Die Legende vom Hermunduren Vesontio - Opfer eines Verrats > historische Abenteuer-Romanfolge, Handlung & Ereignisse 68 n. Chr., Römisches Imperium & Provinzen Galliens & Germaniens, Verrat & Schlacht bei Vesontio;
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- Hardcover
- Taschenbuch ausgewählt
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Sprache:Deutsch
19,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
02.04.2025
Verlag
TreditionSeitenzahl
388
Maße (L/B/H)
21/14,8/2,7 cm
Gewicht
561 g
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-384-48371-3
Einem einstmaligem Versprechen folgend, bemühte sich der Hermundure Gerwin um den Friedensschluss zwischen den Aufständischen und Roms Legionen aus der Germania. Das Treffen der Feldherren nahe Vesontio, von Gerwin durch die Teilnahme eines Vertreters des Stammes und der Stadt bereichert, schien den erwünschten Pakt hervorzubringen. Doch dann traf der Bote mit der Kunde vom Angriff der gallischen Stämme ein… Der Pakt war vor seinem Abschluss schon zerbrochen! Verginius Rufus, der Römer, wusste sich gut in seiner Verteidigungsstellung vertreten und brach mit Gerwin zu seinen Stellungen auf. Julius Vindex, Feldherr der Aufständischen, fühlte sich hintergangen und verraten. Sein Versuch, zu retten, was noch von Wert war, fand Unterstützung seitens derer, die zuvor das friedliche Treffen absicherten. Gerwins Gefährten um Pudens und Viator wagten, unter Vindex Führung, den Ritt unter die Angreifer, errangen die Macht der Carnyx der Aufständischen und stifteten Verwirrung. Betrieb erst der Sequaner Fürst Castius Delvaux, mit seinen Auxiliaren einen Verrat, die Krieger der Gallier zum Angriff auf Roms Stellungen verlockend, errang dann Vindex die Macht der Signalgeber und zahlte mit gleicher Münze heim. Die Angriffsfront der Aufständischen zerbarst in noch Kämpfende und Sterbende und jene, die dem Kampf den Rücken wandten… Vindex erreichte sein Ziel, aber um welchen Preis? Dann aber überstürzten sich die Ereignisse, denn der Tod forderte seinen Tribut! Was aber sollte Verginius mit über 20.000 Gefangenen machen? Wie durfte er im Sinne Roms verurteilen oder Gnade walten lassen… Für alles gab es gute Gründe… Eine neuerliche Akklamation hinnehmend, geriet der Feldherr Roms in einen Widerspruch, aus dem er keinen Ausweg erkannte…
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