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Die indische Kugel

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Sehr gut

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Abbildungen

7, 5 Schwarz-Weiß- Fotos und 2 Landkarten

Verlag

Äquatorkind Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

21,4/12,7/3,7 cm

Gewicht

700 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000528357

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Sehr gut

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.09.2022

Abbildungen

7, 5 Schwarz-Weiß- Fotos und 2 Landkarten

Verlag

Äquatorkind Verlag

Seitenzahl

472

Maße (L/B/H)

21,4/12,7/3,7 cm

Gewicht

700 g

Sprache

Deutsch

EAN

2710000528357

Herstelleradresse

Äquatorkind Verlag e.K.
Teetzparkweg 12
22339 Hamburg
DE

Email: info@aequatorkind.de

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tolles Buch

Gudrun K. F. aus Bonn am 28.12.2024

Bewertungsnummer: 2373010

Bewertet: eBook (ePUB)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen: tolle Geschichte, guter flüssiger Schreibstil - für mich rundum ein gutes Buch. Ich fand es sehr unterhaltsam und spannend - konnte es kaum weglegen.

tolles Buch

Gudrun K. F. aus Bonn am 28.12.2024
Bewertungsnummer: 2373010
Bewertet: eBook (ePUB)

Mir hat das Buch sehr gut gefallen: tolle Geschichte, guter flüssiger Schreibstil - für mich rundum ein gutes Buch. Ich fand es sehr unterhaltsam und spannend - konnte es kaum weglegen.

Die Kugel, die durch die Welt rollt - und durch unsere Gedanken

Stefanie Busch aus Wuppertal am 27.01.2024

Bewertungsnummer: 2117745

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein so ganz anderes Buch! Beinahe unmöglich, es in eine bestimmte Schublade zu stecken. Gerade das machte den ungeheuren Reiz dieser Lektüre aus. Dabei hat das Buch, vor allem im letzten Drittel, durchaus seine Eigenheiten. Zunächst einmal ist die ungeheuer liebevolle und künstlerische Gestaltung hervorzuheben. Schon allein als Gegenstand ist das Buch wundervoll. Blautöne dominieren; es gibt Karten, und zu jedem Kapitelbeginn stimmungsvolle Fotos. Das Lesebändchen ist dabei das Sahnehäubchen! Den Inhalt nachzuerzählen, würde dem Buch Gewalt antun. Denn damit ist sein Potenzial bei weitem nicht erschöpft. Das "Rezept" des Autors ist dabei einzigartig. Er nahm eine moralisch-philosophisch-religiöse Grundidee, und band diese an einen Gegenstand - eine blaue Kugel. Er verquirlte das Ganze munter mit Elementen eines Krimis - die Kugel wird immer wieder im Laufe der Handlung von diversen Menschen anhand von Spuren gesucht. Dann gibt es noch das allseits beliebte Familiendrama - Graham Yeomans ist der Hüter der Kugel, und will seine Nichte und seinen Neffen, Lynn und Paul, vor ihr beschützen. Dann wiederum gibt es märchen- und legendenhafte Elemente. Es werden Geheimdienstdokumente gefunden, die im Stil von indischen Legenden abgefasst sind. Gegen Ende des Romans häufen sich diese Wendungen - ein wenig Schiller, ein wenig "der Fischer und seine Frau". Sehr gelungen ist das auch teils offene Ende, das dem Leser Raum für Spekulationen lässt. Dieses Buch eignet sich jedoch durchaus nicht für eine "verschlingende" Lektüre. Zum einen ist da die Sprache, die teils durchaus üppig und blumenreich ist. Zum anderen erschweren die Vor- und Rückblenden den eilfertigen Konsum. Die moralisch-philosophischen Überlegungen tun ihr Übriges. Durchgehend wird man auch unwillkürlich an den "Herrn der Ringe" erinnert, in dem es ja auch um den einen Gegenstand ging, der seine Besitzer beeinflusst, und Unheil bringt... ob dieser Vergleich dem Buch letztlich jedoch gut tut, sei dahingestellt. Hübener geht m. E. durchaus weniger schubladenhaft vor als Tolkien. Mit dem er aber stilistisch durchaus einiges gemeinsam hat. Das Buch selbst wirkt wie diese blaue Kugel - faszinierend und so ganz andersartig. Man mag zu dem nicht leicht zu klassifizierenden Inhalt stehen, wie man will - von dieser Art Buch sollte es mehr geben.

Die Kugel, die durch die Welt rollt - und durch unsere Gedanken

Stefanie Busch aus Wuppertal am 27.01.2024
Bewertungsnummer: 2117745
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein so ganz anderes Buch! Beinahe unmöglich, es in eine bestimmte Schublade zu stecken. Gerade das machte den ungeheuren Reiz dieser Lektüre aus. Dabei hat das Buch, vor allem im letzten Drittel, durchaus seine Eigenheiten. Zunächst einmal ist die ungeheuer liebevolle und künstlerische Gestaltung hervorzuheben. Schon allein als Gegenstand ist das Buch wundervoll. Blautöne dominieren; es gibt Karten, und zu jedem Kapitelbeginn stimmungsvolle Fotos. Das Lesebändchen ist dabei das Sahnehäubchen! Den Inhalt nachzuerzählen, würde dem Buch Gewalt antun. Denn damit ist sein Potenzial bei weitem nicht erschöpft. Das "Rezept" des Autors ist dabei einzigartig. Er nahm eine moralisch-philosophisch-religiöse Grundidee, und band diese an einen Gegenstand - eine blaue Kugel. Er verquirlte das Ganze munter mit Elementen eines Krimis - die Kugel wird immer wieder im Laufe der Handlung von diversen Menschen anhand von Spuren gesucht. Dann gibt es noch das allseits beliebte Familiendrama - Graham Yeomans ist der Hüter der Kugel, und will seine Nichte und seinen Neffen, Lynn und Paul, vor ihr beschützen. Dann wiederum gibt es märchen- und legendenhafte Elemente. Es werden Geheimdienstdokumente gefunden, die im Stil von indischen Legenden abgefasst sind. Gegen Ende des Romans häufen sich diese Wendungen - ein wenig Schiller, ein wenig "der Fischer und seine Frau". Sehr gelungen ist das auch teils offene Ende, das dem Leser Raum für Spekulationen lässt. Dieses Buch eignet sich jedoch durchaus nicht für eine "verschlingende" Lektüre. Zum einen ist da die Sprache, die teils durchaus üppig und blumenreich ist. Zum anderen erschweren die Vor- und Rückblenden den eilfertigen Konsum. Die moralisch-philosophischen Überlegungen tun ihr Übriges. Durchgehend wird man auch unwillkürlich an den "Herrn der Ringe" erinnert, in dem es ja auch um den einen Gegenstand ging, der seine Besitzer beeinflusst, und Unheil bringt... ob dieser Vergleich dem Buch letztlich jedoch gut tut, sei dahingestellt. Hübener geht m. E. durchaus weniger schubladenhaft vor als Tolkien. Mit dem er aber stilistisch durchaus einiges gemeinsam hat. Das Buch selbst wirkt wie diese blaue Kugel - faszinierend und so ganz andersartig. Man mag zu dem nicht leicht zu klassifizierenden Inhalt stehen, wie man will - von dieser Art Buch sollte es mehr geben.

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Die indische Kugel

von Hübener Matthias

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