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Die Welt zwischen den Nachrichten »Eine wunderbare Homage an das Erzählen selbst« DEUTSCHLANDFUNK KULTUR — Roman

5

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

197 g

Farbe

Tabak / Melone

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0551-9

Beschreibung

Rezension

»[Judith Kuckarts] Buch [ist] eine wunderbare Homage an das Erzählen selbst.«
Joachim Scholl, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR
»Es ist eine Art bundesrepublikanische Geschichte, aber eine ganz persönliche. Erinnerungen mit Gedanken kommentarisch zusammengefasst, mal lyrisch, mal als Text.«
Sebastian Wellendorf, WDR 5 SCALA
»[Judith Kuckart] kann wirklich wie in einer Choreographie verschiedene Motive, verschiedene Stränge miteinander verflechten.«
Wiebke Porombka, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR LESART
»[Judith Kuckart] schreibt in zarten, poetischen Bildern, dabei immer diskret und immer wieder in Sätzen, die haften bleiben.«
Dina Netz, WDR 5 LITERATURMAGAZIN
»Es ist ein Buch darüber, wie man sich zwischen die Zeitläufe einfügen, seinen Platz finden und das Eigene behaupten kann.«
Cornelia Geißler, BERLINER ZEITUNG
»Judith Kuckart verwebt aus Fantasie und Realität eine ›Welt zwischen den Nachrichten‹, die die Erfahrungswelt einer ganzen Generation lebendig werden lässt.«
Eric Brinkmann, WDR WESTART
»Judith Kuckart gibt ihrer Leserschaft eine Angel, um im eigenen Leben nach den Erinnerungen zu fischen.«
Annemarie Stoltenberg, NDR KULTUR
»Ein phantastisches, ungewöhnliches Buch, gesättigt von Poesie und Traum, schwebend und doch animierend.«
Jutta Duhm-Heitzmann, WDR 5 Bücher
»[Judith Kuckart] erzählt bildhaft und mit präzisen Wahrnehmungen.«
Lilo Ingenlath-Gegic, WESTDEUTSCHE ZEITUNG
»Der Text gleicht einer Partitur. Jede Formulierung sitzt.«
Anne Stürzer, NORDSEE ZEITUNG
»Judith Kuckarts sehr bildhaft und dramaturgisch gestalteter Text gibt Lesern auch Impulse zum eigenen Erinnern.«
Lilo Ingenlath-Gecic, WESTDEUSTCHE ZEITUNG
»Judith Kuckart findet für Ihre Lebenserinnerungen eine literarische Form, die ihresgleichen sucht.«
Welf Grombacher, FREIE PRESSE
»Aus ihrem eigenen Leben hat Judith Kuckart ein Stück Literatur gemacht. Selbst für intime Momente findet sie eine Sprache.«
Welf Grombacher, LÜBECKER NACHRICHTEN
»[E]indringliche und berührende Leseerfahrung«
Sally-Charell Delin, SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK KULTUR
»Kuckart [...] schneidet dieses Patchwork in Einzelteile, die sie mit präzisem, nostalgiefreiem Blick betrachtet – ohne das größere Ganze aus den Augen zu verlieren: Die Zeit, in der sie lebt.«
Patrick Wildermann, GALORE
»In diesen Erzählungen korrespondieren die privaten Erlebniswelten mit Nachrichten aus der großen Welt.«
Thomas Schaefer, DIE RHEINPFALZ
»Das Buch wirft einen faszinierenden Blick darauf, wie man eigentlich zu dem Menschen wurde, der man heute ist.«
Torben Rosenbohm, NORDWEST ZEITUNG
»[E]in originelles Stück Gegenwartsliteratur«
Hannes Krauss, LITERATURKRITIK.DE

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,8/12,3/2 cm

Gewicht

197 g

Farbe

Tabak / Melone

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7558-0551-9

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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Am Ende gilt doch nur das Erzählen

yellowdog am 13.08.2024

Bewertungsnummer: 2265985

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 1959 geborene Judith Kuckart schreibt an den Stationen ihres Lebens entlang, gekennzeichnet durch die gesellschaftspolitischen Ereignisse der Zeit. Natürlich auch verbunden mit dem Familiären. Die Eltern wie Freundinnen ihrer Kindheit sind prägend. Ihr Stil dabei ist geprägt von dem, was sie ausmacht: Sprache, Theater, Tanz. Dem Stil und dem geschilderten wird dadurch eine spielerisch wirkende Leichtigkeit verliehen. Ein faszinierendes Buch.

Am Ende gilt doch nur das Erzählen

yellowdog am 13.08.2024
Bewertungsnummer: 2265985
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die 1959 geborene Judith Kuckart schreibt an den Stationen ihres Lebens entlang, gekennzeichnet durch die gesellschaftspolitischen Ereignisse der Zeit. Natürlich auch verbunden mit dem Familiären. Die Eltern wie Freundinnen ihrer Kindheit sind prägend. Ihr Stil dabei ist geprägt von dem, was sie ausmacht: Sprache, Theater, Tanz. Dem Stil und dem geschilderten wird dadurch eine spielerisch wirkende Leichtigkeit verliehen. Ein faszinierendes Buch.

Kantinengespräche und noch mehr

meerblick am 10.11.2024

Bewertungsnummer: 2338287

Bewertet: eBook (ePUB)

Judith Kuckart legt mit ihrem Roman 'Die Welt zwischen den Nachrichten' einen autofiktionalen Roman vor, der beim Lesen etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt. Neben den Berichten zu privaten und den politischen Ereignissen ihrer Zeit gibt es die zwölf Kantinengespräche in einem Opernhaus zwischen Judith und Eva K., einer der Erzählerin lange bekannten Frau. Rückblicke wirft sie auf ihre Familie, aber auch auf das Leben zwischen RAF-Terrorismus, Ölkrise mit Sonntagsfahrverbot und Mauerfall. Der Roman ist ein Nachdenken über die Vergangenheit mit dem Wunsch Antworten darauf zu finden, was sie als Persönlichkeit im Hier und Jetzt ausmacht.

Kantinengespräche und noch mehr

meerblick am 10.11.2024
Bewertungsnummer: 2338287
Bewertet: eBook (ePUB)

Judith Kuckart legt mit ihrem Roman 'Die Welt zwischen den Nachrichten' einen autofiktionalen Roman vor, der beim Lesen etwas mehr Aufmerksamkeit verlangt. Neben den Berichten zu privaten und den politischen Ereignissen ihrer Zeit gibt es die zwölf Kantinengespräche in einem Opernhaus zwischen Judith und Eva K., einer der Erzählerin lange bekannten Frau. Rückblicke wirft sie auf ihre Familie, aber auch auf das Leben zwischen RAF-Terrorismus, Ölkrise mit Sonntagsfahrverbot und Mauerfall. Der Roman ist ein Nachdenken über die Vergangenheit mit dem Wunsch Antworten darauf zu finden, was sie als Persönlichkeit im Hier und Jetzt ausmacht.

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