Produktbild: Die Farbe des Bösen
Band 2

Die Farbe des Bösen Historischer Kriminalroman

22

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

8407

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1171 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641327804

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
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  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

8407

Erscheinungsdatum

19.11.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

1171 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641327804

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  • Bewertung

    5/5

    18.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gute alte Zeit?

    Stell dir vor... du lebst in einer Zeit, in der die Arbeiter nur wenig Stimme und Rechte hatten. Eine Frau sogar noch weniger zu sagen hatte und Vater oder Ehemann alles bestimmte. Stell dir dann vor, dass du eine für damalige Verhältnisse extrem moderne junge Frau bist, die sich nicht scheut hin zu sehen und tätig zu werden. Johanna hat mich was das angeht sehr beeindruckt.  Aber auch der Fall war wirklich spannend und so gut an die Epoche angepasst, dass ich vor meinem inneren Auge durch die Straßen des alten Hamburgs eilte.  Die Story hat mich wirklich gefesselt und ich freue mich auf mehr.

  • Eliza

    5/5

    23.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärisch düsterer Krimi

    Ein atmosphärisch düsterer und mit Raffinesse konstruierter historischer Kriminalroman. Dieses Mal geht es um einen Mordfall, der ein grausames Geschäftsgebaren offenlegt. Johanna Ahrens, die Tochter eines Richters, geht ihren eigenen Weg und verliebt sich in Jan, einen Künstler aus dem sozialistischen Milieu. Blind vor Liebe lässt sie sich in den Sog der Bewegung ziehen und wird Zeugin einer „Leichenentsorgung“. Johanna ist eine junge Frau mit eigenem Kopf, die manchmal etwas naiv wirkt. Sie ist sich ihrer Herkunft bewusst, versucht diese jedoch stellenweise auch gezielt zu verdrängen. Hermann Rieker, der Criminalcommissar in diesem Fall, ist ein pflichtbewusster Ermittler, dem Johannas Verhalten häufig den letzten Nerv raubt. Beide bilden – unabhängig voneinander – ein interessantes Ermittlerduo. Die Nebencharaktere sind gut gewählt, und es gelingt dem Autor, die Figuren mit Leben zu füllen. Man baut sehr schnell Sympathien und Antipathien zu den einzelnen Charakteren auf. Besonders imponiert haben mir die detaillierten Einblicke in die Kriminologie dieser Zeit. Es war eine Epoche des Umbruchs, in der sich die Kriminalistik von bloßen Mutmaßungen immer mehr zu einer seriösen „Wissenschaft“ entwickelte. Diese Fortschritte, etwa bei der Leichenbeschau und Autopsie, werden in der Geschichte sehr anschaulich und gut verständlich dargestellt. Ein interessantes Ende rundet diesen Kriminalfall gelungen ab. Ein zweiter Fall, der mir wieder sehr gut gefallen hat. Die besondere düstere Atmosphäre sorgt für ein eindrucksvolles und stimmiges Kriminalerlebnis.

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hermann Hermann Rieker und Johanna Ahrens ermitteln wieder!

    Mit "Die Farbe des Bösen" entführt Ralf H. Dorweiler erneut ins Hamburg des 19. Jahrhunderts und lässt den Leser von der ersten Seite an in die Vergangenheit eintauchen. Erneut führt ein Fall die Anwaltstochter Johanna Ahrens und den Criminalcommissar Hermann Rieker zusammen. Bei einer Protestaktion vor einer Tapetenfabrik beobachtet Johanna, wie eine Leiche aus einem Gebäude getragen wird. Während Rieker ihre Beobachtung zunächst in Zweifel zieht, werden bald in der Nähe weitere Leichen, teils grausam zugerichtet, gefunden. Nicht nur Rieker beginnt zu ermitteln, sondern auch Johanna ... Wie schon im ersten Band eröffnet sich auch hier ein spannender Krimi, bei dem ich bis zuletzt mitgerätselt und mit den Figuren mitgefiebert habe. Mit Hermann Rieker und Johanna Ahrens hat Ralf H. Dorweiler zwei Figuren geschaffen, die mir nach wenigen Seiten ans Herz gewachsen sind und überaus authentisch mit den Schwierigkeiten ihrer Zeit und gesellschaftlichen Stellung umgehen. Das Buch eröffnet einen interessanten Einblick in die Zeit des 19. Jahrhunderts, die dem Leser auch viel Wissen über Medizin, Kriminalistik, die beginnende Arbeiterbewegung und den Alltag der Menschen der damaligen Zeit vermittelt. Von der ersten Seite an war ich wieder in der Geschichte gefangen. Auch wenn ich im zweiten Band schneller auf die Spur des Täters gekommen bin, war auch dieser nicht weniger spannend, kurzweilig und mitreißend. Gerade für alle die gerne historische Romane und Krimis lesen ist dieser Band nur zu empfehlen!

  • Bewertung

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Hermann Rieker und Johanna…

    Hermann Rieker und Johanna Ahrens ermitteln wieder! Mit "Die Farbe des Bösen" entführt Ralf H. Dorweiler erneut ins Hamburg des 19. Jahrhunderts und lässt den Leser von der ersten Seite an in die Vergangenheit eintauchen. Erneut führt ein Fall die Anwaltstochter Johanna Ahrens und den Criminalcommissar Hermann Rieker zusammen. Bei einer Protestaktion vor einer Tapetenfabrik beobachtet Johanna, wie eine Leiche aus einem Gebäude getragen wird. Während Rieker ihre Beobachtung zunächst in Zweifel zieht, werden bald in der Nähe weitere Leichen, teils grausam zugerichtet, gefunden. Nicht nur Rieker beginnt zu ermitteln, sondern auch Johanna ... Wie schon im ersten Band eröffnet sich auch hier ein spannender Krimi, bei dem ich bis zuletzt mitgerätselt und mit den Figuren mitgefiebert habe. Mit Hermann Rieker und Johanna Ahrens hat Ralf H. Dorweiler zwei Figuren geschaffen, die mir nach wenigen Seiten ans Herz gewachsen sind und überaus authentisch mit den Schwierigkeiten ihrer Zeit und gesellschaftlichen Stellung umgehen. Das Buch eröffnet einen interessanten Einblick in die Zeit des 19. Jahrhunderts, die dem Leser auch viel Wissen über Medizin, Kriminalistik, die beginnende Arbeiterbewegung und den Alltag der Menschen der damaligen Zeit vermittelt. Von der ersten Seite an war ich wieder in der Geschichte gefangen. Auch wenn ich im zweiten Band schneller auf die Spur des Täters gekommen bin, war auch dieser nicht weniger spannend, kurzweilig und mitreißend. Gerade für alle die gerne historische Romane und Krimis lesen ist dieser Band nur zu empfehlen!

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein spannender historischer Krimi

    Meine Meinung: Nachdem ich mit Begeisterung das Buch „Der Herzschlag der Toten“ gelesen habe, wollte ich natürlich wissen, was Johanna Ahrens und Hermann Rieker diesmal erleben werden. Johanna kann sich als Tochter eines Richters einige Freiheiten herausnehmen, allerdings muss sie darauf achten, dass ihre Eltern das nicht mitbekommen. Bei einer Protestaktion sieht sie, dass eine Leiche aus dem Nebengebäude einer Tapetenfabrik getragen wird. Natürlich informiert sie den Criminalcommissar Hermann Rieker, der dort allerdings keine Anzeichen eines Verbrechens findet. Ein späterer Leichenfund könnte vielleicht mit der Beobachtung von Johanna zu tun haben. Es ist klar, dass Johanna ebenfalls ermitteln will und entdeckt dabei einiges, womit wir beide nicht gerechnet hätten. Denn Ralf H. Dorweiler hat es nicht nur spannend gemacht, er hat mir und natürlich auch den beiden Protagonisten viel Interessantes geschildert. Bisher war giftgrün für mich eine einfache grüne Farbe, aber nun bin ich bestens darüber informiert und auch mein Wissen über Zähne konnte ich erweitern. Nun soll keiner meinen, es wäre ein einfaches Sachbuch, in dem darüber geschrieben wird. Nein, beide reale Begebenheiten wurden in einem Krimi eingebunden und ich konnte nebenbei viel Interessantes über die damalige Zeit erfahren. Fazit: Der Autor hat hervorragend recherchiert und danach reales mit fiktivem verknüpft. Mich hat er damit bestens unterhalten und deshalb gebe ich gerne eine Leseempfehlung.

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