Produktbild: Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?

Dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention

1

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/1,9 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01193-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.03.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,6/13,6/1,9 cm

Gewicht

340 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01193-7

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Unwisseschaftlich, gut als Negativbeispiel

Bewertung am 29.05.2023

Bewertungsnummer: 1950882

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema ist spannend, aber die Darstellung ist schlampig gemacht. Der Autor polemisiert gegen jede neue Entwicklung in der Medizin und verwickelt sich dabei in Widersprüche. Problematischer ist sein Umgang mit Quellen. Ständig zitiert er zwar aus anderen Werken (Beispiel ,auf S. 187 ebook: "...so der pessimistische [Max] Weber in einem Aufsatz" - in welchem Aufsatz erfahren wir nicht), ohne aber konkrete Quellen anzugeben, er bezieht sich auf Studien und fasst deren Ergebnisse aus seiner Sicht zusammen, ohne dabei genau zu benennen, um welche Studien es sich handelt. Eine Prüfung der von ihm behaupteten Fakten ist so nicht möglich. Für jemanden, der sich für Fakten zum Thema Medizinethik interessiert, ist das Buch völlig wertlos. Gut einsetzbar ist es im Philosophieunterricht als Beispiel, wie eine philosophische Argumentation nicht aussehen soll.

Unwisseschaftlich, gut als Negativbeispiel

Bewertung am 29.05.2023
Bewertungsnummer: 1950882
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Thema ist spannend, aber die Darstellung ist schlampig gemacht. Der Autor polemisiert gegen jede neue Entwicklung in der Medizin und verwickelt sich dabei in Widersprüche. Problematischer ist sein Umgang mit Quellen. Ständig zitiert er zwar aus anderen Werken (Beispiel ,auf S. 187 ebook: "...so der pessimistische [Max] Weber in einem Aufsatz" - in welchem Aufsatz erfahren wir nicht), ohne aber konkrete Quellen anzugeben, er bezieht sich auf Studien und fasst deren Ergebnisse aus seiner Sicht zusammen, ohne dabei genau zu benennen, um welche Studien es sich handelt. Eine Prüfung der von ihm behaupteten Fakten ist so nicht möglich. Für jemanden, der sich für Fakten zum Thema Medizinethik interessiert, ist das Buch völlig wertlos. Gut einsetzbar ist es im Philosophieunterricht als Beispiel, wie eine philosophische Argumentation nicht aussehen soll.

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Dürfen wir so bleiben, wie wir sind?

von Jürgen Wiebicke

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