Produktbild: Herzlauschen

Herzlauschen

79

18,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/3,7 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02076-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.09.2025

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,7/13,9/3,7 cm

Gewicht

480 g

Farbe

Schwarz

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-02076-2

Herstelleradresse

Atlantik Verlag
Harvestehuder Weg 42
20149 Hamburg
DE

Email: buchhaltung@vah-jager.de

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  • Bewertung

    5/5

    25.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Community

    Egal ob während der Frankfurter Buchmesse, den Nachrichten bei Phönix oder in den Medien- wer danach sucht, stößt immer wieder auf Gebärdensprache. Dennoch läuft sie leider unter dem Radar. Umso mehr freue ich mich, dass es im Roman Herzlauschen zum Thema wird. Tessa ist Opernsängerin. Paul, ein gehörloser Bildhauer, ist eigentlich nicht ihr durchschnittliches Klientel. Dennoch sitzt er bei ihren Konzerten regungslos in der ersten Reihe. Genau das macht sie auf ihn aufmerksam und sie beschäftigt sich mit ihm…. Der Roman geht direkt ins Herz. Die ersten Begegnungen werden detailliert und anschaulich beschrieben. Sei es Tessas Blickwinkel von der Bühne oder wie Paul seinen gehörlosen Freunden von Tessa berichtet. Hier ist eine Schlüsselszene versteckt: Tessa kann hören und sich mit reden, gar singen, ausdrücken, was für die Gehörlosen etwas außerhalb ihrer Gemeinschaft, der Community, ist. Das wird besonders im Gespräch mit Pauls Freunden deutlich, die mehr als skeptisch sind. So ein Gespräch ist mehr als nur Alltag unter Gehörlosen. Das zeigt auch Pauls Unterricht: Wie Paul seinen Schülern Wissen näherbringt finde ich hoch interessant. Nicht nur, dass er pures Wissen vermittelt, er bringt ihnen auch Geschichten dazu mit. Das ist kein gängiger Unterricht, eben weil es eine Gemeinschaft für sich ist. Auch die Beziehung zwischen Tessa und Paul ist schwierig. Er erdet sie, die sich mehr normalen Alltag wünscht. Aber die Hürden mit Presse und Vertragspartnern/ Management sind immens. Schade, dass es diese sehr authentisch dargestellten Hürden gibt. Für den wunderbaren Roman gebe ich allerdings fünf Sterne.

  • Philo

    aus Frankfurt a.M.

    5/5

    17.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein zu Herzen gehender Roman

    Schon die Leseprobe hat mich berührt und neugierig gemacht. Wie können zwei Menschen zueinander finden, die völlig unterschiedliche Leben führen. Paul, der gehörlose Bildhauer, und Tessa, eine erfolgreiche und international gefeierte Sopranistin. In einem ihrer Konzerte sitzt Paul in der Mitte der ersten Reihe. Er ist begeistert von dieser anmutigen Person, obwohl er sie nicht hören kann. Und sie erkennt den jungen Mann, der sie nicht aus den Augen lässt. Sie findet anschließend eine Zeichnung, die er von ihr angefertigt hat. Nun lässt sie nichts mehr unversucht, Paul kennen zu lernen. Sehr poetisch und zu Herzen gehend beschreiben die Autoren den Weg dorthin bis die beiden sich gegenüber stehen. Schöner kann man diesen Moment nicht beschreiben, aus dem eine große Liebe entsteht. Ich bin wirklich tief berührt über die Lebensgeschichte dieser beiden sympathischen Protagonisten. Die Autoren haben Paul und Tessa so viel Liebe mitgegeben. Ich möchte Tränen vergießen. Ich empfehle das Buch sehr gerne weiter, damit es viele Leser findet,

  • Bücher in meiner Hand

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Blick genügt

    Als Sopranistin Tessa in Berlin auf der Bühne steht, geht es ihr nicht so gut. Sie versucht es zu überspielen, doch ein Zuschauer in der ersten Reihe scheint direkt in sie hinein zu sehen. Tessa findet seinen Blick und dass er immer wieder in sein Notizbuch zu zeichnen scheint, jedoch respektlos und äusserst verwirrend. Trotzdem ist sie berührt und geht ihm später inkognito in eine Bar nach. Dort merkt sie, dass Paul gehörlos ist, aber beide schaffen es nicht, sich anzusprechen. Dennoch werden sie sich wiedersehen, auch wenn Tessa tags darauf wieder nach New York fliegt, wo sie lebt. Ihr Manager Fabian, der seit 27 Jahren mit ihr arbeitet, hat Tessa einen straffen Auftrittsplan verschafft und wartet auf die Zusage auf ein grosses, neues Projekt. Sie fühlt sich davon bedrängt, möchte gerne mal eine Pause machen, doch Fabian scheint dies nicht zu verstehen. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht von Tessa und Paul erzählt. Während für Tessa Musik und Töne das ganze Leben sind, aus dem Paul ausgeschlossen ist, erkennt er dafür auf einen Blick die Charaktere der Menschen. Diese beiden gegensätzlichen Figuren sich gegenüberzustellen, ist ein toller Schachzug des Autorenpaares, Nicole und Uli Swidler. Was für die eine Figur völlig normal ist, ist für die andere Figur eine riesige Herausforderung. Einige Szenen, die in New York spielen, zeigen dies deutlich. Wie sich die beiden dennoch annähern und welche Vergangenheit die beiden haben, erzählen die Swidlers sehr feinfühlig und respektvoll. Es ist ein Roman, der noch lange nachhallt und die Leserinnen und Leser tief berührt. Mich erinnerte er stark an den Film, die Musik und das Buch "Jenseits der Stille", in dem es unter anderem auch um Gehörlosigkeit geht und noch jahrelang in Erinnerung bleibt. Sicherlich wird dies "Herzlauschen" auch gelingen, das hab ich so im Gefühl, denn am liebsten würde man allen von diesem Roman vorschwärmen, und dabei gleich den ganzen Inhalt schildern, denn da ist noch so viel mehr verarbeitet als bisher verraten. Fazit: "Herzlauschen" überzeugt durch authentische Charaktere und einen gefühlvollen Schreibstil, der durch die interessante Geschichte trägt. 5 Sterne.

  • Nina Albert

    5/5

    02.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    „Man hört nur mit dem Herzen gut…“

    Tessa Boden steht als gefeierte Sopranistin auf den großen Bühnen der Welt. Wo immer sie singt, hält das Publikum den Atem an – gefangen vom Glanz ihrer Stimme, die Himmel und Erde zu berühren scheint. Doch hinter dem Applaus verbirgt sich ein Leben im Transit: Hotelzimmer statt Zuhause, flüchtige Begegnungen statt Nähe, ein Ruhm, der den Klang der Einsamkeit nicht übertönt. Bei einem Benefizkonzert in der Berliner Philharmonie ändert sich alles. Unter all den Gesichtern im Saal ist eines, das sie nicht loslässt: Ein Mann in der ersten Reihe, der weder klatscht noch lächelt – und doch sieht er sie, tiefer, als es irgendjemand zuvor getan hat. Während er zeichnet, blickt er sie an, als würde er den Klang ihrer Seele auf Papier bannen. Als der geheimnisvolle Fremde beim Hinausgehen zwei Zeichnungen verliert, erkennt sie sich selbst darauf – so wahrhaftig, so verletzlich, dass ihr Herz zu beben beginnt. Entschlossen, den Mann hinter diesen Linien zu finden, folgt sie einer Spur aus Bildern, Schweigen und unausgesprochenem Verstehen – in eine Welt, in der man mit den Augen hört und mit dem Herzen spricht. Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen einer berühmten Sängerin und einem gehörlosen Bildhauer erzählt von der Kraft der Kunst, der Sprache der Stille und einer Liebe, die über jedes Wort hinausgeht. Ein poetischer Roman über zwei Seelen, die sich jenseits von Klang und Sprache begegnen – laut in ihrer Leidenschaft, leise in ihrer Nähe. Zwischen Inbrunst und Stille entfaltet sich eine Geschichte, die wie Musik klingt und wie ein Märchen wirkt. ❤️❤️❤️❤️❤️ | 5

  • Bewertung

    5/5

    30.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Liebesroman

    Der Roman Herzlauschen wurde mir von einer Buchhändlerin als Liebesroman, aber nicht kitschig, empfohlen. Leider ist das Gegenteil der Fall. Ich fand den Roman über die Massen kitschig. Und nicht nur das, er strotzt nur so von Plattheiten und Banalitäten. Die grosse einsame Operndiva und der attraktive gehörlose Mann, welches Klischee! Und dann noch der böse Manager Der Roman spiegelt keine echten Gefühle und gleitet dauernd in Unwahrscheinlichkeiten ab. Ich habe bis zum Schluss durchgehalten, aber es wurde immer schlimmer. Fazit: Nicht zu empfehlen!

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  • Cover
    Titelseite
    Widmung
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul und Tessa
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
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    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa und Paul
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Paul
    Tessa
    Tessa und Paul
    Danksagung
    Über Nicole Swidler & Uli T. Swidler
    Impressum