Produktbild: Sündflut 1784
Band 2

Sündflut 1784 Historischer Kriminalroman

10

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,6 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2434-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.10.2025

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,2/13,4/2,6 cm

Gewicht

335 g

Farbe

Schwarz / Silbergrau

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2434-1

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

Kundinnen und Kunden meinen

10 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Wundervoll

Bewertung am 25.01.2026

Bewertungsnummer: 3024478

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit Das Cover ist wunderschön gestaltet, passend zur Geschichte. Der Klappentext verspricht Spannung und Emotionen … Am Anfang hatte ich etwas Mühe, die historischen Hintergründe einzuordnen. Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar mit Erklärungen. Fand ich schade, hätte ich mir am Anfang des Buches gewünscht. Aber einmal eingelesen, wollte ich nicht mehr aufhören mit Lesen. Die Protagonisten sind exzellent gewählt, besonders die Apothekerwitwe Anna Maria Scheidt hat es mir angetan. Ihr Mut, ihren Gegnern entgegenzutreten, ihre Entschlossenheit, ihre Unschuld zu beweisen, und ihr Charakter sind wunderbar. Als sie der Sündenbock für alle Ereignisse sein soll und ihr die Hinrichtung droht, ist es ihr Drang nach Leben, der sie so stark macht. Wird sie das Unheil aufhalten können? Und da ist ja noch der Amtmann Henrik, der ihre Unschuld beweisen will. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite … Der Schreibstil des Autors ist brillant, flüssig und unterhaltsam geschrieben, sehr authentisch mit nachvollziehbarem Hintergrund, und die Szenen sind bildhaft dargestellt. So fällt es einem leicht, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Wer sich mit der Geschichte von Hexen und ihren Handlungen vertraut fühlt, für den ist dieser Thriller ein absolutes Highlight unter den Thrillern.

Wundervoll

Bewertung am 25.01.2026
Bewertungsnummer: 3024478
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Fazit Das Cover ist wunderschön gestaltet, passend zur Geschichte. Der Klappentext verspricht Spannung und Emotionen … Am Anfang hatte ich etwas Mühe, die historischen Hintergründe einzuordnen. Am Ende des Buches befindet sich ein Glossar mit Erklärungen. Fand ich schade, hätte ich mir am Anfang des Buches gewünscht. Aber einmal eingelesen, wollte ich nicht mehr aufhören mit Lesen. Die Protagonisten sind exzellent gewählt, besonders die Apothekerwitwe Anna Maria Scheidt hat es mir angetan. Ihr Mut, ihren Gegnern entgegenzutreten, ihre Entschlossenheit, ihre Unschuld zu beweisen, und ihr Charakter sind wunderbar. Als sie der Sündenbock für alle Ereignisse sein soll und ihr die Hinrichtung droht, ist es ihr Drang nach Leben, der sie so stark macht. Wird sie das Unheil aufhalten können? Und da ist ja noch der Amtmann Henrik, der ihre Unschuld beweisen will. Es bleibt spannend bis zur letzten Seite … Der Schreibstil des Autors ist brillant, flüssig und unterhaltsam geschrieben, sehr authentisch mit nachvollziehbarem Hintergrund, und die Szenen sind bildhaft dargestellt. So fällt es einem leicht, sich in die Geschichte hineinzuversetzen. Wer sich mit der Geschichte von Hexen und ihren Handlungen vertraut fühlt, für den ist dieser Thriller ein absolutes Highlight unter den Thrillern.

Cöln im Ausnahmezustand

clematis am 22.01.2026

Bewertungsnummer: 3019872

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der verheerenden Flutkatastrophe 1784 herrscht in Cöln der Ausnahmezustand, viele Häuser sind fortgerissen, Hab und Gut verloren, natürlich sind auch Menschenleben zu betrauern. Mitten in den Ruinen sucht die Witwe Anna-Maria Scheidt nach brauchbaren Überresten aus ihrer Apotheke und wird prompt des Mordes an einem Advocaten bezichtigt. Während sie im Kerker darbt, versucht Henrik van Venray, Amtmann für policeyliche Wohlfahrterei, ihre Unschuld zu beweisen. Mit ebenso akribischer Recherche zur Lebensweise der Menschen im 18. Jahrhundert wie beim Vorgänger Eisflut besticht Autor Marco Hasenkopf und lässt ein bildgewaltiges Schauspiel vor dem Auge des Lesers entstehen. Die Handlung erstreckt sich über die Monate März und April 1784, passenderweise als Lenzing und Launing bezeichnet. Auch sonst ist die Sprache so gewählt, dass man sich in die entsprechende Zeit zurückversetzt fühlt, die sorgfältig verwendeten Ausdrücke für Berufsbezeichnungen, Gewand oder Werkzeuge tun ihr Übriges für die spürbare Atmosphäre. Und schon ist man mittendrin in der aufregenden Geschichte, die in die Stuben der Reichen und Mächtigen führt, aber auch ins hiesige Hurenhaus und ein Netzwerk an Intrigen ans Licht befördert. Obgleich dieser Roman in sich abgeschlossen ist, ist es vorteilhaft, die Hauptfiguren schon aus Eisflut zu kennen, wodurch Zusammenhänge möglicherweise besser greifbar werden. Mit vielen Einzelheiten zeichnet Hasenkopf eine überzeugende Ansicht von Cöln und dem benachbarten Mühlheim, charakterisiert seine Figuren aufs Genaueste. Der Ablauf der Geschehnisse ist logisch durchdacht und wird auf spannende Art und Weise zu Papier gebracht. Wenngleich die ersten Absätze noch gewöhnungsbedürftig scheinen in ihrer Ausdrucksweise, so taucht man recht schnell ein in die meisterlich eingefangene Stimmung der Zeit. Der Scheiterhaufen ist aufgeschichtet, Venray kämpft gegen Windmühlen und ein Urteil nach dem berüchtigten Hexenhammer – Spannung ist garantiert. Akribische Recherche, historische Details samt Glossar und geschichtlicher Einordnung im Nachwort, gelungene fiktive Handlung – Sündflut liefert alles, was ein ausgezeichneter Historischer Roman bieten muss, somit auch diesmal eine Leseempfehlung!

Cöln im Ausnahmezustand

clematis am 22.01.2026
Bewertungsnummer: 3019872
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach der verheerenden Flutkatastrophe 1784 herrscht in Cöln der Ausnahmezustand, viele Häuser sind fortgerissen, Hab und Gut verloren, natürlich sind auch Menschenleben zu betrauern. Mitten in den Ruinen sucht die Witwe Anna-Maria Scheidt nach brauchbaren Überresten aus ihrer Apotheke und wird prompt des Mordes an einem Advocaten bezichtigt. Während sie im Kerker darbt, versucht Henrik van Venray, Amtmann für policeyliche Wohlfahrterei, ihre Unschuld zu beweisen. Mit ebenso akribischer Recherche zur Lebensweise der Menschen im 18. Jahrhundert wie beim Vorgänger Eisflut besticht Autor Marco Hasenkopf und lässt ein bildgewaltiges Schauspiel vor dem Auge des Lesers entstehen. Die Handlung erstreckt sich über die Monate März und April 1784, passenderweise als Lenzing und Launing bezeichnet. Auch sonst ist die Sprache so gewählt, dass man sich in die entsprechende Zeit zurückversetzt fühlt, die sorgfältig verwendeten Ausdrücke für Berufsbezeichnungen, Gewand oder Werkzeuge tun ihr Übriges für die spürbare Atmosphäre. Und schon ist man mittendrin in der aufregenden Geschichte, die in die Stuben der Reichen und Mächtigen führt, aber auch ins hiesige Hurenhaus und ein Netzwerk an Intrigen ans Licht befördert. Obgleich dieser Roman in sich abgeschlossen ist, ist es vorteilhaft, die Hauptfiguren schon aus Eisflut zu kennen, wodurch Zusammenhänge möglicherweise besser greifbar werden. Mit vielen Einzelheiten zeichnet Hasenkopf eine überzeugende Ansicht von Cöln und dem benachbarten Mühlheim, charakterisiert seine Figuren aufs Genaueste. Der Ablauf der Geschehnisse ist logisch durchdacht und wird auf spannende Art und Weise zu Papier gebracht. Wenngleich die ersten Absätze noch gewöhnungsbedürftig scheinen in ihrer Ausdrucksweise, so taucht man recht schnell ein in die meisterlich eingefangene Stimmung der Zeit. Der Scheiterhaufen ist aufgeschichtet, Venray kämpft gegen Windmühlen und ein Urteil nach dem berüchtigten Hexenhammer – Spannung ist garantiert. Akribische Recherche, historische Details samt Glossar und geschichtlicher Einordnung im Nachwort, gelungene fiktive Handlung – Sündflut liefert alles, was ein ausgezeichneter Historischer Roman bieten muss, somit auch diesmal eine Leseempfehlung!

Kundinnen und Kunden meinen

Sündflut 1784

von Marco Hasenkopf

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Sündflut 1784