Produktbild: Es könnte so einfach sein
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Es könnte so einfach sein Roman - Glück und Erfolg bekommen in diesem bezaubernden Buch eine ganz neue Bedeutung.« Gisa Pauly

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7002

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1017 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326371

Beschreibung

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Format

ePUB

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Nein

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Verkaufsrang

7002

Erscheinungsdatum

10.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1017 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641326371

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  • friederickes Bücherblog

    aus Berlin

    4/5

    06.01.2026

    eBook (ePUB)

    Eine schöne intensive Geschichte

    Die Geschichte: 2005 hat die Bestseller-Autorin Vera Albach noch genau vier Wochen Zeit, um ihren Roman zu Ende zu schreiben. Eine Herausforderung, die es in sich hat. Leo, ihrem Mann, hat sie versprochen, dass es ihr letztes Buch werden soll, und er unterstützt sie, wo immer er kann. Er steht seit vielen Jahren in der zweiten Reihe und kümmert sich liebevoll um sie und ihr Wohlbefinden. Vera arbeitet in den 60er-Jahren als Sekretärin in einem Verlag. Als der Autor für eine Romanheftreihe ausfällt, rutscht sie aus eigenem Elan auf seine Stelle und übernimmt auch das männliche Pseudonym. Das Eindringen in die damals männlich geprägte Verlagswelt war nicht einfach und erforderte sehr viel Kraft und Willen. Der Wunsch, unter eigenem Namen zu schreiben, wird ihr lange trotz großer Erfolge verwehrt. Sie schafft es aber mit unbeirrtem Handeln, ihrem Mann und viel Liebe in einer Ehe auf Augenhöhe. Und nun ging es mit dem letzten Buch um das Loslassen, was letztlich nicht so einfach war, wie sie dachte. Das Cover: Das Cover hat mich sofort fasziniert und angesprochen. Sehr gelungen und gemeinsam mit dem Titel und Klappentext ist es eine gelungene Buchpräsentation. Meine Meinung: Ich wurde über das Cover auf die Geschichte aufmerksam und war sehr gespannt. Dabei traf ich auf einfühlsam gezeichnete Protagonisten, die mir gestatteten, ihnen sehr nah zu sein. Das Autorenduo schreibt in einer leicht lesbaren und flüssigen Sprache. Sie haben mich mitgenommen in die Buchbranche mit all ihren Facetten der jeweiligen Zeit. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen: Sie schildert einerseits Veras Entwicklung als Autorin und andererseits die Entstehung des letzten Romans als Abschluss. Nicht so gefallen haben mir die eingeschobenen Passagen des Romans, an dem sie gerade arbeitete. Weniger ist manchmal mehr. Mein Fazit: Ein Roman um eine Frau, die ihren Weg sucht und geht. Eine Geschichte, die zum Nachdenken anregt, spannend unterhält und sehr empfehlenswert ist. Heidelinde von Friederickes Bücherblog

  • xxholidayxx

    5/5

    26.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Roman, in dem man sich zu Hause fühlt

    Ein Roman über das Schreiben, die Liebe und den Mut von Frauen, die ihren Platz in der Welt suchen. Anne Handorf ist das Pseudonym von Carla Grosch und Volker Jarck, die beide in der Buchbranche tätig sind. Ihr gemeinsames Debüt entstand über 564 Kilometer Entfernung hinweg. Worum geht’s genau? September 2005: Noch vier Wochen bis zur Wahl der ersten Kanzlerin, und Bestsellerautorin Vera Albach will ihr letztes Buch beenden – ein Versprechen an ihren Mann Leo. In Rückblenden erfahren wir, wie sie in den 1960er-Jahren als junge Frau in einer männerdominierten Verlagswelt Fuß fasst, mit Heftromanen beginnt und sich langsam einen Namen macht. Es ist eine Geschichte über das Altern, über Liebe auf Augenhöhe und über eine Frau, die schreibt. Unbeirrt, unermüdlich, getragen von Humor, Disziplin und dem unerschütterlichen Glauben an sich selbst. Meine Meinung Dieses Buch hat mich wirklich überrascht, im allerbesten Sinn. Ich habe die Lektüre erst ein wenig vor mir hergeschoben, dann hat sie mich völlig gepackt. „Es könnte so einfach sein“ ist ein Roman, in dem man sich sofort zu Hause fühlt: warm, leise und gleichzeitig voller Leben. Mit feinem Humor, aber auch mit melancholischen Zwischentönen, zeichnet Handorf das Bild einer Zeit, in der Frauen zwar unentbehrlich waren, aber kaum eigene Stimmen hatten. Die Rückständigkeit einer Welt, die nach dem Krieg wieder von Männern besetzt wurde, wird mit spürbarer Sanftheit, aber großer Klarheit beschrieben. Besonders stark fand ich die Szenen, in denen Vera sich gegen männliche Verleger behaupten muss: „Der Leser da draußen verlangt nicht nach Büchern von Frauen. Ende der Diskussion.“ (S. 84) Und trotzdem schreibt sie weiter, Schritt für Schritt, bis sie ihren eigenen Namen auf einem Buchcover sieht. Die wechselnden Zeitebenen zwischen Vergangenheit und Gegenwart geben der Geschichte Tiefe und Leichtigkeit zugleich. Ich mochte, wie sich beide Zeitschienen am Ende berühren und zeigen, dass das Ringen um Selbstbestimmung nie aufhört. Themen wie Familienbande, Geschwisterbeziehungen, Freundschaft, Altern und weibliche Selbstverwirklichung verweben sich zu einem fein gezeichneten Generationenporträt. „Frauen können, wollen und sollen alles sein dürfen, was sie sich wünschen.“ (S. 240), dieser Satz bringt die Essenz des Romans auf den Punkt. Es geht nicht um Rebellion, sondern um Gleichberechtigung im Kleinen: um Respekt, Vertrauen und das Recht, Entscheidungen zu treffen, sei es im Beruf, der Ehe oder den Wunsch nach (oder gegen) Kinder. Der Schreibstil ist flüssig und sehr zugänglich. Besonders gefallen hat mir der liebevolle Dialogwitz zwischen Vera und Leo. Man spürt, dass hier zwei Autor:innen schreiben, die Menschen verstehen. Die Mischung aus Ernst, Leichtigkeit und Zeitkolorit erinnert an gute alte Familienromane, aber mit einem modernen, feministischen Blick. Fazit Ein feinfühliger, lebenskluger Roman über Frauen, die schreiben, lieben und ihren Weg gehen. Perfekt für alle, die Geschichten mit Herz, Haltung und historischem Tiefgang mögen. Wer nach lautem Feminismus sucht, wird hier eher leise überrascht, aber genau darin liegt die Stärke dieses Buches. Danke an lovelybooks.de und den C.Bertelsmann Verlag für das Rezensionsexemplar.

  • leseleucht

    aus Alfter

    5/5

    13.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die schönste Zeitverschwendung…

    Die schönste Zeitverschwendung der Welt Während der Literaturkritiker und Nachbar der Bestseller-Autorin Vera Albach ihre Romane mit dem Stempel „Zeitverschwendung“ brandmarkt, ist die Lektüre von „Es könnte so einfach sein“ die schönste Zeitverschwendung der Welt sowie die Lektüre all der Bücher, die ihre Leser unterhalten, berühren, sie mit Figuren zusammenführen, die sie gerne in ihr Leben lassen, die ihnen für ein paar Stunden die Möglichkeit bieten, in ein anderes Leben zu schlüpfen. Das alles kann man von „Es könnte so einfach sein“ behaupten. Es ist ein warmherzig, aber bisweilen auch mit beißendem Witz geschriebenes Buch über eine Frau, die man für ihr Leben bewundern, aber nicht immer beneiden kann. Vera Albach beginnt als Sekretärin in einem Verlag unter anderem für Groschenromane. Als sie für den Autor einer Doktor-Reihe einspringen muss, ist dies der erste Schritt auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Autorin oder korrekterweise zu einem erfolgreichen Autor. Denn in der jungen BRD der 60er und 70er Jahre kann eine Frau keine Karriere machen, weder in der Politik noch in der sonstigen Berufswelt und eben auch nicht als Autorin. Also ist sie oder wird vielmehr gezwungen unter männlichem Pseudonym zu veröffentlichen. Für ihre Karriere opfert sie viel, z. B. eigene Kinder. Dafür hat sie einen wundervollen Mann, der ihr den Rücken freihält und akzeptiert, dass sie diejenige ist, die in der Beziehung den Erfolg verbucht und das Geld verdient. Als Ersatzkinder dienen ihr die Töchter ihrer Geschwister, junge Frauen, die in einer Zeit, in der die Möglichkeit besteht, dass eine Frau Bundeskanzlerin werden kann, ihren Mann bzw. ihr Frau zu stehen versuchen. Mit großartigem Humor, aber auch mit dem nötigen Ernst und mit melancholisch-nachdenklichen Zwischentönen zeichnet der Roman von Anne Handorf ein lebendiges Bild der Mentalitätsgeschichte der jungen Bundesrepublik, die Rückständigkeit der von Männern dominierten Welt, die sich diese nach dem Krieg von den Frauen wieder zurückerobert haben und sie mit eisernem Griff und einer Menge Vorurteile zu verteidigen versuchen. Dabei ist das Buch keineswegs ein feministisches Manifest. Mit leisen und nachdenklichen Worten thematisiert es die Frage nach der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, nach dem Recht der Frau auf Selbstverwirklichung, zu dem auch der Wunsch oder eben Nicht-Wunsch nach Kindern gehört. Vera Albach zeigt uns eine Frau, die ihr ganzes Leben versucht hat, ihren Weg zu gehen, auch wenn er oft im Schatten von Männern lag, nur bezeichnender Weise nicht im Schatten ihres eigenen Mannes. Leo ist ein ganz wundervoller Charakter, bei dem sich nicht nur die Tochter ihrer Nichte fragt, wo man wohl so einen herbekommt. Mit viel Verständnis und noch mehr Fortschrittlichkeit steht er seinen Mann, indem er den starken Mann hinter einer starken Frau darstellt, mit den liebenswerten Schwächen, die er hat. Der Roman ist ein Buch, in dem man sich gleich zu Hause fühlt. Das Leben mit Vera und Leo Albach lädt den Leser zum Verweilen, Mitfiebern, Mitlachen, Mittrauern und Mitfeiern ein. Für alle Münsteraner bietet es darüber hinaus viel charmantes Lokalkolorit, allerdings mit wesentlich mehr Humor und Witz, als den Münsterländern gewöhnlich zugeschrieben wird.

  • Bewertung

    aus Alfter

    5/5

    12.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die schönste Zeitverschwendung der Welt

    Während der Literaturkritiker und Nachbar der Bestseller-Autorin Vera Albach ihre Romane mit dem Stempel „Zeitverschwendung“ brandmarkt, ist die Lektüre von „Es könnte so einfach sein“ die schönste Zeitverschwendung der Welt sowie die Lektüre all der Bücher, die ihre Leser unterhalten, berühren, sie mit Figuren zusammenführen, die sie gerne in ihr Leben lassen, die ihnen für ein paar Stunden die Möglichkeit bieten, in ein anderes Leben zu schlüpfen. Das alles kann man von „Es könnte so einfach sein“ behaupten. Es ist ein warmherzig, aber bisweilen auch mit beißendem Witz geschriebenes Buch über eine Frau, die man für ihr Leben bewundern, aber nicht immer beneiden kann. Vera Albach beginnt als Sekretärin in einem Verlag unter anderem für Groschenromane. Als sie für den Autor einer Doktor-Reihe einspringen muss, ist dies der erste Schritt auf ihrem Weg zu einer erfolgreichen Autorin oder korrekterweise zu einem erfolgreichen Autor. Denn in der jungen BRD der 60er und 70er Jahre kann eine Frau keine Karriere machen, weder in der Politik noch in der sonstigen Berufswelt und eben auch nicht als Autorin. Also ist sie oder wird vielmehr gezwungen unter männlichem Pseudonym zu veröffentlichen. Für ihre Karriere opfert sie viel, z. B. eigene Kinder. Dafür hat sie einen wundervollen Mann, der ihr den Rücken freihält und akzeptiert, dass sie diejenige ist, die in der Beziehung den Erfolg verbucht und das Geld verdient. Als Ersatzkinder dienen ihr die Töchter ihrer Geschwister, junge Frauen, die in einer Zeit, in der die Möglichkeit besteht, dass eine Frau Bundeskanzlerin werden kann, ihren Mann bzw. ihr Frau zu stehen versuchen. Mit großartigem Humor, aber auch mit dem nötigen Ernst und mit melancholisch-nachdenklichen Zwischentönen zeichnet der Roman von Anne Handorf ein lebendiges Bild der Mentalitätsgeschichte der jungen Bundesrepublik, die Rückständigkeit der von Männern dominierten Welt, die sich diese nach dem Krieg von den Frauen wieder zurückerobert haben und sie mit eisernem Griff und einer Menge Vorurteile zu verteidigen versuchen. Dabei ist das Buch keineswegs ein feministisches Manifest. Mit leisen und nachdenklichen Worten thematisiert es die Frage nach der Rollenverteilung zwischen Mann und Frau, nach dem Recht der Frau auf Selbstverwirklichung, zu dem auch der Wunsch oder eben Nicht-Wunsch nach Kindern gehört. Vera Albach zeigt uns eine Frau, die ihr ganzes Leben versucht hat, ihren Weg zu gehen, auch wenn er oft im Schatten von Männern lag, nur bezeichnender Weise nicht im Schatten ihres eigenen Mannes. Leo ist ein ganz wundervoller Charakter, bei dem sich nicht nur die Tochter ihrer Nichte fragt, wo man wohl so einen herbekommt. Mit viel Verständnis und noch mehr Fortschrittlichkeit steht er seinen Mann, indem er den starken Mann hinter einer starken Frau darstellt, mit den liebenswerten Schwächen, die er hat. Der Roman ist ein Buch, in dem man sich gleich zu Hause fühlt. Das Leben mit Vera und Leo Albach lädt den Leser zum Verweilen, Mitfiebern, Mitlachen, Mittrauern und Mitfeiern ein. Für alle Münsteraner bietet es darüber hinaus viel charmantes Lokalkolorit, allerdings mit wesentlich mehr Humor und Witz, als den Münsterländern gewöhnlich zugeschrieben wird.

  • YukBook

    aus München

    5/5

    01.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Keine leichte Aufgabe, die…

    Keine leichte Aufgabe, die Vera Albach zu bewältigen hat: Die Protagonistin muss innerhalb von vier Wochen einen Roman fertig haben. Wie gut, dass die Schriftstellerin so einen verständnisvollen Ehemann wie Leo hat, der ihr den Rücken frei hält. Trotzdem tut sie sich schwer, in den Schreibfluss zu kommen. Liegt es am Zerwürfnis mit ihrer geliebten Nichte, am bevorstehenden 65. Geburtstag, den Leo groß feiern möchte, oder daran, dass sie ihm versprochen hat, es werde ihr letzter Roman? Ich konnte Veras Anstrengungen, den Aufgaben und Erwartungen im Alltag gerecht zu werden, und gleichzeitig ihr Bedürfnis, sich bei jeder Gelegenheit davonzustehlen, um zu schreiben, gut nachfühlen. Interessant fand ich aber vor allem, wie hart sie sich ihren Weg zur Bestsellerautorin in der von Männern dominierten Buchbranche erkämpft hat. Dass sie in den 1960er Jahren als Sekretärin vertretungsweise Heftromane schreiben und ihr Schreibtalent beweisen konnte, freute mich; wie lang es dauerte, bis ihr Talent auch honoriert wurde und sie unter ihrem eigenen Namen veröffentlichen durfte, empörte mich. Dass der Abgabetermin mit der Wahl der ersten Kanzlerin und einem Ereignis zusammenfällt, das Vera zeigt, wieviel Halt sie bei Freunden und Familie findet, geben der Geschichte vom Autorenduo Carla Grosch und Volker Jarck einen schönen Rahmen.

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