührung. Ihre ersten Lebensjahre verbringt Carmelita in einem Kloster in Buenos Aires mit ihrer Mutter Fabiola, die einst als Findelkind vor dessen Tor in einem Schuhkarton abgelegt wurde. Politische Umstände zwingen Mutter und Kind als blinde Passagiere auf einem Frachter das Land zu verlassen und sie gelangen auf eine kanadische Insel im Nordatlantik. Die achtjährige Lita fühlt sich sofort zu Hause und sie zwingt ihre rastlose Mutter mit einer Reihe eigebildeter Krankheiten hier sesshaft zu werden. Wir lernen Oona McGregor kennen, eine Freundin fürs Leben und die Menschen aus ihrem Umfeld mit seinen Schrullen und imperfekten Äußerlichkeiten. Und dann kommt Mr. Saito, der japanische Besitzer eines Wanderkinos, der die Freundinnen in seine Welt einführt. Als Leser taucht man ein in das Leben dieser Insel in den Dreißigern und Vierzigern des letzten Jahrhunderts, lernt ihre Widrigkeiten und Schönheit kennen. Carmelitas wächst auf im Kreise dieser Menschen und inmitten dieser Natur, man erlebt die erste Liebe und den Kummer, der daraus folgt. Sie perfektioniert sich in dem, was ihr Mr. Saito beibrachte. Nach dessen Tod bereisen die Freundinnen seine Route, Inseln im Norden Kanadas. Es ist auch ein Stück Geschichte, was hier erzählt wird.

  • Bewertung

    5/5

    18.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großartiges Buch

    Übersetzt aus dem Dänischen von Dagmar Missfeldt Litas Geschichte beginnt mit ihrer Mutter. Diese wurde 1910 in Buenos Aires als Findelkind in einem Kloster großgezogen, entdeckte ihre große Affinität zu Schuhen und zum Tangotanz und wird 1927 schwanger, es ist wohl beim Tango passiert. „Meine Mutter war ein funkensprühendes Feuerwerk“, die hübsche Frau erhält überall große Aufmerksamkeit, auch in dem Schuhgeschäft, in dem sie arbeitet. Aufgrund der politische Unruhen, müssen Mutter und Tochter das Land verlassen. Sie landen als blinde Passagiere auf einer kleinen kanadischen Insel „Upper Puffin“ und werden zu Bewohnerinnen des Seemannsheims „Bethlehem“. Die 9-jährige Lita erlebt die 30er Jahre mit ihrer neuen Freundin, der gehörlosen Oona. Gemeinsam mit ihr wird sie alle 7 Wellen ihrer Geschichte des Erwachsenwerdens bestehen. Auf der Insel herrscht eine eigene kleine Welt, die besonderen Charaktere mit ihren teilweise skurrilen Eigenschaften bereichern Litas Welt, sie und ihre Mutter finden eine neue Familie und eine Heimat, Lita erlebt ihre erste Liebe. Ein besonderes Ereignis für die Inselbewohner*innen ist der jährliche Besuch von Mr Saito, einem Japaner, der mit seinem „reisenden Kino“ kommt, im Gepäck Dokumentationen und Filme aus der Welt. Das Weltgeschehen erreicht immer mit etwas Verzögerung die Insel. Lita und ihre Freundin sind fasziniert von den Filmen und entdecken selber ihre Liebe zum Film. Oona wird zur „Geräuschexpertin“, nachdem sie ihr Gehör wiedererlangt hat. Eines Tages treten sie das Erbe des Mr. Saito an. In unglaubliche Erzählfreude lässt uns die Autorin teilhaben an den Alltagsgeschichten, Phantasien und Träumen eines jungen Mädchens, das zur Frau wird. Die sprachlichen Bilder sind leise und voller Poesie, die Perspektive des Mädchens voller Neugierde, Humor und Ernsthaftigkeit. Ein zauberhaftes Buch über Freundschaft, Liebe, Familie aber auch Filme, Schuhe und Tango. Es lohnt sich, dieses Buch zu lesen, es liefert großartige Unterhaltung.

  • Martina Meyen

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    27.03.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte voller Magie

    „Mr. Saitos reisendes Kino“ von Annette Bjergfeldt ist ein außergewöhnlicher und poetischer Roman, der mich auf eine bewegende Reise mitnimmt. Es beginnt in den 1920er Jahren in Buenos Aires wo Lita mit ihrer extravaganten Mutter lebt. Eines Tages müssen die beiden ihre Heimat verlassen und landen auf einer windigen Insel vor Neufundland. Dort treffen sie auf eine bunte Gemeinschaft liebenswerter Außenseiter. Die Geschichte, erzählt aus der Perspektive von Lita, entfaltet sich opulent und detailreich, fast wie ein farbenprächtiger Film vor dem inneren Auge. Es ist eine dieser Erzählungen, die einen sofort hineinziehen und für lange Zeit nicht mehr loslassen. Die Figuren wirken lebendig, die Welt ist reich und atmosphärisch dicht – und ich habe mich gerne in ihr verloren. Besonders gelungen finde ich die Darstellung von Litas Entwicklung, ihrer Freundschaft mit Oona und die geheimnisvolle Figur des Mr. Saito, der mit seinem Wanderkino Geschichten und Nachrichten in die abgeschiedene Inselwelt bringt. Die Sprache ist bildhaft und voller kluger Gedanken und Sätze, die mich immer wieder überraschen und inne halten lassen. Über allem schwebt eine magische Atmosphäre, die das Buch zu einer Ode an das Leben, die Familie und die Liebe macht. Annette Bjergfeldt gelingt es, mich zum Träumen zu bringen und gleichzeitig mit berührenden, manchmal auch melancholischen Momenten zu fesseln. Sie versteht es, mit Leichtigkeit Tiefgang zu erzeugen und Emotionen einzufangen, ohne dabei schwer zu wirken. Insgesamt ist „Mr. Saitos reisendes Kino“ ein Roman, der durch seine fantasievolle Handlung, die liebevoll gezeichneten Charaktere und die stimmungsvolle Sprache überzeugt. Die ganz eigene Magie hat mich gefangen genommen und gehalten und ich muss lächeln, wenn ich an das Buch denke.

  • Anonymus

    5/5

    28.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wenn das Licht auf einen Menschen fällt..."

    Übersetzt aus dem Dänischen von Dagmar Mißfeldt. Litas Mutter Fabiola liebt neben Schuhen vor allem Tango und zieht so manches Chaos an. Als Lita 9 Jahre alt ist müssen sie deshalb aus Buenos Aires fliehen und landen auf einer Insel vor der Küste Neufundlands. Dort kommen sie in einem Seemannsheim unter und Lita freundet sich mit der gehörlosen Oona an. Als sie das erste Mal auf Mr. Saito und sein reisendes Wanderkino trifft weiß sie noch nicht, wie sehr dies ihr Leben verändern wird. Annette Bjergfeldt hat in einem wundervollen und flüssigen Erzählstil eine sehr bildhafte und spezielle Geschichte geschrieben. Sie beginnt zu einer Zeit als Kino und Film noch etwas ganz besonderes waren und wir begleiten Lita in ihrem Leben und lernen einige sehr unterschiedliche, teilweise schrullige aber liebenswerte Charaktere kennen. Die Geschichte lebt durch ihre Beschreibungen und lässt tolles Kopfkino entstehen. Das Cover gibt auch schon einen schönen Einblick auf die Besonderheiten. »Mr. Saitos reisendes Kino« ist eine sehr ruhige Geschichte, auch wenn einiges Ungewöhnliche darin erzählt wird. Sie ist unterhaltsam, auch wenn sie sehr viele verschiedene Themen aneinanderfügt. 4,5 Sterne

  • PMelittaM

    aus Köln

    5/5

    26.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein wunderschöner Roman, wunderbar erzählt

    Mit „Ich wurde 1927 auf einer Tanzfläche in Buenos Aires gezeugt“ (Pos. 44) beginnt der Roman, und dieser erste Satz hat mich direkt gepackt und in den Roman gezogen. Dann berichtet die Ich-Erzählerin Carmelita, Lita genannt, allerdings zunächst über ihre Mutter Fabiola, die 1910 neugeboren vor dem Kloster Santa Magdalena ausgesetzt und von den Nonnen groß gezogen wurde. Fabiola ist bald nicht mehr zu halten, sie liebt Schuhe und das Tangotanzen, und wird jung Mutter. 1937 ist Fabiola gezwungen aus Argentinien zu flüchten und landet mit Lita auf der kleinen kanadischen Insel Upper Puffin Island im Seemannsheim der Familie McGregor. Lita freundet sich mit Oona, der tauben Tochter der Familie, an, die beiden gehen bald zusammen durch dick und dünn, müssen aber lange fürchten, dass Fabiola die Insel verlassen will. Und dann tritt Mr. Saito mit seinem Wanderkino in Litas Leben. Die Autorin malt regelrecht Bilder mit einer wunderbaren, poetischen, manchmal auch sehr humorvollen Sprache, die das Lesen zu einem Fest macht. Dazu liefert sie einzigartige Charaktere, die man, zumindest zum größten Teil, schnell liebgewinnt. Bei mir wurden wieder einmal sehr viele Emotionen geweckt, ich habe gelacht, gekichert, geweint, mich geärgert, gestaunt, gehofft – man findet hier Tragisches und Dramatisches, aber auch Lustiges und Skurriles, Hoffnung, Freude und Trauer, sowie ziemlich viel Humor. Das Meer kommt auf Upper Puffin Island in sieben Wellen, „sechs mittlere und die siebte mit einem gewaltigen Tosen“ (Pos. 951), und so wird auch diese Geschichte erzählt, als Liebesgeschichte in sieben Wellen (so das vorangestellte Motto des Romans). Liebesgeschichte sollte man hier nicht zu eng sehen, Liebe gibt es hier auf vielfältige Weise. Für mich war dieser Roman mit seiner mal poetischen, mal humorvollen Sprache, und den liebenswerten Charakteren eine wunderschöne und emotionale Lektüre, die ich unbedingt weiterempfehlen kann.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Mayer

    Daniela Mayer

    OSIANDER Biberach

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überborderndes Erzählkino

    Tatsächlich kommt dieser Roman daher wie ein in bunte Farben getauchter Spielfilm. Er beinhaltet alles, was großes Kino ausmacht: Schönheit, Liebe, Tragik, Heldentum und eine großartige Geschichte. Lassen Sie sich verzaubern von dieser großartig geschriebenen Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Ruth Schuhbauer

    Ruth Schuhbauer

    OSIANDER Schorndorf

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.11.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    wunderbares Kopfkino

    Zutatenliste für ein sehr schönes Hörerlebnis: - viel Fantasie - kleine Abenteuer - ein wenig magischer Realismus - eine Priese Humor - Herzenswärme Nach 14 Stunden hat man ein bezauberndes Hörbuch gehört und träumt noch etwas weiter.
  • Zum Bewerterprofil von Christine Holzner

    Christine Holzner

    OSIANDER Aalen

    Buchhändler*in

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    4/5

    13.11.2025

    Hörbuch-Download (MP3)

    Höhen und Tiefen mit Blick auf Sonnenschein

    Fabiola wird in einem Schuhkarton vor einem Kloster ausgesetzt. Sie wächst zu einer Schuh- und Tangofanatikerin heran und bekommt eine wunderbare Tochter, Lita, die schließlich darum kämpft auf Upper Puffin Island sesshaft zu werden. Dort begegnet sie Herrn Saito, der mit Filmen und Projektor im Gepäck jährlich verschiedene Inseln bereist, und nicht nur Litas Leben prägt. Eine schöne Geschichte mit liebenswerten Charakteren und so viel Herz. Rebecca Madita Hundts weiche, jugendliche Stimme passt wunderbar zu Erzählerin Lita.

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