Produktbild: Informatik Eine grundlegende Einführung
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Informatik Eine grundlegende Einführung Band 1: Programmierung und Rechnerstrukturen

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.11.1997

Abbildungen

XVI, mit 93 Abbildungen 23,5 cm

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

471

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,7 cm

Gewicht

746 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

2710000409779

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25.11.1997

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XVI, mit 93 Abbildungen 23,5 cm

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Springer Berlin

Seitenzahl

471

Maße (L/B/H)

23,5/15,5/2,7 cm

Gewicht

746 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

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2710000409779

Herstelleradresse

Springer-Verlag GmbH
Tiergartenstr. 17
69121 Heidelberg
DE

Email: ProductSafety@springernature.com

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  • I Problemnahe Programmierung.- 1. Information und ihre Repräsentation.- 1.1 Der Begriff „Information“.- 1.2 Aussagen als Beispiel für Informationen.- 1.2.1 Boolesche Terme.- 1.2.2 Die Boolesche Algebra der Wahrheitswerte.- 1.2.3 Interpretation Boolescher Terme.- 1.2.4 Gesetze der Booleschen Algebra.- 1.2.5 Anwendung der Gesetze der Booleschen Algebra.- 1.3 Information und Repräsentation in Normalform.- 1.3.1 Der Übergang von der Repräsentation zur Information.- 1.3.2 Umformungen von Repräsentationen.- 1.3.3 Normalformen und eindeutige Normalformen.- 1.3.4 Zeichensequenzen.- 1.3.5 Formale Sprachen.- 2. Rechenstrukturen und Algorithmen.- 2.1 Zum Begriff „Algorithmus“.- 2.1.1 Informelle Algorithmenbeschreibungen.- 2.1.2 Textersetzungsalgorithmen.- 2.1.3 Deterministische Textersetzungsalgorithmen.- 2.1.4 Durch Textersetzungsalgorithmen induzierte Abbildungen.- 2.2 Rechenstrukturen.- 2.2.1 Funktionen und Mengen als Rechenstrukturen.- 2.2.2 Signaturen.- 2.2.3 Grundterme.- 2.2.4 Rechnen mit Grundtermen durch Formulare.- 2.2.5 Terme mit (freien) Identifikatoren.- 2.2.6 Interpretation von Termen.- 2.2.7 Terme als Formulare.- 2.3 Algorithmen als Termersetzungssysteme.- 2.3.1 Termersetzungsregeln.- 2.3.2 Termersetzungssysteme.- 2.3.3 Der Termersetzungsalgorithmus.- 2.3.4 Korrektheit von Termersetzungssystemen.- 2.4 Aussagenlogik und Prädikatenlogik.- 2.4.1 Aussagenlogik.- 2.4.2 Prädikatenlogik.- 3. Programmiersprachen.- 3.1 Syntax und BNF.- 3.1.1 BNF-Notation.- 3.1.2 Syntaxdiagramme.- 3.1.3 Kontextbedingungen.- 3.2 Semantik.- 3.3 Zur Implementierung von Programmiersprachen.- 3.4 Methodik der Programmierung.- 3.4.1 Prinzipien der Programmierung.- 3.4.2 Rechenstrukturen und Abstraktion.- 4. Applikative Programmiersprachen.- 4.1 Elemente rein applikativer Programmiersprachen.- 4.1.1 Ausdrücke und primitive Rechenstrukturen.- 4.1.2 Zur Beschreibung der Bedeutung von Ausdrücken.- 4.1.3 Konstanten und Identifikatoren.- 4.1.4 Bedingte Ausdrücke.- 4.1.5 Funktionsapplikation.- 4.1.6 Funktionsabstraktionen.- 4.2 Deklarationen in applikativen Sprachen.- 4.2.1 Elementdeklaration.- 4.2.2 Funktionsdeklaration.- 4.3 Rekursive Funktionsdeklarationen.- 4.3.1 Induktive Deutung rekursiver Funktionsdeklarationen.- 4.3.2 Deutung als kleinster Fixpunkt.- 4.3.3 Rekursion und Termersetzung.- 4.3.4 Formulare für rekursive Funktionsdeklarationen.- 4.4 Rekursionsformen.- 4.4.1 Lineare Rekursion.- 4.4.2 Repetitive Rekursion.- 4.4.3 Kaskadenartige Rekursion.- 4.4.4 Vernestete Rekursion.- 4.4.5 Verschränkte Rekursion.- 4.5 Techniken applikativer Programmierung.- 4.5.1 Spezifikation der Aufgabenstellung.- 4.5.2 Einbettung der Aufgabenstellung.- 4.5.3 Zur Strukturierung von Aufgabenstellungen.- 4.5.4 Ableitung von Rekursion aus Spezifikationen.- 4.5.5 Parameterunterdrückung.- 4.5.6 Effizienz applikativer Programme.- 4.5.7 Dokumentation.- 4.5.8 Test und Integration von Programmen.- 4.6 Korrektheitsbeweise für rekursive Programme.- 4.6.1 Induktion und Rekursion.- 4.6.2 Partielle Korrektheit.- 4.6.3 Terminierungsbeweise.- 5. Zuweisungsorientierte Programmierung.- 5.1 Anweisungen.- 5.1.1 Syntax.- 5.1.2 Programmvariable und Zuweisung.- 5.1.3 Zustände.- 5.1.4 Funktionale Bedeutung von Anweisungen.- 5.1.5 Operationale Semantik von Anweisungen.- 5.2 Einfache Anweisungen.- 5.2.1 Die „leere“ Anweisung nop.- 5.2.2 Die nichtterminierende Anweisung abort.- 5.2.3 Die Zuweisung.- 5.3 Zusammengesetzte Anweisungen.- 5.3.1 Sequentielle Komposition.- 5.3.2 Bedingte Anweisungen.- 5.3.3 Wiederholungsanweisungen.- 5.4 Variablendeklarationen und Blöcke.- 5.5 Prozeduren.- 5.5.1 Prozedurdeklaration.- 5.5.2 Prozeduraufruf.- 5.5.3 Globale Programmvariablen in Prozeduren.- 5.5.4 Rekursive Prozeduren.- 5.6 Abschnitt, Bindung, Gültigkeit, Lebensdauer.- 5.7 Programmiertechniken für Zuweisungen.- 5.7.1 Die Methode der Zusicherung.- 5.7.2 Terminierungsbeweise.- 6. Sortendeklarationen.- 6.1 Deklarationen von Sorten.- 6.1.1 Skalare Elemente durch Enumeration.- 6.1.2 Direktes Produkt und Tupelsorten.- 6.1.3 Direkte Summe und Variantensorten.- 6.1.4 Teilbereiche.- 6.2 Felder.- 6.2.1 Einstufige Felder.- 6.2.2 Felder und selektives Ändern.- 6.2.3 Mehrstufige Felder und allgemeine Indexmengen.- 6.2.4 Dynamische und flexible Felder.- 6.3 Endliche Mengen als Rechenstrukturen.- 7. Sprünge und Referenzen.- 7.1 Kontrollfluß.- 7.1.1 Marken und Sprünge.- 7.1.2 Kontrollflußdiagramme.- 7.2 Referenzen und Zeiger.- 8. Rekursive und dynamische Sorten.- 8.1 Sequenzartige Rechenstrukturen.- 8.1.1 Die Rechenstruktur der Sequenzen.- 8.1.2 Die Rechenstruktur der Stapel und Keller.- 8.1.3 Die Rechenstruktur der Warteschlangen.- 8.1.4 Ein-/Ausgabe und externe Rechenstrukturen.- 8.2 Baumartige Rechenstrukturen.- 8.3 Rekursive Sortenvereinbarung.- 8.3.1 Induktive Deutung rekursiver Sortendeklarationen.- 8.3.2 Fixpunktdeutung rekursiver Sortendeklarationen.- 8.3.3 Verwendung rekursiver Sortendeklarationen.- 8.4 Geflechte.- 8.4.1 Einfache Geflechte.- 8.4.2 Rekursiv vereinbarte Geflechtsorten.- 8.4.3 Sequenzen durch verkettete Listen.- 8.4.4 Zweifach verkettete Listen.- 8.4.5 Zyklische Geflechte.- 8.4.6 Gemeinsame Teilstrukturen.- 9. Objektorientierte Programmierung.- 9.1 Klassen und Objekte.- 9.1.1 Klassen.- 9.1.2 Erzeugung von Objekten aus Klassen.- 9.1.3 Kapselung und Persistenz.- 9.2 Vererbung.- 9.2.1 Vererbungsbeziehung.- 9.2.2 Polymorphie.- 9.2.3 Erweiterungen der Objektorientierung.- Literaturangaben zu Teil I.- II Rechnerstrukturen und maschinennahe Programmierung.- 1. Codierung und Informationstheorie.- 1.1 Codes und Codierung.- 1.1.1 Codes einheitlicher Länge.- 1.1.2 Codes variierender Länge.- 1.1.3 Serien- und Parallelwortcodierung von Zeichenfolgen.- 1.2 Codes und Entscheidungsinformation.- 1.3 Sicherung der Übertragung von Nachrichten.- 1.3.1 Codesicherung.- 1.3.2 Übertragungssicherung.- 2. Binäre Schaltnetze und Schaltwerke.- 2.1 Boolesche Algebra und Boolesche Funktionen.- 2.1.1 Boolesche Funktionen.- 2.1.2 Ordnungen auf Booleschen Abbildungen.- 2.2 Normalformen Boolescher Funktionen.- 2.2.1 Das Boolesche Normalform-Theorem.- 2.2.2 Vereinfachte Normalformen.- 2.2.3 Binäre Entscheidungsdiagramme.- 2.3 Schaltnetze.- 2.3.1 Schaltfunktionen und Schaltnetze.- 2.3.2 Der Halbaddierer.- 2.3.3 Konstruktion von Schaltnetzen.- 2.3.4 Arithmetische Schaltnetze.- 2.3.6 Schaltnetze mit Steuerleitungen.- 2.3.7 Schaltelemente als Schalter.- 2.3.8 Technische Realisierung von Schaltnetzen.- 2.4 Schaltwerke.- 2.4.1 Schaltwerksfunktionen.- 2.4.2 Schaltfunktionen als Schaltwerksfunktionen.- 2.4.3 Schaltwerke.- 2.4.4 Schaltwerksfunktionen und endliche Automaten.- 2.4.5 Schaltwerke mit verzögerungsfreier Rückkopplung.- 2.4.6 Sinnbilder für Schaltwerke und ihre Funktionen.- 2.4.7 Komposition von Schaltnetzen und Schaltwerken.- 2.4.8 Technische Realisierung von Schaltwerken.- 2.4.9 Höchstintegration.- 3. Aufbau von Rechenanlagen.- 3.1 Zum strukturellen Aufbau von Rechnern.- 3.1.1 Der Rechnerkern.- 3.1.2 Die Speichereinheit.- 3.1.3 Ein-/Ausgabe.- 3.1.4 Befehle und Daten auf Rechnerkernebene.- 3.1.5 Operandenspezifikation und Adreßrechnung.- 3.1.6 Der Befehlszyklus.- 3.2 Überblick über heutige Hardwarekomponenten.- 3.2.1 Prozessoren und Verarbeitungselemente.- 3.2.2 Speichergeräte.- 3.2.3 Eingabegeräte.- 3.2.4 Ausgabegeräte.- 3.2.5 Datenübertragungsgeräte.- 3.3 Rechnerarchitekturen.- 3.3.1 Monoprozessorrechner.- 3.3.2 Multiprozessorrechner.- 3.3.3 Neuartige Rechnerarchitekturen.- 3.4 Rechnernetze.- 3.4.1 Grundbegriffe.- 3.4.2 Rahmenbildung für Nachrichten.- 3.4.3 Netzwerktypen.- 3.4.4 Vermittlungsarten.- 3.4.5 Nachrichtenstruktur.- 4. Maschinennahe Programmstrukturen.- 4.1 Maschinennahe Programmsprachen.- 4.1.1 Maschinenwörter als Befehle.- 4.1.2 Der Befehlsvorrat der MI.- 4.1.3 Einfache Maschinenprogramme.- 4.1.4 Assemblersprachen.- 4.1.5 Einadreßform und Mehradreßform.- 4.1.6 Einfache Unterprogrammtechniken.- 4.2 Adressiertechniken.- 4.2.1 Konstante.- 4.2.2 Operandenversorgung über Register.- 4.2.3 Absolute Adressierung.- 4.2.4 Relative Adressierung.- 4.2.5 Indexierung und Linearisierung von Feldern.- 4.2.6 Symbolische Adressierung.- 4.2.7 Geflechtstrukturen und indirekte Adressierung.- 4.2.8 Speicherverteilung.- 4.2.9 Kellerspeicherverwaltung.- 4.3 Techniken maschinennaher Programmierung.- 4.3.1 Auswertung von Ausdrücken.- 4.3.2 Maschinennahe Realisierung von Ablaufstrukturen.- 4.4 Maschinennahe Realisierung von Rekursion.- 4.4.1 Kellerartige Verwaltung von Parametern.- 4.4.2 Kellerartige Verwaltung rekursiver Prozeduraufrufe.- 4.4.3 Optimierung.- Literaturangaben zu Teil II.- Stichwortverzeichnis.