Produktbild: Wie man Mensch wird
Band 6592

Wie man Mensch wird Auf den Spuren der Humanisten. Freies Denken, Neugierde und Glück. von der Renaissance bis heute

Aus der Reihe Beck Paperback
1

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Abbildungen

mit 73 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/3,3 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Originaltitel

Humanly Possible. Seven Hundred Years of Humanist Freethinking, Enquiry and Hope

Übersetzt von

Rita Seuss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-83613-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.07.2025

Abbildungen

mit 73 Abbildungen

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/3,3 cm

Gewicht

490 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Originaltitel

Humanly Possible. Seven Hundred Years of Humanist Freethinking, Enquiry and Hope

Übersetzt von

Rita Seuss

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-83613-8

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

Email: produktsicherheit@beck.de

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(0)

4 Sterne

(1)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Lesenswertes Werk der wundervollen Bakewell

Bewertung aus Ahrensburg am 12.11.2023

Bewertungsnummer: 2067246

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe schon einige Bücher der Autorin Sarah Bakewell gelesen und mit dem Buch "Das Cafe der Existenzialisten" hatte sie mich völlig begeistern können. Ich habe mich sehr über ihr neuestes Buch gefreut, um mehr über den Humanismus zu erfahren. Die Autorin Bakewell nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise. Siebenhundert Jahre Humanismus werden in diesem Buch vorgestellt, mit all seinen wichtigsten Vertretern und charakteristischen Zeitepochen. Ich fand das Buch insgesamt der interessant und spannend. Ausgehend vom 14. Jahrhundert bis in die Neuzeit werden eine Vielzahl an bekannten und weniger bekannten Humanisten präsentiert. Dabei spielen natürlich auch die unterschiedlichen Zeitepochen eine Rolle. Die hier entstandenen Denkanstöße und Ansätze haben viele Ideen und Überzeugung geprägt, denn zu den einflussreichsten Humanisten gehörten z.B. Erasmus von Rotterdam wie auch Jean-Paul Sartre. Im Gegensatz zu "Das Cafe der Existenzialisten" liest sich Bakewells neuestes Buch leider nicht ganz so rund wie erhofft. Es ähnelt vom Schreibstil mehr einem reinen Sachbuch und ich habe an einigen Stellen Bakewells mitreißenden Elan vermisst. Ich fand es sehr spannend mehr über den Humanismus und vor allem seine Geschichte zu erfahren. Die Autorin hat sich wieder einmal sehr viel Mühe gegeben und sehr viel recherchiert, um dieses sehr lesenswerte Werk zu Papier zu bringen. Ein spannender Abriss, den ich nur weiterempfehlen kann.

Lesenswertes Werk der wundervollen Bakewell

Bewertung aus Ahrensburg am 12.11.2023
Bewertungsnummer: 2067246
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe schon einige Bücher der Autorin Sarah Bakewell gelesen und mit dem Buch "Das Cafe der Existenzialisten" hatte sie mich völlig begeistern können. Ich habe mich sehr über ihr neuestes Buch gefreut, um mehr über den Humanismus zu erfahren. Die Autorin Bakewell nimmt den Leser mit auf eine ganz besondere Reise. Siebenhundert Jahre Humanismus werden in diesem Buch vorgestellt, mit all seinen wichtigsten Vertretern und charakteristischen Zeitepochen. Ich fand das Buch insgesamt der interessant und spannend. Ausgehend vom 14. Jahrhundert bis in die Neuzeit werden eine Vielzahl an bekannten und weniger bekannten Humanisten präsentiert. Dabei spielen natürlich auch die unterschiedlichen Zeitepochen eine Rolle. Die hier entstandenen Denkanstöße und Ansätze haben viele Ideen und Überzeugung geprägt, denn zu den einflussreichsten Humanisten gehörten z.B. Erasmus von Rotterdam wie auch Jean-Paul Sartre. Im Gegensatz zu "Das Cafe der Existenzialisten" liest sich Bakewells neuestes Buch leider nicht ganz so rund wie erhofft. Es ähnelt vom Schreibstil mehr einem reinen Sachbuch und ich habe an einigen Stellen Bakewells mitreißenden Elan vermisst. Ich fand es sehr spannend mehr über den Humanismus und vor allem seine Geschichte zu erfahren. Die Autorin hat sich wieder einmal sehr viel Mühe gegeben und sehr viel recherchiert, um dieses sehr lesenswerte Werk zu Papier zu bringen. Ein spannender Abriss, den ich nur weiterempfehlen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

Wie man Mensch wird

von Sarah Bakewell

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Eva Mager

Thalia Osiander Bad Kreuznach

Zum Portrait

4/5

Eine kurzweilige Geschichte des Humanismus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem neuesten Werk widmet sich Bakewell, selbst bekennende Humanistin, den unzähligen mehr oder weniger bekannten Verfechtern dieser Denkweise und Grundhaltung, bei der das menschliche Individuum im Mittelpunkt steht. Demokrit, Petrarca, Montaigne oder Erasmus von Rotterdam zählen ebenso zu den Vertretern und Vertreterinnen dieser philosophischen Strömung wie nach ihnen die Frauenrechtlerin Mary Wollstonecraft, der ehemalige Sklave und autobiographische Schriftsteller Frederick Douglass, E.M. Forster oder Bertrand Russell. Die Weigerung der Humanisten, den einzelnen Menschen religiösen und ideologischen Dogmen oder gesellschaftlichen Normen unterzuordnen und ihr Eintreten für Menschenwürde, Toleranz, Diversität sowie freies, kritisches Denken brachte und bringt sie auch heute nicht selten in Konflikt mit den herrschenden Mächten. Bakewell stellt insbesondere auch angelsächsische Denker wie David Hume, Jeremy Bentham, Harriet Taylor und John Stuart Mill vor und zeigt immer wieder aktuelle Bezüge auf. Ein kurzweiliges Leseabenteuer mit vielen Denkanstößen auch für Nicht-Philosophen.
  • Eva Mager
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

4/5

Eine kurzweilige Geschichte des Humanismus

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In ihrem neuesten Werk widmet sich Bakewell, selbst bekennende Humanistin, den unzähligen mehr oder weniger bekannten Verfechtern dieser Denkweise und Grundhaltung, bei der das menschliche Individuum im Mittelpunkt steht. Demokrit, Petrarca, Montaigne oder Erasmus von Rotterdam zählen ebenso zu den Vertretern und Vertreterinnen dieser philosophischen Strömung wie nach ihnen die Frauenrechtlerin Mary Wollstonecraft, der ehemalige Sklave und autobiographische Schriftsteller Frederick Douglass, E.M. Forster oder Bertrand Russell. Die Weigerung der Humanisten, den einzelnen Menschen religiösen und ideologischen Dogmen oder gesellschaftlichen Normen unterzuordnen und ihr Eintreten für Menschenwürde, Toleranz, Diversität sowie freies, kritisches Denken brachte und bringt sie auch heute nicht selten in Konflikt mit den herrschenden Mächten. Bakewell stellt insbesondere auch angelsächsische Denker wie David Hume, Jeremy Bentham, Harriet Taylor und John Stuart Mill vor und zeigt immer wieder aktuelle Bezüge auf. Ein kurzweiliges Leseabenteuer mit vielen Denkanstößen auch für Nicht-Philosophen.

Meinung aus der Buchhandlung

Wie man Mensch wird

von Sarah Bakewell

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Wie man Mensch wird