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Produktbild: Für immer die Alpen
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Für immer die Alpen Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/4,4 cm

Gewicht

504 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000507291

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Sehr gut

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Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.12.2021

Verlag

btb

Seitenzahl

592

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/4,4 cm

Gewicht

504 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000507291

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: btb Taschenbuch

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Hochklassige Literatur, fulminant, spannend, tragisch und komisch zugleich

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 14.09.2020

Bewertungsnummer: 1376066

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daten aus Liechtenstein brachten im Jahr 2008 den bis dahin größten Steuerhinterziehungsskandal der Bundesrepublik ans Licht. Jetzt gibt es einen Roman über den Informanten von damals – der Schriftsteller Benjamin Quaderer erzählt in seinem Debütroman Für immer die Alpen die halsbrecherische Geschichte eines Datendiebes aus dem Fürstentum. Auf historischer Grundlage: Diesen Dieb hat es tatsächlich gegeben. Ein Porträt eines Hochstaplers, der die Gesellschaft spiegelt, die er betrügt. Ein tollkühner Roman über die Macht des Geldes und die Macht des Erzählens. Verlagsinformation (Luchterhand) /Klappentext Staatsfeind Nummer 1 zu sein ist nicht leicht. Das gilt auch dann, wenn dieser Staat einer der kleinsten der Erde ist: das Fürstentum Liechtenstein. Johann Kaiser, Sohn eines Fotografen, Weltenbummler, Meister der Manipulation, lebt unter falschem Namen an einem unbekannten Ort. Mit dem Verkauf gestohlener Kundendaten einer großen Bank hat er so gut verdient, dass es sich unbesorgt leben ließe – wären da nicht die Verleumdungen aus seiner Heimat, die aus ihm einen Verräter machen wollen. Im Versuch, die Deutungshoheit über sein Leben zurückzuerlangen, greift Johann zu Stift und Papier. Es sind die fiktiven Aufzeichnungen eines aberwitzigen Lebens: von einem Kinderheim in Schaan über eine Eliteschule in Barcelona bis in ein Verlies in Argentinien – die Geschichte von Johannes Suche nach sich selbst. Diese Geschichte erzählt von Erpressung, Geldwäsche und Größenwahn. Und erzählt davon, wie Johann eines Tages dieses Land in den Alpen für immer verlassen muss, ohne ihm je zu entkommen. Benjamin Quaderer geboren 1989 in Feldkirch, Österreich, in Liechtenstein aufgewachsen, studierte Literarisches Schreiben in Wien und Hildesheim. Mittlerweile lebt der Schriftsteller in Berlin. Schon während seines Studiums wusste Benjamin Quaderer, dass er gern etwas über Liechtenstein schreiben würde, und hatte auch verschiedene Versuche unternommen. Doch erst mit der Figur des Datendiebs sei der Moment gekommen, in dem er sicher war, auf der richtigen Spur zu sein. An seinem Erstlingswerk Für immer die Alpen hat der Nendler (LIE) Autor Benjamin Quaderers fünf Jahre gearbeitet. Darin hat er mit viel Liebe zum Detail und tiefgreifenden Recherchen das Gefühlsleben wie auch die Lebensumstände des Datendiebs Johann Kaiser – angelehnt an die Geschichte Heinrich Kiebers - aufgearbeitet. Seine Romanfigur basiere daher in gewissen Beziehungen auf der tatsächlich existierenden Person Heinrich Kieber, aber es handelt nicht von Heinrich Kiebers Leben, sondern von Johann Kaisers Leben, den Protagonisten in Für immer die Alpen. Unverkennbar sind einige Gemeinsamkeiten zwischen Johann Kaiser und Kieber, sofern man sich mit dessen aufregenden und spannenden Lebensgeschichte befasst hat (er habe Daten bei der dem Liechtensteiner Fürsten gehörenden drei Buchstaben-Bank gestohlen und im Jahr 2008 dem Bundesnachrichtendienst verkauft; es besteht immer noch ein aufrechter Haftbefehl der Liechtensteiner Justiz). Das führte unter anderem zur Verhaftung des deutschen Postchefs Klaus Zumwinkel.; es sind die Unterschiede, die überwiegen: Heinrich Kieber gibt es wirklich. Johann Kaiser ist eine literarische Figur. Für immer die Alpen ist ein Roman und kein Sachbuch. Für immer die Alpen ist ein mehrdimensional, über weite Teile des 585-seitigen Romans Johann Kaiser als Ich-Erzähler, fasziniert Quaderer mit der Darlegung des Mikrokosmos des kleinen Liechtenstein: Vom Fürstenhaus über die Sportvereine bis hin zu den Stammtischen der Beizen im Land - jede und jeder scheint eine Geschichte mit ihm (Kieber) zu haben. Es sind diese Sätze Quaderers, die die literarische Qualität belegen: „Ein Satz je schöner, desto mehr Wahrheit er enthält.“ „Es war eine Spezialform des Magnetismus, die ihre Beziehung bestimmte.“ „…im Angesicht einer Zeichnung, die eine Dose zeigte, fand ich (Johann) zu mir selbst.“ Johann, der Sancho Panza des Liechtenstein. Bei dem Großen, dem Dicken und dem Dünnen, Männer der Finanzelite Liechtensteins, kommen mir „The Good, the Bad and the Ugly” Sergio Leone, 1966) in den Sinn. In diesem Moment wurde eine epochale überwältigende Idee geboren. Selbst die Fußnoten haben es in sich und sind lesenswert: „Der Zwergenstaat (LIE) am Rande der Alpen, umringt von der Schweiz und Österreich, ist das verschwiegenste Steuerparadies in Europa. Das kleine Land ist eine Festung, ein Hochsicherheitstrakt für die vom Fiskus verfolgten, die ehrbaren und die anderen. Kein anderer Staat in Europa hat so viele Briefkästen-Adressen, die nicht erkennen lassen, wer in Wahrheit die Post abholt.“ (Die Stifter im Dunklen aus DER SPIEGEL v. 15.12.1997, Bölke/Scheiber). Quaderer beschreibt die Digitalisierung der Stiftungsdokumente mit chirurgischer Präzision, bezeichnen sich doch die Mitarbeiter als Mediziner und ihre Kunden als Patienten. Der (ein) Kriminalpsychologe attestiert den brillant formulierten Passagen (Johanns Brief an Fürst Hans-Adam II.) soviel Tragik wie Komik. Der Briefschreiber sein ein außergewöhnlicher Mensch. Sympathie oder Ablehnung des Helden von B. Quaderer? Fürstliche Entlohnung vom BND für die Übergabe der deutschen Kundenmandate, „fürstlich“ - welch Ironie. Quaderers Für immer die Alpen erfordert eine ambitionierte und aufgeschlossene Leserschaft, die sich gern auf Neues einlässt, was Stil und Format betrifft. Ein Stück deutsche Zeitgeschichte, literarisch brillant umgesetzt. Ein epochaler Finanzskandal, die einen werden sich daran erinnern, die anderen werden erst überrascht, dann fasziniert sein. Cover Erstellt nach einer Illustration von Ruth Botzenhardt, die stilisiert das Schloss Liechtenstein in Vaduz darstellt, in dem Fürst Hans-Adam II. residiert. Literaturtipps Der Fürst. Der Dieb. Die Daten Tatsachenbericht von Heinrich Klieber, 2009, pdf-Edition. Der Datendieb - Wie Heinrich Kieber den größten Steuerskandal aller Zeiten auslöste Autor: Sigvard Wohlwend ISBN: 978-3867891455 Herausgeber: Rotbuch Verlag; 1. Auflage (12. Oktober 2011)

Hochklassige Literatur, fulminant, spannend, tragisch und komisch zugleich

Manfred Fürst aus Kirchbichl am 14.09.2020
Bewertungsnummer: 1376066
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Daten aus Liechtenstein brachten im Jahr 2008 den bis dahin größten Steuerhinterziehungsskandal der Bundesrepublik ans Licht. Jetzt gibt es einen Roman über den Informanten von damals – der Schriftsteller Benjamin Quaderer erzählt in seinem Debütroman Für immer die Alpen die halsbrecherische Geschichte eines Datendiebes aus dem Fürstentum. Auf historischer Grundlage: Diesen Dieb hat es tatsächlich gegeben. Ein Porträt eines Hochstaplers, der die Gesellschaft spiegelt, die er betrügt. Ein tollkühner Roman über die Macht des Geldes und die Macht des Erzählens. Verlagsinformation (Luchterhand) /Klappentext Staatsfeind Nummer 1 zu sein ist nicht leicht. Das gilt auch dann, wenn dieser Staat einer der kleinsten der Erde ist: das Fürstentum Liechtenstein. Johann Kaiser, Sohn eines Fotografen, Weltenbummler, Meister der Manipulation, lebt unter falschem Namen an einem unbekannten Ort. Mit dem Verkauf gestohlener Kundendaten einer großen Bank hat er so gut verdient, dass es sich unbesorgt leben ließe – wären da nicht die Verleumdungen aus seiner Heimat, die aus ihm einen Verräter machen wollen. Im Versuch, die Deutungshoheit über sein Leben zurückzuerlangen, greift Johann zu Stift und Papier. Es sind die fiktiven Aufzeichnungen eines aberwitzigen Lebens: von einem Kinderheim in Schaan über eine Eliteschule in Barcelona bis in ein Verlies in Argentinien – die Geschichte von Johannes Suche nach sich selbst. Diese Geschichte erzählt von Erpressung, Geldwäsche und Größenwahn. Und erzählt davon, wie Johann eines Tages dieses Land in den Alpen für immer verlassen muss, ohne ihm je zu entkommen. Benjamin Quaderer geboren 1989 in Feldkirch, Österreich, in Liechtenstein aufgewachsen, studierte Literarisches Schreiben in Wien und Hildesheim. Mittlerweile lebt der Schriftsteller in Berlin. Schon während seines Studiums wusste Benjamin Quaderer, dass er gern etwas über Liechtenstein schreiben würde, und hatte auch verschiedene Versuche unternommen. Doch erst mit der Figur des Datendiebs sei der Moment gekommen, in dem er sicher war, auf der richtigen Spur zu sein. An seinem Erstlingswerk Für immer die Alpen hat der Nendler (LIE) Autor Benjamin Quaderers fünf Jahre gearbeitet. Darin hat er mit viel Liebe zum Detail und tiefgreifenden Recherchen das Gefühlsleben wie auch die Lebensumstände des Datendiebs Johann Kaiser – angelehnt an die Geschichte Heinrich Kiebers - aufgearbeitet. Seine Romanfigur basiere daher in gewissen Beziehungen auf der tatsächlich existierenden Person Heinrich Kieber, aber es handelt nicht von Heinrich Kiebers Leben, sondern von Johann Kaisers Leben, den Protagonisten in Für immer die Alpen. Unverkennbar sind einige Gemeinsamkeiten zwischen Johann Kaiser und Kieber, sofern man sich mit dessen aufregenden und spannenden Lebensgeschichte befasst hat (er habe Daten bei der dem Liechtensteiner Fürsten gehörenden drei Buchstaben-Bank gestohlen und im Jahr 2008 dem Bundesnachrichtendienst verkauft; es besteht immer noch ein aufrechter Haftbefehl der Liechtensteiner Justiz). Das führte unter anderem zur Verhaftung des deutschen Postchefs Klaus Zumwinkel.; es sind die Unterschiede, die überwiegen: Heinrich Kieber gibt es wirklich. Johann Kaiser ist eine literarische Figur. Für immer die Alpen ist ein Roman und kein Sachbuch. Für immer die Alpen ist ein mehrdimensional, über weite Teile des 585-seitigen Romans Johann Kaiser als Ich-Erzähler, fasziniert Quaderer mit der Darlegung des Mikrokosmos des kleinen Liechtenstein: Vom Fürstenhaus über die Sportvereine bis hin zu den Stammtischen der Beizen im Land - jede und jeder scheint eine Geschichte mit ihm (Kieber) zu haben. Es sind diese Sätze Quaderers, die die literarische Qualität belegen: „Ein Satz je schöner, desto mehr Wahrheit er enthält.“ „Es war eine Spezialform des Magnetismus, die ihre Beziehung bestimmte.“ „…im Angesicht einer Zeichnung, die eine Dose zeigte, fand ich (Johann) zu mir selbst.“ Johann, der Sancho Panza des Liechtenstein. Bei dem Großen, dem Dicken und dem Dünnen, Männer der Finanzelite Liechtensteins, kommen mir „The Good, the Bad and the Ugly” Sergio Leone, 1966) in den Sinn. In diesem Moment wurde eine epochale überwältigende Idee geboren. Selbst die Fußnoten haben es in sich und sind lesenswert: „Der Zwergenstaat (LIE) am Rande der Alpen, umringt von der Schweiz und Österreich, ist das verschwiegenste Steuerparadies in Europa. Das kleine Land ist eine Festung, ein Hochsicherheitstrakt für die vom Fiskus verfolgten, die ehrbaren und die anderen. Kein anderer Staat in Europa hat so viele Briefkästen-Adressen, die nicht erkennen lassen, wer in Wahrheit die Post abholt.“ (Die Stifter im Dunklen aus DER SPIEGEL v. 15.12.1997, Bölke/Scheiber). Quaderer beschreibt die Digitalisierung der Stiftungsdokumente mit chirurgischer Präzision, bezeichnen sich doch die Mitarbeiter als Mediziner und ihre Kunden als Patienten. Der (ein) Kriminalpsychologe attestiert den brillant formulierten Passagen (Johanns Brief an Fürst Hans-Adam II.) soviel Tragik wie Komik. Der Briefschreiber sein ein außergewöhnlicher Mensch. Sympathie oder Ablehnung des Helden von B. Quaderer? Fürstliche Entlohnung vom BND für die Übergabe der deutschen Kundenmandate, „fürstlich“ - welch Ironie. Quaderers Für immer die Alpen erfordert eine ambitionierte und aufgeschlossene Leserschaft, die sich gern auf Neues einlässt, was Stil und Format betrifft. Ein Stück deutsche Zeitgeschichte, literarisch brillant umgesetzt. Ein epochaler Finanzskandal, die einen werden sich daran erinnern, die anderen werden erst überrascht, dann fasziniert sein. Cover Erstellt nach einer Illustration von Ruth Botzenhardt, die stilisiert das Schloss Liechtenstein in Vaduz darstellt, in dem Fürst Hans-Adam II. residiert. Literaturtipps Der Fürst. Der Dieb. Die Daten Tatsachenbericht von Heinrich Klieber, 2009, pdf-Edition. Der Datendieb - Wie Heinrich Kieber den größten Steuerskandal aller Zeiten auslöste Autor: Sigvard Wohlwend ISBN: 978-3867891455 Herausgeber: Rotbuch Verlag; 1. Auflage (12. Oktober 2011)

Sorgfältig erzählt, packend von Anfang bis Schluss

Bewertung aus Benken SG am 29.07.2020

Bewertungsnummer: 1357188

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein modernes Buch: Sowohl Geschichte und Erzählweise sind originell-absurd-grandios. Mit verschiedenen nicht-linearen Stilmitteln packt einem Quaderers Schreibstil von Anfang an und lässt einem nicht mehr los. Wem Fussnoten zu viel oder Parallelgeschichten zu mühsam sind, kann sie auch einfach weglassen, ohne dass dies dem Spannungsbogen schaden würde. Wer alles liest, kriegt eine Geschichte mit einem Einfallsreichtum präsentiert, den man sich sonst nur von südamerikanischen Autoren gewohnt ist. Ich war begeistert!

Sorgfältig erzählt, packend von Anfang bis Schluss

Bewertung aus Benken SG am 29.07.2020
Bewertungsnummer: 1357188
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein modernes Buch: Sowohl Geschichte und Erzählweise sind originell-absurd-grandios. Mit verschiedenen nicht-linearen Stilmitteln packt einem Quaderers Schreibstil von Anfang an und lässt einem nicht mehr los. Wem Fussnoten zu viel oder Parallelgeschichten zu mühsam sind, kann sie auch einfach weglassen, ohne dass dies dem Spannungsbogen schaden würde. Wer alles liest, kriegt eine Geschichte mit einem Einfallsreichtum präsentiert, den man sich sonst nur von südamerikanischen Autoren gewohnt ist. Ich war begeistert!

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Für immer die Alpen

von Benjamin Quaderer

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Christoph Paris

Osiander Zentrale

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5/5

Mein neuer Buchtipp für Sie!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Entwicklungsroman, der es in sich hat. Schnell fühlt man sich an den unvergesslichen Hochstapler Felix Krull erinnert, oder auch an eine zeitgemäße Variante von Selbstjustiz wie bei Michael Kohlhaas. Die Sprache und der Erzählstil erinnern gelegentlich an John Irving - aber damit genug der Vergleiche. Ich habe dieses leicht erzählte Buch sehr gerne und in kurzer Zeit gelesen. Ein beachtliches Debüt, ein großer Entwicklungs- und Schelmenroman, in dem mehr an Gesellschaftskritik steckt, als man anfangs vermuten könnte. Dieser Roman ist auch deshalb so genial, weil man aufgrund der sehr zahlreichen Literaturangaben und Fußnoten nicht selten glaubt, alles sei sehr sehr wahr - vielleicht ist es das auch?
  • Christoph Paris
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Ein Entwicklungsroman, der es in sich hat. Schnell fühlt man sich an den unvergesslichen Hochstapler Felix Krull erinnert, oder auch an eine zeitgemäße Variante von Selbstjustiz wie bei Michael Kohlhaas. Die Sprache und der Erzählstil erinnern gelegentlich an John Irving - aber damit genug der Vergleiche. Ich habe dieses leicht erzählte Buch sehr gerne und in kurzer Zeit gelesen. Ein beachtliches Debüt, ein großer Entwicklungs- und Schelmenroman, in dem mehr an Gesellschaftskritik steckt, als man anfangs vermuten könnte. Dieser Roman ist auch deshalb so genial, weil man aufgrund der sehr zahlreichen Literaturangaben und Fußnoten nicht selten glaubt, alles sei sehr sehr wahr - vielleicht ist es das auch?

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