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Ich bin Roman – Der große amerikanische Klassiker über Rassismus, Kunst und Politik

1

32,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

537

Maße (L/B/H)

21,6/14/3,8 cm

Gewicht

722 g

Originaltitel

The Man Who Cried I Am

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011542-8

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.10.2025

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

537

Maße (L/B/H)

21,6/14/3,8 cm

Gewicht

722 g

Originaltitel

The Man Who Cried I Am

Übersetzt von

Hans-Christian Oeser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-011542-8

Herstelleradresse

Reclam Philipp Jun.
Siemensstr. 32
71254 Ditzingen
DE

Email: auslieferung@reclam.de

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Ein Schlag in die Magengrube der Geschichte

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 15.10.2025

Bewertungsnummer: 2626390

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich gleichzeitig dachte: Was zur Hölle geht hier ab? und Wow, das ist großartig!. John A. Williams nimmt kein Blatt vor den Mund. Er schleudert einem den Schmerz, die Wut und die Ohnmacht eines schwarzen Intellektuellen mitten ins Gesicht – und das mit einer Sprachgewalt, die selbst Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung knallt wie frisch geschrieben. Max Reddick ist keine bequeme Figur. Der Mann ist zynisch, wütend, brillant – und irgendwie völlig am Ende. Aber genau das macht ihn so faszinierend. Während er durch Amsterdam streift, zwischen alten Freunden, schmutzigen Geheimnissen und dieser krankhaft amerikanischen Paranoia, merkt man: Das hier ist mehr als ein Thriller. Das ist ein Spiegel. Einer, in dem man verdammt ungern reinschaut, weil man plötzlich merkt, wie wenig sich eigentlich verändert hat. Der „King Alfred“-Plan? Ein Albtraum – und gleichzeitig so real, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Und Williams schafft es, das alles in eine Geschichte zu packen, die literarisch anspruchsvoll, aber trotzdem verdammt spannend ist. Ich hab mich gefühlt, als würde ich James Baldwin mit John le Carré in einer Jazzbar diskutieren hören – einer zündet sich eine Zigarette an, der andere redet über Moral, und irgendwo in der Ecke sitzt Max und schreibt seine letzte große Wahrheit auf. Was bleibt? Ein Roman wie ein Faustschlag – schmerzhaft, klug, ehrlich. Kein Wohlfühlbuch, kein sanfter Abendlesestoff, sondern ein Stück Literatur, das dich herausfordert, dir den Spiegel hinhält und dich mit einem Kopfnicken zurücklässt: Ja, Bruder, ich bin.

Ein Schlag in die Magengrube der Geschichte

Alrik Gerlach aus NordWestMecklenburg am 15.10.2025
Bewertungsnummer: 2626390
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Selten hat mich ein Buch so gepackt, dass ich gleichzeitig dachte: Was zur Hölle geht hier ab? und Wow, das ist großartig!. John A. Williams nimmt kein Blatt vor den Mund. Er schleudert einem den Schmerz, die Wut und die Ohnmacht eines schwarzen Intellektuellen mitten ins Gesicht – und das mit einer Sprachgewalt, die selbst Jahrzehnte nach der Erstveröffentlichung knallt wie frisch geschrieben. Max Reddick ist keine bequeme Figur. Der Mann ist zynisch, wütend, brillant – und irgendwie völlig am Ende. Aber genau das macht ihn so faszinierend. Während er durch Amsterdam streift, zwischen alten Freunden, schmutzigen Geheimnissen und dieser krankhaft amerikanischen Paranoia, merkt man: Das hier ist mehr als ein Thriller. Das ist ein Spiegel. Einer, in dem man verdammt ungern reinschaut, weil man plötzlich merkt, wie wenig sich eigentlich verändert hat. Der „King Alfred“-Plan? Ein Albtraum – und gleichzeitig so real, dass einem das Lachen im Hals stecken bleibt. Und Williams schafft es, das alles in eine Geschichte zu packen, die literarisch anspruchsvoll, aber trotzdem verdammt spannend ist. Ich hab mich gefühlt, als würde ich James Baldwin mit John le Carré in einer Jazzbar diskutieren hören – einer zündet sich eine Zigarette an, der andere redet über Moral, und irgendwo in der Ecke sitzt Max und schreibt seine letzte große Wahrheit auf. Was bleibt? Ein Roman wie ein Faustschlag – schmerzhaft, klug, ehrlich. Kein Wohlfühlbuch, kein sanfter Abendlesestoff, sondern ein Stück Literatur, das dich herausfordert, dir den Spiegel hinhält und dich mit einem Kopfnicken zurücklässt: Ja, Bruder, ich bin.

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Ich bin

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Simon Reuber

Thalia Osiander Konstanz – LAGO Shopping-Center

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5/5

Mein Lesehighlight 2025

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Definitiv mein Lesehighlight aus diesem Jahr. Anfangs ist der Lesende nicht vermocht zu sagen, was er da vorliegen hat. Vieles ist verworren und unklar: Max, ein afroamerikanischer Schriftsteller reist durch Europa, um seinem besten Freund die letzte Ehre zu erweisen. Dann stößt er auf ein Geheimnis. Jedes folgende Kapitel ist wie eine böse Vorahnung, wie ein Thriller mit Realitätsbezug. Die Falle schnappt zu und der Lesende ist konfrontiert mit dem Aufschrei afroamerikanischer Realität. Das Original "The Man Who Cried I Am" stammt aus dem Jahre 1967. Ein vergessener Klassiker, den man gelesen haben sollte!
  • Simon Reuber
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Mein Lesehighlight 2025

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Definitiv mein Lesehighlight aus diesem Jahr. Anfangs ist der Lesende nicht vermocht zu sagen, was er da vorliegen hat. Vieles ist verworren und unklar: Max, ein afroamerikanischer Schriftsteller reist durch Europa, um seinem besten Freund die letzte Ehre zu erweisen. Dann stößt er auf ein Geheimnis. Jedes folgende Kapitel ist wie eine böse Vorahnung, wie ein Thriller mit Realitätsbezug. Die Falle schnappt zu und der Lesende ist konfrontiert mit dem Aufschrei afroamerikanischer Realität. Das Original "The Man Who Cried I Am" stammt aus dem Jahre 1967. Ein vergessener Klassiker, den man gelesen haben sollte!

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