Konstruktion einer Hubeinheit. Entwurf eines Umsetzers, der in eine Rollbahn integriert ist
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Sprache:Deutsch
47,95 €
inkl. gesetzl. MwSt.,
Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Erscheinungsdatum
18.01.2025
Verlag
GRINSeitenzahl
92
Maße (L/B/H)
21/14,8/0,7 cm
Gewicht
146 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-389-11068-3
Studienarbeit aus dem Jahr 2023 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Maschinenbau, Note: 2,0, Hamburger Fern-Hochschule, Veranstaltung: Kn3, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit wird ein Umsetzer entworfen, der in eine Rollbahn integriert ist. Die Konstruktion erfolgt mithilfe des Programms Solidworks. Zunächst werden alle Bauteile in einem ersten Entwurf berechnet. Darauf aufbauend folgen die weiteren Aufgaben. Um das Problem vereinfacht zu analysieren, werden die Lagekräfte ermittelt und bildlich veranschaulicht. Bei der Erstellung der Hausarbeit sind die nachfolgenden Anforderungen zu berücksichtigen: Erstens ist zu beachten, dass der Belastungsfaktor KA = 1,2 in den aktuellen Belastungswerten noch nicht eingerechnet ist. Des Weiteren muss gewährleistet werden, dass sämtliche Wälzlager, die zur Lagerung der Bewegungsschraube dienen, eine Mindestlebensdauer von L10h, entsprechend 250 Stunden, haben. Für alle relevanten Berechnungen ist die Erdbeschleunigung mit 9,81 m/s2 und das E-Modul mit 210.000 N/(mm2) zu verwenden. Weitere Vorgaben sind eine Haftreibung von 0,3 zwischen Stahloberflächen und ein Wirkungsgrad des Getriebes von 0,95. Die vorgestellte Konzeption muss strikt befolgt werden. Dabei sollte der Umsetzer mit einem Asynchron-Elektromotor ausgestattet sein, der über ein Getriebe Bewegungen auf die Spindel überträgt. Die Spindel sollte frei von Biegebelastungen bleiben. Diese werden durch den Führungsschlitten abgefangen. Die zulässigen Belastungen für die Spindel beschränken sich auf Torsion sowie Zug- und Druckbelastung. Alle Rotationen erfolgen in Wälzlagern, die entweder dauerhaft geschmiert sind oder in einem Ölbad laufen. Hinsichtlich der Fertigung sollen die Komponenten mit gängigen Verfahren wie Drehen, Fräsen, Bohren, Sägen und Schleifen aus Halbzeugen produziert und anschließend mittels Schraub- oder Schweißtechnik verbunden werden. Übermaßpassungen sind in der Gesamtkonstruktion zu vermeiden, mit Ausnahme derer an den Wälzlagern. Torsionsübertragungen sind mittels Passfederverbindungen umzusetzen. Abschließend ist zu bemerken, dass Sicherheitseinrichtungen und andere Übertragungsvorrichtungen für die Rollbahn nicht berücksichtigt werden müssen. Der Hauptfokus liegt auf der Funktionalität der Hubeinheit.
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