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Die wilden Jahre Roman

32

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31824

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,5 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42965-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

31824

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.11.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/3,5 cm

Gewicht

360 g

Farbe

Lichtgrau / Grau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42965-9

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Keine einfachen Zeiten im besetzten Rheinland ...

Isabel aus Bietigheim-Bissingen am 17.01.2026

Bewertungsnummer: 2982941

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich begebe mich mit Susanne Gogas Roman „Die wilden Jahre“ ins besetzte Rheinland des Jahres 1919. Sie hat das Geschwisterpaar Thora und Hannes Bernrath, die aus einer wohlhabenden Fabrikantenfamilie stammen, in den Mittelpunkt des Romans gestellt. Während Thora sich ihren Traum, eine Ausbildung zur Schauspielerin, erfüllen darf, sieht die Welt für Hannes alles andere als rosig aus. Er hat den Ersten Weltkrieg zwar körperlich mehr oder weniger schadlos überstanden, doch in seinem Inneren tobt der Krieg weiter. Als er schließlich für eine Tat verhaftet wird, die er zwar vehement abstreitet, begangen zu haben, zu den Umständen jedoch schweigt, scheint er endgültig gebrochen zu sein. Doch seine geliebte Schwester, mit der ihn immer schon ein besonderes Band verbunden hat, kämpft mit allen Mitteln, ihn aus dieser Misere zu befreien. Sie glaubt an seine Unschuld und will ihn um alles in der Welt retten. Werden ihre Mühen mit Erfolg gekrönt sein? Susanne Goga zeichnet ein wunderbar realistisches Bild der damaligen Zeit und schafft es, bei mir mal wieder Wissenslücken zu schließen, von denen ich gar nicht wusste, dass sie existierten. Düsseldorf eine geteilte Stadt und von den Belgiern unter Kontrolle gebracht? Davon hatte ich nun wirklich noch nie gehört. Geschickt gewährt sie mir Einblicke in eine Zeit vor über hundert Jahren, die fast vergessen scheint. Sie verwebt reale Ereignisse mit einem spannenden Kriminalfall, der mich beim Lesen in Atem hielt. Die auftretenden Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet und so hatte ich stets ein greifbares Bild vor Augen. Der Roman überzeugt mit einer gelungenen Mischung aus Historie und Fiktion und bekommt von mir auf jeden Fall mit fünf Sternen die volle Punktzahl. Lediglich mit der Wahl des Titels bin ich nicht ganz einverstanden. Hinter „Die wilden Jahre“ hätte Charleston tanzende Flapper vermutet. Aber ich glaube, auf die Titelvergabe haben Autoren wenig bis keinen Einfluss und es hat ja auch dem wundervollen Roman absolut keinen Abbruch getan. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Keine einfachen Zeiten im besetzten Rheinland ...

Isabel aus Bietigheim-Bissingen am 17.01.2026
Bewertungsnummer: 2982941
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich begebe mich mit Susanne Gogas Roman „Die wilden Jahre“ ins besetzte Rheinland des Jahres 1919. Sie hat das Geschwisterpaar Thora und Hannes Bernrath, die aus einer wohlhabenden Fabrikantenfamilie stammen, in den Mittelpunkt des Romans gestellt. Während Thora sich ihren Traum, eine Ausbildung zur Schauspielerin, erfüllen darf, sieht die Welt für Hannes alles andere als rosig aus. Er hat den Ersten Weltkrieg zwar körperlich mehr oder weniger schadlos überstanden, doch in seinem Inneren tobt der Krieg weiter. Als er schließlich für eine Tat verhaftet wird, die er zwar vehement abstreitet, begangen zu haben, zu den Umständen jedoch schweigt, scheint er endgültig gebrochen zu sein. Doch seine geliebte Schwester, mit der ihn immer schon ein besonderes Band verbunden hat, kämpft mit allen Mitteln, ihn aus dieser Misere zu befreien. Sie glaubt an seine Unschuld und will ihn um alles in der Welt retten. Werden ihre Mühen mit Erfolg gekrönt sein? Susanne Goga zeichnet ein wunderbar realistisches Bild der damaligen Zeit und schafft es, bei mir mal wieder Wissenslücken zu schließen, von denen ich gar nicht wusste, dass sie existierten. Düsseldorf eine geteilte Stadt und von den Belgiern unter Kontrolle gebracht? Davon hatte ich nun wirklich noch nie gehört. Geschickt gewährt sie mir Einblicke in eine Zeit vor über hundert Jahren, die fast vergessen scheint. Sie verwebt reale Ereignisse mit einem spannenden Kriminalfall, der mich beim Lesen in Atem hielt. Die auftretenden Charaktere sind lebendig und vielschichtig gezeichnet und so hatte ich stets ein greifbares Bild vor Augen. Der Roman überzeugt mit einer gelungenen Mischung aus Historie und Fiktion und bekommt von mir auf jeden Fall mit fünf Sternen die volle Punktzahl. Lediglich mit der Wahl des Titels bin ich nicht ganz einverstanden. Hinter „Die wilden Jahre“ hätte Charleston tanzende Flapper vermutet. Aber ich glaube, auf die Titelvergabe haben Autoren wenig bis keinen Einfluss und es hat ja auch dem wundervollen Roman absolut keinen Abbruch getan. Von mir gibt es eine uneingeschränkte Leseempfehlung!

Ein mitreißender absolut lesenswerter Roman

gaby2707 aus München am 19.12.2025

Bewertungsnummer: 2681021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rheinland 1919: Der Krieg ist vorbei und die Menschen arrangieren sich mit der belgischen Besatzung, die einen Teil von Düsseldorf im Griff hat. Viktoria „Thora“ Benrath verfolgt in Düsseldorf ihren Traum von einer Karriere als Schauspielerin. Ihr Bruder Hannes, mit dem sie ein sehr inniges Verhältnis hat, kehrt von der Front zurück und weiß noch nicht, wie es mit seinem Leben weiter gehen soll. Eines Tages verschwindet er spurlos und lässt die Familie in großer Sorge zurück. Bis sich die Polizei meldet und sie die Nachricht erhalten, dass er wegen Mordes an einem Offizier festgenommen worden ist. Thora ist fassungslos und versucht mit eigenen Mitteln dem Unglaublichen auf die Spur zu kommen. Hat das alles etwas mit einem Eisenring zu tun, den sie in Hannes Unterlagen findet? Sie findet einige Antworten auf ihre Fragen. Es tun sich aber auch immer mehr davon auf. Sehr einfühlsam und mit einem tollen Gespür für die damalige Zeit beschreibt Autorin Susanne Goga die Geschichte der Geschwister Thora und Hannes Benrath. Die Zusammengehörigkeit der beiden ist durch nichts zu erschüttern, was mich sehr berührt hat. Einerseits begleite ich die Familie durch den Alltag der erste Nachkriegszeit in München-Gladbach. Ich erfahre, wen Thora während ihrer Ausbildung in Düsseldorf alles kennenlernt und wie sie dort gelebt hat. Andererseits erfahre ich von Hannes ungeschönt einiges, was er während seiner Zeit im Krieg erlebt hat, was ihn nach dieser Zeit umtreibt und warum er zu seiner Verhaftung keine Aussage machen kann. Durch die Gespräche und die Gedanken bin ich noch näher an den Personen dran, was mir sehr gut gefallen hat. Wieder mal ein Buch, bei dem ich einiges Neues aus einer Zeit erfahren habe, die nun schon so weit weg scheint. Ich wusste z.B. nicht, dass Düsseldorf in dieser Zeit eine geteilte Stadt war. Solche kleinen Einblicke machen für mich eine Lektüre immer besonders lesenswert. So wie hier. Eine Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Mit Menschen, die ich mir sehr gut vorstellen konnte. Und Problemen, die heute zum großen Teil keine mehr sind. Was das ganze für mich um so interessanter gemacht hat. Ein Buch, das ich sehr gerne weiter empfehle.

Ein mitreißender absolut lesenswerter Roman

gaby2707 aus München am 19.12.2025
Bewertungsnummer: 2681021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rheinland 1919: Der Krieg ist vorbei und die Menschen arrangieren sich mit der belgischen Besatzung, die einen Teil von Düsseldorf im Griff hat. Viktoria „Thora“ Benrath verfolgt in Düsseldorf ihren Traum von einer Karriere als Schauspielerin. Ihr Bruder Hannes, mit dem sie ein sehr inniges Verhältnis hat, kehrt von der Front zurück und weiß noch nicht, wie es mit seinem Leben weiter gehen soll. Eines Tages verschwindet er spurlos und lässt die Familie in großer Sorge zurück. Bis sich die Polizei meldet und sie die Nachricht erhalten, dass er wegen Mordes an einem Offizier festgenommen worden ist. Thora ist fassungslos und versucht mit eigenen Mitteln dem Unglaublichen auf die Spur zu kommen. Hat das alles etwas mit einem Eisenring zu tun, den sie in Hannes Unterlagen findet? Sie findet einige Antworten auf ihre Fragen. Es tun sich aber auch immer mehr davon auf. Sehr einfühlsam und mit einem tollen Gespür für die damalige Zeit beschreibt Autorin Susanne Goga die Geschichte der Geschwister Thora und Hannes Benrath. Die Zusammengehörigkeit der beiden ist durch nichts zu erschüttern, was mich sehr berührt hat. Einerseits begleite ich die Familie durch den Alltag der erste Nachkriegszeit in München-Gladbach. Ich erfahre, wen Thora während ihrer Ausbildung in Düsseldorf alles kennenlernt und wie sie dort gelebt hat. Andererseits erfahre ich von Hannes ungeschönt einiges, was er während seiner Zeit im Krieg erlebt hat, was ihn nach dieser Zeit umtreibt und warum er zu seiner Verhaftung keine Aussage machen kann. Durch die Gespräche und die Gedanken bin ich noch näher an den Personen dran, was mir sehr gut gefallen hat. Wieder mal ein Buch, bei dem ich einiges Neues aus einer Zeit erfahren habe, die nun schon so weit weg scheint. Ich wusste z.B. nicht, dass Düsseldorf in dieser Zeit eine geteilte Stadt war. Solche kleinen Einblicke machen für mich eine Lektüre immer besonders lesenswert. So wie hier. Eine Geschichte, die mir sehr gut gefallen hat. Mit Menschen, die ich mir sehr gut vorstellen konnte. Und Problemen, die heute zum großen Teil keine mehr sind. Was das ganze für mich um so interessanter gemacht hat. Ein Buch, das ich sehr gerne weiter empfehle.

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Die wilden Jahre

von Susanne Goga

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