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Abgefahren. Vom Mut, aufzubrechen und anzufangen Geschichten aus dem Café-Bus - SPIEGEL-Bestseller

9

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

22702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/15,5/2,4 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Hellbraun / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-08260-8

Beschreibung

Rezension

»Irre, was der sich und der Welt zutraut. Das ist der Kontrast zur Hass-Gesellschaft: Es gibt ihn. Die Menschen in diesem Buch sind gelebte Hoffnung.« ("Hartmut Meesmann, ehemaliger Leitender Redakteur des Ressorts »Kirchen/Religionen/Theologie« bei Publik-Forum")
»... eine berührende, humorvolle und inspirierende Sammlung von Geschichten über Aufbruch, Mut und Menschlichkeit.« ("moments by moments 3/2025, S. 71")
»... mit der Leichtigkeit von Milchschaum erzählt ...« ("Westfälische Nachrichten")
»Eine wahre Geschichte, die unter die Haut geht und das Herz berührt.« ("Klassikradio Lesezeit")
»Spannende Reisegeschichten!« ("Deutschlandfunk Kultur")

Produktdetails

Verkaufsrang

22702

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Gütersloher Verlagshaus

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

21,8/15,5/2,4 cm

Gewicht

596 g

Farbe

Hellbraun / Weiß

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-579-08260-8

Herstelleradresse

Guetersloher Verlagshaus
Am Ölbach 19
33334 Gütersloh
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Der Jakobsweg „Mal anders“

Stefan aus Lohmar am 26.05.2026

Bewertungsnummer: 3149090

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt unzählige Bücher über den Jakobsweg, von Menschen, die ihn gepilgert sind, Menschen die ihn mit dem Fahrrad, mit einem Esel, mit einem Pferd, mit einem Motorrad oder klassisch zu Fuß gegangen sind. Da gibt es sehr gute Bücher und auch einigen Mist. Dieses Buch hiervunterschridet sich von allen bisher von mir gelesenen Büchern über den Jakobsweg. Erzählt wird die Geschichte von Michel und später auch Helene. Zwei Menschen in der Mitte des Lebens, welche sich in einer Sinnkrise befinden. Michel, Pfarrer, mental fertig, begibt sich in eine Klinik um Hilfe zu bekommen. Im Anschluss kündigt er seinen Beruf und kauft letztendlich einen Doppeldeckerbus, aus welchem er ein rollendes Café macht. Und mit diesem Café begibt er sich auf den Weg nach Santiago de Compostella. Helene, Grundschullehrerin. Sie liebt ihren Beruf, ihr fehlt aber etwas in ihrem Leben. Bei einem Besuch im Cafébus setzt sich in ihr der Funke fest, mitzufahren. Und nach einigem Hin und Her steigt sie ein. Das Buch lebt von den Begegnungen mit den Menschen am Weg. Dem Erleben von Hilfsbereitschaft. Der Offenheit der Erzählungen fremder Menschen. Dem Wahrnehmen von Schicksalen. Ich bin selbst Veteran auf verschiedenen Jakobswegen in Europa und vieles habe ich genau so erlebt und wahrgenommen. Hier ist nichts beschönigt oder hinzugedichtet, alles wird sich wie beschrieben abgespielt haben. Der Schreibstil, mal aus Sicht von Michel, mal aus Sicht von Helene, ist mitnehmend und inspirierend. Dazu kommen noch viele Fotos aus dem Bus, teils passend zu den Episoden. Ich werde dieses Buch jetzt an einen lieben Menschen weiter geben, welcher mich vor acht Jahren auf dem Caminho Portugues da Costa begleitet hatte.

Der Jakobsweg „Mal anders“

Stefan aus Lohmar am 26.05.2026
Bewertungsnummer: 3149090
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt unzählige Bücher über den Jakobsweg, von Menschen, die ihn gepilgert sind, Menschen die ihn mit dem Fahrrad, mit einem Esel, mit einem Pferd, mit einem Motorrad oder klassisch zu Fuß gegangen sind. Da gibt es sehr gute Bücher und auch einigen Mist. Dieses Buch hiervunterschridet sich von allen bisher von mir gelesenen Büchern über den Jakobsweg. Erzählt wird die Geschichte von Michel und später auch Helene. Zwei Menschen in der Mitte des Lebens, welche sich in einer Sinnkrise befinden. Michel, Pfarrer, mental fertig, begibt sich in eine Klinik um Hilfe zu bekommen. Im Anschluss kündigt er seinen Beruf und kauft letztendlich einen Doppeldeckerbus, aus welchem er ein rollendes Café macht. Und mit diesem Café begibt er sich auf den Weg nach Santiago de Compostella. Helene, Grundschullehrerin. Sie liebt ihren Beruf, ihr fehlt aber etwas in ihrem Leben. Bei einem Besuch im Cafébus setzt sich in ihr der Funke fest, mitzufahren. Und nach einigem Hin und Her steigt sie ein. Das Buch lebt von den Begegnungen mit den Menschen am Weg. Dem Erleben von Hilfsbereitschaft. Der Offenheit der Erzählungen fremder Menschen. Dem Wahrnehmen von Schicksalen. Ich bin selbst Veteran auf verschiedenen Jakobswegen in Europa und vieles habe ich genau so erlebt und wahrgenommen. Hier ist nichts beschönigt oder hinzugedichtet, alles wird sich wie beschrieben abgespielt haben. Der Schreibstil, mal aus Sicht von Michel, mal aus Sicht von Helene, ist mitnehmend und inspirierend. Dazu kommen noch viele Fotos aus dem Bus, teils passend zu den Episoden. Ich werde dieses Buch jetzt an einen lieben Menschen weiter geben, welcher mich vor acht Jahren auf dem Caminho Portugues da Costa begleitet hatte.

Die außergewöhnliche, aber wahre Geschichte eines Neuanfangs

Sternzauber am 20.05.2026

Bewertungsnummer: 3144013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Abgefahren“ ist der Titel dieses außergewöhnlichen Buches und „angefahren“ ist auch die Geschichte, die die Seiten erzählen: Denn Michel ist eigentlich Pfarrer und führt ein ganz bodenständig-normales Familien-Leben, bis ihn ein Burn-out aus seinem Alltag reißt. Es stellt sich ihm die Frage, was er mit seinem Leben in Zukunft eigentlich anfangen will und diese Überlegungen verändern alles. Er kündigt, kauft einen alten Berliner Doppeldeckerbus und baut diesen zu einem fahrenden Cafe um. Mit seinem neuen Auftrag der Verbreitung von „Love, Peace & Coffee“ macht er sich schließlich auf den Weg – zu den Menschen, zu sich selbst und nach Santiago de Compostela… Helene Volkensfeld stößt unterwegs dazu und gemeinsam berichten die beiden in ihrem Buch von einer sehr außergewöhnlichen Mission, von einer inspirierenden Reise und von vielen herzerwärmenden, aber auch aufregenden Momenten. Für mich war es die reinste Freude, dieses Buch lesen zu dürfen, denn neben den tollen Texten, die sich so anfühlen, als würden die beiden Autoren mir ganz persönlich von ihren Erlebnissen berichten, ist dieses Buch auch ansonsten wunderschön gestaltet. Auf vielen Seiten sind tolle Fotos eingefügt, die oft sogar noch wunderschön weitergezeichnet wurden und irgendwie versprüht das ganze Buch eine schier unglaubliche Lebendigkeit und Lebensfreude - obwohl auch durchaus bedrückende und existenzielle Themen zur Sprache kommen. Nicht selten war ich, ob der Abenteuer der drei Reisenden (Michel, Helene und Bus) fassungslos und absolut fasziniert und bin von einer Ungläubigkeit in die nächste gerutscht. Was für ein Mut! Welches Durchhaltevermögen und welche Kraft im Glauben an das Gute! Eine fesselnde und einfach wunderbare Mischung! Mich hat „Abgefahren“ wirklich begeistert und ich würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung der „Geschichten aus dem Cafebus“ geben würde. Denn er fährt weiter und ich hoffe von nun an sehr, dass ich ihm irgendwo einmal wirklich begegnen werde… steigt ein und genießt die wilde Fahrt einer ganz besonderen Geschichte! Viel Freude beim Lesen!

Die außergewöhnliche, aber wahre Geschichte eines Neuanfangs

Sternzauber am 20.05.2026
Bewertungsnummer: 3144013
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Abgefahren“ ist der Titel dieses außergewöhnlichen Buches und „angefahren“ ist auch die Geschichte, die die Seiten erzählen: Denn Michel ist eigentlich Pfarrer und führt ein ganz bodenständig-normales Familien-Leben, bis ihn ein Burn-out aus seinem Alltag reißt. Es stellt sich ihm die Frage, was er mit seinem Leben in Zukunft eigentlich anfangen will und diese Überlegungen verändern alles. Er kündigt, kauft einen alten Berliner Doppeldeckerbus und baut diesen zu einem fahrenden Cafe um. Mit seinem neuen Auftrag der Verbreitung von „Love, Peace & Coffee“ macht er sich schließlich auf den Weg – zu den Menschen, zu sich selbst und nach Santiago de Compostela… Helene Volkensfeld stößt unterwegs dazu und gemeinsam berichten die beiden in ihrem Buch von einer sehr außergewöhnlichen Mission, von einer inspirierenden Reise und von vielen herzerwärmenden, aber auch aufregenden Momenten. Für mich war es die reinste Freude, dieses Buch lesen zu dürfen, denn neben den tollen Texten, die sich so anfühlen, als würden die beiden Autoren mir ganz persönlich von ihren Erlebnissen berichten, ist dieses Buch auch ansonsten wunderschön gestaltet. Auf vielen Seiten sind tolle Fotos eingefügt, die oft sogar noch wunderschön weitergezeichnet wurden und irgendwie versprüht das ganze Buch eine schier unglaubliche Lebendigkeit und Lebensfreude - obwohl auch durchaus bedrückende und existenzielle Themen zur Sprache kommen. Nicht selten war ich, ob der Abenteuer der drei Reisenden (Michel, Helene und Bus) fassungslos und absolut fasziniert und bin von einer Ungläubigkeit in die nächste gerutscht. Was für ein Mut! Welches Durchhaltevermögen und welche Kraft im Glauben an das Gute! Eine fesselnde und einfach wunderbare Mischung! Mich hat „Abgefahren“ wirklich begeistert und ich würde mich sehr freuen, wenn es eine Fortsetzung der „Geschichten aus dem Cafebus“ geben würde. Denn er fährt weiter und ich hoffe von nun an sehr, dass ich ihm irgendwo einmal wirklich begegnen werde… steigt ein und genießt die wilde Fahrt einer ganz besonderen Geschichte! Viel Freude beim Lesen!

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Abgefahren. Vom Mut, aufzubrechen und anzufangen

von Michel Malcin, Helene Volkensfeld

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